28 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zunehmend besser, vor alkem seit das neue Management übernommen hat.
Tadelloses Image bei Kunden
Seit Corona sehr flexibel. Stresslevel teilweise hoch. Viel Vertrauen im Homeoffice.
Weiterbildungen werden proaktiv angeboten. Aufstiegschancen sind begrenzt.
Nicht transparent, da nicht im Tarif. Für mich ok.
Wenig nach außen sichtbar. Innerhalb der Firma wird immer mehr darauf geachtet.
Wie oft im Mittelstand ist das Zusammenarbeiten mit Kollegen und Kolleginnen sehr gut. Viele sind seit Jahrzehnten dabei.
kein Unterschied zwischen Alt und Jung
okay.
Es gibt Unterschiede in der Ausstattung, je nach Abteilung. Es wird aber nach und nach modernisiert. Gute Kantine. Moderne IT. Ladestationen für E-Bikes und Autos.
Es wird viel über das Intranet und über Live Webcasts kommuniziert. Man kann fragen stellen und bekommt Antworten. Teilweise sind es sogar zu viele Informationen, man muss sehen ob und was interessiert.
Sehr international. Frauen werden mehr gefördert als früher.
Sehr spannende Branche. Viele interessante Projekte auf der ganzen Welt.
Gute Technologie und sinngebendes Beschäftigungsfeld.
Die schlechte Lohnentwicklung und die gestiegene Arbeitsbelastung.
Besser in die Belegschaft investieren. Ansonsten wird man vom Fachkräftemangel der kommenden Jahre überrollt werden.
Eine duale Berufsausbildung im kaufmännischen und technischen Bereich.
Zu viele Abgänge die letzten Jahre und kaum neue Zugänge. Die Arbeitsbelastung ist zum Teil sehr hoch und wird auf zu wenige Schultern verteilt.
Durch die Coronazeit hat sich das mobile Arbeiten in häuslicher Umgebung durchgesetzt und mit der toleranten Gleitzeitregelung hat man eine tolle Flexibilität geschaffen. Dies sollte beibehalten werden.
Es gibt nicht viele Führungspositionen, somit auch kaum Aufstiegschancen.
Hier hat man die letzten Jahre verschlafen. Mit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband ist man nicht mehr dem Manteltarifvertrag verpflichtet - man orientiert sich zwar an die IG Metall Abschlüsse - ist diesem aber nicht mehr gebunden. Leider werden Mitarbeiter, die sich beruflich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen, monetär nicht entsprechend gewürdigt. Dies ist auch eine der Gründe, weshalb viele Arbeitnehmer nach einer guten und interessanten Einarbeitungszeit von 5-10 Jahren wieder die HIMA verlassen. Leider wird diese Fluktuation als natürliche Fluktuation gewertet und wäre zu verhindern, wenn man entsprechend die individuelle Entwicklung der Mitarbeiter honoriert.
Es wurde in einige Elektrotankstellen investiert, die den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Der Strom hierfür wird aber nicht über eigene Photovoltaik zur Verfügung gestellt, obwohl auf den Flachdächern entsprechendes Potential vorhanden wäre.
Die Kollegen halten im großen und ganzen zusammen. Obwohl dies durch die starke Auslastung langsam brüchig wird.
Viele Mitarbeiter sind schon zum Teil 30 - 40 Jahre dabei. Diese haben aber zum Teil noch MTV Metall Verträge (35h Woche / ERA) und gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand.
Vorgesetzte müssen viel im operativen Bereich mitwirken und kommen so nicht immer den eigentlichen Führungsaufgaben nach.
Die IT Infrastruktur ist sehr gut - jeder Mitarbeiter erhält ein Laptop. Durch Nutzung von O365 ist das Arbeiten auf dem Stand der Technik. Mit neuen Anschaffungen in die Büroinfrastruktur (FlexOffice, höhenverstellbare Tische) werden auch moderne Arbeitsplätze geschaffen.
Die direkten Führungskräfte sind stets motiviert und informieren über Ziele.
Es gibt einige Frauen in der Teamleiterebene. Aber keine im höheren Management.
