40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität der Zeit- und Ortsbestimmung. Ma kann Deutschland kennen lernen.
Wenn man Zeitarbeit nicht mag, kann man die fehlende langfristige Planung als Mangel ansehen.
Die Kommunikation zwischen Angestellten und Kundenbetreuer.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Wache ab an der man eingesetzt wird
Man kann selber entscheiden, wann seine Arbeitsblöcke sind. Somit ist man auch mal 2 Wochen zuhause.
Es gibt jährliche Pflichtfortbildungen oder rettungsdienstliche Buchstabenkurse werden übernommen. Ansonsten gibt es standardmäßig nicht viele Karrieremöglichkeiten für Notfallsanitäter.
Für den Bereich Rettungsdienst den höchsten Stundenlohn. Es gibt die Möglichkeit der Betriebsrente, Sportabo…
Kann ich nicht beurteilen
Weil selten mehrere Zeitarbeiter auf der gleichen Wache zur gleichen Zeit sind, kann ich dies nicht beurteilen.
Ältere Kollegen können gerne anfangen. Es gibt aber keine Erfahrungsstufen und
Keine anderen Arbeitsbedingungen wie nur Tagdienste oder kurze Dienste.
Kaum Kontakt, somit kann ich nichts beurteilen.
Telefonischer Kontakt schwierig. Antwort per Mail sehr zögernd
An sich überall Rettungsdienst. Jedoch kann man zwischen Stadt und Landrettung entscheiden. Weiterhin sind je nach Region andere Ausstattungen und Medikamente auf den RTW. Sanitätsdienste kann ma auch übernehmen.
meist gute Betreuung, Tätigkeit in vielen attraktiven Städten und Regionen, sehr abwechslungsreich.
Bei ungünstiger Einsatzplanung auch man belastend für das private Umfeld
faule Äpfel konsequenter aussortieren.
im Alltag kein Chef
Branchenprimus in Sachen Qualität
selber den Dienstplan schreiben, 35 h
grundsätzliches Problem im Rettungsdienst
mehr geht immer - ist aber Branchenspitze
auch reine Anreisen mit den Öffis möglich
super
bisher keine Diskriminierung erlebt, werden teils (berechtigterweise) bevorzugt
hängt stark vom Betreuer ab - meist top
alles was man braucht, sehr Kundenabhängig
hängt stark vom Betreuer ab - meist top
bisher keine Diskriminierung erlebt
jeden Monat eine neue Stadt - was ist interessanter?
Sicherlich gibt es auch Kollegen, die nicht ganz oder nicht immer voll zufrieden sind, daher würde ich hier keine vollen Sterne vergeben. Ich für meinen Teil kann nur Gutes über Hire a Doctor sagen.
in meinem direkten Arbeitsumfeld / Abteilung sehr gute Work-Life Balance. Immer ein offenes Ohr bei den Vorgesetzten für Veränderungen, wenn privat bspw. etwas anders läuft und adaptiert werden muss
Auf Grund der Unternehmensstruktur eher weniger große "Karriere-Schritte" möglich. Mitarbeiter:in - Teamlead - CEO Ebene. Da gibt es nur bedingt Möglichkeiten. Wenn man jedoch anstrebt sich weiterentwickeln zu wollen, haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und es wird geschaut, was ggf. zukünftig noch möglich ist.
sehr wertschätzend, offen, ehrlich mir gegenüber
für mich auf alle Fälle, zudem sind die Aufgaben gewachsen mit meinen eigenen Präferenzen und Ideen
Dass bei der Bewerbung nicht mehr versprochen wurde als man real erhält und die Unterstützung und das BGM weit mehr als nur ein Obstkorb sind. Die gewünschte Flexibilität kann gut eingehalten werden. Man muss sich um wenig bis nichts Sorgen machen.
Durch die Zeitarbeit besteht der Kontakt überwiegend online und per Telefon, die alltägliche Arbeitsatmosphäre entsteht aus den Einsatzgebieten. Der Betrieb fragt regelmäßig nach, wie das Klima am Einsatzort ist.
Gute Firma, keine haltlosen Werbeversprechen.
Man kann trotz Schichtdienst sehr gut und flexibel planen, wenn beispielsweise Familienfeiern oder Uni-Zeiten anstehen. Urlaub und Freizeitausgleich kann sehr flexibel genommen werden.
Mitarbeiter können jederzeit mit dem Zug anreisen und erhalten die Fahrtkosten natürlich erstattet.
Man sieht die eigenen Kollegen nicht so viel, aber wenn man sich am Einsatzort trifft, sind die Kollegen bisher immer offen und unterstützen sich gegenseitig.
