10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte wirklich nichts finden
Leider alles
Da gibt es nichts zu retten
Leider habe ich Kununu zu spät entdeckt. Man wird kaum eingearbeitet und findet kaum Struktur in dem, was der Geschäftsführer da aufbaut. Es wird ständig gebrüllt und man wird für Themen angemacht, die man nicht nachvollziehen kann. Der Geschäftsführer hat kaum Ahnung von dem, was er von sich gibt. Das Team besteht aus kaum einer Handvoll Menschen, der Rest ist weg. Die Meetings verlaufen in voller Diskussion, weil der Geschäftsführer nur sein eigener Weg geduldet wird. Es arbeiten fast nur Studenten bei ihm. Die Software läuft voll verbuggt, und man soll als jahrelanger Entwickler nichts anfassen, das nicht seinen Vorstellungen entspricht. Es wird permanent gedroht und mit deiner Probezeit gespielt, und am Ende bist du sowieso raus, weil sie dich weigern, für Mindestlohn zu beschäftigen.
Ist bereits weltweit bekannt.
Work ja, aber Balance nein. Man wird permanent über AnyDesk kontrolliert und versucht, irgendwelche Aufgaben weiterzugeben. Meistens sind das Sachen, die bereits komplett zerstört wurden, und dann wird versucht, sie zu retten. Eigentlich nicht umsetzbar, wenn man es nicht schafft, Ciao neuen Job.
Karriere Rückwärts.
Keine Extra-Zahlungen oder sonstiges. Zuschläge etc. gibt es nicht. Das Gehalt liegt sehr weit unter dem Durchschnitt, wenn es auch mal ausgezahlt wird.
Sozialbewusstsein gibt es dort schon lange nicht mehr.
So etwas habt ihr bestimmt noch nie erlebt. Ihr könnt euch danach erstmal nach der Kündigung in eine Psychiatrie begeben und euch behandeln lassen. Denn so eine Kommunikation findet man nirgends.
Alle gleich schlecht behandelt
Ein Geschäftsführer, der unmotiviert und genervt ist und schlimmer als der „Rocketman“ Drohungen und Beleidigungen rausschickt.
Der Geschäftsführer hat ein Problem, Arbeitnehmer zu bezahlen, und versucht wirklich alles, damit sie sich am Ende „Abhauen“, wie er es ausdrückt.
Respektlos
Keine
An sich ist der Bereich der Softwareentwicklung sehr spannend, aber die Aufgaben, die man hier bekommt, müssen unter der Aufsicht von dem Geschäftsführer erledigt werden (der teilweise selbst nicht weiß, was zu tun ist und nebenbei mit einer KI nachprüft, was abgeht). Wenn er etwas nicht versteht (wie bei fast 98 % der Codierungen), wird man beleidigt, angeschrien und natürlich rausgeworfen.
Alles
-1 Stern
Den Feierabend.
Den gesamten Rest.
- Abschaffung der chronischen Überwachung der Arbeitnehmer
- Die Softwareentwicklung komplett an die "Abteilung" der Softwareentwicklung abgeben
Extrem schlecht, jeder Mitarbeiter kannte den Terminkalender der Quelle allen Übels auswendig und war froh, wenn diese genannte Quelle außer Haus war.
Flexible Arbeitszeiten waren nicht gegeben. Es hieß pünktlich um 8:00 am Arbeitsplatz zu sein, bis open end. Pünktlicher Feierabend ist nur selten möglich, da die vermeintlich erledigte Arbeit noch kontrolliert werden muss - In der Regel konnte man hinterher von vorne Anfangen.
Karriere ist in diesem Unternehmen nicht möglich, da Sotftware-Entwickler folgt gleich die Geschäftsführung.
Weiterbildungen wurden keine Angeboten. Auch auf Nachfrage wurden aus Zeitgründen keine gewährt.
