5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man braucht ein Dickes Fell...
Früher wars Besser
Weiterbildung Intern möglich aber viel aufwand diese zu bekommen
Gehalt durch Tarif gut
Was soll man da sagen, Stahlherstellung ist halt so.
nicht vorhanden, Jeder Macht sein Ding, Bei Fehlern wirst du noch Angeschwärzt von den Kollegen
Die älteren lernen die Jungen an, allerdings zählt nur deren Wort für Verbesserung meist kein Ansehen
Verbesserungswürdig, meist keine Gespräche auf Augenhöhe
Heiß, Kalt, Schmutzig
Katastrophe
ja
Dafür gibt es % zu einem Jobbike, was nicht jeder nutzt, Altersvorsorge und das Mitarbeiterportal für kleinere Vergünstigungen, es gibt einen Trainingsraum und Sportangbote.
Es interessiert nicht mehr, was sich Mitarbeiter wünschen oder ob sie gerne kommen, es wird nur noch gespart und überlebt und das merkt man. Alle sind unsicher und der Arbeitgeber fühlt sich nicht mehr so an, als ob er das was man leistet noch schätzt.
Entwickelt sich zurück statt vorwärts. Teilzeitkräfte sind benachteiligt, gegenüber den Tarifkräften, Trinken gibt's nicht mehr, Obstkorb gabs noch nie, Tankgutscheine, Waschkarten, ebenfalls nicht. Keine Gleitzeit, keine Bürohunde, keine Teamevents in den Betrieben als Abteilung. Nicht mal mehr Weihnachtskarten für Firmen in Zusammenarbeit.
Keine Gleitzeit, keine Bürohunde, feste Schichtpläne. Flexibilität ist Abteilungsabhängig und ob der Vorgesetzte dich mag/dir vertraut
Mehr Schein als sein, gerade das Soziale verfliegt langsam
kommt auf den Vorgesetzten an, alles dabei
War mal besser
Naja, vieles bleibt auf der Strecke
Theoretisch ja..
Das auch Personen die fachlich nicht sehr kompeten und motiviert sind durch Vetternwirtschaft einen relativ gut bezalten Job bekommen. Führsprache vor Leistung
Wirtsachftliche Lage = NO FUTURE
Da wo es geht, Abteilungen mit Müttern zusammenlegen z.b. Personal, Einkauf, Produktionsabteilung, Arbeitssicherheit, Feuerwehr, Sicherheit etc.. Für alles was sich nicht zusammenlegenlässt outsorcing Prüfen. Verwaltung an die sinkenden Zahlen in der Produktion anpassen.
In viele Bereichen aufgrund alter Zöpfe vollkommen überlastet.
Sterbener Industriezweig
Gute Ansätze, wird jedoch nur gemacht damit die Human Abteilung eine Urkund von einen Zertifizierer erhält.
Werk steht kurz vor der Schließung. Mütter wollen Unternehmen loswerden.
Früher gut / aktuelle überwiegend unter dem Industriestand / Für wenige z.B. BR etc sehr gut z.B. durch 40 h Vertrag.
In Ansätzen vorhanden
In schlechten Zeiten hält man ja zusammen
werden nach meiner Meinung zum Großteil unter Führung der Humanabteilung diskreminiert.
Einige machen für eine gute Prämie alles. Innivationen auf Arbeiterebene werden häufig vernachlässigt.
Überwiegend, produktionsbeding dreckig und laut.
Es wird alles getah das man vorm Vorstand gut aussieht, jedoch nicht gelebt, Meinung der Mitarbeiter stösst nur selten auf interesse.
wird gelebt
In wenigen Bereichen sehr interessant. Zum Großteil eine Technologie die zu Grabe getragen wird.
Das Gehalt, der einzige Grund warum noch so viele vor Ort sind
Ohne die richtigen Beziehungen steht man alleine da, Aufstieg erfolgt oftmals nicht auf Verdiensten basierend, daraus resultieren z.T. inkompetente Führungskräfte
Wichtige Investitionen nicht verschleppen
Personalabteilung verbesserungsbedürftig
generell interdepartmentales Arbeiten verbesserungsbedürftig, Schnittstellen erkennen und verbessern
Hotline z.T. sehr lahm
Altbackenes Traditionsunternehmen
Gut geredet wird nur das Gehalt, ansonsten gar nichts
Urlaub nach Absprache möglich, jedoch zum Teil viele Krankschreibungen, welche Mehrarbeit erfordern
Ohne Unterstützung von gewissen Entscheidungsträgern oder dem zuständigen Angehörigen des Betriebsrates kaum möglich
Überdurchschnittllich, der Hauptgrund warum 99% nicht woanders arbeiten
das ich nicht lache
Kommt ganz auf die Abteilung und die jeweiligen Kollegen an
die Arbeit macht auf Dauer kaputt, der Wissenstransfer ist ausbaubar
Mit dem direkten Vorgesetzten alles i.O., darüber hinaus sehr schwierig und undurchsichtig
Rechner und die Software nicht auf dem aktuellen Stand, Daten werden nur mangelhaft gepflegt, den Anschluss an die Industrie 4.0 sowas von verpasst
Wichtige Informationen erfährt man aus der Presse, danach bemüht man sich um Schadensbegrenzung statt von vorne herein offen mit den Mitarbeitern zu kommunizieren
wie gesagt, altbackenes Traditionsunternehmen
Zum Teil sehr chaotisch
Bezahlung, sonst wären schon mehr Leute weg.
Abhängigkeiten, Seilschaften etc.
Arbeit der Personalabteilung, deren Arbeit, Zulässigkeit und Wirkung auf die Belegschaft prüfen. Unabhängige Mitarbeiter Befragung durchführen und auch in diesem Rahmen die Arbeit der Mitareitervertretungen und Personalabteilung hinterfragen. Unabhängige Ansprechstelle einrichten um für Mitarbeiter erreichbar zu sein und Problem anzugehen. Bekämpfung bzw. Hinterfragen der Fluktuation von Führungskräften bzw. Urachenforschung.
Traditionelles zuweilen durch Seilschaften geprägte nicht positiv förderliche Atmosphäre.
aufgrund von Barnche und Produkt nicht sehr positiv
Sicherlich für einige Zielgruppen positiv. Die Allgemeinheit wird nicht angeprochen. Einführung Fahhrad Leasing dauert zu lange bzw. ict zwichenzeitlich sogar gescheitert. Zusatzangebote z.B. Krankenzusatz werden plötzlich gekündigt und sind nicht für alle Firmenmitarbeiter zugänglich. Anschließend wir Krankenzusatz zu schlechteren Bedingungen wieder einegführt.
meist nur nach Beitritt einer Seilschaft oder durch Unterstützung von bestimmten Entscheidungsträgern möglich.
überdurchschnittlich
unbekannte Vokabel
OK
will man schnell loswerden
Der direkten Vorgetzten OK, danach wird es schwierig und die Entcheidungen nicht nachvollziehbar.
nicht immer vorbildlicher Arbeitsschutz
Teilweise hat man wichtige wirtschaftliche Informationen über das Unternehmen aus der Tageszeitung erfahren und unwichtige für die Tantieme der Führungskräfte wichtigen Kennzahlen wurden im Überangebot präsentiert.
auf dem Stand von 1980
OK