Bisher keine Konflikte mitbekommen, Umgangston stets freundlich und höflich.
Es ist immer jemand erreichbar, keine negativen Umgangsformen, stets höflich und gleichzeitig auf Augenhöhe.
Gehalt immer pünktlich und angemessen. Zusatzleistungen wie Jobticket und Firmenfitness werden angeboten.
Sehr großer Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Dienstplans, Anfallende Aufgaben im Rettungsdienstalltag außerhalb des Einsatzes durch die Einsatzorte gut verteilt.
Das man sofort einen Gesprächspartner hat. Alle an einem Strang ziehen um eine gute Lösung zu finden. Das Gefühl angekommen zu sein und gemeinsam weiter zu kommen. Eben ein gutes Team
Ein gemeinsames Team
Tolle Angebote seitens der Firma
Alle helfen sich untereinander
Stehen voll hinter dem Personal
Sehr flexibel
Sehr schnelle unkomplizierte Wege
Dass das Team Mit Herz und Menschlichkeit neue KollegInnen integriert, immer für einen da ist und einfach sehr angenehm miteinander zu arbeiten. Auf Augenhöhe jeden Alters.
Da gibt es für Mich persönlich nix negatives zu berichten.
ein strukturiertes Onboarding und regelmäßige Feedback-Gespräche, Home Office Möglichkeit, Hund im Büro, kontinuierlichen Lernprozess, tolle Menschen,
abwechslungsreichen Aufgaben, Flexibilität,
Von Anfang an habe ich mich wohl und willkommen gefühlt. Ich kann selbstständig arbeiten und habe gleichzeitig jederzeit die Unterstützung meiner Kolleginnen, wenn ich Fragen habe oder Hilfe benötige. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits seit vielen Jahren im Unternehmen – ein gutes Zeichen dafür, dass man sich hier wohlfühlt und ein Umfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten findet.
Homeoffice ist flexibel möglich. Auch private Termine lassen sich unkompliziert mit dem Team abstimmen. Zudem besteht die Möglichkeit, zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten. Ein besonderes Plus: Ich darf meinen Hund mitbringen – unser Büro ist hundefreundlich. Darüber hinaus gibt es tolle Benefits; besonders mag ich die Massagetermine im Büro, bei denen ich wunderbar entspannen und abschalten kann. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen haben Familie und Kinder – und es zeigt sich, dass dies sehr gut mit der Arbeit vereinbar ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im komplett Remote-Working-Modell zu arbeiten.
Mein Team ist für mich ein echter Schatz – geprägt von kontinuierlicher Unterstützung, viel Freundlichkeit und Menschlichkeit. Ich mag es, gemeinsame Ziele zu verfolgen, bei denen jeder seine eigenen Erfahrungen einbringen kann.
Mein Vorgesetzter ist jeden Tag im Büro und hat für uns immer ein offenes Ohr. Die offene, freundliche Kommunikation und die positive Atmosphäre machen das Arbeiten hier besonders angenehm.
Ich schätze die offene Du-Kultur, das gemeinsame Mittagessen am Freitags, die Freizeitaktivitäten sowie die freundliche Art der Kommunikation innerhalb der Gruppe.
In meiner Position sind die Aufgaben sehr vielfältig und bewegen sich zwischen Kommunikation, aktiver Suche und administrativen Prozessen. Besonders schätze ich die perfekte Mischung aus Telefonaten und Bewerbungsgesprächen auf der einen Seite sowie konzentrierter, ruhiger Arbeit auf der anderen. Diese Balance sorgt für eine tolle und gesunde Abwechslung.
Man erfährt echte Wertschätzung. Die wechselnde Einsätze bringen Erfahrung, aber sind manchmal auch anstrengend. Das gesamte Vermittlerteam samt Leitungen ist super - jeder gibt sein bestes, vom Anfänger bis zum langjährigen Mitarbeiter.
Seit ich bei Hire bin, hab ich wieder mehr Zeit für Freunde und Hobbies. Je nach Kundeneinsatz ist es mal spannender oder eben nicht so.
Man hat ein gutes Fortbildungsbudget. Es werden interne Fortbildungen angeboten.
Bin mehr als zufrieden. Es wird auch eine Altersvorsorge und sonstige Benefits angeboten.
Ich kenne ein paar meiner Kolleg/innen, bei weitem mit Sicherheit nicht alle. Mit manchen telefonier ich, tausch mich aus. Hab bis jetzt noch keine wirklich "unsympathische" Kontakte gehabt.
Sehr nett und immer bereit eine Lösung zu finden.
