6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte wirklich nichts finden
Leider alles
Da gibt es nichts zu retten
Leider habe ich Kununu zu spät entdeckt. Man wird kaum eingearbeitet und findet kaum Struktur in dem, was der Geschäftsführer da aufbaut. Es wird ständig gebrüllt und man wird für Themen angemacht, die man nicht nachvollziehen kann. Der Geschäftsführer hat kaum Ahnung von dem, was er von sich gibt. Das Team besteht aus kaum einer Handvoll Menschen, der Rest ist weg. Die Meetings verlaufen in voller Diskussion, weil der Geschäftsführer nur sein eigener Weg geduldet wird. Es arbeiten fast nur Studenten bei ihm. Die Software läuft voll verbuggt, und man soll als jahrelanger Entwickler nichts anfassen, das nicht seinen Vorstellungen entspricht. Es wird permanent gedroht und mit deiner Probezeit gespielt, und am Ende bist du sowieso raus, weil sie dich weigern, für Mindestlohn zu beschäftigen.
Ist bereits weltweit bekannt.
Work ja, aber Balance nein. Man wird permanent über AnyDesk kontrolliert und versucht, irgendwelche Aufgaben weiterzugeben. Meistens sind das Sachen, die bereits komplett zerstört wurden, und dann wird versucht, sie zu retten. Eigentlich nicht umsetzbar, wenn man es nicht schafft, Ciao neuen Job.
Karriere Rückwärts.
Keine Extra-Zahlungen oder sonstiges. Zuschläge etc. gibt es nicht. Das Gehalt liegt sehr weit unter dem Durchschnitt, wenn es auch mal ausgezahlt wird.
Sozialbewusstsein gibt es dort schon lange nicht mehr.
So etwas habt ihr bestimmt noch nie erlebt. Ihr könnt euch danach erstmal nach der Kündigung in eine Psychiatrie begeben und euch behandeln lassen. Denn so eine Kommunikation findet man nirgends.
Alle gleich schlecht behandelt
Ein Geschäftsführer, der unmotiviert und genervt ist und schlimmer als der „Rocketman“ Drohungen und Beleidigungen rausschickt.
Der Geschäftsführer hat ein Problem, Arbeitnehmer zu bezahlen, und versucht wirklich alles, damit sie sich am Ende „Abhauen“, wie er es ausdrückt.
Respektlos
Keine
An sich ist der Bereich der Softwareentwicklung sehr spannend, aber die Aufgaben, die man hier bekommt, müssen unter der Aufsicht von dem Geschäftsführer erledigt werden (der teilweise selbst nicht weiß, was zu tun ist und nebenbei mit einer KI nachprüft, was abgeht). Wenn er etwas nicht versteht (wie bei fast 98 % der Codierungen), wird man beleidigt, angeschrien und natürlich rausgeworfen.
Ohne den Vorgesetzten ist es okay, aber leider kommt das zu selten vor
Das Unternehmen ist sehr klein und bietet keine Förderung.
Unterstützung gibt es kaum – man ist auf sich allein gestellt.
Weniger als 1 Stern geht leider nicht. Eine menschliche Kommunikation ist kaum möglich. Man wird ständig heruntergemacht und hat keine Möglichkeit, seine Meinung vernünftig zu äußern oder Arbeitsschritte zu erklären, ohne als die schlimmste Person hingestellt zu werden. Anrufe kurz vor Feierabend und das Verhindern wichtiger privater Termine nach der Arbeit gehören zum täglichen Brot.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Hauptsache dem Chef gefällt das.
Lob gibt es nicht, nur Kritik. Tägliche Ohrenschmerzen sind vorprogrammiert. Fragen sind nicht erlaubt und werden mit weiterer Kritik beantwortet. Kommunikation kostet Geld – daher darf nur der Vorgesetzte sprechen.
Die Aufgaben können interessant sein, doch der Spaß wird sofort durch die bestehende Führungskraft genommen. Dokumentation und Struktur wird als Teufelswerk oder Zeitverschwendung betrachtet.
Den Feierabend.
Den gesamten Rest.
- Abschaffung der chronischen Überwachung der Arbeitnehmer
- Die Softwareentwicklung komplett an die "Abteilung" der Softwareentwicklung abgeben
Extrem schlecht, jeder Mitarbeiter kannte den Terminkalender der Quelle allen Übels auswendig und war froh, wenn diese genannte Quelle außer Haus war.
Flexible Arbeitszeiten waren nicht gegeben. Es hieß pünktlich um 8:00 am Arbeitsplatz zu sein, bis open end. Pünktlicher Feierabend ist nur selten möglich, da die vermeintlich erledigte Arbeit noch kontrolliert werden muss - In der Regel konnte man hinterher von vorne Anfangen.
