19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schlechteste Atmosphäre, die man sich vorstellen kann. Ständige Wutanfälle und unbegründetes schlechtes Verhalten.
Nette Kollegen. Gute Hard- und Software. Nichtraucher Büros.
Tägliche cholerische Anfälle / Diskriminierung des Chefs sind zu Erwarten. Viel Zeitdruck und Stress. Wenig Freiheiten in der Kreativität. Am besten 10-12 Stunden pro Tag arbeiten. Überstunden werden bei den meisten Mitarbeitern nicht bezahlt. Schlechtes Arbeitsklima da schon ab morgens das Geschrei im ganzen Haus zu hören ist. Sehr hoher Mitarbeiterwechsel.
Mitarbeiterpolitik umstellen.
Der Betrieb wurde umstrukturiert.
Der Chef hat einige Aufgabengebiete abgegeben. Es ist ein kollektives, gemeinschaftliches Arbeiten. Die Ziele sind immer noch hoch gesteckt, werde aber nun im Team abgearbeitet.
kollektives gemeinschaftliches Arbeiten.
Durch Umstrukturierung hat der Chef Aufgabenbereiche abgegeben und ist nicht mehr so belastet.
angenehme Nichtraucherbüros. Kleiner Aufenthaltsraum indem das Rauchen erlaubt ist.
Die Ziele sind hoch gesteckt, werden aber im Team abgearbeitet.
Die Branche in der gearbeitet wird, bietet abwechslungsreiche Aufgaben/Aufträge.
Der ständige Arbeitsdruck und die unvorhersehbaren, ständigen Überstunden die endgeld-/gegenleistungslos abverlangt werden. Die Geschäftsführung, die im Wesentlichen aus einer Person besteht, übernimmt die Aufgabe Druck auszuüben, was im Wesentlichen durch Cholerische Anfälle geschieht. Zeit für Aufgaben und Planung wird zwar vom Mitarbeiter selbst definiert, allerdings unterliegt man bei jeder Aufgabe der Kontrolle durch die Geschäftsführung. Natürlich ist fast alles ungenügend schnell erledigt und/oder wird nach Fehlern gesucht. Kommunikation mit dem ärgerlichen Kunden wurde seitens der Geschäftsführung oft gezielt vermieden und auf die Mitarbeiter abgewälzt - Im Hintergrund wurde dann Druck ausgeübt und vorgeschrieben wie der Kunde zu behandeln sei. Meiner Ansicht nach ist die Geschäftsführung einerseits das Zugpferd was die Organisation von Aufträgen betrifft, in dem Fall andererseits durch o.g. Verhalten auch destruktives Instrument dieser Firma.
Wahl eines Betriebsrates
Allgemein ist der Ruf okay. Allerdings machen sich die ständig wieder auftauchenden Stellengesuche für die gleichen Stellen in der lokalen Tageszeitung keinen guten Eindruck, wenn das Unternehmen sich nicht vergrößert.
Aufgrund der vielen gezwungenen Überstunden gesundheitsschädlich
keine Aussicht außer hausinterne Weiterbildungen
durchschnittliches Gehalt, keine Benefits außer Gratis-Kaffee, was bei einer Softwareentwicklung aber auch sein sollte, gerade wenn einem so viele Überstunden nahegelegt werden.
Einige Mitarbeiter reisen viel mit der Bahn, aber nur um nebenher noch mehr Arbeit zu schaffen. Ansonsten kein lokales soziales Engagement.
"Geteiltes Leid ist halbes Leid" passt ganz gut. Am entspanntesten hatten es damals die Azubis, denen wurden Fehler noch halbwegs verziehen und sie saßen im Büro unterm Dach, wo man vom Gebrüll wenig mitbekommen hat.
Leider ist keine Sozialkompetenz zu finden. Druck von oben wird direkt auf die Mitarbeiter weiter gegeben.
Keine Nicht-Raucher-Büros. Normale Schreibtische, Hardware zum Arbeiten wurde teilweise erst Monate nach Bedarfsmeldung besorgt. Parkplätze waren exakt für die Anzahl Mitarbeiter da. Arbeitsbeginn vor 07:45 war nicht möglich, da das Büro dann erst aufgeschlossen wurde.
Viel Kommunikation. Morgens wurde gefragt was man zu tun hat, Mittags wie weit man ist und warum noch nicht fertig, abends wie lange man noch Überstunden macht. Am nächsten Morgen wurde gefragt wie die Nacht war und das Spiel wiederholte sich - täglich!
Die Aufgabenstellung war stets bis gestern und nie ganz leicht. Spannend war, dass meine letzte Arbeit zur Kündigung, die nicht fertig gestellt war, einem darauffolgendem Bewerber (zur Ausbildung!) als Einstellungstest vorgelegt wurde, leider war dies ein ehemaliger Schüler (ehrenamtliche Tätigkeit) und ich erfuhr davon.
- Lockerer Umgangston
- Freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter
- Unternehmungen innerhalb des Betriebs
- Andauernd cholerische Anfälle (häufig ungerechtfertigt). Man kann lernen, es zu ertragen, aber glücklich wird man damit niemals werden.
- Häufiger Drang zu Überstunden
Eben erwähnte cholerische Anfälle (die in ihrer Lautstärke im gesamten Haus zu hören sind) schlechtern das Arbeitsklima deutlich, welches ansonsten klasse sein könnte.
Nach außen hin hat der Betrieb einen guten Ruf, sonst hätte er wahrscheinlich nicht 20 Jahre überstehen können.
Man wird ziemlich oft mehr oder weniger zu Überstunden gedrängt (der Rekord liegt bei 1 Uhr nachts).
Gehälter werden stets pünktlich überwiesen, Reisepauschale ist auch vorhanden. Ansonsten keine Zusätze.
Mit cholerischen Anfällen schon bei kleinsten Unstimmigkeiten ist jederzeit zu rechnen. Lob ist äußerst selten zu hören.
Meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte.
Nette Büros in einer ländlichen Umgebung, gefällt.
Bewertungen von Personen sind laut den Kununu-Regeln nicht erlaubt, deswegen kann ich hier keine Verbesserungsvorschläge bringen.