Die Technologie der Produkte ist sehr ausgereift und in der Nische der sicherheitsgerichteten Steuerungen auf dem Markt weiterhin gefragt. Am Standort Brühl befinden sich Entwicklung, Verwaltung, Produktion, Vertrieb, Service und Engineering - alles an einem Standort - das ist einmalig bei einem Technologieführer der Automatisierungstechnik.
Kostenfreies Wasser, Arbeitsplatzausstattung, Unter-/Überstundenregelung, Kantine, die -allermeisten meiner Kollegen, O365-Nutzung, kostenfreies Parken, homeoffice-Regelung
Es wird an vielen Stellen investiert: Neubau, Renovierung, E-Tankstellen, Innovation-Lab in Mannheim… für einen Mittelstand finde ich das schon sehr beeindruckend
Nicht am Arbeitgeber sondern die internen Stimmen die oft am Meckern sind - aus meiner Sicht zu unrecht
Leider ist die HIMA mit dem öffentlichen Nahverkehr schlecht zu erreichen, es gibt zwar direkt vor der Tür eine Bushaltestelle, aber die Verbindungen passen für mich leider garnicht
Onboaring endlich optimieren - ich leide jeden Monat mit den Neuen :/
HR pfiffiger machen, sind derzeit sehr träge
Mein absoluter Traum wäre eine Kinderbetreuung
Wie überall, es steht und fällt mit den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet. Ich kann sagen, dass ich mit 99% der Kollegen ein gutes und entspanntes Verhältnis habe. In der Budgetphase kann der Ton mal rauer sein, aber im Alltag ist es ein kollegialer Verhältnis. Ich fühle mich wohl.
Leider sind viele am meckern, ich kann das nicht verstehen. Die die sich wohlfühlen sind zu leise. Hauptsächlich hört man Kollegen die sich bzgl des Gehaltes negativ äußern.
Homeoffice und Bürotage können bei uns frei organisiert werden (je nach Abteilung)
Auch die Unter- und Überstundenregel finde ich sehr angenehm.
Wenn der Vorgesetzte den Sinn sieht und dahinter steht, dann werden Weiterbildungen umgesetzt
Geht immer besser, aber ich denke ich verdiene im Durchschnitt.
Die kommenden Tarifanpassungen aus dem Tarif werden für 2023 übernommen
Umwelt = 2023 soll in der Nachhaltigkeit etwas passieren, lassen wir uns überraschen :)
Sozial = die Arbeitnehmer sind keine Nummer
Ich habe mit meine direkten Kollegen ein super Verhältnis.
Auch der private Austausch kommt nicht zu kurz.
Sehr abteilungsabhängig, ich kann mit all meinen Anliegen zu meinem Vorgesetzten kommen, bisher haben wir immer eine Lösung gefunden
IT-Ausstattung aktuell, derzeit wird in die Büros investiert, Kantine ist sehr gut, Arbeitszeit wird erfasst
Dank des Intranets stehen viele Informationen zur Verfügung - wenn man sie findet ;) durch regelmäßige Webcasts des C-Levels werden die Mitarbeiter ausführlich informiert, auf Fragen wird IMMER eingegangen.
Keine Frauen im GMT
Vielleicht kann Women@HIMA etwas bewegen. In der Vergangenheit gab es Kolleginnen die die HIMA verlassen haben, da sie nicht „gehört“ wurden.
Sehr vielseitig und abwechslungsreich
Der Zusammenhalt der teils jahrzehntelang dort arbeitenden (alten) Kollegen
Was und wie die neue Führungskultur gelebt wird
Der Ton macht die Musik.
Treat people how you wanna be treated by your own
Leider schreibt man „family Spirit“ oder „OneTeam OneGoal“ nur in altbackene Parolen.
Kratzt man am hochgelobten Lack tun sich wahrlich menschliche Abgründe.
Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.
Man hatte einen Namen. Aber das bröckelt. Man steht sich oft selbst im Weg. Auch hier stinkt der Fisch an Kopf zuerst
Im Vergleich zu branchenübergreifendem Vergleich steht man hier im Mittelalter
Man war auf einem guten Weg. Leider wurde das wieder verworfen
Absolut unter Durchschnitt oder Markt
Deutlich Luft nach oben.
