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kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gemischt. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen und anderen Abteilungen. Der Umgang miteinander war respektvoll, lösungsorientiert und von Hilfsbereitschaft geprägt. Viele Herausforderungen konnten gemeinsam und pragmatisch gelöst werden.
Innerhalb des proaktiven Sales-Teams entstand jedoch häufig Unruhe, da aus meiner Sicht eine klare Struktur und langfristige Planung fehlten. Aufgaben wurden oftmals sehr kurzfristig kommuniziert und mussten dann unter Zeitdruck umgesetzt werden. Häufig hätte eine frühzeitigere Abstimmung zu besseren Ergebnissen und weniger Hektik geführt.
Lob und Anerkennung wurden eher sparsam ausgesprochen. Persönlich hatte ich oftmals das Gefühl, dass meine Erfahrung und mein fachlicher Beitrag zwar genutzt wurden, jedoch nicht die entsprechende Wertschätzung erhielten. Dadurch entstand bei mir langfristig nicht das Gefühl, mich voll entfalten oder weiterentwickeln zu können.
Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als gut.
Überstunden waren im Sales-Bereich eher die Ausnahme. Wenn Kundentermine außerhalb der regulären Arbeitszeiten stattfanden, wurde die zusätzliche Zeit fair berücksichtigt. Dadurch war eine gute Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben grundsätzlich möglich.
Homeoffice war zwar möglich, wurde nach meinem persönlichen Eindruck jedoch nicht aktiv gefördert. Dennoch war die Arbeitsbelastung insgesamt gut zu bewältigen und deutlich besser als in vielen vergleichbaren Positionen der Hotellerie.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Hauses.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen war jederzeit professionell, lösungsorientiert und angenehm. Unterstützung wurde angeboten, Probleme wurden gemeinsam angegangen und ich habe selten erlebt, dass Herausforderungen mit einem einfachen „Das geht nicht“ beantwortet wurden.
Viele Kollegen haben mit großem Engagement gearbeitet und maßgeblich dazu beigetragen, dass die tägliche Zusammenarbeit Freude gemacht hat. Die zwischenmenschliche Atmosphäre war für mich einer der Hauptgründe, warum ich gerne zur Arbeit gekommen bin.
Mein direkter Vorgesetzter verfügt über umfangreiche Erfahrung im Vertrieb und war insbesondere bei Kundengesprächen fachlich sehr kompetent. Von seiner Vertriebserfahrung konnte ich fachlich profitieren und einiges mitnehmen.
Gleichzeitig habe ich das Führungsverhalten kritisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlten häufig Klarheit, Verbindlichkeit und eine konsequente Kommunikation. Erwartungen und Prioritäten wurden nicht immer eindeutig formuliert, wodurch Unsicherheiten entstanden. Teilweise wurden Themen angesprochen, ohne konkrete Aufgaben oder Verantwortlichkeiten festzulegen. Dies führte immer wieder zu Missverständnissen und unterschiedlichen Interpretationen innerhalb des Teams.
Zudem hätte ich mir mehr Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter sowie eine stärkere Unterstützung bei Herausforderungen gewünscht. Regelmäßiger fachlicher Austausch, gemeinsames Entwickeln von Vertriebsstrategien und eine strukturiertere Mitarbeiterführung hätten aus meiner Sicht erheblich zur Motivation und Weiterentwicklung des Teams beigetragen.
Was mir persönlich ebenfalls gefehlt hat, war eine stärkere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Positives Feedback war eher selten.
Die Kommunikation war für mich der größte Kritikpunkt während meiner Zeit im Unternehmen.
Häufig wurden Themen, Anliegen oder notwendige Abstimmungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Nicht selten blieb es jedoch bei der Ankündigung, ohne dass anschließend eine konkrete Bearbeitung oder Rückmeldung erfolgte. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass wichtige Themen oft nicht konsequent verfolgt wurden.
Darüber hinaus fehlte mir häufig die notwendige Klarheit in der Kommunikation. Teilweise wurden Ideen oder Richtungen angesprochen, ohne konkrete Verantwortlichkeiten, Erwartungen oder nächste Schritte festzulegen. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und Missverständnissen innerhalb des Teams.
Auch bei der Einarbeitung in Systeme und Prozesse hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung gewünscht. Gerade in den ersten Monaten hatte ich das Gefühl, viele Themen eigenständig erarbeiten zu müssen. Eine strukturiertere Begleitung hätte den Einstieg erheblich erleichtert.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass eine offenere, verbindlichere und klarere Kommunikation viele Herausforderungen hätte vermeiden können.
