Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Bochum gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre, Freiheit, Sicherheit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kein Homeoffice, Aufgaben nicht ökonomisch aufgeteilt, Organisation, Führung der Verwaltung hält IT klein, professionelle Schulungen den MA anbieten (sollte selbstverständlich sein!), keine externe Weiterbildung ohne Begründung, keine Zulagen (zu meinem Zeitpunkt) oder Stufenvorweggewährung (in Zeiten des IT-Fachkräftemangels), zu viele Aufgaben lassen es nicht zu, eine moderne IT-Abteilung zu organisieren (zum Scheitern verurteilt)
Verbesserungsvorschläge
Ein Plan für die IT aufstellen und eine der personellen Ressourcen angemessene Organisationsstruktur aufbauen. Begrenzung von komplexeren IT-Systemen pro Kopf.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre litt leider sehr stark unter zu vielen Aufgaben und den zu wenig en Mitarbeitern
Work-Life-Balance
Kein Homeoffice
Gehalt/Sozialleistungen
Keine Zulagen oder Möglichkeit zur Stufenvorweggewährung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
IT wurde sogar umweltfreundlich entsorgt (Spezialunternehmen)
Kollegenzusammenhalt
Sehr nette Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Bester Chef bisher...
Arbeitsbedingungen
Zu viele Aufgaben...Keine externen Schulungen ohne besondere Begründung möglich
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Bochum gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Persönliche Befindlichkeiten werden täglich ausgelebt. Was nutzt einen richtiges Gendern und das Leitbild, wenn es nur auf dem Papier steht und nicht gelebt wird. Dazu das Mobbing von Führungskräften, das gesehen wird und keiner hilft - auch nicht der Personalrat.
Image
Als Arbeitgeber kann ich eine Bildungseinrichtung nicht empfehlen. Kein berufliches Weiterkommen möglich.
Work-Life-Balance
Soll es angeblich geben: Nur wenn der Fachvorgesetzte alles entscheidet und der offizielle Prozess nicht eingehalten wird, sind Gesetze und Verträge wie auch ein Personalrat, der nicht hilft, nutzlos. Work-Life-Balance gilt auch mehr für Professoren.
Karriere/Weiterbildung
Es wird groß erzählt, dass Weiterbildung gefördert wird. Abhängig vom Fachbereich, Dekan usw. Im Grunde gibt es keine Karrierechancen. Und als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist man vom FB- Rat abhängig: da kommen wieder persönliche Befindlichkeiten ins Spiel.
Gehalt/Sozialleistungen
TVL = unterbezahlt
Kollegenzusammenhalt
Das einzige was noch funktioniert, ausgenommen sind die Kollegen, die sich strategisch zu ihrem Vorteil verhalten
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte, die nicht führen können. Nicht jeder Professor ist gleichzeitig als Führungskraft geeignet. Respekt, Wertschätzung, Toleranz, Offenheit usw = nicht vorhanden, dazu noch Mobbing oben herab.
Arbeitsbedingungen
Kommt auf den Fachbereich und Fachvorgesetzten an. Aber: Arbeiten auf Abruf und das auch gern am Wochenende oder nach Feierabend oder an freien Tagen ( Teilzeitangestellte) kommt bei einigen regelmäßig vor.
Kommunikation
Gibt es nicht, insbesondere von der Führung her und zwischen Verwaltung und Fachbereiche
Gleichberechtigung
Soll es angeblich geben. Es kommt immer auf den Fachbereich und Vorgesetzten an und ob man selbst männlich oder weiblich ist.
Interessante Aufgaben
Kommt drauf an, wo und mit wem zusammen gearbeitet wird.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Bochum gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit jungen Menschen macht Spaß.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, Wertschätzung der Arbeit, Betriebsklima
Verbesserungsvorschläge
Wertschätzung der Arbeit als Leitbild auch Mal Umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Die Fachbereiche versuchen sich möglichst gegenseitig die Butter vom Brot zu nehmen. Zusammenhalt gibt es nur wenn es gegen die Verwaltung geht. Die Verwaltung sieht sich leider nicht als Dienstleister sondern ausschließlich als Kontroll Organ. Die einzelnen Abteilungsleiter in der Verwaltung übernehmen wenig Verantwortung. Hier wird vorallem von einer Person geherrscht.
Image
Arbeitgeber das Land, ist für viele Menschen noch etwas wert.
