65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle super nett, keine Ellenbogengesellschaft. Hierarchie ja, aber sehr respektvoll.
Top Arbeitszeitregelung, sehr arbeitnehmerfreundlich.
Muss man selbst organisieren, aber dann bekommt man, was man braucht.
Kann wie immer besser sein.
Top. Jeder hilft jedem, wo er kann.
Erfahrung und Können zählt, nicht das Alter.
Absolut respektvoll im Umgang mit alles Kollegen.
Ausstattung und Büros sind ok.
Gut, sehr viel besser geworden in den letzten Jahren.
Absolut. Können zählt, nicht Alter oder Geschlecht.
Immer wieder neu und spannend. Das Themengebiet ist unglaublich vielfältig.
Wertschätzung, faire Bezahlung und freundlicher Umgangston auf gleicher Augenhöhe.
Die Kommunikationsfähigkeit könnte man noch etwas weiter ausbauen.
Annehme Arbeitsatmosphäre.
Keine starren Hierarchien.
Sehr gut bei moderner Arbeitszeitregelung.
Sehr faire Bezahlung
Man bleibt bei Problemen nicht alleine.
Fair, sachlich und auf einer Augenhöhe.
Mittlerweile gut, aber noch weiter ausbaufähig.
Work-life-Balance hat mir gut gefallen
Vielleicht mehr in Weiterbildung von Mitarbeitern investieren
Nix. Mit ganz viel Augen zudrücken vielleicht, dass man hybrid anbietet. Macht es erträglicher, wrnn man da nicht jeden Tag nur Ort sein muss. Aber gleicht das Negative nicht aus.
Beinahe alles
Alles müsst ihr besser machen! Projekte besser ausarbeiten, Mitarbeiter besser wertschätzen und sich nicht auf der eigenen Arroganz ausruhen.
Mobbing. Druck von oben. Lästereien im Kollegium.
Schlecht. Kunden drohen reihenweise mit ihren Anwälten. Google sagt auch nix Gutes über das Unternehmen.
Hybrid ist das einzig Gute
Ich Kuss schon sehr lachen. Welche Weiterbildung bitte?
Große Spanne für dieselbe Aufgabe innerhalb des Kollegiums
Scheint keine besondere Relevanz zu haben
Was bitte? Gibt es dort nicht
Wird nicht herausstechend gewürdigt, wenn man Erfahrung mitbringt
Unterstes Niveau. Hinterhältig, alles nur mit Druck und Arroganz vom feinsten.
Überstunden? Ja gerne!
Du möchtest was im Gegenzug zurück? Träum weiter!
Schlecht. Man rennt allen hinterher und wichtige Dinge gehen unter.
Wird nicht gelebt
Was ist daran interessant, wenn alles schief geht und man sich quasi den ganzen Tag gegenüber Kunden dafür rechtfertigen muss?
Teamleitung austauschen
Einfach mal bei Google lesen
Keine emphatie
Es wird hinter dem Rücken geredet
Nicht gut
Nein
Hier kommt es vermutlich etwas auf den Bereich / das Team an, in dem man arbeitet. Grundsätzlich war die Atmosphäre aber eher schlecht...
Sehr schlecht!
Keinerlei Karriere- / Weiterbildungsmöglichkeiten
Sozialleistungen gab es keine...
Auch hier kommt es wahrscheinlich auf den Bereich an, aber größtenteils wurden die Aufgaben / Hilfe nur noch abgelehnt. Vielleicht weil die Meisten eh schon überlastet waren.
Der Vorgesetzte war teilweise gar nicht mehr vorhanden bzw. nicht erreichbar.
Kommunikation katastrophal, hat gar nicht oder schlecht stattgefunden. Betroffene haben oft erst als Letztes davon erfahren.
Insbesondere Kollegen, die schon länger da waren, hatten eine "Sonderstellung".
Home Office Regelung, Work Life balance
Home Office Regelung, Top
Immer wieder neue Projekte, fand ich gut
Wirklich TOP
Sind wir doch mal alle ehrlich mehr geht immer
Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht. Für mich herrscht eine tolle Atmosphäre. Wer nicht zufrieden ist, sollte das meines Erachtens mit seinem Vorgesetzen besprechen. Bei mir wurden dadurch, positive Änderungen herbeigeführt.