Es gibt zu wenig emobilität, faktisch keine Solarzelle auf den großen Gebäudedächern, es wird noch viel Energie verblasen
Das hart arbeitende untere Management und das Kollegium der einzelnen Teams halten das Schiff über Wasser.
Geschuldet durch Frustration zerfällt dieser Zusammenhalt zunehmend
Viel Licht, ganz viel Schatten. Geschuldet durch den neuen „Führungsstil“ des neuen C-Levels und Gesellschafters
Teilweise sehr alte Büroflächen. Aber es wird (trotz und während Pandemie) viel investiert.
Die interne Kommunikation scheint sich deutlich gegenüber früher zu verbessern, wenn gleich es gravierende Lücken in der Strategiekommunikation von oben nach unten gibt.
Leider sehr maskuliner Markt/Branche aber es gibt einige Frauen in verantwortungsvollen Positionen
Potential ohne Ende.
Tolle Märkte und innovatives Umfeld… wenn man es umsetzen würde und die PS auf die Straße bringen würde
Die laufende digitale Transformation der Firma wird durch klare Kommunikation begleitet. Die Schritte werden auch alle gut begründet. Es macht Spaß, in so einer spannenden Phase dabei zu sein.
HR verbessern, Rest ist auf gutem Kurs.
Das Beste an der HIMA sind die Menschen. Kollegial, freundlich, "Family Spirit". Viele sind seit sehr langer Zeit an Bord, was für die HIMA spricht.
Als Marktführer wird das Image der Firma als sehr gut angesehen.
Es wird stark darauf geachtet. Arbeitszeiten flexibel.
Die Personalabteilung ist sehr träge und unmotiviert, wodurch man sich als Bewerber nicht abschrecken lassen sollte (Das ist im Rest der Firma nicht so!). Die Möglichkeiten der Weiterentwicklung auch aufgrund der Größe der Firma beschränkt.
Gehalt entspricht dem Durchschnitt und ist damit weder gut noch schlecht. An Leistungen wird sonst einiges zusätzlich geboten, was es anderswo nicht gibt. Natürlich nicht wie im Großkonzern, aber für einen Mittelständler ist das vorbildlich.
Wird gut gefördert
Ist gut! Vieles ist jetzt im Wandel, aber grundsätzlich gibt es hier seit vielen Jahren sehr starken Zusammenhalt
Wegen langjährigen Expertise und Erfahrung werden ältere Kollegen ganz besonders wertgeschätzt.
Direkte Vorgesetzte sind zum Teil etwas unklar in ihren Aussagen. Sonst ist seit einem Wechsel der Top-Manager viel Verbesserung, da Erwartungen, Ziele etc. gut und intern offen kommuniziert werden, und das immer ebsser wird.
Büros werden aktuell modernisiert. Vieles ist schon modern, ein paar stehen aber noch aus.
Seit großem Wechsel des Management gibt es klare Kommunikation mit klar kommunizierten Prioritäten.
Sehr abwechslungsreich. HIMA befindet sich in großem Umbruch und ist auf gutem Kurs.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice.
Eigentlich nichts. Eine Mitarbeiterbeteiligung wäre nicht schlecht.
Ein bisschen mehr Transparenz, was die Gehälter angeht. Auch die der Vorgesetzen.
Bisher läuft alles sehr gut. Probleme können auf dem kleinen Dienstweg schnell gelöst werden.
Ich glaube gut.
Alles gut soweit.
Es werden Schulungen zugesagt, aber keine durchgeführt, wenn man sich nicht selbst kümmert.
Das passt schon.
Ein bisschen mehr Öko wäre nicht schlecht. Dächer und Parkplätze ohne Solaranlage. Aber es gibt Stromtankstellen.
Vor Corona war man sich näher
Und auch kein Rentnerproblem.
Geht so...
Büro gut, Klimaanlage gut, Kantine gut.
Durch das große Home Office ist alles etwas kühler geworden.
Das Genderproblem gibt es hier nicht.
