6 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei HOBART ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei HOBART ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.
Dass man hier herzlich aufgenommen und behandelt wird. Hobart achtet sehr auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und fördert diese durch verschiedene Aktionen.
freundlich und zuvorkommend
Weltmarktführer
Gleitzeit, Home-Office, Überstundenkonto
Fort- und Weiterbildungen sind möglich und werden finanziert
setzt auf ressourcensparende Herstelltechnik
Die Kollegen sind immer füreinander da
Altersteilzeit, Altersvorsorge
Vorgesetzten sind bemüht ihre Mitarbeiter zu unterstützen und zu fördern
Die Mitarbeiter sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit
Gleichberechtigung und Akzeptanz der verschiedenen Geschlechter
Unfassbar guter Abteilungsleiter. Dieser fördert den Teamzusammenhalt und schätzt alle Mitarbeiter. Die Kollegen waren immer hilfsbreit. Besonders positiv Erinnerung bleibt mir auch der Entwicklungsleiter. Dieser hat die Mitarbeiter immer motiviert und gelobt. In regelmäßigen Entwicklungsbesprechungen wurden alle Beteiligten eines abgeschlossenen Projekts nach vorne geholt, mit Handschlag gelobt und man hat sich einem Präsent für die Arbeit bedankt. Habe ich bis dato noch in keinem anderen Unternehmen gesehen. Unfassbar gut. Die Betreuung der Studenten ist auch gut organisiert mit Regelterminen, Einarbeitungsplan und Checklisten. Man wurde über alles informiert und hatte einen geregelten Ablauf.
Die Betreuung eines Studenten war sehr professionell und gut organisiert. Neben dem Betreuer haben die Studenten auch zentrale Ansprechpartner für mechanische und elektrische Themen. Bei Problemen hatte man so stets immer eine passende Lösung gefunden.
Da die Mitarbeiter schon so lange bei Hobart sind, habe ich den Eindruck, dass sie zufrieden sind. Ich denke Hobart hat ein gutes Image und das hat sich auch mit meinem Eindruck bestätigt.
Als Werkstudent konnte ich meine Zeit immer so einteilen, dass es mit den Vorlesungen und den Prüfungen keine Probleme gibt. In der Prüfungsphase durfte ich auch wochenlang eine Pause einlegen, damit die Prüfungen nicht unter der Arbeit leiden. Offene Tätigkeiten wurden auf die Zeit nach den Prüfungen geschoben. Als Masterand hatte ich ebenso alle Freiheiten, da keine Zeiterfassung vorhanden war. Ich musste nicht meine Stunden absitzen, sondern konnte die Zeit so einteilen wie es mit dem Projekt zu vereinbaren ist.
Nach dem Werkstudent konnte ich auch problemlos die Abschlussarbeit dort schreiben. Ich durfte auch an Schulungen teilnehmen. Weiterbildung wird gerne gesehen.
Der Werkstudentenlohn ist ausreichend, um das Studium finanziell zu bewältigen. In der vorlesungsfreien Zeit konnte ich mir so ein starkes finanzielles Polster aufbauen. Gehalt als Masterand war meiner Meinung nach überdurchschnittlich. Zumindest im Vergleich zu meinen alten Kommilitonen.
Es wird stark daran gearbeitet die Spültechnik zu optimieren und effektiver zu gestalten. Unfassbar wie viel Wasser sich mit der richtigen Technik einsparen lässt.
Sobald ich vor einer Problemstellung stand und nicht weiter gekommen bin, haben sich die Kollegen immer Zeit für mein Anliegen genommen. Und das, obwohl diese eigentlich nichts mit der Betreuung der Studenten zu tun haben. Fachlicher und persönlicher Rat wurde immer gegeben. Es gibt auch jährliche Mitarbeiterevents, zu denen man auch als Student eingeladen wurde. Ich denke dabei lächelnd an die Grillabende und Weihnachtsfeier zurück.
Wie ältere Kollegen intern behandelt wurden weiß ich nicht. Aber die meisten Kollegen sind schon ein Großteil ihres Arbeitslebens bei Hobart. Denke das zeigt schon, dass die Erfahrung eines Mitarbeiters sehr geschätzt wird.
Riesen Lob an den Abteilungsleiter. Trotz Studentenstatus hatte dieser immer Zeit und ein offenes Ohr für alle Anliegen. Dieser hat sich in regelmäßigen Abständen Zeit für die Ergebnisse und den aktuellen Stand der Tätigkeiten genommen. Die Betreuer haben mich ebenfalls immer wertgeschätzt.