Gehalt ist unterdurschnittlich, was damit begründet wurde, dass die Mieten in Celle nicht so hoch seinen. Gehaltsverhandlung wurden einem in nachhinein als "Erpressung" vorgeworfen.
Es wurde eine BAV angeboten.
Es wird Mülltrennung vollzogen.
Unterhalb der Kollegen war die Stimmung super und solidarisch. Jedoch hast dies auf Grund der hohen Mitarbeiterfluktuation stätig nachgelassen. Der Name eines neuen Kollegen wurde sich in der Regel erst nach Ablauf der Probezeit gemerkt, da diese in der Regel von aus Eigeninitiative die Flucht ergriffen haben.
Siehe Kategorie "Gleichberechtigung"
Mangelhaft, könnte ich 0 Sterne geben, würde ich dies tun. Die Arbeit eines jeden Mitarbeiters wird so angesehen als würde man gegen das Unternehmen arbeiten.
Tatsaschen werden verdreht, sodass der Angestellte schlecht da steht. Zudem sind Absprachen, die getätigt wurden nach einem Tag wieder obsolet und tragen zum allgemeinen Unmut bei.
Das Bürogebäude befindet sich in einem kleinen Dorf im Landkreis Celle.
Das Gebäude selbst ist eine Doppelhaushälfte neben dem Privatwohnsitz der Geschäftführung.
Die öffentliche Verkehrsanbindung ist sehr schlecht, daher sollte man in Besitz eines fahrbaren Untersatzes sein.
Kleine Büros unter dem Dach. Hardwardware war zu meiner Zeit veraltet.
Unten im Aufenthaltsraum/Küche, wurde regelmäßig Geraucht und der Rauch stieg hoch in die Büroräume. Dementsprechend roch man selber zum Feierabend wie nach einem Kneipenbesuch.
Fand stets in einer Lautstärke nahe des Gehörschadens statt - Gehörschutz wird also empfohlen. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen und mit Erhöhung der Lautstärke quittiert. Gleichzeitig wird dem Mitarbeiter gegenüber regelmäßig Kritik unterhalb der Gürtelinie geäußert. Ein Hinweis, dass man sachlich miteinander kommunizieren möchte wird mit einer Rüge oder dem Verweis den Büros belohnt.
Hier muss ich meinen Respekt zollen, egal welchen Alter, Geschlechts oder Nationalität, es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt.
Je nach Aufrag sind durchaus interessante Aufgaben dabei. Jedoch wird man in der Kreativtität als Software-Entwickler komplett angeschränkt, sodass selbst die kleinste Abweichung vom "Standard" mit der bereits erwähnten Kritik unter der Gürtellinie belohnt wird. Auch war jede Aufgabenstellung stets bis vorgestern zu erledigen, was die Umsetzung noch viel unangenehmer gemacht. Auch wurde bei jeder Aufwandsschätzung penibel darauf geachtet, dass diese auch ja nicht um eine Minute überschritten wurde.
Man konnte sich um private Angelegenheiten kümmern, da man zu wenig Aufgaben hatte.
Kein Kontakt mit den Mitarbeitern.
Zeit für Praktikanten nehmen und eine ausreichende Aufgabe schildern.
Kaum bis kein Kontakt mit tatsächlichen Angestellten. Auszubildende, welche selbst erst einen Monat hier waren, sind für die Betreuung für Praktikanten zuständig. Folglich witziger Umgang, aber Sie waren ähnlich Planlos wie wir.
Die Azubis hielten gut zusammen, hatten aber auch nur sporadisch Zeit für Praktikanten.
Kein Kontakt.
Von einen Beiläufig gehörten Spruch des Arbeitgebers "Für Praktikanten habe ich keine Zeit" bis zum nur einmaligen Kontakt mit dem Arbeitgeber. Bis zum nur einmaligen Kontakt mit dem einzigen Entwickler im Haus, welcher auf Anfrage des Praktikanten einmal mitgeholfen hat. Die Firma hat anscheinend keine Zeit für Praktikanten, nimmt aber dennoch 2 gleichzeitig auf. Fragwürdig.
