73 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International bekannte Marke mit klaren Standards und professionellen Abläufen in vielen Bereichen. Die Lage und der Gästemix sind spannend, man lernt viel über große Hotel-Operationen.
Im operativen Team gab es viele engagierte Kollegen, auf die man sich im Alltag verlassen konnte. Prozesse, Trainings und Compliance-Themen sind grundsätzlich vorhanden und geben Struktur.
Aus meiner Sicht zu viel interne Politik und zu wenig konsequente Umsetzung. Viele Probleme sind bekannt und werden auch besprochen, aber es bleibt oft bei „wir kümmern uns“ statt messbaren Entscheidungen. Entscheidungen wirkten teilweise intransparent, und es entstand der Eindruck von Favoritismus (nicht immer Leistung, sondern Nähe/Netzwerk).
Dazu viel „Bla bla“ in Meetings, wechselnde Prioritäten und wenig Follow-up. Das kostet Energie, bremst die Motivation und macht den Alltag unnötig schwe
Klare, transparente Kriterien für Entwicklung, Beförderung und Verantwortlichkeiten
Konsequentes Handeln statt Problem-Acknowledgement ohne Follow-up
Weniger Politik, mehr Performance: messbare Ziele, regelmäßige echte Feedbackgespräche
Führungskräfte stärker an Teamstabilität, Fluktuation und Mitarbeiterzufriedenheit messen
Probleme nicht nur „kennen“, sondern sichtbar lösen, auch wenn es unbequem ist
Es gab Phasen mit gutem Teamgeist auf operativer Ebene, aber die Kultur wurde meiner Wahrnehmung nach stark durch internes Taktieren, „Lagerdenken“ und unausgesprochene Hierarchien beeinflusst.
Statt Klarheit und Entscheidungen gab es oft viel Kommunikation, ohne spürbare Veränderung.
Mit vielen war die Zusammenarbeit gut. Die operative Ebene trägt das Haus ,leider wird das nicht immer entsprechend unterstützt oder wertgeschätzt.
Das Hauptproblem war für mich das Management-Verhalten: viel „Wir kennen die Probleme“-Rhetorik, wenig Umsetzung. Entscheidungen wirkten teils intransparent, und es entstand der Eindruck, dass nicht Leistung, sondern Nähe zu den richtigen Personen entscheidend ist. Favoritismus wurde zumindest so wahrgenommen, was Motivation und Fairness massiv beschädigt.
Viele Meetings, viele Worte wenig Wirkung. Feedback war nicht immer konsequent oder nachvollziehbar, Prioritäten wechselten, und operative Realität und Management-Story gingen teilweise auseinander.
Mitarbeitern Rabatte
Probleme sind nicht adressiert und schlechte Arbeitsklima. Das ist leider der Grund warum so viele Mitarbeitern bleiben nicht lange und kündigen.
Gehählte erhören, mehr Flexibilität mit Urlaubsanfragen und bessere Planung und Umsetzung von Management
Management hat keine Ahnung wie das Hotel gut laufen soll.
Das Hilton International hat leider wegen eigene Probleme viele Kunden verloren
Keine Flexibilität von Management und zu wenig Personal (immer), Mitarbeitern müssen Doppel Schichten arbeiten und immer verfügbar bleiben.
Keine Karriere/ Weiterbildung Möglichkeiten und keine Transparenz.
Zu wenig Gehalt für sehr viel Arbeit, gibt nie Budget für Gehaltserhöhungen aber die Mitarbeitern müssen täglich flexible sein und viel arbeiten.
Viele Mitarbeitern haben keine Erfahrung oder wissen wie die Arbeit läuft.
Schlechte Kommunikation und Team Arbeit, wegen HR Beschwerden die nicht im Team besprochen werden
Keine Professionalität, große Erwartungen ohne Erfolg.
Es gibt keine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Managers, Fehlern sind nicht toleriert obwohl die Mitarbeitern keine Verantwortung tragen.
Keine besonderen Aufgaben, außer Anreisen vorbereiten und FOM unterstützen, ohne Beförderung Möglichkeiten
Sieht man oben
Überdenkt mal wie ihr mit den Mitarbeitern verbleibt
Unter den Abteilungen relativ gut, man hat uns nur mit zu wenig Personal und zu viel Arbeit machen lassen vorallem mit dem jetzigen Umbau des Hotels
Der Dienstplan hängt 2 Wochen im vorraus, und man kann seine Wünsche äußern, aber individuell geht man nicht darauf ein
Hut ab, die haben viel an Weiterbildungen, aber Karriere mit Aufstieg ist nicht möglich da alle Positionen schon Jahrelang weg sind.
