55 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen
Verkrustete interne Strukturen.
Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen verbessern. Prozesse vereinfachen und mehr generalistischer Ansatz, mehr über den Tellerrand schauen, insbesondere in der Organisation. Himalaya nicht nur in Produktentwicklung und Vermarktung, sondern auch nach innen.
Wenig Wertschätzung
Man achtet auch einhaltung der AZO. Trotzdem hoher Stressanteil, vieles musste in sehr kurzfristig umgesetzt werden.
Keine Zeit, aber auch keine Angebote.
Teils sehr gut, teils schlecht. Einige standen ausserhalb des Teams.
Bin ich sehr gespalten. Hatte nie den Eindruck, dass das nie ernst gemeint war. Viele Entschuldigungen, aber ohne Substanz.
Kleine Arbeitszimmer, mit mehreren Kollgenen geteilt. Gegenseitige Störungen durch Telefonate oder durch Teams, etc.
Hat sich erst mit den neuen CEO verbessert.
Interessant ja, aber das was ich eigentlich machen sollte, konnte ich nicht verwirklichen. Musste kurzfristig Aufgaben von ausgefallenen Mitarbeiter übernehmen, was so nicht geplant war. Wenig Wertschätzung, auch für vele Fehler die man wieder geradegebogen hat.
Gute Technologie und sinngebendes Beschäftigungsfeld.
Die schlechte Lohnentwicklung und die gestiegene Arbeitsbelastung.
Besser in die Belegschaft investieren. Ansonsten wird man vom Fachkräftemangel der kommenden Jahre überrollt werden.
Eine duale Berufsausbildung im kaufmännischen und technischen Bereich.
Zu viele Abgänge die letzten Jahre und kaum neue Zugänge. Die Arbeitsbelastung ist zum Teil sehr hoch und wird auf zu wenige Schultern verteilt.
Durch die Coronazeit hat sich das mobile Arbeiten in häuslicher Umgebung durchgesetzt und mit der toleranten Gleitzeitregelung hat man eine tolle Flexibilität geschaffen. Dies sollte beibehalten werden.
Es gibt nicht viele Führungspositionen, somit auch kaum Aufstiegschancen.
Hier hat man die letzten Jahre verschlafen. Mit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband ist man nicht mehr dem Manteltarifvertrag verpflichtet - man orientiert sich zwar an die IG Metall Abschlüsse - ist diesem aber nicht mehr gebunden. Leider werden Mitarbeiter, die sich beruflich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen, monetär nicht entsprechend gewürdigt. Dies ist auch eine der Gründe, weshalb viele Arbeitnehmer nach einer guten und interessanten Einarbeitungszeit von 5-10 Jahren wieder die HIMA verlassen. Leider wird diese Fluktuation als natürliche Fluktuation gewertet und wäre zu verhindern, wenn man entsprechend die individuelle Entwicklung der Mitarbeiter honoriert.
Es wurde in einige Elektrotankstellen investiert, die den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Der Strom hierfür wird aber nicht über eigene Photovoltaik zur Verfügung gestellt, obwohl auf den Flachdächern entsprechendes Potential vorhanden wäre.
Die Kollegen halten im großen und ganzen zusammen. Obwohl dies durch die starke Auslastung langsam brüchig wird.
Viele Mitarbeiter sind schon zum Teil 30 - 40 Jahre dabei. Diese haben aber zum Teil noch MTV Metall Verträge (35h Woche / ERA) und gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand.
Vorgesetzte müssen viel im operativen Bereich mitwirken und kommen so nicht immer den eigentlichen Führungsaufgaben nach.
Die IT Infrastruktur ist sehr gut - jeder Mitarbeiter erhält ein Laptop. Durch Nutzung von O365 ist das Arbeiten auf dem Stand der Technik. Mit neuen Anschaffungen in die Büroinfrastruktur (FlexOffice, höhenverstellbare Tische) werden auch moderne Arbeitsplätze geschaffen.
Die direkten Führungskräfte sind stets motiviert und informieren über Ziele.
Es gibt einige Frauen in der Teamleiterebene. Aber keine im höheren Management.