Meine ist prima! :)
Wer Fleiß und Engagement an den Tag legt, hat hier auch als Quereinsteiger die Chance auf Karriere.
Hier sind wir teilweise nicht nur Kollegen, das fühlt sich sehr familiär an.
Ich gebe hier "nur" drei Sterne weil ich nicht wirklich beurteilen kann, wie sich alle verhalten. Würde ich lediglich meinen Vorgesetzen beurteilen, gäbe es fünf Sterne -> immer ein offenes Ohr und immer Lösungsorientiert falls es Probleme gibt.
Ok! Die Bedingungen könnten teilweise besser sein. Allerdings ist das wahrscheinlich immer der Fall. Ich nenn das "wirtschaftlich".
Hier gibts es tatsächlich Verbesserungsbedarf. Wenn ich mich aber im Freundeskreis umhöre oder an meine vergangenen Arbeitgeber denke, ist in dieser Kategorie, niemand wirklich zufrieden und sieht immer Verbesserungsbedarf.
Gehälter sind gut, Sozialleistungen gibt es nicht.
Auch hier nur drei Sterne weil es (wie in jedem Unternehmen), interessante sowie weniger intererassante Aufgaben gibt. Wer nun was macht, hängt dadurch ein bisschen mit der eigenen Bildung und den entsprechenden Vorkenntnissen zusammen.
Sommerfest und Weihnachtsfest
Gehalt und Sozialleistungen
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Karriere und Weiterbildung
Optimierung der Arbeitsatmosphäre
Förderung der Kommunikation
Stärkung des Kollegenzusammenhalts
Verbesserung der Work-Life-Balance
Fokus auf Gleichberechtigung
Erhöhung der Investitionen in Arbeitsbedingungen
Attraktive Gehalts- und Sozialleistungen
Förderung von Karriere und Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Teamleiter ab, dem man zugeteilt wird. Leider gibt es Fälle, in denen neue Mitarbeiter zunächst nur weniger attraktive Aufgaben übernehmen müssen, anstatt fair und auf Augenhöhe eingebunden zu werden. Das wirkt sich nicht immer positiv auf die Motivation aus und lässt Verbesserungspotenzial offen.
Intern wird das Image des Unternehmens gut propagiert, doch die Realität sieht anders aus. Viele Kollegen äußern sich kritisch über die Arbeitsbedingungen und scheuen sich nicht, darüber zu lästern. Diese Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten Unternehmenskultur und den tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden wirft einen Schatten auf die positive Außendarstellung.
Die Work-Life-Balance ist stark teamabhängig und kann entsprechend schwanken. In manchen Teams sind spontane Überstunden oder sogar Wochenendschichten erforderlich, was die persönliche Planung beeinträchtigen kann. Positiv hervorzuheben ist, dass Urlaubsanfragen bei rechtzeitiger Planung in der Regel genehmigt werden. Dennoch wäre mehr Planbarkeit und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse wünschenswert.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen, die in der Regel finanziell unterstützt werden. Allerdings sind diese oft mit festen Zeitverpflichtungen an das Unternehmen gekoppelt. Zudem liegt es in der Verantwortung der Mitarbeitenden, sich selbst um geeignete Weiterbildungsangebote zu kümmern. Karrierechancen scheinen überwiegend langjährigen Mitarbeitenden vorbehalten zu sein, was bedeutet, dass neue Kollegen in der Regel keine realistische Möglichkeit haben, in höhere Positionen aufzusteigen, da die Stellen bereits besetzt sind.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen. Langjährige Kollegen, die sich in ihrer Komfortzone eingerichtet haben oder durch familiäre Verpflichtungen gebunden sind, erhalten nur minimale Erhöhungen und werden oft mit leeren Versprechungen abgespeist. Viele scheinen aus Gewohnheit zu bleiben, anstatt den Mut für einen Wechsel aufzubringen, selbst wenn die Anfahrt zur Arbeit bereits lang ist. Zudem sind Sozialleistungen oder Boni in der IT-Abteilung nicht vorhanden, was die Situation zusätzlich unattraktiv macht.