Könnte deutlich mehr sein bei der Verantwortung
Wie oben der Umbau ist nicht ertragbar
Es passiert jeden Tag was neues
Einige Kollegen sind mit Herzblut dabei und das schon seit Jahren oder Jahrzehnten. Das ist bewundernswert. Aber der AG ist in der Zeit stehen geblieben und bietet keine Vorteile bis auf die Mitarbeiterrate in der Hilton Gruppe.
Einige Angestellte können sich Dinge erlauben die in meinen Augen nicht tragbar sind und es gibt kaum Konsequenzen. Die Personalabteilung ist mehr auf der Seite des AG als auf der der Angestellten.
Man sollte die Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen. Auch mal mit wirkliche Gespräche anfangen bevor noch mehr Leute kündigen.
Außerdem Mitarbeiterevents wieder einführen.
Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Die Gäste verhalten sich auch öfter meiner Meinung nach unverschämt
Lebt von dem Namen Hilton. Aber ist es nicht.
Ist ok. Aber es könnte besser geregelt sein durch längere Dienstpläne. Nicht nur Wochen Weise sonder für einen Monat.
Es gibt keine Weiterbildungen, keine Trainings, keine Einarbeitung.
Streng nach Tarifvertrag, keine nennenswerten Vorteile
Wüsste nichts was hervorzuheben wäre?
Hängt stark von den Abteilungen ab. Für das Haus ist es eher schwierig. Man fühlt sich nicht als Teil eines großen Teams
Ältere Kollegen wurden durchweg respektvoll behandelt. Schwierig war es eher mit jüngeren Kollegen und Auszubildenden, da fehlt teilweise der Respekt der „alteingesessenen“.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Auszubildende wurden teilweise schlecht behandelt.
Hängt stark von der Abteilung ab. Gibt gute Arbeitsplätze und welche die komplett veraltet sind wo das Arbeiten schwierig ist. Die Technik ist nicht so gut und alles dauert ewig
Interne Kommunikation ist schleppend und es werden nicht alle Informationen geteilt
Alte Strukturen und daher auch große Unterschiede in der Denkweise zwischen den Generationen
Abwechslungsreich wie es in einem Hotel halt ist.
alles
nix
nix
Im Gegensatz zu anderen Hotels ist das Hilton Dresden nicht konsequent strikt mit seinen Mitarbeitern und man hat je nach Chef Freiheiten wie lange Haare bei Männern, Bart bei Azubis, im Sommer keine Weste, etc. Lobenswert weil das auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingeht und viele sexistische regeln aufhebt aber vereinzelte Chefs diskriminieren dahingehend noch unangenehm streng.
Durch die unterschiedlichen Standards in den verschieden Bereichen, herrscht keine Sicherheit und Qualität. Alles was man tut kann falsch sein, die Gäste erfahren auch keinen gleich bleibenden Service.
Digitalisierung in den Abteilungen; elektronische Dienstpläne; überarbeitung der geltenden Persönlichen Regeln, da diese sowieso außer Kraft sind (lange Haare bei Männern etc.)
Kann ich nicht einschätzen. Hilton Standart ist es nicht aber es bietet viele Möglichkeiten zum Sammeln von Erfahrung.
Keine elektronischen Dienstpläne, teilweise spontaner Einsatz, je nach Abteilung viele Überstunden - sie werden allerdings gut aufgeschrieben und es ist möglich sie abzubauen
Tarif
Die Ausbilder generell wirken wenig interessiert und wissen oft gar nicht was bei ihren Azubis passiert. Das Hotel unterstützt Azubis ungern, Verkürzungen, Zusatzqualifikation und selbst der Antrag auf einen Nebenjob müssen wiederholt diskutiert werden.
Es gibt gute und schlechte Tage. Gute und schlechte Abteilungen, sowie gute und schlechte Chefs. Man kann unter den Azubis Freunde finden.
Je nach Abteilung mal mehr mal weniger eintönig aber schnell wird klar, dass man hier als Azubi eigentlich alles macht und gar nichts lernt. Wer keine schnelle Auffassungsgabe hat wird es hier schwer haben.