Die Technologie der Produkte ist sehr ausgereift und in der Nische der sicherheitsgerichteten Steuerungen auf dem Markt weiterhin gefragt. Am Standort Brühl befinden sich Entwicklung, Verwaltung, Produktion, Vertrieb, Service und Engineering - alles an einem Standort - das ist einmalig bei einem Technologieführer der Automatisierungstechnik.
Freiraum und Impact. Man kann viel gestalten. Sehr viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Internationale Karrieremöglichkeiten. L&D hat einen hohen Stellenwert.
Etwas langsame digitale Transformation im Backoffice.
Eine stichhaltige Strategie
Kostenfreies Wasser, Arbeitsplatzausstattung, Unter-/Überstundenregelung, Kantine, die -allermeisten meiner Kollegen, O365-Nutzung, kostenfreies Parken, homeoffice-Regelung
Es wird an vielen Stellen investiert: Neubau, Renovierung, E-Tankstellen, Innovation-Lab in Mannheim… für einen Mittelstand finde ich das schon sehr beeindruckend
Nicht am Arbeitgeber sondern die internen Stimmen die oft am Meckern sind - aus meiner Sicht zu unrecht
Leider ist die HIMA mit dem öffentlichen Nahverkehr schlecht zu erreichen, es gibt zwar direkt vor der Tür eine Bushaltestelle, aber die Verbindungen passen für mich leider garnicht
Onboaring endlich optimieren - ich leide jeden Monat mit den Neuen :/
HR pfiffiger machen, sind derzeit sehr träge
Mein absoluter Traum wäre eine Kinderbetreuung
Wie überall, es steht und fällt mit den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet. Ich kann sagen, dass ich mit 99% der Kollegen ein gutes und entspanntes Verhältnis habe. In der Budgetphase kann der Ton mal rauer sein, aber im Alltag ist es ein kollegialer Verhältnis. Ich fühle mich wohl.
Leider sind viele am meckern, ich kann das nicht verstehen. Die die sich wohlfühlen sind zu leise. Hauptsächlich hört man Kollegen die sich bzgl des Gehaltes negativ äußern.
Homeoffice und Bürotage können bei uns frei organisiert werden (je nach Abteilung)
Auch die Unter- und Überstundenregel finde ich sehr angenehm.
Wenn der Vorgesetzte den Sinn sieht und dahinter steht, dann werden Weiterbildungen umgesetzt
Geht immer besser, aber ich denke ich verdiene im Durchschnitt.
Die kommenden Tarifanpassungen aus dem Tarif werden für 2023 übernommen
Umwelt = 2023 soll in der Nachhaltigkeit etwas passieren, lassen wir uns überraschen :)
Sozial = die Arbeitnehmer sind keine Nummer
Ich habe mit meine direkten Kollegen ein super Verhältnis.
Auch der private Austausch kommt nicht zu kurz.
Sehr abteilungsabhängig, ich kann mit all meinen Anliegen zu meinem Vorgesetzten kommen, bisher haben wir immer eine Lösung gefunden
IT-Ausstattung aktuell, derzeit wird in die Büros investiert, Kantine ist sehr gut, Arbeitszeit wird erfasst
Dank des Intranets stehen viele Informationen zur Verfügung - wenn man sie findet ;) durch regelmäßige Webcasts des C-Levels werden die Mitarbeiter ausführlich informiert, auf Fragen wird IMMER eingegangen.
Keine Frauen im GMT
Vielleicht kann Women@HIMA etwas bewegen. In der Vergangenheit gab es Kolleginnen die die HIMA verlassen haben, da sie nicht „gehört“ wurden.
Sehr vielseitig und abwechslungsreich
Der Zusammenhalt der teils jahrzehntelang dort arbeitenden (alten) Kollegen
Was und wie die neue Führungskultur gelebt wird
Der Ton macht die Musik.
Treat people how you wanna be treated by your own
Leider schreibt man „family Spirit“ oder „OneTeam OneGoal“ nur in altbackene Parolen.
Kratzt man am hochgelobten Lack tun sich wahrlich menschliche Abgründe.
Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.
Man hatte einen Namen. Aber das bröckelt. Man steht sich oft selbst im Weg. Auch hier stinkt der Fisch an Kopf zuerst
Im Vergleich zu branchenübergreifendem Vergleich steht man hier im Mittelalter
Man war auf einem guten Weg. Leider wurde das wieder verworfen
Absolut unter Durchschnitt oder Markt
Deutlich Luft nach oben.
