6 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei HOBART haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei HOBART haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Eine so familiäre, hilfsbereite und offene Atmosphäre findet man selten
Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzen lässt sich nicht unterscheiden von der Zusammenarbeit mit Kollegen.
- Flexible Arbeitszeiten
- Interessante Aufgaben mit gutem Bezug zwischen Theorie und Praxis
- tolle Arbeitsatmosphäre
- Das Essen in der Kantine könnte etwas günstiger sein.
Sehr tolle Mitarbeiter, die einen ernst nehmen und respektieren. Bei Fragen sind alle stets hilfsbereit und nehmen sich die Zeit auf technische Fragen detailliert und ausführlich zu antworten. Oftmals werden die Fragen direkt an einer Maschine im Werk oder Labor erklärt, sodass man einen noch besseren Bezug zur Theorie bekommt und sich schnell in das breite Produktportfolio der Maschinentypen einarbeitet. Zudem gibt es viele Studenten in der Forschung und Entwicklung mit denen man sich austauschen kann.
Von den Mitarbeitern der Firma hört man meist nur gutes über Hobart, weshalb ich mich auch für meine Abschlussarbeit bei Hobart beworben hatte.
40h Woche mit Gleitzeit, wobei man bei der Abschlussarbeit keine Vorgabe bezüglich der Arbeitsstunden bekommt. Hier liegt der Fokus auf der Bearbeitung des Projekts. Entsprechend ist man selbst für die Arbeitszeit am Projekt und dessen Fertigstellung verantwortlich. Mit dem Gleitzeitmodell kann man seine Arbeitswoche flexibel gestalten und somit beispielsweise freitags früher ins Wochenende starten. Und als Werkstudent werden die Menge der Aufgaben und die Dringlichkeit stets so ausgelegt, dass man neben der Werkstudententätigkeit genügend Zeit für sein Studium hat. Vor allem während der Prüfungsphase wurden die Arbeitszeiten mit dem Betreuer und Abteilungsleiter abgestimmt und man kann sich natürlich auch ein paar Tage fürs Lernen frei nehmen.
Verschiedene Betriebssportgruppen wie Fußball oder Radfahren, die beim ersten Arbeitstag bereits vorgestellt werden. Zudem wird regelmäßig an Aktionen wie dem Stadtradeln teilgenommen und das Unternehmen setzt Wert auf Umweltbewusstsein.
Verschiedene Karrieremöglichkeiten wie ein duales Studium, Abschlussarbeiten, Seminararbeiten oder Werkstudententätigkeiten. Darüber hinaus bietet Hobart ein Stipendium für Masterstudenten an, um die Studenten während des Studiums finanziell zu unterstützen mit anschließender Masterthesis und einem Jobangebot.
Die Kollegen in der eigenen Abteilung sind sehr freundlich. Zudem wird regelmäßig gemeinsam Essen bestellt, sodass man mit den Leuten aus der Abteilung oder benachbarter Abteilungen ins Gespräch kommt.
Ein offener Umgang zwischen Studenten und ihren Betreuern. Schnell wird das „du“ angeboten und die Betreuer nehmen sich wirklich viel Zeit die Studenten zu unterstützen.
Die Ausstattung in der Firma ist ganz gut. Headsets, Webcams oder ähnliches erhält man schnell und einfach bei der internen EDV-Abteilung, wenn auch die Pool-Laptops veraltet und langsam sind. Die Büros sind groß und gut belüftet. Jedoch werden die Studenten etwas über die Großraumbüros verteilt und teilweise bei anderen Abteilungen untergebracht.
Während der Abschlussarbeit fanden regelmäßige Meetings statt. Besonders in den ersten Monaten der Einarbeitungszeit wird darauf geachtet regelmäßige, wöchentliche Meetings abzuhalten, um so den Projektstand zu besprechen und Probleme zu lösen. Dadurch wird das Projekt von Anfang an in eine richtige Richtung gelenkt. Dennoch erhält man bei einer Abschlussarbeit sehr viel Freiraum zum Eigenständigen arbeiten und zur Selbstentfaltung.
Großzügiges Gehalt bei der Thesis und das Werkstudentengehalt liegt über dem Mindestlohn.
Es werden keine Projekte bzw. Abschlussarbeiten verteilt, die anschließend in der Schublade landen, sondern Aufgaben erteilt die die Firma weiterbringen sollen. Speziell in der Entwicklung sind die Aufgaben vielschichtig, da die Projekte von der Entwicklung, Konstruktion und Versuchen bis hin zum Aufbau von Prototypen und der Verifikation reichen. Entsprechend bekommt man die Möglichkeit an einem ganzheitlichen Entwicklungsprozess zu arbeiten und weitreichende Studieninhalte in der Praxis anzuwenden.
