42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen, wer hier etwas Negatives schreibt hat sich vermutlich eher selbst nicht integriert.
Sehr gutes Lehrkonzept einer seit nun 20 Jahren auf dem Markt agierenden Hochschule.
Die Inhalte, die die Studierenden lernen, auch in der Unternehmenspraxis anwenden.
Wie bei einer Zeitarbeitsfirma.
Stimmt nicht mit dem Bild nach außen überein.
Trotz Hochschule kein Weiterbildungsprogramm
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine Vermögenswirksamen Leistungen, keine Zusatzleistungen
Durch hohe Fluktuation kennt man sich kaum noch.
Zusprechend, ziellos, unklar, beschönigend
Informationen werden (absichtlich) zurück gehalten.
Kollegial, offene Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen.
Wachstum durch Word of Mouth
Passt sehr gut. Vor allem seitdem mehr Home-Office möglich
Viel, schon allein weil Hochschule
In Ordnung
Super, keine(n) einzige(n) Kollegen zu der/dem ich was negatives sagen könnte.
Freundschaftlich. Offener Austausch.
Keine Beanstandung, ein paar Mitarbeiterparkplätze mehr wären toll, aber bei der aktuellen Home-Office-Lage kein Problem.
Interessant und vielfältig. Spannende Aufgaben, viel Raum für Selbstgestaltung
Interessante Aufgaben. Selbständiges Arbeiten.
Mehr Wertschätzung gegenüber den MitarbeiterInnen. Bessere Kommunikation. In bessere räumliche Arbeitsbedingungen investieren.
Die HAM hat bei den Studis einen guten Ruf.
Überstunden kommen öfters vor und werden nicht ausbezahlt. Einige junge Berufsanfänger die dies nicht anders kennen und sich daher nicht dagegen wehren.
Habe noch nie etwas dahingehend gehört.
Gehalt ist gut bis in Ordnung.
Habe noch nie etwas von Aktionen dahingehend gehört.
Super Kollegen und guter Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig.
Teils fehlende Wertschätzung gegenüber MitarbeiterInnen... Schlechte Kommunikation.
Arbeitsräume nicht sehr ansprechend mit wenig Wohlfühlfaktor. Interessanterweise sind die Räume für die Studis modern und innovativ gestaltet. Das verdeutlicht die teilweise geringe Wertschätzung gegenüber den MitarbeiterInnen.
Kommunikation ist noch sehr ausbaufähig.
Interessante Aufgaben. Man kann selbst kreativ sein und Ideen einbringen.
Jeder „werkelt“ für sich allein, wenig Zusammenarbeit und -
Austausch zwischen den Dozenten
Besser als Realität
Okay, da viele Teilzeit arbeiten, bei Vollzeit eher nicht
Kaum Angebote
Sehr unterschiedlich, je nach Fachbereich
Okay
Zu wenig Kommunikation; einsame Entscheidungen der Leitung
Teilweise sehr schlecht
Viele Entscheidungen fallen und der Leitungsebene und werden eher zufällig weiter gegeben.
Unzureichend
Eher Männer dominiert
generell ja
Das Kollegium, ohne das es keinen Grund geben würde, längerfristig zu bleiben und den engen Kontakt zu den Lehrenden, die einem Impulse geben sich eigenständig weiterzuentwicklen und über den Tellerrand zu schauen.
Das Misstrauen in die Mitarbeiter, fehlende Personalkonzepte, die männerdominierte Führung.
DIe Hochschule muss wegkommen vom Start-Up-Gedanken hin zu einem etablierten und professionellen Unternehmen.
Lob wird spärlich eingesetzt. Druck hält sich jedoch in Grenzen, solange alles gut läuft. Unter den Mitarbeitern ist bekannt, dass jeder ersetzbar ist.
Da Mitarbeiter klein gehalten werden (Gehalt, eigenverantwortliches Arbeiten), ist die Stimmung auch so im Kollegenkreis vorzufinden. Die Studierenden sind begeistert von der Lehre.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Die Arbeitszeiten können also frei gestaltet werden. Das Arbeitsvolumen lässt jedoch häufig keinen pünktlichen Feierabend zu.