Karriere ist in diesem Unternehmen nicht möglich, da Sotftware-Entwickler folgt gleich die Geschäftsführung.
Weiterbildungen wurden keine Angeboten. Auch auf Nachfrage wurden aus Zeitgründen keine gewährt.
Gehalt ist unterdurschnittlich, was damit begründet wurde, dass die Mieten in Celle nicht so hoch seinen. Gehaltsverhandlung wurden einem in nachhinein als "Erpressung" vorgeworfen.
Es wurde eine BAV angeboten.
Es wird Mülltrennung vollzogen.
Unterhalb der Kollegen war die Stimmung super und solidarisch. Jedoch hast dies auf Grund der hohen Mitarbeiterfluktuation stätig nachgelassen. Der Name eines neuen Kollegen wurde sich in der Regel erst nach Ablauf der Probezeit gemerkt, da diese in der Regel von aus Eigeninitiative die Flucht ergriffen haben.
Siehe Kategorie "Gleichberechtigung"
Mangelhaft, könnte ich 0 Sterne geben, würde ich dies tun. Die Arbeit eines jeden Mitarbeiters wird so angesehen als würde man gegen das Unternehmen arbeiten.
Tatsaschen werden verdreht, sodass der Angestellte schlecht da steht. Zudem sind Absprachen, die getätigt wurden nach einem Tag wieder obsolet und tragen zum allgemeinen Unmut bei.
Das Bürogebäude befindet sich in einem kleinen Dorf im Landkreis Celle.
Das Gebäude selbst ist eine Doppelhaushälfte neben dem Privatwohnsitz der Geschäftführung.
Die öffentliche Verkehrsanbindung ist sehr schlecht, daher sollte man in Besitz eines fahrbaren Untersatzes sein.
Kleine Büros unter dem Dach. Hardwardware war zu meiner Zeit veraltet.
Unten im Aufenthaltsraum/Küche, wurde regelmäßig Geraucht und der Rauch stieg hoch in die Büroräume. Dementsprechend roch man selber zum Feierabend wie nach einem Kneipenbesuch.
Fand stets in einer Lautstärke nahe des Gehörschadens statt - Gehörschutz wird also empfohlen. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen und mit Erhöhung der Lautstärke quittiert. Gleichzeitig wird dem Mitarbeiter gegenüber regelmäßig Kritik unterhalb der Gürtelinie geäußert. Ein Hinweis, dass man sachlich miteinander kommunizieren möchte wird mit einer Rüge oder dem Verweis den Büros belohnt.
Hier muss ich meinen Respekt zollen, egal welchen Alter, Geschlechts oder Nationalität, es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt.
Je nach Aufrag sind durchaus interessante Aufgaben dabei. Jedoch wird man in der Kreativtität als Software-Entwickler komplett angeschränkt, sodass selbst die kleinste Abweichung vom "Standard" mit der bereits erwähnten Kritik unter der Gürtellinie belohnt wird. Auch war jede Aufgabenstellung stets bis vorgestern zu erledigen, was die Umsetzung noch viel unangenehmer gemacht. Auch wurde bei jeder Aufwandsschätzung penibel darauf geachtet, dass diese auch ja nicht um eine Minute überschritten wurde.
Das Ständige gebrüll.
Naja, ausser dem Gebrülle und den Gängeleien...
nein, auch hier nicht gut.
Ich habe schon Feierabende und Wochenende mit Bauchschmerzen verbracht mit den Gedanken an den kommenden Arbeitsalbtraum.
Man Lernt zu überleben, und nimmt viel erfahrung im umgang mit Cholerikern mit.
Zwangsläufig der fall. Wobei dies schwierig ist, da ein häufiger personalwechsel stattfindet.
Genauso mieß wie mit den Anderen kollegen.
Wenn man von den Ständing gängeleien und dem gebrülle mal absieht... nein, immer noch nicht gut.
Überstunden an der Tagesordnung. Wenn man es wagt sich zu wehren bekommt man 'strafstunden', die man unbezahlt arbeiten soll.
Man bekommt gesagt was den Projektleitern nicht gefällt... ob man will oder nicht.. und alle wissen dann davon.
Das war meine meinung nach OK, aber ist die umstände nicht wert.
Das ist leicht, man hört das alle gleich behandelt werden.
Die Aufgaben an sich sind Spannend
Die Branche die ein Feld für interessante Tätigkeiten offen lässt, wäre da nicht ....
Das gesamte Klima, der ständige Druck, das Geschrei und die Gängelungen den man TÄGLICH ausgesetzt ist.
Komplettwechsel der Geschäftsführung.
Katastrophal. Man wird quasi 24 Stunden "rund getickt". Für empfindliche Gemühter ist es mMn gesundheitsschädlich.