Ich hatte meinen Platz im gemeinsamen Großraumbüro. Alle Büroartikel und Bauteile, die ich benötigt habe, habe ich zeitnah bekommen. Wegen den Corona-Bestimmungen musste ich den Platz leider das ein oder andere Mal wechseln. Aber dafür kann die Firma ja nichts. Trotz Großraumbüro war es angenehm ruhig in der Abteilung und man konnte in Ruhe seine Arbeit machen.
Als Werkstudent und Masterand hatte ich eine offene Kommunikation zu meinem Betreuer und vor Allem auch zum Abteilungsleiter. Sobald ein Thema abgeschlossen war, durfte ich dieses entweder dem Abteilungsleiter und/ oder den relevanten Abteilungen vorstellen und bekam direktes Feedback und Lob. Ich habe mich dadurch wertgeschätzt gefühlt.
Student hin oder her. Man wurde ernst genommen und wurde nicht nur belächelt. Ich habe mich als Teil des Teams gefühlt.
Als Werkstudent habe ich die Möglichkeit bekommen die Kollegen in der Entwicklung und im Labor zu unterstützen. Ich durfte programmieren, Messungen durchführen, Software testen, Datenbanken aufbauen und Bauteile prüfen. Es war nie langweilig und sehr vielseitig. Das Thema und der Inhalt von der Masterarbeit habe ich in Abstimmung mit den Abteilungen gewählt. Ich durfte meine Meinung und meine Interessen darin einbringen. Das Projekt wurde auch nach der Masterarbeit in der Entwicklung weiter eingesetzt. Ein gutes Gefühl etwas getan zu haben was letzendlich auch Anwendung findet.
Praktikanten weniger als billige Arbeitskraft ansehen, sondern als Teil der Zukunft des Unternehmens.
Durch teils inkompetente Betreuer (sowohl sozial als auch fachlich) und schlechter Absprachen durfte ich als Sündenbock herhalten (durch die tägliche Angst vor der Arbeit war das eine EXTREM psychische Belastung).
Interessiert den Arbeitgeber bei Praktikanten nicht. Es sind 40 Wochenstunden bei lächerlichem (selbst für Praktika unterdurchschnittliches) Gehalt zu arbeiten. Egal ob Weihnachten, Silvester oder sonst was. Überstunden gehen (selbstverständlich) klar, Urlaubsanspruch ist ein Fremdwort.
Wenn man nicht gerade von den eigenen Kollegen wegen absurder Kleinkrämereien (z.B. Kaffeepause wenn gerade keine Arbeit ansteht) verpetzt wird, war es durchaus möglich, die ein oder andere angenehme Person dort zu treffen. Leider waren diese jedoch zum überwiegenden Teil nicht von der eigenen Abteilung, und daher nur die indirekten Arbeitskollegen.
Großes, neues Büro mit gut ausgestattetem Praktikantenarbeitsplatz (welcher nur leider in der falschen Abteilung stand)
Keine klaren Vorgaben/Anweisungen, keine Meetings, einfach nichts. Selbst um ein Abschlussgespräch musste man noch bitten. Von Kommunikation kann hier demnach absolut keine Rede sein.
Lediglich zum Jahresbericht der Firma wurde man eingeladen.
Armseliges Gehalt, und das bei den Kantinenpreisen...
Als Aufgabe gibt es ein Projekt, auf welches keiner Lust hat und schließlich dem Praktikanten zugeschoben wird. Das Wort "interessant" erübrigt sich demnach. Weitere Aufgaben werden zugeteilt, Einfluss hat man darauf so gut wie nicht. Und wenn es keine Aufgaben mehr gibt, heißt es "Arbeitsstunden absitzen" (kam leider wochenlang vor).
Dass man als Praktikant von allen Kollegen wertgeschätzt wird und dass alle Kollegen einen jederzeit bei Fragen oder Unklarheiten unterstützen und immer ein offenes Ohr haben.
Gibt nichts negatives zu berichten
Weiterbildungsprogramme anbieten
Vorgesetzer nimmt sich für Praktikanten viel Zeit und behandelt diese auf Augenhöhe
Man wird in laufende Projekte mit eingebunden und bekommt von Anfang an Verantwortung und Vertrauen geschenkt