Nur unklar definierte Aufgabe welche uns über 3 Wochen unterhalten sollte. Hierbei waren wir nach 1 1/2 fertig und hatten anschließend nur noch wenig zu tun.
Das Ständige gebrüll.
Naja, ausser dem Gebrülle und den Gängeleien...
nein, auch hier nicht gut.
Ich habe schon Feierabende und Wochenende mit Bauchschmerzen verbracht mit den Gedanken an den kommenden Arbeitsalbtraum.
Man Lernt zu überleben, und nimmt viel erfahrung im umgang mit Cholerikern mit.
Zwangsläufig der fall. Wobei dies schwierig ist, da ein häufiger personalwechsel stattfindet.
Genauso mieß wie mit den Anderen kollegen.
Wenn man von den Ständing gängeleien und dem gebrülle mal absieht... nein, immer noch nicht gut.
Überstunden an der Tagesordnung. Wenn man es wagt sich zu wehren bekommt man 'strafstunden', die man unbezahlt arbeiten soll.
Man bekommt gesagt was den Projektleitern nicht gefällt... ob man will oder nicht.. und alle wissen dann davon.
Das war meine meinung nach OK, aber ist die umstände nicht wert.
Das ist leicht, man hört das alle gleich behandelt werden.
Die Aufgaben an sich sind Spannend
Die Branche die ein Feld für interessante Tätigkeiten offen lässt, wäre da nicht ....
Das gesamte Klima, der ständige Druck, das Geschrei und die Gängelungen den man TÄGLICH ausgesetzt ist.
Komplettwechsel der Geschäftsführung.
Katastrophal. Man wird quasi 24 Stunden "rund getickt". Für empfindliche Gemühter ist es mMn gesundheitsschädlich.
In der Branche mittelmäßig, da einige Kunden mittlerweile auch den Umgang mit den Mitarbeitern zugetragen bekommen und beurteilen. Auch mit den Kunden selber wird nicht immer freundlich umgegangen und diese bemerken das, weil die Geschäftsführung dann oft über Wochen nicht erreichbar ist und man selber vor der Geschäftsführung die Gesprächszeiten mit sauren Kunden rechtfertigen muss.
Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da man das Erlebte immer mit nach hause nimmt, egal ob gerade der Kollege oder man selbst betroffen war. So richtig zu Ruhe kommt man einfach nicht.
Weiterbildungen gibt es nur Firmeninterne von der aus einer Person bestehenden Leitung.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und es meiner Meinung nach auf keinen Fall wert sich auf dieses Arbeitsverhältnis einzulassen .... Wenn man das nur vorher gewusst hätte.
Man ist wohl Mitorganisator des lokalen Dorffestes.
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt schon aus der Not heraus gut...
Diese gibt es nicht mehr und sind kurz vor mir geflüchtet.
Unterirdisches Sozialverhalten beinahe schon diskriminierend und ungerecht. Die Limitierung bei der Beschreibung ist hinderlich hier ins Detail zu gehen um Ross und Reiter zu nennen.
Lärmpegel unerträglich, da man das Gebrüll oft durchs ganze Haus hört. Technisch ist der PC zum arbeiten ausreichend. Belüftung war für mich als Nichtraucher problematisch. Es wird zwar in den Büros nicht geraucht, aber unten im Besprechungsraum... Der Rauch zieht durchs ganze Haus und vernebelt auch sichtbar dann die Büros. Im Sommer müssen sich Standventilatoren organisiert werden um in dem Teil des Wohnhauses in dem man arbeitet wenigstens etwas Abkühlung zu bekommen. - Man arbeitet im Wohnhaus des Chefs. Da dieser einen Hund hat, muss man bei evtl. Allergien das so hinnehmen.