Nur einzelne Mitarbeiter werden mit Incentives gefördert. Weiterbildungen werden im eigenen Netzwerk mit Hochschulfokus vermittelt. Karriere zu machen ist nur begrenzt möglich. Teambuilding wird alibimäßig gemacht, entpuppt sich dann aber als Workshop zur Prozessoptimierung.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, ist immer wertschätzend und hilfsbereit. Direkte Kollegen gab es bis auf eine Werkstudentin nicht.
Insgesamt eine junge Hochschule bezogen auf die Altersstruktur. Es werden keine Unterschiede wegen des Alters gemacht. Kollegen mit langer Dienstzeit werden jedoch nicht mehr als die anderen gebunden.
Solange alles im Sinne des Vorgesetzten läuft, gibt es keine Probleme. Ziele werden jedoch in Teilen zu hoch gesetzt. Der Einsatz der Mitarbeiter zur Zielerreichung wird nicht gewürdigt (Überstunden sind noch lange kein Engagement!). Kritik an der Führung wird vehement abgewehrt und auf eigenes Verhalten zurückgeführt.
Für eine semi-virtuelle Hochschule ist die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ausbaufähig. Laptops waren vor Corona teilweise stark veraltet. Erst im Zuge des mobilen Arbeitens wurde die Technik erneuert, wo Bedarf war. Das W-LAN streikt öfter mal.
Ausbaufähig und oftmals ziemlich wirr, sodass nicht alle betroffenen Mitarbeiter gleichzeitig wichtige Informationen erfahren. Durch den Austausch untereinander werden Informationen geteilt. Kommunikationskanäle sind nicht konsistent. ein Intranet könnte Abhilfe schaffen. Entscheidungen werden teilweise revidiert. Das sorgt für Verwirrung und Unmut.
Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist weder für München noch für den Unternehmensbereich angemessen. Urlaubstage ein wenig über dem gesetzlichen Minimum. Jedoch war zuletzt ein Umdenken im Gehalt zu beobachten.
Wer am lautesten schreit, wird am ehesten gehört. Bzgl. Weiterentwicklung werden nur ausgewählte Mitarbeiter durch Incentives gefördert.
Frauen befinden sich in Führungspositionen.
Die Aufgaben im Marketing sind sehr vielfältig. Der Mitarbeiter erhält einen Einblick in viele Bereiche. Insgesamt ist der Personaleinsatz jedoch nicht verhältnismäßig zum Arbeitsvolumen, das durch das Wachstum der Hochschule entsteht. So bleibt die Arbeit leider recht oberflächlich. Vertiefung von einzelnen Bereichen nur auf Kosten der Work-Life-Balance oder auf Kosten anderer, wichtigerer Aufgaben.
Umgang mit vielen jungen Menschen
Gehalt, Wertschätzung
Verantwortung delegieren, Mitsprache der Mitarbeiter
Viel Druck und schlechte Bezahlung
Besser als die reale Situation
Schwierig durch lange Fahrtzeiten
Keine Angebote
Nette Kollegen
Autokratisch
Überstunden werden erwartet, aber nicht vergütet
Die Leitung entscheidet allein; wichtige Infos erhält man nicht oder über den Flurfunk
Schlechte Bezahlung, keine Weiterentwicklung
Die Entscheider sind Männer
Man muss sich die Arbeit selbst interessant gestalten
Teilweise sehr nette und loyale Kolleginnen und Kollegen, die auch menschlich und fachlich sehr gut sind.
Nachhilfe in Führung und Personalmanagement. Einmal darüber nachdenken, ob dies noch eine Hochschule im eigentlichen Sinne ist oder ein Wirtschaftsunternehmen mit reiner Profitorientierung geworden ist.
Insgesamt eine recht gute Ausstattung, allerdings für den einzelnen Mitarbeiter werden in der Regel gar keine Arbeitsmittel gestellt.