Für ein Hilton Hotel an der unteren Grenze. Grund ist da es sich um ein Francise handelt.
Nicht so toll leider!
Sehr schlecht
Geht so, ist mehr für Arbeit hier
Paar Sachen sind möglich
Vermutlich am schlechtesten in dieser Branche
Kann ich nichts zu sagen
Für die Tonne
Wie oben
Leider keine Vorbilder, schlechtes verhalten gegenüber kleinen Mitarbeiter
Werkzeuge sind meist nicht vorhanden
Wird nicht miteinander gesprochen
Gehälter für ältere ist weniger als für jüngere
Ist überwiegend montage
International bekannte Marke mit klaren Standards und professionellen Abläufen in vielen Bereichen. Die Lage und der Gästemix sind spannend, man lernt viel über große Hotel-Operationen.
Im operativen Team gab es viele engagierte Kollegen, auf die man sich im Alltag verlassen konnte. Prozesse, Trainings und Compliance-Themen sind grundsätzlich vorhanden und geben Struktur.
Aus meiner Sicht zu viel interne Politik und zu wenig konsequente Umsetzung. Viele Probleme sind bekannt und werden auch besprochen, aber es bleibt oft bei „wir kümmern uns“ statt messbaren Entscheidungen. Entscheidungen wirkten teilweise intransparent, und es entstand der Eindruck von Favoritismus (nicht immer Leistung, sondern Nähe/Netzwerk).
Dazu viel „Bla bla“ in Meetings, wechselnde Prioritäten und wenig Follow-up. Das kostet Energie, bremst die Motivation und macht den Alltag unnötig schwe
Klare, transparente Kriterien für Entwicklung, Beförderung und Verantwortlichkeiten
Konsequentes Handeln statt Problem-Acknowledgement ohne Follow-up
Weniger Politik, mehr Performance: messbare Ziele, regelmäßige echte Feedbackgespräche
Führungskräfte stärker an Teamstabilität, Fluktuation und Mitarbeiterzufriedenheit messen
Probleme nicht nur „kennen“, sondern sichtbar lösen, auch wenn es unbequem ist
Es gab Phasen mit gutem Teamgeist auf operativer Ebene, aber die Kultur wurde meiner Wahrnehmung nach stark durch internes Taktieren, „Lagerdenken“ und unausgesprochene Hierarchien beeinflusst.
Statt Klarheit und Entscheidungen gab es oft viel Kommunikation, ohne spürbare Veränderung.
Mit vielen war die Zusammenarbeit gut. Die operative Ebene trägt das Haus ,leider wird das nicht immer entsprechend unterstützt oder wertgeschätzt.
Das Hauptproblem war für mich das Management-Verhalten: viel „Wir kennen die Probleme“-Rhetorik, wenig Umsetzung. Entscheidungen wirkten teils intransparent, und es entstand der Eindruck, dass nicht Leistung, sondern Nähe zu den richtigen Personen entscheidend ist. Favoritismus wurde zumindest so wahrgenommen, was Motivation und Fairness massiv beschädigt.
Viele Meetings, viele Worte wenig Wirkung. Feedback war nicht immer konsequent oder nachvollziehbar, Prioritäten wechselten, und operative Realität und Management-Story gingen teilweise auseinander.
Mitarbeitern Rabatte
Probleme sind nicht adressiert und schlechte Arbeitsklima. Das ist leider der Grund warum so viele Mitarbeitern bleiben nicht lange und kündigen.
Gehählte erhören, mehr Flexibilität mit Urlaubsanfragen und bessere Planung und Umsetzung von Management
Management hat keine Ahnung wie das Hotel gut laufen soll.
Das Hilton International hat leider wegen eigene Probleme viele Kunden verloren
Keine Flexibilität von Management und zu wenig Personal (immer), Mitarbeitern müssen Doppel Schichten arbeiten und immer verfügbar bleiben.
Keine Karriere/ Weiterbildung Möglichkeiten und keine Transparenz.
Zu wenig Gehalt für sehr viel Arbeit, gibt nie Budget für Gehaltserhöhungen aber die Mitarbeitern müssen täglich flexible sein und viel arbeiten.
Viele Mitarbeitern haben keine Erfahrung oder wissen wie die Arbeit läuft.