Unbedingt.
Die Produkte, das Image und die Technologie.
Die Eigentümer sollten das Unternehmen entweder verkaufen oder sich aus dem operativen Geschäft raus halten. So wird das leider nichts.
Professionalisierung auf allen Unternehmensebenen. Führungskräfte als Asset sehen und nicht als Bedrohung. Strategie entwickeln, verabschieden und umsetzen. Entscheidungen treffen und hier dringend schneller werden.
Austausch der Führungskräfte untereinander ok. Schlechtes Management durch die Geschäftsführung (GF) und den Eigentümer. Leadership ist hier ein Fremdwort. Obwohl das Unternehmen durch Technologie groß geworden ist, werden Ingenieure und Techniker als notwendiger Ballast gesehen. Der Eigentürmer hat kein Problem damit das auf Mitarbeiterveranstaltungen deutlich zu machen. Kaufleute sind favorisiert!
Image nach außen ist gut. Es wurden in den letzten Jahren erfolgreich viel in die Außendarstellung investiert. Leider ist/war auch das von kurzer Dauer.
Es wäre förderlicher, wenn man sich mit seinen Mitarbeitern und Führungskräften ernsthafter auseinandersetzen würde, klare und messbare Ziele formuliert und diese auch spiegelt.
Gibt es. Wer sich bemüht erhält Unterstützung. Der Vorgesetzte muss halt die Notwendigkeit sehen und es unterstützen.
Grundgehalt war ok. Bonus wird zwar im Arbeitsvertrag vereinbart aber seit mehreren Jahren nicht gezahlt. Die Eckdaten für die Erreichung der Bonusziele sind nicht erreichbar und werden individuell angepasst. Zielkorridore unrealistisch und Zielerreichung teilweise nicht überprüfbar.
Ist kein Thema. Man versucht zwar jede Gelegnheit zu nutzen um sich gut darzustellen. Aber zu ESG gibt es kein Konzept.
War ok. Je besser der Austausch unter den Führungskräften, desto argwöhnischer beobachtete die Geschäftsführung das Miteinander.
ok.
Kein Rückhalt, keine Entscheidungen und kein Leadership. Von der fehlenden Vision über die Missachtung grundlegender Managementfähigkeiten. Eine wirklich traurige und wenig motivierende Vorgehensweise.
Für Führungskräfte, dass ineffizienteste und ineffektivste was ich je erlebt habe. Keine Strategie, kein konstruktiver Austausch mit der GF und den Eigentümern. Kommunikation auf Augenhöhe leider komplette Fehlanzeige. Halbwertzeit von Führungskräften auf der zweiten Ebene liegt bei drei bis vier Jahren. Aktuell sind viele wichtige Positionen unbesetzt.
Die Bemühungen sind da - aber wie bei allen Aktivitäten, in denen die GF eingebunden ist, fängt man ambitioniert an und lässt dann stark nach. Es fehlt die Nachhaltigkeit und die Empathie gegenüber den Mitarbeitenden.
Technische Berufe in der Mehrzahl, daher geringer Frauenanteil. Bei meinem Ausscheiden gab es in der zweiten Führungsebene keine Frau.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht, da hier vieles im Argen liegt! Man kann am Anfang auch gestalten. Mit zunehmender Effektivität und Sichtbarkeit werden von der Unternehmensleitung die Daumenschrauben angelegt. Vertrauen (?) wandelt sich dann zügig in Desinteresse, Unsicherheit und Argwohn.
Gut finde ich die Aktionen wie die Obstwoche, den Gesundheitstag und auch die gratis Wasserflaschen.
Die Kommunikation der Vorgesetzten, die Gehaltspolitik.
Gehälter sollten an marktübliche Gehälter angepasst werden. Vorgesetzte sollten mindestens eine Meister Ausbildung haben. Einige Vorgesetzte haben nicht einmal einen Techniker Abschluss.
Die Arbeit ist OK. Die Organisation der Aufträge lässt zu wünschen übrig. Eine gleichmäßige Auslastung der Mitarbeiter ist nicht gegeben.
