Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,8Gehalt/Benefits
- 1,7Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 2,4Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Hund erlaubt
Essenszulage
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich habe an anderen Fakultäten und Organisationseinheiten freundliche und loyale Personen kennengelernt und aus einigen Kollegen sind sogar Freunde geworden.
Ich kann da auch nichts finden.
Man kann sich interessante Aufgaben auch selber vornehmen und vorschlagen.
Ich kann da wirklich auch nach längerem Nachdenken nichts finden.
Gut finde ich, dass ich flexibel im Homeoffice arbeiten konnte und Kollegen ihren Hund mit bringen durften..
Was Mitarbeitende schlecht finden
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als schwierig und in mehreren Bereichen als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation und Transparenz gab es aus meiner Sicht erhebliche Defizite, die sich spürbar auf das Arbeitsklima ausgewirkt haben.
Klare Strukturen, nachvollziehbare Entscheidungen sowie ein durchgängig fairer und respektvoller Umgang waren aus meiner Erfahrung nicht ausreichend gegeben. Daher würde ich das Unternehmen auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen nicht empfehlen.
Zu viele unterschiedliche Einheiten kochen ihr eigenes Süppchen. Es fehlt der rote Faden. Und es fehlt der Mut zu wirklicher Veränderung. Zu häufig können Führungskräfte hier schalten und walten wie sie wollen, ohne das große Ganze zu sehen. Es ist teilweise beschämend, wie mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen umgesprungen wird, wenn sie das Pech haben, unfähige Führungskräfte zu haben.
Es ist ein bisschen so wie bei der "Farm der Tiere": manche Tiere sind gleicher als andere. Die haben das Sagen, und das wird häufig so rübergebracht, als wenn sie schalten und walten können, wie sie wollen. Es gibt kein Wissen und Umsetzen von Prozess-Standards; Grundregeln einer Unternehmensführung, die auch für Hochschulen gelten sollten, habe ich nicht gefunden.
Die Regeln sind für alle gleich, manche haben nur ein besseres Verhältnis zum
Chef.
Eine unterstützende Teamkultur ist kaum spürbar. Statt Zusammenarbeit entsteht teilweise eher ein angespanntes und wenig vertrauensvolles Umfeld.
Wertschätzung durch Vorgesetzte ist nur selten spürbar.
Enttäuschende Erfahrung.
Verbesserungsvorschläge
• Weiterbildungen im Bereich Kommunikation und Personalführung für Vorgesetzte/Dekane, nicht optional, sondern verpflichtend.
• Förderung einer verbesserten Kommunikation im Team, die auf Ehrlichkeit und Offenheit basiert, selbst wenn dies bedeutet, dass Gespräche möglicherweise unangenehm werden könnten.
• Ernsthaftes Eingehen auf die Probleme der Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass ihre Anliegen gehört und berücksichtigt werden.
• Professionelle Lösung von Problemen und Konflikten, um zu verhindern, dass engagierte Mitarbeiter durch Druck, Demotivation und Frustration dazu gebracht werden, die Kündigung als einzige Lösung zu ...
Abbau der hierarchischen Strukturen; jährliche nach festen Standards gehaltene Mitarbeitergespräche; es kann nicht sein, dass Professoren zum größten Teil schalten und walten können, wie sie wollen und sich die Mitarbeiter in den zentralen Funktionen wie Bittsteller gegenüber den Fakultäten fühlen müssen.
Die MA ernst nehmen.
Aus dem Dornröschenschlaf erwachen und unternehmerisch denken und handeln.
Alles, außer die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Homeoffice oder den Hund mitzunehmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Hochschule Hannover ist Umgang mit älteren Kollegen mit 2,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Diese werden wertgeschätzt und entlastet.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hochschule Hannover ist Kommunikation mit 1,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Flurfunk ist lauter als offizielle
Kommunikation. Transparente sowie ehrliche Kommunikation ist sehr schwach ausgeprägt.
Sie wird sogar vermieden, da man sich nicht traut, offene und vor allem zielführende Gespräche mit einigen schwierigen Mitarbeiterinnen zu führen oder sich zu äußern.
Die Gespräche mit dem Vorgesetzten sind einseitig und ergebnislos. Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in dieser Hinsicht.
Die interne Kommunikation habe ich als eher spontan und wenig strukturiert erlebt. Wichtige Informationen wurden häufig kurzfristig oder informell besprochen bzw. weitergegeben, was gelegentlich zu Missverständnissen führte.
Es fehlt an klarer und ehrlicher Kommunikation, dringend verbesserungsbedürftig.
Sehr viel "hintenrum" und heimlich-Tuerei. Schlechte Kommunikation vom Präsidium.
Hier ist deutlich Luft nach oben, aber es wird eindeutig daran gearbeitet.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten wirkten aus meiner Sicht nicht vollständig transparent und nachvollziehbar. Der Eindruck entstand, dass Karriereentscheidungen stark von subjektiven Einschätzungen und persönlichen Präferenzen beeinflusst werden, statt ausschließlich von klar definierten Kriterien oder nachweisbarer Leistung.
Wer sich gut mit dem Vorgesetzten versteht, hat die halbe Karriere schon geschafft. Persönliche Sympathien scheinen mehr Einfluss zu haben als Leistung.
Obwohl die Hochschule eine
Vielzahl von Weiterbildungsangeboten bereitstellt, wird man blockiert, wenn man sich verbessern und weiterentwickeln möchte, da es hier an gleicher Behandlung mangelt und berufliche Erfolge kaum berücksichtigt werden.
Die Entscheidung über die Genehmigung von Weiterbildungen liegt in den Händen der Führungsebene. Mir persönlich wurden Steine in den Weg gelegt.
Wie bitte? ;)
In 5 Jahren keine Chance.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hochschule Hannover wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Hochschule Hannover schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hochschule Hannover als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 32% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hochschule Hannover als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rücksichtslos sein und Jeden Fehler kritisieren.


