Kommunikation beschränkt sich im wesentlichen auf das was man schafft. - Oder besser gesagt, das was man nicht geschafft hat oder aus Sicht des "Beurteilers" schlecht gelöst war. (Auch hier kann man aufgrund der Wortzensur keine Details nennen)
Hier werden alle gleich-schlecht behandelt.
Es sind durchaus interessante Dinge dabei. Allerdings unterliegt man ständig unglaublichem Druck der keine Gestalltungsmöglichkeiten und Freude an der Sache zulässt. Zugegeben: Zeitdruck ist ein Problem von keinen Firmen. Aber hier kommen nochmal ein paar Schippen auf dieses Pensum drauf.
Die schlechteste Atmosphäre, die man sich vorstellen kann. Ständige Wutanfälle und unbegründetes schlechtes Verhalten.
Nette Kollegen. Gute Hard- und Software. Nichtraucher Büros.
Tägliche cholerische Anfälle / Diskriminierung des Chefs sind zu Erwarten. Viel Zeitdruck und Stress. Wenig Freiheiten in der Kreativität. Am besten 10-12 Stunden pro Tag arbeiten. Überstunden werden bei den meisten Mitarbeitern nicht bezahlt. Schlechtes Arbeitsklima da schon ab morgens das Geschrei im ganzen Haus zu hören ist. Sehr hoher Mitarbeiterwechsel.
Mitarbeiterpolitik umstellen.
Die Branche in der gearbeitet wird, bietet abwechslungsreiche Aufgaben/Aufträge.
Der ständige Arbeitsdruck und die unvorhersehbaren, ständigen Überstunden die endgeld-/gegenleistungslos abverlangt werden. Die Geschäftsführung, die im Wesentlichen aus einer Person besteht, übernimmt die Aufgabe Druck auszuüben, was im Wesentlichen durch Cholerische Anfälle geschieht. Zeit für Aufgaben und Planung wird zwar vom Mitarbeiter selbst definiert, allerdings unterliegt man bei jeder Aufgabe der Kontrolle durch die Geschäftsführung. Natürlich ist fast alles ungenügend schnell erledigt und/oder wird nach Fehlern gesucht. Kommunikation mit dem ärgerlichen Kunden wurde seitens der Geschäftsführung oft gezielt vermieden und auf die Mitarbeiter abgewälzt - Im Hintergrund wurde dann Druck ausgeübt und vorgeschrieben wie der Kunde zu behandeln sei. Meiner Ansicht nach ist die Geschäftsführung einerseits das Zugpferd was die Organisation von Aufträgen betrifft, in dem Fall andererseits durch o.g. Verhalten auch destruktives Instrument dieser Firma.
Wahl eines Betriebsrates
- Lockerer Umgangston
- Freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter
- Unternehmungen innerhalb des Betriebs
- Andauernd cholerische Anfälle (häufig ungerechtfertigt). Man kann lernen, es zu ertragen, aber glücklich wird man damit niemals werden.
- Häufiger Drang zu Überstunden
Eben erwähnte cholerische Anfälle (die in ihrer Lautstärke im gesamten Haus zu hören sind) schlechtern das Arbeitsklima deutlich, welches ansonsten klasse sein könnte.
Nach außen hin hat der Betrieb einen guten Ruf, sonst hätte er wahrscheinlich nicht 20 Jahre überstehen können.
Man wird ziemlich oft mehr oder weniger zu Überstunden gedrängt (der Rekord liegt bei 1 Uhr nachts).
Gehälter werden stets pünktlich überwiesen, Reisepauschale ist auch vorhanden. Ansonsten keine Zusätze.
Mit cholerischen Anfällen schon bei kleinsten Unstimmigkeiten ist jederzeit zu rechnen. Lob ist äußerst selten zu hören.
Meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte.
Nette Büros in einer ländlichen Umgebung, gefällt.
So verdient kununu Geld.