Abteilungswechsel sind bei jedem anders. Manche sind ein ganzes Jahr in einer Abteilung andere wechseln alle 4 Wochen, worauf das ankommt ist mir nicht bekannt. Das Hotel hat ein großes Angebot an Abteilungen (s. Restaurant, Café, Buchhaltung, Housekeeping, Küche, Lager, Einkauf, etc.) ! man kann sich nicht drauf verlassen jede Abteilung von innen zu sehen
Es gibt einen Betriebsrat! Großer Pluspunkt. Aber je nach Abteilung gibt es alt eingesessene Mitarbeiter, die an der starken Hierarchie hängen.
Die Kündigungsfrist ist überschaubar.
Dass sie denken, niemand merkt, wie das Spiel gespielt wird.
Wie wäre es, wenn Versprechungen nicht nur zur Vertragsunterzeichnung gehalten würden? Oder wenn "Wir investieren in unsere Mitarbeiter" mehr bedeuten würde als ein Kaffeeautomat mit drei Sorten? Aber wer will schon Realität, wenn man auch schöne Illusionen verkaufen kann?
Die Arbeitsatmosphäre? Ein Meisterwerk der subtilen Sabotage – man lächelt dir ins Gesicht, während man dir den Stuhl wegzieht. Kommunikation? Ein kreatives Sprachspiel, bei dem "Wir sind eine Familie" übersetzt heißt: "Wir erwarten unbezahlte Überstunden." Kollegialer Zusammenhalt? Ja, aber nur, weil man gemeinsam nach den fehlenden Gehaltserhöhungen sucht.
Ein Ort, an dem man lernt, wie weit Corporate Gehirnwäsche gehen kann.
Ein Mythos, an den nur noch die neuen Mitarbeiter glauben. Überstunden sind nicht die Ausnahme, sondern die ungeschriebene Regel – natürlich unbezahlt.
Wie wäre es mit Ehrlichkeit? Statt falscher Versprechungen und Schönrederei? Oder einer Personalabteilung, die nicht nur die Interessen des Managements vertritt? Aber das wäre wohl zu viel verlangt in einem System, das auf Ausbeutung und Schweigen aufgebaut ist.
Gehaltsverhandlungen gleichen einem Zaubertrick: Man lässt dich an die große Summe glauben, nur um am Ende festzustellen, dass sie nie existiert hat. Beförderungen? Werden so lange verschleppt, bis du selbst gehst. Und das "leistungsorientierte" Bonus-System? Funktioniert wunderbar – für die, die es erfunden haben.
Kollegialer Zusammenhalt? Gibt es – aber nur, um sich gemeinsam über die absurden Entscheidungen der Führungsetage lustig zu machen.
Die Kunst der Doppelzüngigkeit wird hier perfektioniert. Man spricht von "Transparenz", meint aber "Schweigevertrag". Kritik wird als "konstruktiv" gelobt – solange sie niemandem wehtut. Und wenn du denkst, du wirst gefördert, dann stimmt das – aber nur in die Richtung, die dem Unternehmen am billigsten kommt.
Offene Tür-Politik"? Ja, aber nur, um dich besser überwachen zu können
Pünktlich Zahlungen !
Geburtstag bekommen wir 1 Tag Urlaub !
Mehr zuhören vom Arbeiter und Lösung finden !
Neues Team !
Feedback wird selten gegeben, und es gibt kaum Unterstützung zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Kompetente Mitarbeiter werden nicht entsprechend gefördert oder wertgeschätzt.
Fazit
Das Arbeitsklima leidet unter einer unklaren Führung und mangelndem Qualitätsbewusstsein. Für Mitarbeiter, die an einer professionellen und zukunftsorientierten Arbeitsweise interessiert sind, bietet das Unternehmen wenig Perspektiven.
keine Punkt mehr vorhanden nach Ende der Probezeit
Bescheidenes Personalmanagement nach Ende der Probezeit
Mitarbeiterfluktuation genau beleuchten. Hinweise von Mitarbeitern ernst nehmen.
Sehr Laut
Mobbing ist normal nach Ende der Probezeit
Eigne Wünsche werden ignoriert nach Ende der Probezeit
Mülltrennung klapp normal
Mobbing ist normal nach Ende der Probezeit
Sind oft ignorant nach Ende der Probezeit
Fühlen sich bei Problemen nicht zuständig
Laute Umgebung da alles in einer Halle gemacht wird
Kommt auf die Kollegen an
gibts nicht
Persönliche Interessen werden ignoriert
So verdient kununu Geld.