Work-Life-Balance
Work-Life Balance ist unschlagbar, es gibt Mitarbeiter die seit Jahren entweder gar nicht mehr oder nur minimal bezahlt werden Dank ÖD jedoch trotzdem bezahlt werden und niemals gekündigt werden würden. Wer viel leistet bleibt hierbei auf der Strecke.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt quasi keine Chancen auf Aufstieg, so gut wie jede Stelle wird vor der Ausschreibung schon intern besetzt. Oft werden Stellen auch auf bestimmte Mitarbeiter speziell zugeschnitten.
Gehalt/Sozialleistungen
Tarifvertrag TV-L West, für studierte Arbeitnehmer miese Bezahlung, vermehrt niedrigere Eingruppierung als bei anderen Hochschulen der Region.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Hochschule tut zwar so als ob sie besonders viel Wert auf Nachhaltigkeit legen würde. Hat jedoch einen Gemischtmüll Vertrag und am Ende landet doch alles in der gleichen Tonne. Wer noch nicht Mal in der Lage ist Müll ordentlich zu trennen sollte sich nicht Nachhaltigkeit als Leitsatz auf die Fahne schreiben.
Kollegenzusammenhalt
Unter direkten Kollegen gab es bisher immer vorbildlichen Zusammenhalt. Unter den verschiedenen Mitarbeiter Gruppen herrscht jedoch viel Neid und Miss-Gunst. Gerade auf dem wissenschaftlichen Personal wird gerne von oben (Professoren) und unten (Verwaltung) getreten.
Vorgesetztenverhalten
Ist stark von der Abteilung abhängig. Es sind durchaus gute dabei. Die Hochschul-Leitung trifft jedoch keine Entscheidungen. Die Überwachung der Mitarbeiter soll ausgebaut werden und nur durch eingreifen des Betriebsrates konnte ein Abrufen der Krankheitsstatistiken bei den Krankenkassen verhindert werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind mies. Dienstreisen müssen privat vorfinanziert werden und auf die Rückzahlung wartet man nicht selten Mal 5 Monate. Wenn bei Anträgen Rückfragen aufkommen werden diese lieber erstmal abgelehnt und in die Hauspost gegeben, anstelle kurz den Kollegen einmal anzurufen. Die Arbeit der Mitarbeiter wird absolut nicht wertgeschätzt.
Kommunikation
Es gibt nahezu keinerlei Informationsfluss an die Mitarbeiter. An der Hochschule wird jedoch enorm viel Politik betrieben, Wissen ist macht, wer sich nicht über Gremien und Netzwerken informiert bleibt auf der Strecke.
Gleichberechtigung
ÖD, Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Überraschend flexible Verwaltung, tolle Kollegen, wenig Druck
3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bochum gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den fehlenden Leistungsdruck bei kritischen Situationen - Für ältere Kollegen, Menschen in Lebenskrisen oder schwangere Frauen sehr fair.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Völlig unterschiedliche Vorgesetzte und keine klare Linie für angemessene Umgangstöne und gegenseitigen Respekt: Es gibt Professoren, die die Reinigungskräfte herablassend behandeln, auch anderes herablassendes Verhalten von "weiter oben" wird nach unten weiter gegeben. Schade.
Work-Life-Balance
Leider nicht für alle Mitarbeiter gleich. Flexible Arbeitszeiten sind nur unter Bedingungen möglich, wird dann teilweise einfach so gemacht. Auf Schwangere und Familien wird in herausragendem Maße Rücksicht genommen.
Karriere/Weiterbildung
Es ist der öffentliche Dienst und eine Hochschulverwaltung - die Karriere kann hier in F&E beginnen oder in der Verwaltung enden.
Gehalt/Sozialleistungen
Tafriflohn im öffentlichen Dienst - Keine Leistungsorentierung, man bekommt als Faulenzer genau so viel wie als High-Performer.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltschutz wird hier groß geschrieben und auch von verantwortlicher Stelle durchgesetzt - Man kann nicht einmal einen Eimer Wasser auskippen.
Kollegenzusammenhalt
Klasse. Wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet, kann man hier wirklich unkompliziert etwas bewegen.
Arbeitsbedingungen
Teilweise hochmoderne Büros mit Steharbeitsplätzen, teilweise Asbest-Warnungen an den Wänden - es kommt darauf an, wo man landet. Die IT ist grausam langsam, man ist auf sich gestellt. Andererseits hat man es auch wiederum in der Hand.
Kommunikation
Muss man alles selbst organisieren. Es gibt leider keinen selbstständigen Informationsfluss.
Interessante Aufgaben
Forschung & Entwicklung ist immer vielseitig, die Projektarbeit bringt immer neue Aufgaben mit sich.
Basierend auf 31 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Hochschule Bochum durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte).
Ausgehend von 31 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 31 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Hochschule Bochum als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.