113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittelst. Familienunternehmen. Man legt Wert auf Family Spirit. Grosse Worte...aber es bewegt sich wenig. Interessante Tätigkeiten. Man kann sich einbringen und viel lernen. Als Karrieresprungbrett für Einsteiger wird Hima von vielen (aus)genutzt. Es wäre unheimlich Potential vorhanden denn die Arbeit ist vielfältig und spannend.
Stagnierendes Gehalt seit Jahren. Man wird ständig nur vertröstet auf die Zukunft. Folge davon: Dem Unternehmen laufen die Leute in Scharen weg. Man lässt langjährige erfahrene Mitarbeiter wegen ein paar hundert Euro im Monat gehen, neue unerfahrene Leute werden dann billig eingekauft (Quantität statt Qualität). If you feed Peanuts...you will get Monkeys. Versagen der Manager auf allen Ebenen. So wird das nichts in der Zukunft. Nur noch Neueinsteiger...kaum mehr "Fachwissen" in der Firma. Wird von Kunden bereits bemerkt und angesprochen (Unzufriedenheit und Unsicherheit des Kunden)...das ist nicht wirklich ein gutes Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft. Rendite und Wachstumsvorgaben stehen im absoluten Focus und werden um jeden Preis versucht zu erreichen, koste es was es wolle. Umfrage Ergebniss zur Zufriedenheit der Mitarbeiter war erschreckend negativ. Darüber sollte sich das Management Gedanken machen, woher die schlechte Stimmung kommt.
Nicht nur die eigenen Taschen füllen sondern auch etwas an das arbeitende Volk abgeben. Dann bleiben auch die guten Leute an Board. Aber jeder ist sich wohl selbst der nächste.
Die Geschäftsführer sind sehr bodenständig und scheinen ab einer höheren Ebene auch ansprechbar zu sein.
Die Kommunikation und Transparenz ist so schwach, dass sich die einzelnen Abteilungen sehr schlecht kennen. Ein gemeinsames Miteinander ist kaum möglich.
Die Verpflegung in der Firmenkantine ist berüchtigt für schlechte Qualität und sogar die Kosten für den Kaffee werden von den Mitarbeitern getragen.
Ausgrenzung und Ellenbogenmentalität sollte in manchen Abteilungen zur Chefsache werden.
Ich habe als Neuling in der Arbeitswelt erschreckendes für die Zukunft mitnehmen müssen.
Gut, von der Sache her auf der Seite der Industrie- und Öl-Lobby. Nichts für jemanden, mit ökologisch-ethischen Prinzipien.
Leider gleich null. Viele Kollegen hetzten in meinem Beisein gegen andere. Manche haben gezielt andere schlecht dargestellt. Das war eine Ellenbogen-Mentalität von der schlimmsten Sorte. Ältere Kollegen wurden nach längerer krankheitsbedingter Abwesenheit ignoriert und ausgeschlossen.
Als Werkstudent wird auf dich herabgeschaut, es fehlt an grundsätzlichem menschlichem Respekt.
Leider war das alles andere als Korrekt.
Zwischen den Abteilungen herrscht eine gibt es fast gar keine Kommunikation. Schlimm fand ich die Kommunikation in unserem “Team”.
Man übernimmt viel Verantwortung. Dabei gibt es nicht wirklich hilfreiches Feedback.
Engineering
Familienunternehmen, HIMAner sind und bleiben HIMAner.
Teils schwierige und festgefahrene Ansichten und Prozesse. Wenig Platz für Individualisten.
Weniger Bürokratie und automatisierte Arbeitsprozesse.
Aufgrund der vielen Projekte, teils Höhe bis sehr hohe Auslastung, angespannte Mitarbeiter.
Es wird Rücksicht auf persönliche Belange genommen. Top
Wer Interesse zeigt und sich angagiert wird gefördert.
Keine Tarifbindung, keine betriebliche Altersvorsorge. Gehaltssteigerungen sind minimal.
Durchwegs nette und Hilfsbereite Mitarbeiter mit Ausnahmen.
abhängig von der einzelnen Abteilung, es gibt solche und solche.
Gute bis sehr gute Büroaustatattung, je nach Büro könnten diese etwas größer sein.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist gut, zwischen Abteilungen findet sogut wie gar kein Austausch statt.
Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten arbeiten Hand in Hand zusammen.
Internationale Projekte, direkten Kontakt zu Kunden, je nach Projektumfang mal mehr, mal weniger interessant.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeiten, netter Chef.
Nix
Internes Hick Hack ist kaum noch zu überbieten
Mitarbeiter sind die wertvollste Resource!
Behandelt sie anständig.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Rückhalt vom Vorgesetzten kann man hier nicht erwarten.
Ein lockeres, angenehmes Miteinander. Man kann seiner Arbeit nachgehen und wird nicht ständig kontrolliert. Entsprechend kann man viele eigene Einflüsse einbringen. Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Viele Probleme können auf dem kleinen Dienstweg gelöst werden, sofern man die richtigen Leute kennt.
Die Produkte sind auf hohem technischen Niveau und werden mit hoher Qualität gefertigt.
Die Produktion ist vollständig im Stammhaus in Brühl untergebracht. Von der Leiterplattenbestückung über die Endgeräte bis hin zu kompletten Anlagen, Service, Schulung und Projektierung ist alles im Haus.
Die Gehaltsstruktur ist undurchsichtig.
Das Kantinenessen wird angeliefert.
Prozesse könnten besser kommuniziert werden und bei der Erstellung sollten auch die Mitarbeiter eingebunden werden.
Erstellung einer Gehaltsstruktur.
Anstellung eines Koches für die Kantine. Das würde sicherlich auch direkt die Motivation der Mitarbeiter fördern und den Kantinenzulauf erhöhen.
Firmenevent auf dem Firmengelände, Grillfest auch Mal von der Firma organisiert (aktuell macht dies der Betriebsrat, soweit mir bekannt ist, kommt aber finanzielle Unterstützung von der GF).
Ein Vorschlagswesen könnte innovative und nützliche Vorschläge hervorbringen. Ein entsprechender finanzieller Anreiz wäre diesbezüglich auch nicht schlecht ;-).
Einkaufsmöglichkeiten mit Firmenrabatt wäre auch nicht schlecht, sofern das Zulieferer akzeptieren.
Brandschutzübungen, gratis WLAN und mehr PKW Parkplätze (für die Spätaufsteher) wären schön.
Flexible Arbeitszeit ohne Kernzeiten bieten größt mögliche Flexibilität im Alltag.
Die Karriere Aussichten sind leider nur sehr überschaubar. Zwar wird die Führungsebene ausgebaut, aber für die normalen Mitarbeiter bestehen quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten. Interne Weiterbildungen werden angeboten, sind aber meist sehr stark auf die eigenen Produkte gerichtet. Hier könnten gesponsorte externe Kurse, auch in der Freizeit helfen. (Zum Beispiel Volkshochschule, Abendschule etc.)
Das Gehalt ist in Ordnung, man muss sich allerdings erst einmal dorthin arbeiten. Gehaltsanpassungen gibt es in der Regel nur in kleinen Kontigenten. Das Unternehmen ist nicht gewerkschaftsgebunden und hat entsprechend keine Gehaltsstufen. Somit kann man Glück haben und in einem "guten Jahr" eingestellt werden, oder eben pech und man startet mit kleinem Gehalt. Vielleicht könnte man einen Gehaltsstruktur einführen.
Die flachen Hierarchien, die früher als großer Vorteil gesehen und vorgestellt wurden, sind mittlerweile etwas aufgeweicht.
Offensichtlich ist die Geschäftsleitung zu dem Schluss gekommen, dass die Führung in kleineren Teams große Vorteile mit sich bringt.
Noch weit weg von der Großindustrie werden die Teams dadurch ein Stück weit familiärer. Weiter so...
Entscheidungen und Zukunftspläne sollten von Management regelmäßig kommuniziert werden.
Kurze Wege und flache Hirachien
Für mich gibt es keine Nachteile
Das Produkt ist hochkomplex und daher sehr interessant
Das Image der Firma ist im Umfeld sehr gut
Internationalität
nichts zu erwähnen
Klimatisierte Büroräume
unausgebildete Vorgesetzte, die meisten haben keine Intersationale Sicht und Perspektive
freundliche und duzende Vorgesetzte werden die Motivation der Mitarbeiter erhöhen.
So verdient kununu Geld.