Akademische Bildung nur noch ein Alibi.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine Hochschule ist immer ein attraktives Umfeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungsebene scheint sich wenig für das eigentliche Geschäft (Academic Content, Bildungserfolg) zu interessieren und arbeitet sich an Zahlen und Quoten ab. Strategisch ist die Hochschule “lost”.
Arbeitsatmosphäre
Man wird in Ruhe gelassen und kann sein Arbeitsumfeld recht frei gestalten.
Image
Leider interessiert die akademische Qualität kaum jemand. Es gibt keine Aufnahmetests mehr.
Work-Life-Balance
Es gehört zum Job, vieles außerhalb des Büros machen zu müss n
Karriere/Weiterbildung
Für den akademischen Arbeitsmarkt ist man wenig interessant. Drittmittelforschung findet aufgrund struktureller Probleme (GmbH!) kaum statt.
Gehalt/Benefits
Seit Jahren praktisch keine Gehaltserhöhung, deutliche Abkopplung von der allgemeinen Gehaltsentwicklung nach unten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Alibi, und nur, wenn es nichts kostet.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der einzelnen Blasen hervorragend.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte neigen dazu, ihre Probleme zu denen ihrer Mitarbeiter zu machen.
Arbeitsbedingungen
-Kosten statt Outcome-Orientierung.
Kommunikation
Top Down mangelhaft. Es wird nur über das kommuniziert, was der Führungsebene bequem ist. Echte Führungskommunikation findet nicht, oder nur in Alibi-Mitarbeitergesprächen nach “Schema F” statt. Neigung zu geschlossenen Türen.
Interessante Aufgaben
Es wird zunehmend in die Lehre “hinein regiert” Es geht darum, Module nach Quoten zu besetzen, und nicht nach Qualifikationen.
