5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchen, gute Möglichkeiten sich zu engagieren, gute Bezahlung, gute betriebliche Zusatzleistungen: kostenlose Massagen, vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten im hofeigenen Bioladen, die Möglichkeit innerhalb eines Jahres für ein Sabbatical anzusparen mit flexibler Dauer.
Die betreute Klientel bringt viele Herausforderungen mit sich.
Manchmal wirken die Abläufe etwas chaotisch.
Gute, mitarbeiterorientierte Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen ist im Landkreis gut vernetzt. Und wirkt in allen Gremien mit. Das Unternehmen hat eine gute Reputation und wirkt seit 1992 als Träger im Landkreis Barnim.
Wunschdienstplan!
Weiterbildung wird gerne gefördert, sofern darin einen Nutzen für das Unternehmen sieht.
Anwendung des Tarifvertrags. Weihnachtsgeld 85%.
Hohes Umweltbewusstsein. Auf dem Gut Neudorf gibt es eine eigene Schilfkläranlage, sodass auf Verwendung von ökologisch abbaubaren Reinigungsmitteln streng geachtet wird. Zum Unternehmen gehört eine ökologische Landwirtschaft. Ökologie und Nachhaltigkeit gehört zur DNA des Unternehmens.
Supervision und Intervision; Formate für Austausch von Mitarbeitenden und Leitung+Geschäftsführung
viele Möglichkeiten flexibel auf ältere Kolleg*innen einzugehen und Arbeitsplätze anzupassen
hoher Beteiligungsgrad
hervorragende Arbeitsbedingungen. Möglichkeit jedes Jahr einen Monat (max drei Monate) als Sabbatical zunehmen. Anspardauer dann jeweils ein Jahr. Kann mit drei Wochen Urlaub verbunden werden, sodass jedes Jahr mit dem Monatssabbatical max. sieben Wochen flexibel für Urlaub etc. genutzt werden kann. Habe noch nie von solchen Möglichkeiten gehört. Ein echter Pluspunkt für das Unternehmen!!!
hohe Anteile für Mitarbeitendenkommunikation
Geschlechtergleichtheit wird als Führungsaufgabe verstanden.
flexibler Wechsel in unterschiedlichen Bereichen; Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe, stationäre und ambulante Hilfen; Mitwirkung in der Arbeitstherapie in Landwirtschaft, Gartenbau und Tischlerei.
die Vielfalt und der Umgang mit den Bewohnern
ich bin im Großen und ganzen zufrieden
Mehr inklusive Möglichkeiten schaffen für Bewohner mit Rollstuhl oder Gehhilfen
es gibt immer mal wieder Tage, wo Leute aus dem Team schlechte Laune verbreiten, aber ich komme immer gern
kommt drauf an, mit wem man sich unterhält
festgelegte Arbeitszeiten mit flexiblen Änderungen, 30 Tage Urlaub, Sabbaticaloption. Für mich passt es super
Weiterbildungen werden sehr gefördert teilweise aber auch gefordert
ist ok und steigt regelmäßig seit wir im Tarifvertrag sind
habe vorher viel unter Druck von Vorgesetzten gearbeitet und da durfte nicht wiedersprochen werden. Im Hiram wird manchmal zu viel zerredet bevor etwas beginnt
ich bin super zufrieden mit den meisten meiner Kollegen und Kolleginnen
ich hab mitbekommen, wie viel Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wird
ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzen, freundlich, offen zugewandt, vertrauensvoll
immer mehr Fokus auf Arbeitsschutz, zudem werden endlich die teils maroden Gebäude angegangen. Immer mehr Rücksicht auf Wünsche der Kollegen genommen
Es ist ein riesen Gelände und viele Menschen, es gibt Gerüchte und der eine weiß mehr als der andere. Aber es gibt auch sehr viele Meetings, bei denen man sich austauschen kann
in meinem Bereich auf jeden Fall. Leitungsebene ist ebenfalls gemischt
kein Tag ist wie der andere. klar nerven manche Aufgaben, aber das hatte ich bisher in jedem Job.
