47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöner Ausblick aus dem Fenster
Unkoordinierte Ad-hoc-Aktionen
Kommunikation und vertrauensvolle Zusammenarbeit, koordinierte Vorgehensweise
Location, Marke, viel Potential
Zu wenig Kontollen und Konsequenzen. Zu wenig "Macher". Zu viele Seilschaften.
Arbeitsdisziplin kontrollieren und bei Bedraf entsprechend (harte) Konsequenzen ziehen.
Arbeitsvorrat objektiv bewerten und gerecht verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile durchaus angespannt. - Diverse kürzlich erfolgte Personalentscheidungen werden infrage gestellt.
Ich kenne abteilungsübergreifend mittlerweile keinen Kollegen mehr, der sich positiv über eine täglische Arbeit äußert und nicht jammert.
Grundsätzlich wäre eine gute WLB gegeben, jedoch lässt es sich immer weniger realisieren, da der Arbeitsvorrat kontinuierlich steigt, wohingegen die Zahl der MA diametral sinkt. - Hier liegt auch das Problem der falschen Arbeitsverteilung / Überlastung.
Training/Weiterbung wird angeboten. Vieles davon sind aber "Alibiveranstaltungen", die nicht wirklich einen Mehrwert haben.
Die Firma scheint in der Tat überdurschschnittlich gut zu zahlen. Sozialleistungen wie Betriebsrente sind möglich.
Mülltrennung wird angeboten.
Wie in allen Firmen gibt es auch hier pflichtbewusste MA, die gerne etwas bewegen möchten. Diese sind meiner Meinung nach aber in der Minderheit. Ein Großteilel der Belegschaft macht Dienst nach Vorschrift. Erschreckend ist festzustellen, dass in nahezu jeder Abteilung eine Gruppe von MA sich mit privaten Dingen während der AZ beschäftigen kann, während andere "absaufen". Die Arbeit ist ungleich verteilt und die Vorgesetzten sagen nichts dazu. Ebenso hat fast jeder MA sein privates Smartphone auf dem Schreibtisch liegen..einge scrollen genüsslich privat zurückgelehnt und gänzlich ohne Scham während der Arbeitszeit.... und machen dann trotzdem um 16:15 h Feierabend - Die Vertrauensarbeitszeit ist ein "Freibrief" für die Raucher in der Firma. Hier sollte man einmal drüber nachdenken..
OK
Es ist wie in vielen Konzernen: wenig bis keine Kontrollen, und wenn doch, dann gibt es so gut wie keine Konsequenzen (sprich Abmahnungen, Entlassungen). Getreu dem Motto: "Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus."
Viel Dünkel, Seilschaften und Selbstbeweihräucherung bei den Alteingesessenen und/oder in den leitenden Mangementfunktionen. (Sicherlich gibt es hier auch einige positive Ausnahmen)
Die Lärmpegel in den "Grossraumbüros" sind nicht akzeptabel.
Die Platzverhältnisse (Schreibtisch) bzw. Abstand zum Nachbarn definitiv ausbaufähig.
IT (Hardware + Support) ausreichend bis mangelhaft. MA bekommen z.B. automatisch Softwareinsallationen und updates, die ein Großteil der Belegschaft operativ gar nicht benötigt.
Das Set der Geräte in den Beschrechnugsräumen ist unter aller Kanone. Kabelsalat an allen Ecken und Enden. Freies WLAN für MA, die ein Firmennotebook besitzen, ist nicht vorhanden....
Mittlerweile ist die Kommunikation aktuell und regelmäßig.
Damit hat die Firma aus Meiner Sicht kein Problem.
Viele Prozesse / Tools / Abläufe sind nicht mehr zeitgemäss. Für ein entsprechendes "Veränderungsmanagement" fehlt die Zeit und der Wille. - Ebenso gibt es das Problem, dass der japanische Mutterkonzern eine gewisse Erwartungshaltung hat, diese aber aufgrund der kulturellen Unterschiede manchmal nur schwer zu erfüllen ist oder es zu Mißverständnissen kommt.
- Gehalt
- Erreichbarkeit
- Sauberkeit der Räume
- Unsicherer Arbeitsplatz
- langweiliges Herumschieben von Informationen/Planungsunterlagen zwischen
Abteilungen, Kunden und Zulieferern
- wiederkehrende Kündigungswellen
- Delegierende Hierarchieebene abschaffen
- Seltener Umorganisieren
- breitere Produktpalette
Gut, aber manchmal etwas laut in den Büros.
(Kohle-)Kraftwerkstechnik eben.... Würden viele als nicht mehr zeitgemäß betrachten
Homeoffice und Verfügungszeiten ermöglichen recht flexible Arbeitszeiten.
