27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlt die Lieferantenrechnungen seit eher nicht!
Die Kantine
Da ist Hopfen und Malz verloren!
Man denkt es ist eine gute Atmosphäre und man merkt dann jeden Tag mehr und mehr das es eine absolut schlechte Arbeitsatmosphäre ist.
War mal gut.
Nicht transparent und eine große Ausbeutung.
Dachte er wäre gut und dann gemerkt,dass es keinen gibt. Sehr enttäuschend.
Ständiges Geläster und nicht wertgeschätzt.
Viel am Kaffee trinken und sich auf seiner Positionen ausruhen und diese auch ausnutzen.
0 Sterne. Ich hatte keine Krankheitstage und hab jedes Mal offen Kommuniziert wie und wann ich arbeiten kann und wurde dann per WhatsApp gekündigt.
Höhere Angestellte und Angestellte die den Chefs nachreden haben es gut in diesem Unternehmen.
In den letzten 12 Monaten sind gute Dinge passiert.
Einheitliche Geschäftsführung in der ganzen Hirmer Gruppe.
Projektgruppen wurden gemacht, wo endlich Kolleginnen und Kollegen von der Fläche etwas zu sagen haben!
Auch richtig richtig gut ist die Kantine mit Dachterrasse.
Es geht alles gefühlt sehr langsam.
Der Fokus muss dorthin, wo täglich das Geld verdient wird auf der Fläche.
Es gibt kein Organigramm um zu sehen wer wo steht!
Mehr Fokus auf den Verkauf.
Noch mehr den Menschen zuhören die jeden Tag mit der Thematik zu tun haben.
Prämie besser ausbauen und nicht von Jahr zu Jahr schmälern.
Es gibt viele Baustellen im Unternehmen. Eine große Sanierung ist im Gange.
Wohl notwendig, da in der Vergangenheit viel verschlafen wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist in den letzten Jahren gewachsen.
Aber es gibt auch Unsicherheiten.
Image ist leider nicht mehr annähernd so wie zu der Zeit als ich mich bei Hirmer beworben hab.
Damals war es schon besonders zu dem Bewerbungsgespräch überhaupt eingeladen zu werden.
Heute ist es leider anders, der Berufsstand verkommt und Hirmer tut wenig um dem entgegen zu wirken.
Hier geht es nicht nur um das Gehalt und Prämien. Hirmer wirkt nach außen leider Altbacken und nicht Modern oder Cool.
Es müsste viel mehr in die Außendarstellung und die Marke Hirmer investiert werden.
Die Geschichte von Hirmer ist einzigartig und der Standort auch. Immer noch im Familienbesitz.
Auch in die Ausbildung und Weiterbildung müsste investiert werden.
Ich finde es gut, dass endlich auf LinkedIn etwas gemacht wird, Barbour, Tommy Hilfiger Event auch die Planspiele das ist sehr wichtig.
Immer relativ. Allerdings für den Handel, gut. Die Führungskräfte/PEP-Planer versuchen alles möglich zu machen, wenn man freie Tage benötigt. Auch Freitag und Samstag ist möglich.
Siehe meinen Kommentar oben.
Es wurde zwar deutlich besser beim Thema Ausbildung, da hier ein Wechsel der Ausbildungsleitung stattgefunden hat, aber ein richtiges Konzept für die Weiterbildung und Förderung ist leider noch nicht erkennbar. Hier ist viel mehr potenzial in der ganzen Hirmer Gruppe.
Der durchschnittliche Stundenlohn ist meines Erachtens für den Einzelhandel schon ok, wenn man bedenkt, dass es noch Prämien und Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld gibt.
Außerdem gibt es eine außergewöhnlich gute Kantine mit Essens-Zuschuss pro Tag.
Für das Leben in München ist das Gehalt im Verkauf usw. natürlich trotzdem noch zu wenig.
Die Gesellschafter haben vor vielen Jahren Altersvorsorge Verträge für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgeschlossen.
Früher nicht gut - viel zu viel Zettelwirtschaft. Umtausch, Retoure, fünf Jahre hab ich alleine mit dem Schreiben von Änderungskarten verbracht. Alles Analog inkl. CRM-Kundenkarte.
Nach und nach wird Gott sei Dank nun alles digitalisiert. Es ist nie zu spät!
In meinem Bereich sehr gut, andere Bereiche sind schwer für mich schwerer zu beurteilen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Alle Rentnerinnen und Rentner werden unterdessen regelmäßig zu Veranstaltungen und Ausflügen vom Unternehmen eingeladen.
Eine schöne Wertschätzung.
Hier hat sich viel getan seitdem Geschäftsführer wechsel im August 2024 und dem wieder zurückkommen eines Gesellschafters als Geschäftsführer im Februar 2025.