Meistens ist eine gute Stimmung im Team
Da früh, spät und Wochenenddienst ist das manchmal schwierig…aber das weiss man vorher. Es gibt einen wunschdienstplan und Dienst tauschen klappt fast immer.
Für mich passt es gut.
Gibt eigentlich regelmäßig inhouse Fortbildungen. In gesonderten Bereichen kommt man gut an FB, z.b. im suchtbereich.
Durch tarif ganz ordentlich
Es gibt einen ehrlichen Austausch untereinander..zumindest mit den meisten Kollegen.
Kollegen helfen eigentlich immer, tauschen schichten oder übernehmen Aufgaben wenn man sie selbst nicht schafft.
Schwierige Frage…der direkte Vorhesetzte, also der Wohnverbundsleiter, ist gut. Er nimmt sich zeit und kümmert sich.
Er hat immer viel zu tun, so dass manche Sachen etwas Zeit brauchen. Aber man kann eigentlich mit allem zu ihm kommen und mit seiner Hilfe rechnen.
Er ist aber auch sehr direkt, was ich mag…da kann nicht immer jeder mit.
Hoffe er bleibt auch länger.
Die Wohnverbundsleitung hat in den letzten jahren sehr oft gewechselt
Mit der Geschäftsführung ist es schwieriger. Ich geh lieber zur Wohnverbundsleitung
It und technik sind doch eher altbacken
Es gibt regelmäßige Meetings der verschiedenen Arbeitsbereich (auch gemeinsam).
Der Austausch zur Wohnverbundsleitung ist jederzeit gegeben und findet auf Augenhöhe statt.
Die Kommunikation zur Geschäftsführung ist deutlich komplizierter.
Daher einfach an den Wohnverbundsleiter wenden, dann klappts
Ich bin im betreuer team. Die verschiedenen Bewohnern bringen verschiedenste Aufgaben mit und man kann vieles machen.
Zielplanung, hilfegespräche usw.
Wenn man will kann man auch Zusatz aufgaben machen.
Dienstplan oder medizinischer Bereich z.b.
Einige der Betreuten haben hier immerhin ein Dach über dem Kopf gefunden.
Einige wenige haben tatsächlich die sozialen Kompetenzen, die nötig sind. Allerdings sind diese Leute dann innerhalb kürzester Zeit wieder weg. Ansonsten herrscht ein Klima von Mobbing, Bossing, Diskriminierung und vor allem Manipulation. In jedem gewinnorientierten Unternehmen hat man eine bessere Arbeitsatmosphäre als in diesem sozial ausgerichteten Verein.
Kommt auf den Bereich an, aber ohne Überstunden läuft hier gar nichts.
Geht so, da Tarifvertrag.
Müll wird weitestgehend getrennt, dafür liegen überall auf dem Boden des Hofes die Kippen herum. Arbeitsschutz in Form von Unfallprävention gibt es
nicht. Jeder kann in jeden Bereich des Hofes, ohne entsprechenden Schutz.
Dafür ist die Fluktuation zu hoch.
Alter ist hier kein Thema, aber dafür die Herkunft.
Soziale Kompetenzen und Empathie Fehlanzeige. Hier geht es nicht um die Menschen, sondern um Selbstinszenierung von Geschäftsführung und Vorstandsvorsitzendem. Welcher GF hält zu Beginn einer Weihnachtsfeier eine Rede von über einer halben Stunde über seine (angeblichen) Depressionen ?! Hier kann sich jeder seinen Reim drauf machen. Ist gar nicht so schwer, auch ohne Psychologie-Studium.
Hygiene und Sauberkeit steht hier nicht an erster Stelle, wenn es um die Produktion von Lebensmitteln ( für den Hofladen) geht.
Ausschließlich hinter dem Rücken. Wird von oben vorgelebt und gefördert.