Schlechte Kommunikation und Team Arbeit, wegen HR Beschwerden die nicht im Team besprochen werden
Keine Professionalität, große Erwartungen ohne Erfolg.
Es gibt keine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Managers, Fehlern sind nicht toleriert obwohl die Mitarbeitern keine Verantwortung tragen.
Keine besonderen Aufgaben, außer Anreisen vorbereiten und FOM unterstützen, ohne Beförderung Möglichkeiten
Einige Kollegen sind mit Herzblut dabei und das schon seit Jahren oder Jahrzehnten. Das ist bewundernswert. Aber der AG ist in der Zeit stehen geblieben und bietet keine Vorteile bis auf die Mitarbeiterrate in der Hilton Gruppe.
Einige Angestellte können sich Dinge erlauben die in meinen Augen nicht tragbar sind und es gibt kaum Konsequenzen. Die Personalabteilung ist mehr auf der Seite des AG als auf der der Angestellten.
Man sollte die Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen. Auch mal mit wirkliche Gespräche anfangen bevor noch mehr Leute kündigen.
Außerdem Mitarbeiterevents wieder einführen.
Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Die Gäste verhalten sich auch öfter meiner Meinung nach unverschämt
Lebt von dem Namen Hilton. Aber ist es nicht.
Ist ok. Aber es könnte besser geregelt sein durch längere Dienstpläne. Nicht nur Wochen Weise sonder für einen Monat.
Es gibt keine Weiterbildungen, keine Trainings, keine Einarbeitung.
Streng nach Tarifvertrag, keine nennenswerten Vorteile
Wüsste nichts was hervorzuheben wäre?
Hängt stark von den Abteilungen ab. Für das Haus ist es eher schwierig. Man fühlt sich nicht als Teil eines großen Teams
Ältere Kollegen wurden durchweg respektvoll behandelt. Schwierig war es eher mit jüngeren Kollegen und Auszubildenden, da fehlt teilweise der Respekt der „alteingesessenen“.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Auszubildende wurden teilweise schlecht behandelt.
Hängt stark von der Abteilung ab. Gibt gute Arbeitsplätze und welche die komplett veraltet sind wo das Arbeiten schwierig ist. Die Technik ist nicht so gut und alles dauert ewig
Interne Kommunikation ist schleppend und es werden nicht alle Informationen geteilt
Alte Strukturen und daher auch große Unterschiede in der Denkweise zwischen den Generationen
Abwechslungsreich wie es in einem Hotel halt ist.
Die Kündigungsfrist ist überschaubar.
Dass sie denken, niemand merkt, wie das Spiel gespielt wird.
Wie wäre es, wenn Versprechungen nicht nur zur Vertragsunterzeichnung gehalten würden? Oder wenn "Wir investieren in unsere Mitarbeiter" mehr bedeuten würde als ein Kaffeeautomat mit drei Sorten? Aber wer will schon Realität, wenn man auch schöne Illusionen verkaufen kann?
Die Arbeitsatmosphäre? Ein Meisterwerk der subtilen Sabotage – man lächelt dir ins Gesicht, während man dir den Stuhl wegzieht. Kommunikation? Ein kreatives Sprachspiel, bei dem "Wir sind eine Familie" übersetzt heißt: "Wir erwarten unbezahlte Überstunden." Kollegialer Zusammenhalt? Ja, aber nur, weil man gemeinsam nach den fehlenden Gehaltserhöhungen sucht.
Ein Ort, an dem man lernt, wie weit Corporate Gehirnwäsche gehen kann.
Ein Mythos, an den nur noch die neuen Mitarbeiter glauben. Überstunden sind nicht die Ausnahme, sondern die ungeschriebene Regel – natürlich unbezahlt.
Wie wäre es mit Ehrlichkeit? Statt falscher Versprechungen und Schönrederei? Oder einer Personalabteilung, die nicht nur die Interessen des Managements vertritt? Aber das wäre wohl zu viel verlangt in einem System, das auf Ausbeutung und Schweigen aufgebaut ist.
Gehaltsverhandlungen gleichen einem Zaubertrick: Man lässt dich an die große Summe glauben, nur um am Ende festzustellen, dass sie nie existiert hat. Beförderungen? Werden so lange verschleppt, bis du selbst gehst. Und das "leistungsorientierte" Bonus-System? Funktioniert wunderbar – für die, die es erfunden haben.