Allerdings ist immer noch Luft nach oben, es fehlt der Fokus für den Verkauf und strengere Richtlinien in allen Bereichen. Ich hatte viel Hoffnung als im vergangenen Jahr eine Projektgruppe Ordnung ins Leben gerufen wurde. Auf die Umsetzung warte ich noch.
Sind in Ordnung - werden seitdem Führungswechsel ernster genommen.
Hier besteht noch viel Nachholbedarf!
In den letzten 12 Monaten hat sich aber trotzdem viel getan. Es wurde ein neuer Geschäftsführer für das Hirmer Stammhaus eingesetzt, der endlich für die Belange der Kolleginnen und Kollegen einsteht. Es wird deutlich mehr kommuniziert als die vergangenen Jahre. Es fehlt aktuell aber an Kontinuität und an einem Organigramm.
Was war schön zu sehen, dass eine Dame zur stellvertretenden Verkaufsleitung ernannt wurde!
Für ein Handelsunternehmen ok. Ich hoffe auf Verknüpfungen durch die Zusammenführung der ganzen Hirmer Gruppe.
Kantine vorhanden
Eigentlich alles. Ich bin viele Jahre dabei gewesen, und es ist mit der Zeit immer schlimmer geworden. Wertschätzung, Respekt und faire Behandlung sind hier Fremdwörter. Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich – von den Arbeitsbedingungen bis hin zum Umgang miteinander.
Als Mensch zählt man hier nicht. Vorgesetzte begegnen einem nicht auf Augenhöhe, sondern nutzen ihre Position aus – Auch durch gezieltes Mobbing. Es herrscht ein Klima der Angst und Einschüchterung. Wer Kritik äußert oder sich wehrt, wird schnell zum Ziel. Ausbeutung ist an der Tagesordnung – Überstunden, mangelnde Pausen, fehlende Anerkennung. Mitarbeiter werden verheizt, nicht gefördert. Persönliche Wertschätzung oder faire Behandlung? Fehlanzeige.
Diese Firma ist das Paradebeispiel für ein toxisches Arbeitsumfeld. Sicherheitsbestimmungen werden systematisch ignoriert, ( zum Beispiel ständig zugestellte Notausgänge, Defekte Arbeitsgeräte usw.) obwohl die Risiken für Gesundheit und Sicherheit offensichtlich sind. Hinweise oder Bedenken dazu werden abgetan oder schlicht übergangen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf den bekannten Firmennamen und scheint zu glauben, das reiche aus. Dabei suchen sie ständig neue Mitarbeiter, doch durch das schlechte Arbeitsklima kündigen fast alle wieder schnell. Bleiben tun meist nur diejenigen, die keine andere Wahl haben und auf den Job angewiesen sind. Nachhaltigkeit oder langfristige Mitarbeiterbindung? Fehlanzeige – alles nur leere Versprechen.
Nicht vorhanden. Überstunden werden erwartet. Es zählt nur, dass der Betrieb läuft – auf Kosten der Gesundheit und des Privatlebens der Mitarbeiter. Wer auf eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit achtet oder sich für seine Rechte einsetzt, gilt schnell als unbequem. Flexibilität gibt es nur einseitig – zugunsten des Arbeitgebers.
Karriere & Weiterbildung:
Fort- und Weiterbildung werden hier kaum bis gar nicht angeboten. Mitarbeiter werden klein gehalten und nicht gefördert. Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern oft ignoriert oder sogar unterdrückt , sowie ausgenutzt. Kein Wunder, dass viele deshalb das Unternehmen verlassen.
Gehalt und Sozialleistungen:
Seit dem Wechsel der Führungskraft wurde der Tarifvertrag mit Verdi gekündigt – fairer Lohn oder Sozialleistungen sind damit Geschichte. Der Geschäftsführer äußerte, es sei nicht sein Problem, wie wir privat mit dem Geld klarkommen, und riet stattdessen, mehr zu arbeiten, um Provisionen zu verdienen. Allerdings profitieren davon ausschließlich Verkäufer, alle anderen bleiben leer aus. Kritische Mitarbeiter, insbesondere Gewerkschaftsmitglieder, landen auf einer „schwarzen Liste“. Es wird nur das nötigste Gezahlt.
Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Statt Miteinander herrschen Ausgrenzung, Lästereien und Misstrauen. Wer nicht in das oberflächliche Schema passt – reich, laut und angepasst – wird schnell ausgeschlossen. Gespräche unter Kollegen sind gefährlich, da Inhalte oft aus dem Zusammenhang gerissen und in verdrehter Form an die Führung weitergegeben werden. Es entsteht ein Klima, in dem man niemandem vertrauen kann. Mobbing ist keine Ausnahme, sondern leider Teil des Alltags.