Frei einteilbare Gleitzeit zwischen 6 Uhr morgens und 20 Uhr abends lässt einen flexibel agieren. Eine 40 Stunden Woche sorgt dafür für Punktabzug.
Mehrere angeforderte Weiterbildungen wurden nicht in die Wege geleitet.
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt. Leider sind sich auch viele Kollegen darin einig, dass sie sich einen neuen Job suchen möchten.
Der Nasenfaktor spielt eine große Rolle. Wer gefällt, und den Vorgesetzten Honig ums Maul schmiert wird gefördert, wer kritisiert wird klein gehalten. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht hinzu gezogen. Seltene Entscheidungen, bei denen Mitarbeiter einbezogen wurden sind nach über 2 Jahren nicht umgesetzt worden.
Die Räume sind klimatisiert, und die Lüftungsanlage wurde vor kurzem erneuert. Testequipment in der Produktion ist in die Jahre gekommen. Man muss viel Zeit investieren um altes Equipment zum Laufen zu bekommen.
Teile der Fertigungsanlage werden nach und nach erneuert. Dennoch gibt es noch Geräte mit über 30 Jahren Betriebszeit.
Die Kommunikation der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern ist stark verbesserungswürdig. Eine der Leitlinien der Firmen ist eine offene ehrliche Kommunikation. Leider gibt es die nur auf den Papier. In anderen Abteilungen mag das evtl. besser sein.
Unterdurchschnittliches Gehalt ohne großen Chancen auf mehr. Wer einen Arbeitsvertrag unterschreibt muss nicht hoffen, dass es in den nächsten Jahren großartig steigt. Eine monatliche Gutscheinkarte gibt es zwar als Bonbon obendrauf, dennoch bekommen ungelernte Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen mehr Gehalt als fest angestellte Fachkräfte.
Durch eine große Produktpalette ist es recht abwechslungsreich, dennoch gibt es oft wiederholende Tätigkeiten.
Möglichkeit zum Homeoffice wurde gegeben.
Sehr hohe Fluktuation, gerade im Bereich der leitenden Angestellten; geringe Wertschätzung der eigenen Leistung, Schlechtes Management da seit über 5 Jahren keine wirklichen Wachstumserfolge erzielt werden, sehr träge in der Umsetzung von Entscheidungen.
Unbedingt das Management tauschen um endlich mal die Ergebnisse zu erzielen welche schon seit über 10 Jahren versprochen wurden! Versuchen Mitarbeiter zu halten, anstatt sie einfach ziehen zu lassen um anschließend wieder neu zu beginnen.
Verknöcherte Strukturen, sehr träge bei Entscheidungen, wenig innovativ. Frischer Wind wird benötigt. Die "Guten" verlassen leider zu viel zu schnell wieder das Unternehmen.
Kommt darauf an welchem Herren man gerade dient.
Scheint okay.
Mäßige Karrierechancen. Oft bleibt man in der Stelle in welcher man eingestellt ist verhaftet.
Okay, aber könnte besser sein.
Gibt viele ältere Kollegen welche auch hier in Rente gehen.
Das Gefühl der Rückendeckung lässt oftmals doch sehr zu wünschen übrig. Es wurde
Ausgewogen.
Kommunikation ist okay, wenn auch stark gefiltert. Trifft bei weitem nicht das aktuelle Ist.
Gehalt ist okay, Sozialleistungen ebenfalls. Bonusregelungen jedoch mangelhaft. Persönliche Leistungen gehen unter.
Scheint okay, aber es gibt keine Frau in leitender Position.
Leider nichts
Siebe Bewertung
Mal auf seine Mitarbeiter hören, dann bleiben vielleicht auch die Performer
Man kann tun und lassen, was man will.
Verkauft Safety und ist offen wie ein Scheunentor
Wer ausruhen möchte, geht zur Arbeit
..
Leistungen werden leider nicht honoriert
E-Bike kann kostenlos aufgeladen werden
Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde
..
Eigene Karriere geht vor Unternehmensinteressen
Schon mal was von Performance und moderner IT gehört
Geprägt von Intransparenz
Keine
Es gäbe viel zu tun
So verdient kununu Geld.