In der Branche mittelmäßig, da einige Kunden mittlerweile auch den Umgang mit den Mitarbeitern zugetragen bekommen und beurteilen. Auch mit den Kunden selber wird nicht immer freundlich umgegangen und diese bemerken das, weil die Geschäftsführung dann oft über Wochen nicht erreichbar ist und man selber vor der Geschäftsführung die Gesprächszeiten mit sauren Kunden rechtfertigen muss.
Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da man das Erlebte immer mit nach hause nimmt, egal ob gerade der Kollege oder man selbst betroffen war. So richtig zu Ruhe kommt man einfach nicht.
Weiterbildungen gibt es nur Firmeninterne von der aus einer Person bestehenden Leitung.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und es meiner Meinung nach auf keinen Fall wert sich auf dieses Arbeitsverhältnis einzulassen .... Wenn man das nur vorher gewusst hätte.
Man ist wohl Mitorganisator des lokalen Dorffestes.
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt schon aus der Not heraus gut...
Diese gibt es nicht mehr und sind kurz vor mir geflüchtet.
Unterirdisches Sozialverhalten beinahe schon diskriminierend und ungerecht. Die Limitierung bei der Beschreibung ist hinderlich hier ins Detail zu gehen um Ross und Reiter zu nennen.
Lärmpegel unerträglich, da man das Gebrüll oft durchs ganze Haus hört. Technisch ist der PC zum arbeiten ausreichend. Belüftung war für mich als Nichtraucher problematisch. Es wird zwar in den Büros nicht geraucht, aber unten im Besprechungsraum... Der Rauch zieht durchs ganze Haus und vernebelt auch sichtbar dann die Büros. Im Sommer müssen sich Standventilatoren organisiert werden um in dem Teil des Wohnhauses in dem man arbeitet wenigstens etwas Abkühlung zu bekommen. - Man arbeitet im Wohnhaus des Chefs. Da dieser einen Hund hat, muss man bei evtl. Allergien das so hinnehmen.
Kommunikation beschränkt sich im wesentlichen auf das was man schafft. - Oder besser gesagt, das was man nicht geschafft hat oder aus Sicht des "Beurteilers" schlecht gelöst war. (Auch hier kann man aufgrund der Wortzensur keine Details nennen)
Hier werden alle gleich-schlecht behandelt.
Es sind durchaus interessante Dinge dabei. Allerdings unterliegt man ständig unglaublichem Druck der keine Gestalltungsmöglichkeiten und Freude an der Sache zulässt. Zugegeben: Zeitdruck ist ein Problem von keinen Firmen. Aber hier kommen nochmal ein paar Schippen auf dieses Pensum drauf.
Allgemein ist der Ruf okay. Allerdings machen sich die ständig wieder auftauchenden Stellengesuche für die gleichen Stellen in der lokalen Tageszeitung keinen guten Eindruck, wenn das Unternehmen sich nicht vergrößert.
Aufgrund der vielen gezwungenen Überstunden gesundheitsschädlich
keine Aussicht außer hausinterne Weiterbildungen
durchschnittliches Gehalt, keine Benefits außer Gratis-Kaffee, was bei einer Softwareentwicklung aber auch sein sollte, gerade wenn einem so viele Überstunden nahegelegt werden.
Einige Mitarbeiter reisen viel mit der Bahn, aber nur um nebenher noch mehr Arbeit zu schaffen. Ansonsten kein lokales soziales Engagement.
"Geteiltes Leid ist halbes Leid" passt ganz gut. Am entspanntesten hatten es damals die Azubis, denen wurden Fehler noch halbwegs verziehen und sie saßen im Büro unterm Dach, wo man vom Gebrüll wenig mitbekommen hat.
Leider ist keine Sozialkompetenz zu finden. Druck von oben wird direkt auf die Mitarbeiter weiter gegeben.
Keine Nicht-Raucher-Büros. Normale Schreibtische, Hardware zum Arbeiten wurde teilweise erst Monate nach Bedarfsmeldung besorgt. Parkplätze waren exakt für die Anzahl Mitarbeiter da. Arbeitsbeginn vor 07:45 war nicht möglich, da das Büro dann erst aufgeschlossen wurde.
Viel Kommunikation. Morgens wurde gefragt was man zu tun hat, Mittags wie weit man ist und warum noch nicht fertig, abends wie lange man noch Überstunden macht. Am nächsten Morgen wurde gefragt wie die Nacht war und das Spiel wiederholte sich - täglich!
Die Aufgabenstellung war stets bis gestern und nie ganz leicht. Spannend war, dass meine letzte Arbeit zur Kündigung, die nicht fertig gestellt war, einem darauffolgendem Bewerber (zur Ausbildung!) als Einstellungstest vorgelegt wurde, leider war dies ein ehemaliger Schüler (ehrenamtliche Tätigkeit) und ich erfuhr davon.