Die Vermittler haben oft viel zu tun, trotzdem erhält man notwendige Infos bzw. einen zeitnahen Rückruf.
Alle haben in der "Hotline" ein offenes Ohr. Ansonsten läuft viel über Email.
Durch die wechselnden Rettungsdienste ist das natürlich für die persönliche Erfahrung Gold wert.
Dass man immer noch bemüht ist, trotzdem ein vernünftiges Arbeitsumfeld zu schaffen.
Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem ein oder anderen Vorgesetzten oder Vermittler.
Über den Tellerrand schauen und sich nicht für die Besten halten. Das ward ihr mal, das seid ihr aber nicht mehr.
Arbeitsatmosphäre ist sehr davon abhängig, wie man als Rettungsdienstler vor Ort akzeptiert wird. Neben Dankbarkeit gibt es auch strikte Ablehnung. Hire will da nicht immer intervenieren und lässt einen auch mal bei einem Auftraggeber schaffen, der einem nicht wohlgesonnen ist.
Hervorragend, aber man macht sich gerade mit falscher Personalauswahl insbesondere in der Führungs- und Vermittlerebene sehr viel kaputt. Dort sind die ersten Kompetenten schon gegangen.
35-Stunden-Woche? Wäre ein Traum. Die Fahrzeit wird nicht anteilig angerechnet/vergütet, auch wenn das eigentlich laut Spielregeln so sein müsste. Man verbringt viele Stunden im Privatwagen. Mit etwas Geschick kann man sich einen eigenen Dienstplan bauen, im Moment das einzige Argument, wirklich zu bleiben, was aber schon angegriffen wird.
Wechsel in die Verwaltung nur sehr sehr selten. Ansonsten keinerlei Karrieresprünge möglich. Fortbildungsbudget, welches aber aufgrund angestiegener Lehrgangspreise nicht mehr ausreichend ist.
Übertariflich, aber wenn man Fahrzeiten nicht bezahlt bekommt, ist das dann schon weniger gut. Daher dann eher durchschnittlich am Ende.
Hier ist massiver Nachholbedarf. Die Mitarbeiter rocken ihre eigenen Autos ab, was bei den Neubeschaffungspreisen nicht mehr sozial ist. Immerhin gibt es eine Altersvorsorge, das ist wirklich gut und machts konkurrenzfähig. Das Thema Klimaschutz/E-Mobilität ist noch gar nicht angekommen. Auch Sozialkampagnen helfen nicht weiter, wenn die Fortbildungen eher mittelmässig sind und dadurch Gefahren schaffen.
Es gibt viele Intrigen, insbesondere von der Verwaltung werden diese auch nach Außen getragen. Unter uns Leiharbeitern herrscht aber eine gute Stimmung.
Im Vergleich zum normalen Rettungsdienst ist der Altersdurchschnitt hoch.
Die Vorgesetzten könnten unterschiedlicher nicht sein. Auf der einen Seite jahrelange Rettungsdiensterfahrung und damit viel Kompetenz, auf der anderen Seite wenig ernstzunehmende Herren, die weder den Markt, noch ihr Umfeld, noch Potential oder eben auch fehlendes Potential erkennen können und deren planloses Auftreten manchmal so fragwürdig ist, dass man sich fragt ob das Comedy ist. Bei den Vermittlern sind Leute dabei, die von Rettungsdienst null Ahnung haben, ihre Kunden nicht kennen und auch entsprechend gegenüber den Mitarbeitern auftreten.
Könnten besser sein, liegt aber eher daran, dass bei den Kunden halt alles technisch am Ende ist.
Insbesondere die Vorgesetzten aber auch Vermittler hören nicht zu...auch dann nicht, wenn sie offensichtlich gerade Kunden vergraulen. Führungsebenen sind außerdem unklar, seit Bereichsleitung erweitert wurde. Hire a Paramedic und die Abamedis GmbH gehören übrigens zusammen.
Da ist man echt bemüht, Diversität zu schaffen.
Den Rettungsdienst in ganz Deutschland kennen lernen, ist eine coole Sache. Mit Sonderaufgaben wie ITW sollte man aber eher nicht rechnen.
Durch wechselnde Wachen sehr unterschiedlich.
35h Woche? +mehrere Stunden im Auto unbezahlt bis auf Kilometergeld. (0,30€)
Man sieht selten Kollegen aus der eigenen Firma.
Teilweise desinteressiert für Probleme
Manche Ansprechpartner schwer erreichbar, teilweise gar nicht.
Durch die wechselnden wachen natürlich top.
So verdient kununu Geld.