Befindet sich auf dem absteigenden Ast. Nicht nur wegen der Energiewende, sondern wegen ständiger Umorganisation und hoher Personalfluktuation (Kündigungswellen). Dadurch geht Knowhow verloren und Kommunikationswege und Arbeitsabläufe sind nicht eingespielt.
Diese Firma kann daher nur eine vorübergehende Position im eigenen Lebenslauf darstellen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind jedoch vorhanden.
Gut
Man versucht ein wenig das Image aufzupolieren und andere Schwerpunkte zu betonen, aber letztlich geht es bei vielen Produkten hauptsächlich um die Verbrennung fossiler Energieträger, die die Umwelt belasten
Auf Sachbearbeiterbene ganz gut. Unklare Organisation und dadurch entstehende Diskussionen über Zuständigkeiten und Stundenbudgets bieten Konfliktpotential.
Kenne keine negativen Beispiele. Alterteilzeit wird angeboten.
Leute, die regulär die Rente erreichen, und nicht mit Kündigungswellen vorzeitig gehen, sind eher eine Ausnahme.
Keine klare Linie und oftmals fehlende inhaltliche Kenntnisse führen zur Delegier-Mentalität.
Gute Erreichbarkeit, viele Möglichkeiten in der Mittagspause. IT mit vielen Problemen. Manchmal etwas laut wegen anliegender Eisenbahnlinie (je nach Sitzort)
Es wird vieles von den unteren Vorgesetzten nur durchgeschoben. Keine eigene Note oder Eingreifen, wenn von ganz oben unsinnige Vorgaben kommen.
Kenne keine negativen Beispiele.
Hängt von der Abteilung und dem Tätigkeitsgebiet ab. Kann aber interessant sein.
Fällt mir schwer, aber Einstiegsmöglichkeiten für Berufsanfänger sind gut!
Keine stringente Führung im Sinne von Transparenz, Strategie und Kommunikation. Das Unternehmen versagt leider unbeabsichtigt auf die Weise seinen Mitarbeitern die Wertschätzung.
Klarere Strategie differenziert nach Marktregionen. Nicht überall geht dasselbe!
Die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Topmanagement Ebene!
... nach Jahren nun endlich ein sichtbarer Wandel in der "Unternehmenskultur" und "dem Miteinander" eingeleitet
... Ausrichtung auf zukunftsfähige Produkte / Services
... Silo-Denken und sich hinter ungeliebten Themen "verstecken"
... Team-Playing wird noch nicht ausreichend gelebt
... Mitarbeiter / Vorgesetzte tlw. unwillig sich in andere Themen / Aufgaben hinein zu denken und offenen Dialog darüber zu halten
... Umgang mit Kritik / Lästern
ES GIBT NOCH VIEL VERBESSERUNGSPOTENTIAL!
... klare Aussagen zu Strategie und angestrebten Zielen.
... offene, transparente und zeitnahe Kommunikation über alle Ebenen im Unternehmen
... ich bin sehr zufrieden, aber steigern lässt sich die Atmosphäre sicher, wenn beispielsweise weniger übereinander geredet wird; besser ist: miteinander reden!
... grundsätzlich gut; jedoch wird die Gesellschaft nach wie vor noch mit Kohle, Verbrennung usw. in Verbindung gebracht.
Diese Zeiten sind vorbei und das Unternehmen ist seit Jahren im Wandel: umweltfreundliche Technologien stehen im Fokus!
Dieser Wandel wird das neue Image prägen!
Viel Arbeit: Aufträge müssen gewonnen und erfolgreich abgewickelt werden; dies in einem dynamischen und schwierigen Marktumfeld - da ist voller Einsatz und auch Flexibilität gefragt, daher bleibt die "Work-Life-Balance" manchmal etwas zurück.
... ich bin mit den mir angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten völlig zufrieden. Der entsprechende Dialog mit Vorgesetzten und der Personalabteilung ist einwandfrei.
... ich bin mit meiner persönlichen Entwicklung im Unternehmen sehr zufrieden,
... die Gesellschaft zahlt überdurchschnittlich gut.
... Umweltbewusstsein ist eine zentrale Säule der Firmen-/Produktausrichtigung!
MHI: Move The World Forward! (MHI will die Welt besser machen; Umwelt, Gesellschaft und Industrie eingeschlossen!)
... der respektvolle Umgang miteinander ist in jedem Fall gegeben und die Identifikation mit Kollegen und dem Unternehmen ist gut. Es geht aber noch besser!
... ich denke, dass auch unsere älteren Kollegen wertgeschätzt werden und ihren wertvollen Beitrag in den div. Aufgaben und Projekten liefern.
.... würde mir klare Positionen und Informationen im Unternehmen durch die jeweiligen Vorgesetzten wünschen.