Arbeitsatmosphäre, Aufgaben & Gestaltungsspielraum
Moderne Unternehmenskultur fördern
- Praxisnahes und interessantes technisches Studium
- Gleitzeitkonto und flexible Arbeitszeiten
- faires Gehalt
- saubere Büroräume
- Impfangebote innerhalb der Firma
- jeder hat ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen
- Kantine teuer, schmeckt nicht so
- Tassen aus der Kantine teilweise nicht sauber
- Technische Ausstattung nicht zufriedenstellend / häufig nicht zeitgemäß
- in zeitgemäße technische Ausstattung investieren
- Kantine für Mitarbeiter interessanter machen (günstiger, besseres Essen)
- mehr Werbung für Duales Studium (mehr Mitstudierende)
Arbeitsatmosphäre gut, man wird von den Kollegen ernst genommen und gelobt.
Leider keine anderen technischen dualen Studenten im selben Jahrgang bzw. mit dem gleichen Studiengang
Imagine der Firma gut, Mitarbeiter reden meist zufrieden über die Firma
Work-Life-Balance durch Gleitzeitkonto gut möglich, flexible Arbeitszeiten, Überstunden möglich.
40h Woche für Dualer Student ziemlich viel
Übernahmegarantie nach Abschluss des Studiums
Gehalt sehr zufriedenstellend, viele Sonderzahlungen (Urlaubs-, Weihnachtsgeld, ...), zusätzliche monatliche Vergütung für duale Studenten (für Reisekosten zur DHBW, WG-Zimmer, ...)
Unternehmen setzt Wert auf Umweltbewusstsein: nimmt bei Läufen und Fahrrad-Aktionen teil
Teilweise ressourcenschonend
Kollegen innerhalb der Abteilung alle sehr freundlich, man wird integriert und es wird auch mal Smalltalk geführt. Auch manchmal gemeinsames Essen bestellen.
Kollegen außerhalb der Abteilung meistens auch freundlich und respektlos; manche grüßen nicht (sehr schade)
einige ältere Kollegen mit viel Berufserfahrung, kennen die Produkte sehr gut, werden meistens geschätzt
Super freundliche und kompetente Ausbilder, erkundigen sich regelmäßig nach aktuellem Stand, holen Feedback ein.
Betreuer innerhalb der Abteilung sehr hilfsbereit und nett, erklärt vieles und integriert einen.
Büroräume sauber, gut belüftet.
Viele Snack- und Kaffeeautomaten im Werk verteilt.
Technische Ausstattung jedoch leider enttäuschend, veraltete und langsame Laptops, geringer Pool an zusätzlichen Bildschirmen, alte Betriebssysteme und Office-Versionen
Kommunikation mit Ausbilder und Betreuer sehr gut; diese sind immer sehr hilfsbereit, Feedback wird eingeholt und Abteilungsbewertungen durchgeführt
Regelmäßige Meetings über aktuellen Stand, Abschlusspräsentation am Ende der Praxisphase, in der man das Erarbeitete vorstellt.
Sehr umfangreiche und interessante Aufgaben, welche die Abteilungen selbst auch sehr weiterbringt.
Durch die Projektarbeiten, welche in den Praxisphasen angefertigt werden müssen, variieren die Aufgaben innerhalb einer Praxisphase kaum (in den meisten Unternehmen der Fall)
- Die Kantinenverpflegung könnte attraktiver gestaltet werden (Sowohl der Preis als auch die Auswahl)
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Insgesamt ist sie aber in jeder Abteilung gut.
Durch das Gleitzeitmodell kann die Arbeitszeit je nach belieben erbracht werden. Somit kann Freitags früher ins Wochenende gestartet werden.
Des Weiteren können die verfügbaren Urlaubstage individuell gelegt werden.
Es werden verschiedene Betriebssportgruppen angeboten.
Leider habe ich keine Infoveranstalungen mitbekommen, bei denen diese neuen Mitarbeitern vorgestellt wurden. Evtl. könnte man dafür jedem neuen Mitarbeiter einen Flyer oder Ähnliches geben, was angeboten wird und wo man sich bei Interesse melden muss.
- Schulungen (bspw. CAD-Schulungen) werden von HOBART organisiert und bezahlt
Im Vergleich zu Freunden wird die Arbeit überdurchschnittlich gut vergütet. Zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Während meiner Zeit in der Fertigung haben die Mitarbeiter teilweise über andere Mitarbeiter gelästert.
In der Entwicklung ist der Zusammenhalt sehr gut.
Der Umgang mit meinem Ausbilder und Betreuer ist stets ehrlich und freundlich. Beide nehmen sich viel Zeit für die Belange der Studenten.
Die Ausstattung ist gut und wenn etwas fehlt kann man es sich besorgen.
Während der Bearbeitung der Projektarbeit gibt es wöchentliche
Meetings um den aktuellen Stand, Probleme und das weitere Vorgehen zu besprechen.
Dadurch, dass man in jedem Praxissemester eine andere Tätigkeit hat, bekommt man viele interessante Einblicke in das Unternehmen.
Speziell in der Entwicklung bekommt man durch die Aufgaben viele studiumsrelevante Einblicke und Erfahrungen.