Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt. Home Office. Angebote für Gesundheit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Installation von Atmosphäre der Angst, bei der man keine Fehler machen darf.
Schlecht Kommunikation von Oben.
Mehr Schein als Sein bei den Themen Nachhaltigkeit, Diversity und Frauenförderung, was nicht an den Mitarbeitern liegt, sondern an den Vorgaben und dem Vorleben von oben.
Verbesserungsvorschläge
Neue Leitung installieren, die emphatisch und fair agiert. Einen Präsidenten, dem nichts wichtiger erscheint, als täglich sein Gesicht in irgendwelchen Pressemitteilungen zu sehen und für den es ein verlorener Tag ist, wenn er nicht irgendwelche Mitarbeiter zusammenfalten kann.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Kolleg:innen super, je mehr man mit dem Präsidenten zu tun hat, desto schlechter
Work-Life-Balance
sehr gut! Home Office, Gleitzeiten, Angebote für Sport und Gesundheit
Karriere/Weiterbildung
es gibt Angebote, Karrieremöglichkeiten sind allerdings nahezu ausgeschlossen.
Gehalt/Benefits
an der Universität bekommt man für die vergleichbaren Tätigkeiten 1-2 Gehaltsstufen mehr.
Kollegenzusammenhalt
sehr gut. Gemeinsames Warten auf Besserung mit einer neuen Hochschulleitung
Vorgesetztenverhalten
mit den direkten Vorgesetzten sehr gut! Mit der Hochschulleitung das Gegenteil
Arbeitsbedingungen
je nach Standort unterschiedliche Voraussetzungen. An einem Standort muss man wegen der CO2 Bilanz frieren, am anderen Standort dauert die Möbelbeschaffung Ewigkeiten. Ungleichbehandlung bei der Vergabe von höhenverstellbaren Schreibtischen.
Kommunikation
Innerhalb des Kollegenkreises sehr gut, das Präsidium fordert offene und direkte Kommunikation, hält sich aber selbst nicht daran und blockiert Kommunikationskanäle

