3 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass ich flexibel im Homeoffice arbeiten konnte und Kollegen ihren Hund mit bringen durften..
Vor allem den Umgang mit Mitarbeitenden.
Alles, außer die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Homeoffice oder den Hund mitzunehmen.
Ohje ... Sehr wechselhaft, aber insgesamt einfach unangenehm.
5 Jahre lang dachten immer alle erst an die MHH oder die TiHo. Niemand kennt die HsH.
In 5 Jahren keine Chance.
An einer HAW verdient man in der Verwaltung leider deutlich weniger als an einer Uni für dieselben Aufgaben.
Ganz okay.
Werden halt im Zweifel aufs Abstellgleis gestellt.
Kommt voll auf die Vorgesetzten an.
Räume okay, Technik gut. Gebäude sehr laut.
Sehr viel "hintenrum" und heimlich-Tuerei. Schlechte Kommunikation vom Präsidium.
In der Theorie ja, in der Praxis nicht mal ansatzweise.
Aufgaben waren das einzige, was wirklich gut war.
Nichts.
Schlechte und widersprüchliche Kommunikation.
Mehr Transparenz.
Man findet kaum freundliche und ehrliche Menschen.
Viele kämpfen gegeneinander.
Diese Hochschule hatte besseres Image.
Gut für die Mitarbeitenden, die nur Däumchen drehen oder delegieren können.
So etwas wie die Karriere gibt es nicht. Eher das Karriere-Ende.
War mal besser.
Jeder denkt an sich selbst.
Man hat den Eindruck, sie werden geduldet.
Alles gut solange man seinen Mund hält und die gleiche Empathie der Vorgesetzten hat.
Das kommt drauf an, wo man seinen Arbeitsplatz hat!
Die Kommunikation innerhalb von Teams ist im allgemeinen kein Problem. Aber manche Vorgesetzte und insbesondere die Hochschulleitung bevorzugt es die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Öffentlicher Dienst halt.
Frauen werden eingestellt, um die Quote zu erhöhen. Das ist nicht der richtige Weg. Nur unter bestimmten Umständen werden die Leistung dieser Zielgruppe geschätzt.
Routineaufgaben
Kollegenzusammenhalt und familiäre Atmosphäre unter den Angestellten.
Vorgesetzte schauen tatenlos zu wenn es zwischenmenschliche Probleme gibt. Weg-des-geringsten-Widerstands-Strategie
Kontrolle der Lehre und der Dozenten, statt die Schuld immer bei Angestellten zu suchen.
Da das Gehalt schlecht ist, sollte eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen werden.
Abhängig vom vorgesetztem Professor.
Viele Mitarbeiter eher unzufrieden. Mehr Schein als Sein.
Urlaub nur in den Semesterferien, ansonsten sehr lockere Regelungen. Keine Kernzeiten und flexible Arbeitszeit.
Weiterbildung wird meist genehmigt, Aufstiegschancen aber gleich null.
Abhängig vom eigenen Hintergrund. Als Ingenieur ist die Bezahlung mies. Betriebliche Altersvorsorge (VBL) kann sich sehen lassen.
Absolut vorbildlich!
Diese werden wertgeschätzt und entlastet.
Abhängig vom vorgesetztem Professor. Bei mir leider eine absolute Katastrophe!
Equipment leider auf eher altem Stand. Wird versucht von den Angestellten zu optimieren und das beste rauszuholen.
Abhängig vom vorgesetztem Professor.
Absolut vorbildlich!
Siehe Vorgesetztenverhalten