Kollegialer Zusammenhalt? Gibt es – aber nur, um sich gemeinsam über die absurden Entscheidungen der Führungsetage lustig zu machen.
Die Kunst der Doppelzüngigkeit wird hier perfektioniert. Man spricht von "Transparenz", meint aber "Schweigevertrag". Kritik wird als "konstruktiv" gelobt – solange sie niemandem wehtut. Und wenn du denkst, du wirst gefördert, dann stimmt das – aber nur in die Richtung, die dem Unternehmen am billigsten kommt.
Offene Tür-Politik"? Ja, aber nur, um dich besser überwachen zu können
keine Punkt mehr vorhanden nach Ende der Probezeit
Bescheidenes Personalmanagement nach Ende der Probezeit
Mitarbeiterfluktuation genau beleuchten. Hinweise von Mitarbeitern ernst nehmen.
Sehr Laut
Mobbing ist normal nach Ende der Probezeit
Eigne Wünsche werden ignoriert nach Ende der Probezeit
Mülltrennung klapp normal
Mobbing ist normal nach Ende der Probezeit
Sind oft ignorant nach Ende der Probezeit
Fühlen sich bei Problemen nicht zuständig
Laute Umgebung da alles in einer Halle gemacht wird
Kommt auf die Kollegen an
gibts nicht
Persönliche Interessen werden ignoriert
Nicht genügend qualifiziertes Personal. In diesem Hotel arbeiten nur Auszubildende
Die Eigentümer dieses Hotels sollten sich Gedanken über die Einstellung von Personal für leitende Positionen machen, das frische Ideen hat, kreativ ist und vor allem weiß, wie man mit Mitarbeitern umgeht
Es gibt kein gutes Arbeitsklima, alles ist Unfrieden
Dieses Hotel hat ein sehr schlechtes Image, neue Mitarbeiter werden bei Vorstellungsgesprächen betrogen
Sie interessieren sich nicht für das Privatleben der Arbeitnehmer, sie lassen uns bis in die frühen Morgenstunden arbeiten und erwarten dann, dass wir in den ersten Schichten zur Arbeit gehen
existiert nicht
Weit unter dem Niveau des Arbeitsmarktes
Es gibt keine
Sie existiert nicht Kollegenzusammenhalt
Leider herrschen für ältere Mitarbeiter andere Arbeitsbedingungen und es gibt keine Gleichberechtigung bei der Beschäftigung
Im Allgemeinen ist das Verhalten schrecklich, es gibt nur wenige Chefs, die sehr korrekt sind
Arbeitsbedingungen unterhalb des Arbeitsmarktes
Alles ist improvisiert
es gibt viel Diskriminierung und Rassismus durch die Vorgesetzten
Das gibt es in diesem Hotel nicht
ALLES!
Ich bin wirklich sehr traurig das ich meinen Beruf wegen meiner Krankheit nicht mehr ausüben darf, hätte ich die Diagnose nicht bekommen würde ich dieses Hotel niemals verlassen, aber manchmal kommen Dinge unerwartet
Ich danke allen für die wundervolle Zusammenarbeit und wünsche allen alles beste dieser Welt <3
Es gibt keine schlechten Punkte!
Von meiner Seite aus gibt es keine, alles war immer Top :)
Die Arbeitsatmosphäre war immer super! Man konnte gemeinsam lachen, aber auch schlechte Tage wenn viel zu tun war zusammen meistern, dabei war jeder zu jedem immer stets korrekt und freundlich und als Team hat man alles gemeinsam gemeister
Alles bestens, da gibt es nichts zu ändern oder sonstiges :)
Ich habe in diesem Hotel als alleinerziehender Vater angefangen und wie es halt so mit Kinder ist hat man auch zwischendurch Termin oder auch mal kurzfristige Ausfälle falls mal das Kind abgeholt werden muss aus der Schule, wichtig ist immer die Kommunikation und die war immer vorhanden vor allem das Verständnis der beiden Vorgesetzten Frau L. & Frau U. Ich selber hatte auch schon öfters Ausfälle gehabt wegen meiner Gesundheit da bei mir eine Rheumatische Erkrankung diagnostiziert wurde und da wurde wirklich IMMER Rücksicht drauf genommen. Ich habe dieses Verständnis seitens der Vorgesetzten immer so sehr geschätzt und das hat mir gezeigt das es doch noch Führungskräfte gibt die Menschlich sind und die Situationen in denen man sich befindet nachvollziehen können, für alles gibt es eine Lösung, deshalb wer das ließt und genau in diesem Hotel anfangen möchte, mein Tipp an dich: SEI IMMER EHRLICH UND OFFEN und du wirst nie Probleme haben, im Gegenteil du wirst immer gestärkt von den Vorgesetzten und deine Ehrlichkeit und Offenheit wird sehr geschätzt.
