Ihr Unternehmen?

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Hirmer 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Toxisches Arbeitsumfeld - Mobbing, Ausbeute und fehlender Arbeitsschutz.... (Marienplatz)

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hirmer GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine vorhanden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles. Ich bin viele Jahre dabei gewesen, und es ist mit der Zeit immer schlimmer geworden. Wertschätzung, Respekt und faire Behandlung sind hier Fremdwörter. Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich – von den Arbeitsbedingungen bis hin zum Umgang miteinander.

Arbeitsatmosphäre

Als Mensch zählt man hier nicht. Vorgesetzte begegnen einem nicht auf Augenhöhe, sondern nutzen ihre Position aus – Auch durch gezieltes Mobbing. Es herrscht ein Klima der Angst und Einschüchterung. Wer Kritik äußert oder sich wehrt, wird schnell zum Ziel. Ausbeutung ist an der Tagesordnung – Überstunden, mangelnde Pausen, fehlende Anerkennung. Mitarbeiter werden verheizt, nicht gefördert. Persönliche Wertschätzung oder faire Behandlung? Fehlanzeige.
Diese Firma ist das Paradebeispiel für ein toxisches Arbeitsumfeld. Sicherheitsbestimmungen werden systematisch ignoriert, ( zum Beispiel ständig zugestellte Notausgänge, Defekte Arbeitsgeräte usw.) obwohl die Risiken für Gesundheit und Sicherheit offensichtlich sind. Hinweise oder Bedenken dazu werden abgetan oder schlicht übergangen.

Image

Das Unternehmen legt großen Wert auf den bekannten Firmennamen und scheint zu glauben, das reiche aus. Dabei suchen sie ständig neue Mitarbeiter, doch durch das schlechte Arbeitsklima kündigen fast alle wieder schnell. Bleiben tun meist nur diejenigen, die keine andere Wahl haben und auf den Job angewiesen sind. Nachhaltigkeit oder langfristige Mitarbeiterbindung? Fehlanzeige – alles nur leere Versprechen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Überstunden werden erwartet. Es zählt nur, dass der Betrieb läuft – auf Kosten der Gesundheit und des Privatlebens der Mitarbeiter. Wer auf eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit achtet oder sich für seine Rechte einsetzt, gilt schnell als unbequem. Flexibilität gibt es nur einseitig – zugunsten des Arbeitgebers.

Karriere/Weiterbildung

Karriere & Weiterbildung:
Fort- und Weiterbildung werden hier kaum bis gar nicht angeboten. Mitarbeiter werden klein gehalten und nicht gefördert. Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern oft ignoriert oder sogar unterdrückt , sowie ausgenutzt. Kein Wunder, dass viele deshalb das Unternehmen verlassen.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen:
Seit dem Wechsel der Führungskraft wurde der Tarifvertrag mit Verdi gekündigt – fairer Lohn oder Sozialleistungen sind damit Geschichte. Der Geschäftsführer äußerte, es sei nicht sein Problem, wie wir privat mit dem Geld klarkommen, und riet stattdessen, mehr zu arbeiten, um Provisionen zu verdienen. Allerdings profitieren davon ausschließlich Verkäufer, alle anderen bleiben leer aus. Kritische Mitarbeiter, insbesondere Gewerkschaftsmitglieder, landen auf einer „schwarzen Liste“. Es wird nur das nötigste Gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Statt Miteinander herrschen Ausgrenzung, Lästereien und Misstrauen. Wer nicht in das oberflächliche Schema passt – reich, laut und angepasst – wird schnell ausgeschlossen. Gespräche unter Kollegen sind gefährlich, da Inhalte oft aus dem Zusammenhang gerissen und in verdrehter Form an die Führung weitergegeben werden. Es entsteht ein Klima, in dem man niemandem vertrauen kann. Mobbing ist keine Ausnahme, sondern leider Teil des Alltags.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Kritik – selbst wenn es um ernste Themen wie Sicherheitsmängel geht – wird nicht nur ignoriert, sondern aktiv unterdrückt. Wer Missstände anspricht, wird als Störenfried abgestempelt oder persönlich angegriffen. Mobbing durch Vorgesetzte ist keine Ausnahme, sondern Teil des Systems. Man wird herabgewürdigt, nicht ernst genommen, teilweise offen entwertet.

Statt Führung findet Kontrolle und Einschüchterung statt. Es geht nicht um Leistung oder Entwicklung, sondern darum, dass man „kuscht“ und sich unterordnet. Menschen mit eigener Meinung oder Rückgrat sind unerwünscht. Selbst der Betriebsrat – eigentlich zur Unterstützung da – wirkt eher wie ein verlängerter Arm der Geschäftsleitung und schützt nicht die Mitarbeitenden.

Kommunikation

Mitarbeiter haben hier keine Stimme. Es wird nicht zugehört, Kritik ist unerwünscht, und wer Missstände anspricht – etwa Mobbing oder Arbeitsbedingungen – wird mundtot gemacht oder als „nicht teamfähig“ abgestempelt. Offene Kommunikation findet nur unter den Führungskräften statt, der Rest wird bewusst ausgeschlossen und klein gehalten. Konstruktive Vorschläge oder Gesprächsangebote werden ignoriert oder ins Gegenteil verkehrt. Eine ehrliche, respektvolle Gesprächskultur existiert nicht.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Es herrscht ein deutlich spürbares Ungleichgewicht – wer sich gut mit der Führung stellt oder ins gewünschte Bild passt, hat Vorteile. Andere werden benachteiligt, übergangen oder bewusst kleingehalten. Leistung und Engagement zählen wenig, wenn man nicht in das bevorzugte soziale oder äußere Schema passt. Fairness? Fehlanzeige.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.