Besseres Image nach draußen, als es innen gelebt wird
In einem Umfeld, in dem es strukturell und organisatorisch oft Herausforderungen gibt, entsteht ein natürlicher Zusammenhalt unter den Kollegen. Gemeinsame Mittagspausen und sportliche Aktivitäten stärken das Teamgefühl und fördern den Austausch. Allerdings gibt es auch langjährige Mitarbeiter, die sich bestimmte Vorteile erarbeitet haben, und einige Kollegen bevorzugen es, eher eigenständig zu arbeiten, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert.
In der Vergangenheit hat das Unternehmen versucht, ältere Kollegen als Quereinsteiger zu integrieren. Während einige von ihnen wertvolle Fachkenntnisse mitbringen und sich erfolgreich ein Standbein aufgebaut haben, gibt es auch Fälle, in denen Mitarbeitende vor allem durch Redekunst überzeugen, jedoch wenig Substanz bieten. Leider haben es einige ältere Kollegen nicht über die Probezeit hinaus geschafft, da für sie keine geeigneten Aufgaben gefunden wurden, was die Integration in das Team erschwert.
Die Entscheidungsprozesse der Vorgesetzten wirken oft wenig beständig, da Vorgaben von der Chefetage häufig revidiert werden, was zu zusätzlichem Aufwand und wiederholten Anpassungen führt. Konflikte werden angesprochen, jedoch selten nachhaltig gelöst, was zu Unruhe im Team führt. In solchen Fällen kommt es vor, dass Teamwechsel als Lösung angeboten werden. Langjährige Mitarbeiter genießen dabei oft ein höheres Ansehen als neue Kollegen, was sich auf die Fairness und Wertschätzung im Team auswirkt.
Die Investitionen in die Arbeitsbedingungen sind leider sehr gering, was sich in verschiedenen Aspekten bemerkbar macht. Die Laptops sind veraltet und technisch nicht auf dem neuesten Stand, und es fehlen grundlegende Annehmlichkeiten wie Klimaanlagen. Auch die Beleuchtung lässt zu wünschen übrig, da sie oft flackert, und eine angemessene Belüftung ist nicht vorhanden. Besonders herausfordernd wird es, wenn man in der Nähe von viel telefonierenden Kollegen sitzt; selbst mit Kopfhörern kann der Arbeitstag zur Belastung werden.
Die Qualität der Kommunikation hängt hier stark vom Teamleiter ab. Während einige Teamleiter aktiv auf ihre Kollegen eingehen und sich sogar Zeit für gemeinsames Mittagessen nehmen, bleiben andere eher distanziert und beschränken sich auf die Aufgabenverteilung. Leider kommt es auch vor, dass Entscheidungen eher „von oben“ getroffen werden und der Austausch mit dem Team auf der Strecke bleibt, was die Transparenz und den Zusammenhalt beeinträchtigt.
Die Führungsebene ist überwiegend männlich besetzt, und auch in Teamleitungspositionen sind Frauen nur selten vertreten. Wiedereinsteiger werden zwar gerne wieder ins Team aufgenommen, um offene Stellen zu besetzen und bestehende Fachkenntnisse zu nutzen – was grundsätzlich positiv ist. Allerdings bleibt die Frage, was Mitarbeitende dazu motiviert, nach einer Auszeit in diese Arbeitsumgebung zurückzukehren.
Um das eigene Aufgabenspektrum zu erweitern, ist viel Eigeninitiative gefragt. Zwar besteht die Möglichkeit, Interesse an anderen Bereichen zu zeigen, jedoch wird man meist rasch ins Tagesgeschäft zurückgeholt oder erhält fachfremde Aufgaben, die aufgrund der Überlastung anderer Teams anfallen. Dadurch bleibt der Großteil der Arbeit auf die Bearbeitung von Tickets beschränkt, was auf Dauer wenig abwechslungsreich ist.
So verdient kununu Geld.