Es gibt zu wenig emobilität, faktisch keine Solarzelle auf den großen Gebäudedächern, es wird noch viel Energie verblasen
Das hart arbeitende untere Management und das Kollegium der einzelnen Teams halten das Schiff über Wasser.
Geschuldet durch Frustration zerfällt dieser Zusammenhalt zunehmend
Viel Licht, ganz viel Schatten. Geschuldet durch den neuen „Führungsstil“ des neuen C-Levels und Gesellschafters
Teilweise sehr alte Büroflächen. Aber es wird (trotz und während Pandemie) viel investiert.
Die interne Kommunikation scheint sich deutlich gegenüber früher zu verbessern, wenn gleich es gravierende Lücken in der Strategiekommunikation von oben nach unten gibt.
Leider sehr maskuliner Markt/Branche aber es gibt einige Frauen in verantwortungsvollen Positionen
Potential ohne Ende.
Tolle Märkte und innovatives Umfeld… wenn man es umsetzen würde und die PS auf die Straße bringen würde
Das Image
Nichts
Aktuell keine
Führungskräfte haben sehr großen Freiraum in Alltagsfragen. Der Leistungsdruck ist für die meisten Mitarbeiter überschaubar. Durch Gleitzeit und Home-Office kann man sein Privatleben ganz gut mit der Arbeit vereinbaren.
Die obere Führungsebene gibt Informationen nicht weiter, sondern versucht teilweise mit fadenscheinigen Erklärungen ihre eigenen Ziele durchzusetzen. Bei Rückfragen wird man dann angepflaumt. Es kommt auch vor, dass man Anweisungen bekommt, die direkte Führungskraft nichts davon weiß und man darüber auch nicht sprechen darf.
Mitarbeiter bekommen häufig verdeckte Aufträge und ecken bei den Kollegen an.
Die Führungskräfte sollten deutliche Ziele kommuniziert bekommen, unterschwellige Aufträge oder eine undurchsichtige Erwartungshaltung vergiften das Klima.
Die unteren FK sind häufig alleine gelassen und müssen die Anweisungen ihrer oberen Führungsebene vertreten, auch wenn die Erwartungen mit der Realität wenig zu tun haben. Das Vertrauen ist sehr niedrig.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice.
Eigentlich nichts. Eine Mitarbeiterbeteiligung wäre nicht schlecht.
Ein bisschen mehr Transparenz, was die Gehälter angeht. Auch die der Vorgesetzen.
Bisher läuft alles sehr gut. Probleme können auf dem kleinen Dienstweg schnell gelöst werden.
Ich glaube gut.
Alles gut soweit.
Es werden Schulungen zugesagt, aber keine durchgeführt, wenn man sich nicht selbst kümmert.
Das passt schon.
Ein bisschen mehr Öko wäre nicht schlecht. Dächer und Parkplätze ohne Solaranlage. Aber es gibt Stromtankstellen.
Vor Corona war man sich näher
Und auch kein Rentnerproblem.
Geht so...
Büro gut, Klimaanlage gut, Kantine gut.
Durch das große Home Office ist alles etwas kühler geworden.
Das Genderproblem gibt es hier nicht.
Unbedingt.
Spannende Projekte, sehr gute Arbeitsbedingungen und tolle Zusammenarbeit.
Das Innovation Lab ist leider nicht sehr gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden, dafür ist die Parkplatzsituation sehr gut
Tolle Atmosphäre im Team, 100%iges gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung untereinander
Zusammenarbeit ist hervorragend und macht sehr viel Spaß
Co-creation ist hier nicht nur ein Buzzword, man kann sich sehr gut einbringen und der Umgang ist absolut auf Augenhöhe
Das Innovation Lab ist fantastisch ausgestattet. Ideal geeignet für Kreativsessions und Workshops. Die Flächen sind flexibel nutzbar und die Arbeitsplätze hochmodern gestaltet
Regelmäßiger Austausch, man ist stets über die laufenden Projekte informiert
Durch die spannenden Projekte ist für viel Abwechslung gesorgt
Die Kommunikation ist gut, man ist frei, sich zu äußern
Es gibt viele gute Ideen, aber an der Umsetzung hapert es
So verdient kununu Geld.