Alle Ebenen im Unternehmen sollten "auf Stand" sein und wissen, wo a) das Unternehmen hin will (Strategie, Vision) und b) wie jeder Einzelne dazu beitragen kann. Die Vorgesetzten müssen aktiv kommunizieren und mit Beispiel vorangehen, sowie ihre Mitarbeiter führen und weiterentwickeln.
... ich habe alles, was ich zum Erledigen meiner Arbeit benötige.
Die IT-Landschaft, sowie zB die eingesetzte Software könnte weiter verbessert werden.
.... Kommunikation lässt sich immer verbessern und ist der Schlüssel zu einem guten Miteinander!
... ich sehe hier keine Probleme.
Die Energiewirtschaft ist in einem massiven, dynamischen Umbruch. Daher ist es eine spannende Aufgabe mit den bestehenden Produkten, aber gerade auch mit neuen Produkten aus dem Konzern diesen Wandel mit zu gestalten und sich im Markt zu positionieren und zu halten.
Das kompetente Auftreten aller beteiligten gegenüber dem Kunden
Träge und langwierige Strukturen
Die Unternehmensstruktur und die Arbeitsabläufe müssen verbessert werden.
Gutes Gehalt und soziale Absicherung
zu wenig Kommunikation zwischen Geschäftsleitungs Ebene zu den unteren Führungskreisen
„Wasserkopf“ verkleinern. Es sind zu viele Ahnungslose vorhanden die vom eigentlichen Geschäft keine Ahnung haben
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Auswahl Vorgesetzte
Die Lage des Bürogebäudes
unglaublich bürokratisch, langsam, träge, realitätsfern, hierarchisch. Nur getriebener, kein Gestaltungswille. Nicht selbstkritisch, arrogant.
Kompetenzdefizite anerkennen, Initiativität schätzen, aus Fehlern lernen, Verantwortung mit Konsequenzen verbinden. mehr Ehrlichkeit und Vertrauen
Kollegen schlecht gelaunt, schlechte Stimmung
Die ganze Branche ist in Verruf, Kohlekraftwerke sind "Klimakiller"
nichts zu tun
Seilschaften. Fach- und Sozialkompetenz sind nicht relevant. In Weiterbildung erworbene Qualifikationen werden nicht genutzt.
Betriebliche Altersvorsorge ist als "Säule" vernachlässigbar.
...ist dem Einfluss, den man mit seinen Produkten auf das Klima hat, nicht angemessen.
Durch unverantwortliches unternehmerisches Handeln wurden zahlreiche Arbeitsplätze vernichtet.
Man sieht sich täglich, und tut so, als würde man sich nicht kennen.
die Lebens- und Berufserfahrung älterer Kollegen wird nicht ausreichend gewürdigt und genutzt. Die Anforderungen werden nicht der nachlassenden Leistungsfähigkeit älterer Kollegen angepasst.
keine persönliche oder fachliche Autorität, nicht zugänglich, selbst frustriert. Mutlos und zögerlich im Anerkennen von Realitäten. Mehr auf die Sicherung der eignen Position bedacht als auf das Nutzen der Potentiale der Untergebenen. "Führen ist Leistung erzielen durch Dritte". Keine ernsthafte Delegation. Die wichtigen Dinge macht der Chef selber, weil er sie seinen Mitarbeitern nicht zutraut.
Prozesse ineffizient und fehleranfällig, IT-Ausstattung veraltet
Man hat den Eindruck, man befinde sich unter Autisten. Wer sein Wissen nicht teilt, überlebt die nächste Entlassungswelle.
ich habe weder positive noch negative Beispiele kennengelernt.
Kohlekraftwerke so umweltfreundlich wie möglich zu machen, ist eine interessante und wichtige Aufgabe.
Gemischtes und sehr internationales Unternehmen. Vertrauensarbeitszeit.
Vermutlich noch teilweise alte Seilschaften. Manchmal zu viele Jungsters / Snobs mit großen Aufgaben und Kompetenzen versehen dort tätig. Häufige Personalanpassungen und damit immer in Bewegung.
Mehr WISSEN und Erfahrungen der Mitarbeiter zulassen.
Relativ neue Büros. Viele Großraumbüros. Moderne Arbeitsplätze.
Gute Verkehrsanbindungen.
Die weltweite Energiepolitik gibt die Linie vor.
Gut aber auch manchmal sehr stürmisch.
Gut.
Gut bis sehr gut.
Gut.
Gut bis sehr gut.
Sehr branchenspezifisch und dann ggf. Zugang.
Gut.
Mitarbeiter müssen sich fachlich hocharbeiten und anpassen können.
Auf jeden Fall nie langeweile.
So verdient kununu Geld.