4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bis jetzt noch halbwegs sicherer Job. Solange der Ofen nicht kaputt geht.
siehe Verbesserungsvorschläge. Produktionsleuten ist den Vorgesetzten nichts wert. Sie sagen nur, dann suchen wir uns ganz einfach andere.
bessere Umgang mit den Kollegen. Ihnen auch mal was gönnen und nicht nur in die eigene Tasche schaufeln. Soziale Dienstleistungen wären auch von Vorteil. Kein Mobbing zulassen. Lügereinen sollten aufhören.
T.G. ist ein schlechter Vorgesetzte. Bringt Unruhen in die Firma
Müssen in allen Abteilungen aushelfen. Die in Rente gehen, werden nicht ersetzt und man wird noch hin und her geschoben.
Vorgesetzte Verlangen Überstunden und ständige Springerei
Eingestellt wird man nur noch mit E4 und der ist nur angelehnt an die Chemie. Bei Wirdschaftskriese hatten wir 5 Prozent dauerhaft gekürzt bekommen und letztes Jahr wurden wir noch mal um ca 10 Prozent gekürzt. Also schon fast 15 Prozent unter normalem Chemietarif. Altersvorsorge usw. wurde alles abgeschafft, das haben nur noch alte Kollegen. Die neuen, die ab 2022 kommen, bekommen keine Sozialleistungen usw.
Die meisten Kollegen sind Top.
Die vor der Rente stehen, werden gefragt, ob sie früher gehen, da sie zu viel kosten.
Vorgesetzte in der Nebenanlagen, belügt die Kollegen und spielt sie gegeneinander aus und hat selbst gegen den Betriebsrat kein Respekt.
Macht kein Spaß mehr.
Vorgesetzte belügen und Mobben die Kollegen, das sie am besten Kündigen und sie günstigere Leute einstellen können.
Wer immer Ja sagt, hat gleich die A-Karte.
Die flache Hierarchie, das spannende Aufgabenfeld, die direkte Aufnahme
in das Team, den Umgang miteinander, den Umgang der Personalabteilung mit
den Mitarbeiter/innen, die Feedbackkultur, die Weiterbildungsmöglichkeiten und natürlich auch das Gehalt.
Installation von Klimaanlagen in den Büros
Bei Fragen zu meinen Aufgaben hatte ich jederzeit einen Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin. Die Arbeitsatmosphäre war
jederzeit respektvoll und freundlich. Obwohl ich "nur" als Werkstudentin arbeitete, fühlte ich mich sehr schnell als ein Teil des Teams.
Arbeitszeiten sind flexibel anpassbar.
Meine Arbeitszeit wurde an mein Studium/meine Vorlesungen
angepasst. Somit konnte ich die Arbeit und mein Studium perfekt miteinander vereinbaren.
Ich durfte als Werkstudentin an einem Exel-Lehrgang
teilnehmen. Dieser hat mir persönlich enorm weitergeholfen.
Die Mitarbeiter/innen bekommen die Möglichkeit an vielen Lehrgängen/Seminaren teilzunehmen. So kommt es zu keinem Stillstand, da die Mitarbeiter/innen immer auf dem neusten Stand sind. Sehr gut gefällt mir hierbei, dass die Seminare/Lehrgänge nicht nur auf die Vermittlung von theoretischem Wissen abzielen, sondern auch andere relevante Themen wie beispielsweise die Mitarbeiterführung oder Teamarbeit gefördert werden.
Überdurchschnittlich gutes Gehalt.
Durch meine Mitstudierenden hatte ich einen direkten Vergleich
und bemerkte, dass mein Gehalt weit über dem durchschnitts Gehalt lag.
Einfach Klasse!
Ich fühlte mich aufgrund der freundlichen und offenen Kolleg/innen innerhalb weniger Tage bereits als Teil des Teams.
Flache Hierarchie.
Hier wird jeder/jede gleich behandelt und bei Konflikten wird das
Gespräch zu den Mitarbeiter/innen gesucht.
Die Büros sind gut ausgestattet und auch die Technik funktioniert einwandfrei. Im Sommer wäre eine Klimaanlage super, da sich die Räume doch sehr schnell aufheizen.
Offene und ehrliche Kommunikation.
Ich wurde nahezu bei jedem Thema eingebunden und habe dadurch
einen noch größeren Einblick gewonnen. Auch an den täglichen Meetings durfte ich teilnehmen und wurde eingebunden.
Die Führungspositionen werden hauptsächlich von Männern ausgeübt.
Trotz dessen hatte ich nicht das Gefühl, dass die Stellen aufgrund des Geschlechtes besetzt wurden. Hier wird nach den passenden Bewerber/innen gesucht, unabhängig von deren Geschlecht, Herkunft oder Religion.
Dafür dass ich keinerlei Berufserfahrung hatte, als ich mit meiner Werkstudententätigkeit begann, wurden mir bereits zu Beginn viele interessante Aufgaben zugeteilt. Im Laufe der Zeit wurde mir mehr und mehr zugetraut. Ich durfte meistens eigenständig arbeiten. Insgesamt wurde mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht.
Bezahlung nach Tarif und von Überstunden
Personalabbau erfolgte durch Mobbing und Schikanen um Abfindungen einzusparen.
Es könnte sich in der Zwischenzeit verbessert haben
Von Angst um die Zukunft geprägt
Darauf gerichtet durch Mobbing Stellen abzubauen
Sehr vielseitig
Das sie demnächst schließen werden müssen.
Hirachien ohne Ende. Man versucht sich cool und modern zu geben in dem jeder sich dutzt. Dabei ist es wie in der NS Zeit.
Schließt die Firma, ist aufjedenfall gesünder für jeden Mitarbeiter und Anwohner!
Gefährlich und unsicher, permanente Unfälle die natürlich nicht gemeldet werden. Man will ja keine erhöhte Prämien haben
Schlecht, man sonnt sich im Narzissmus vergangener Tage.
Gibt es nicht, schlecht sehr schlecht, variable Arbeitszeiten ohne Sinn und verstand
Kein Cent wird investiert in normale Mitarbeiter sowieso nicht. Führungskräfte besuchen öfter Seminare mit Thematiken wie aus den Angestellten noch mehr herausholen ist
10% unter dem Mantelchemietarif, getrickst wurde bei mir auch mit den Altersstufen!
Gibt es nicht!
Jeder gegen jeden !
Sind nur ältere da die Frage sollte andersrum sein. Altersschnitt +55 dementsprechend eingefahren
Die suchen nur einen Schuldigen damit sie nicht schuldig sind
eher Lebensbedrohlich als sicher ! An Ausrüstung wird gespart. PSA immer weggeschlossen. Permanente Exposition mit Gasen und andere giftigen Stoffen.
Gibt es die in dem Unternehmen ?
Nur die Chefs sind gleich
Lebensgefährlich trifft es eher!