Katastrophal. Kritik – selbst wenn es um ernste Themen wie Sicherheitsmängel geht – wird nicht nur ignoriert, sondern aktiv unterdrückt. Wer Missstände anspricht, wird als Störenfried abgestempelt oder persönlich angegriffen. Mobbing durch Vorgesetzte ist keine Ausnahme, sondern Teil des Systems. Man wird herabgewürdigt, nicht ernst genommen, teilweise offen entwertet.
Statt Führung findet Kontrolle und Einschüchterung statt. Es geht nicht um Leistung oder Entwicklung, sondern darum, dass man „kuscht“ und sich unterordnet. Menschen mit eigener Meinung oder Rückgrat sind unerwünscht. Selbst der Betriebsrat – eigentlich zur Unterstützung da – wirkt eher wie ein verlängerter Arm der Geschäftsleitung und schützt nicht die Mitarbeitenden.
Mitarbeiter haben hier keine Stimme. Es wird nicht zugehört, Kritik ist unerwünscht, und wer Missstände anspricht – etwa Mobbing oder Arbeitsbedingungen – wird mundtot gemacht oder als „nicht teamfähig“ abgestempelt. Offene Kommunikation findet nur unter den Führungskräften statt, der Rest wird bewusst ausgeschlossen und klein gehalten. Konstruktive Vorschläge oder Gesprächsangebote werden ignoriert oder ins Gegenteil verkehrt. Eine ehrliche, respektvolle Gesprächskultur existiert nicht.
Nicht vorhanden. Es herrscht ein deutlich spürbares Ungleichgewicht – wer sich gut mit der Führung stellt oder ins gewünschte Bild passt, hat Vorteile. Andere werden benachteiligt, übergangen oder bewusst kleingehalten. Leistung und Engagement zählen wenig, wenn man nicht in das bevorzugte soziale oder äußere Schema passt. Fairness? Fehlanzeige.
Noch nicht mal ein Stern verdient.
Kantine
Wenn du 1-2 Kollegen gefunden hast, mit denen du den Arbeitsalltag meistern kannst und alle anderen Kollegen ausblenden kannst, kommt man schon klar. Ansonsten fürchterliche Stimmung untereinander
Die Fassade bröckelt langsam und jeder sieht, wofür der Laden steht
3 Sterne, da es für den Einzelhandel ganz normale Schichten sind
Keine Möglichkeiten sich weiterzubilden
Unterdurchschnittliches Gehalt
Untereinander wird nur über andere Kollegen hergezogen. Niemand gönnt dem Anderen etwas
Bist du nicht everybodys Darling, wirst du nicht beachtet. Viele Versprechungen werden gegeben, aber nie eingehalten. Noch lieber ist es ihnen, wenn man einfach den Mund hält, da auffällige, bzw. die die sich wehren, gerne wie das Letzte behandelt werden. Man könnte ansonsten ja gefährlich werden
Wenn du nicht mit den Führungspositionen befreundet bist, wirst du nichts mitbekommen, was man im Nachgang aber auch als negativen Punkt von den Vorgesetzten vorgehalten bekommt.
Als Dame hast du es leider gar nicht leicht. Gerne wird man als Objekt angesehen und auch so behandelt, vor allem wenn du recht ansehnlich bist.
Durchschnittliche Einzelhandelstätigkeiten
Da muß man lang überlegen
Die oberste Führung sitzt fest im Stuhl und lässt nichts Neueste! Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten
Alte Zöpfe Abschneiden! Platz für neue Ideen schaffen
Kantine
Das Unternehmen handelt nach wie vor wie vor 30 Jahren. Eingefahrene Arbeitsabläufe von Führungskräften behindern das Wachstum. Keine neuen Ideen, wie man das sinkende Schiff retten kann.
1. Neue Führung (nicht von Intern)
2. Ein richtiger Betriebsrat muss aufgebaut werden, der nicht privat befreundet ist mit den Bereichsleitern.
3. Familie Hirmer sollte langsam durchgreifen, dass Schiff wieder an die Oberfläche zu bekommen.
Erfährt man aus externen Quellen und nicht intern
Das Gebäude ist schon
So gut wie alles ...gibt's leider nicht gutes auf der Mühlheide
HIRMER ,sollte die ganze Führungsebene austauschen oder am besten komplett schließen ( Hirmer kann nicht s )
Ich bin froh das ich da nicht mehr Arbeite
Steinzeit lässt grüßen
Lächerlich, 7 Jahre im Föderkreis Inter für nichts.
Zahlen unter dem Tarif ...
Was ist das ??!!
Jeder schaut das er selber seine Haupt redet
Werden wie sch.....behandelt
Haha vorgesetzte die überhaupt keine ahnung haben ,von den was Sie machen oder machen müssten
Sehr traurig
Kein weiter geben von Informationen an Mitarbeiter
Gleich null...
Immer das selber
So verdient kununu Geld.