Als Haustechniker hat man keine Möglichkeit da man bereits die höchste Stelle hat die man in der Haustechnik haben kann, jedoch kann man sich in allen anderen Abteilungen hocharbeiten, und die Arbeit die man leistet wird stets geschätzt
Mein Gehalt war immer pünktlich da bzw immer 2-3 Tage vorher schon. Gehalt war super und dazu gab es auch ein JobTicket für ganz Deutschland sowie eine vom Arbeitgeber freiwillige monatliche Inflationsprämie
War immer vorhanden. Man kann mit seinen Kollegen dort immer offen und ehrlich sprechen. Viel lachen war auch immer an der Tagesordnung egal ob jung oder alt, man hat immer gemeinsam gelacht und zusammengehalten. Jeder hilft jedem wo er kann und in dem Umfang wie es möglich ist
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer super und dessen Arbeit wird immer geschätzt. Auch ältere Kollegen werden eingestellt
Die beiden Vorgesetzten Frau L. & Frau U., einfach ein Traum die beiden! Seit Tag 1 waren sie immer stets korrekt zu mir und haben mich bei allen Dingen unterstützt so gut es ging. Sei es Termine, kurzfristige Ausfälle oder andere Dinge, es wurde immer nach einer Lösung gesucht und meist auch gefunden. Bleibt bitte so wie Ihr seid
Es ist alles da was machen zum arbeiten braucht und auf dem neusten Stand.
In den Meetings wird über alles gesprochen, was so ansteht, wie die aktuelle Lage ist u.v.m.
Gleichberechtigung war immer vorhanden, jeder schätzt die Arbeit des anderen
Ich war in der Haustechnik tätig und mein Kollege und ich konnten uns unsere Aufgaben immer selber einteilen ohne Stress oder Druck. Wenn es Dinge waren die Priorität hatten wurden diese natürlich direkt erledigt aber ansonsten hatte ich in der Haustechnik komplette Freiheit was meine Arbeitsgestaltung betrifft und wie ich mir meine Aufgaben einteile
- Benefits im Hilton Mitarbeiterprogramm
- keine Wertschätzung der Mitarbeiter, diese sind austauschbar und werden verheizt
- keine Flexibilität bei Arbeitszeiten oder Verständnis (Familienunfreundlich)
- Vorgesetzte setzen einen unter Druck, dass man seine Kollegen im sticht lässt wenn man krank ist
- kein Lob nur schlechtes wird hervorgehoben
- ständige Dienstplanwechsel
z.B. qualifizierte und ausgebildete Mitarbeiter wertschätzen lernen und halten und fördern. Lob verteilen und nicht nur schlechtes hervorheben. Wert auf die Meinung der Mitarbeiter legen und diesen auch etwas zutrauen. Vorgesetzte sollten Vorbilder und Ansprechpartner sein für ihre Mitarbeiter sein
Schlechtes Image des Hotels, die Mitarbeiter reden viel untereinander
Überstunden sind normal
Nicht so schlecht da es hier Vorgaben von Hilton direkt gibt
Wenig bis keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten (außer Pflichtschulungen wie ,z.b. Brandschutz). Für Schulungen der Mitarbeiter wurde kein Geld ausgegeben.
Da es kaum Mitarbeiter gibt kann man sich schnell hocharbeiten, allerdings hat das nichts mit Qualität zu tun, es gibt halt keine qualifizierten Mitarbeiter
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit, dies kann aber auch je nach Abteilung variieren
Kaum ältere Kollegen da
Veraltete Technik - mehr Rückschritt als Fortschritt, der Alltag wird einem dadurch erschwert als erleichtert, veraltete Einrichtung in den meisten Abteilungen
Schlechte Kommunikation
Branchenübliche Bezahlung
Man ist ständig nur überlastet mit seiner Arbeit da es nicht genug Personal gibt, zu seiner eigenen Arbeit muss man oft noch aushelfen und in anderen Abteilungen einspringen
So verdient kununu Geld.