Als Hochschule wohl noch ganz gut, da aber die Qualität stets nach unten gefahren wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Hochschulleitung auch dies zunichte gemacht hat. Unter den Mitarbeitern hat die Hochschule ein schlechtes Image als Arbeitgeber.
Interessiert eigentlich keinen. Mehrarbeit steht im Fokus.
Nur, wenn es nichts kosten und dann vor allem in der Freizeit.
Deutlich schlechtere Bezahlung als an staatlichen Hochschulen. Überhaupt keine Sozialleistungen. Gehaltserhöhungen oder Benefits spielen keine Rolle. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Region überhaupt nicht konkurrenzfähig. Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern. Viele suchen gleich nach Beginn des Arbeitsverhältnisses aktiv nach einem neuen Arbeitgeber.
Teilweise sehr gut, man tut aber gut daran sich genau zu überlegen, wen man welche Informationen gibt, denn scheinbar sind manche Kollegen dazu angehalten, Mitarbeiter auszuhorchen und anzuschwärzen, um im Zuge von Abmahnungen Angst und Druck zu erzeugen.
Keine negativen Umstände bekannt.
Teilweise schlechtes und vor allem unqualifiziertes Verhalten. Öfters auch einmal beleidigend und lautstark. Auch in der alltäglichen Praxis sind die Vorgesetzten nicht unbedingt eine Vorbildfunktion. Die Qualität der Hochschule steht nicht im Vordergrund. Profit und Masse werden bei allen Entscheidungen in den Vordergrund gestellt. Es gibt größtenteils konkrete Anweisungen, die nicht diskutiert werden dürfen und strikt, teilweise trotz Unmöglichkeit, einzuhalten sind.
Die technische Ausstattung ist bedingt gut. Es kann eigentlich nicht sein, dass eine semi-virtuelle Hochschule häufig WLAN-Probleme im Vorlesungsbetrieb hat. Hohes Anforderungsniveau an die Mitarbeiter, dafür im Gegenzug eine miserable Bezahlung und zu wenig Zeit.
Es gibt die üblichen Kommunikationskanäle, viele Informationen werden, insbesondere kritische Aspekte, bewußt verschwiegen.
Nach außen hin groß, intern wohl nicht immer praktiziert.
Nur, wenn sie nichts kosten und in der Freizeit durchgeführt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Netzwerk
Mitarbeiterbindung durch besseren Verdienst
Null!
Alles!
Geschäftsführung sollte mehr Anspruch auf qualifizierte Mitarbeiter haben.
Einige Kollegen sind ok und das Teamwork funktioniert ganz gut. Nur aufpassen, mit wem man spricht. Jedem kann man nicht vertrauen. Die Leitung ist komplett unfähig. Was die Hochschule auszeichnet ist, dass sie null Anspruch an die Mitarbeiter hat. Je schlechter und fauler jemand ist, umso mehr wird er/sie gelobt und ausgezeichnet. Merkwürdige Mitarbeiterführung.
Kein Kommentar! Die Marketingabteilung versucht ihr Bestes Sieht man auch hier. Positive Kommentare kommen nur von der Marketingabteilung. Erbärmlich!
Keine Chance!
Null!
Wenn man mit einem Hungerlohn auskommt, ist alles gut.
Die wissen doch gar nicht was Sozialbewusstsein ist!
Passt soweit. Nur ist sich hier jeder selbst der Nächste. Vorsicht ist geboten!
Sind vorwiegend jüngere Kollegen, die hier die ersten Berufserfahrungen sammeln.
Miserabel! Die Leitung hat nichts zu sagen. Alles hängt bei der Geschäftsführung.
Parkplatz muss man selber bezahlen und das nicht zu knapp. Man wird schon schlecht bezahlt. Da muss sowas nicht sein.
Ist zwar etwas besser geworden, jedoch gibt es immer noch keine gute Kommunikationskultur.
Das wird immer behauptet, aber im Detail werden Hochschultreue (obwohl unfähig und faul) bevorzugt. Unmöglich!
Nur Routinearbeiten und kaum eigenen Spielraum.
So verdient kununu Geld.