58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele junge Akademiker
Hoch angesehen
geht so, ist halt an den vorgegebenen Rahmen gebunden.
na ja, ist halt staatlicher Tarif.
Vorbildliches Verhalten.
passt, viele private Kontakte
Passt.
Passt.
Voll und ganz zufrieden.
ausgesprochen gut
Passt, wird vorbildlich gelebt.
Hochinteressante Themen in der Forschung, direkt dabei.
Stabilität, Innovation und die Nähe zu Forschung
Nichts
Gehalt an IT Gehälter in München anpassen.
Familiäres miteinander, praktisch alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Hervorragend, soweit ich das beurteilen kann.
Es wird auf jeden Einzelnen eingegangen
Karrierechancen sind eingeschränkt, da weig Fluktuation. Man kann aber in andere Behörden wechseln, da gibt es bestimmt Chancen.
Gehalt ist ok, dafür sehr gute Altersversorgung.
Aktives Unweltmanagement und die bekannten Sozialleistungen im öffentlichen Dienst.
Eingeschworene Truppe
Siehe Gleichberechtigung
Bester Chef ever
Neues, schönes Gebäaude. Wie immer in öffentlichen Dienst leider ohne Klimaanlage.
Ausstattung top
Es wird offen kommuniziert, alle Fragen sind erlaubt und werden beantwortet
Alle werden integriert und sind gleichberechtigt. Auf individuelle Bedürfnisse wird sehr gut eingegangen.
Die IT wird stark weiterentwickelt, da gibt es für jeden was interessantes zu tun. Man hat auch Mitsprache bei seinem Aufgaben.
An der HM finde ich gut, dass sie so modern, weltoffen und vielseitig ist.
Die befristeten Verträge
Befristete Arbeitsverträge geben motivierten und leistungsorientierten Mitarbeiter*innen das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden, wohingegen langjährige, unbefristete Mitarbeiter*innen "die ruhige Kugel schieben".
Jung, vielseitig, Abwechslung, modern
Soweit ich das mitbekomme, hat die HM ein gutes Image!
Wenn mir die Arbeit viel Spaß gemacht hat und die meisten Kolleginnen und der Chef großartig waren, war es jedoch meistens zuviel Arbeit, die es zu erledigen galt.
Die früher eingestellten Mitarbeiter*innen erhielten alle eine Festanstellung, wohingegen mittlerweile nur befristete Stellen vergeben werden. Eine Weiterbildung oder Karriere ist daher nur für Festangestellte möglich, die auch gerne an die befristeten und unwissenden Kolleg*innen abwälzen mit den Worten "Das war nicht meine Aufgabe, sondern die Deiner Vorgängerin!"
Die Eingruppierung ist niedriger als in anderen Behörden. Mitarbeiter*innen werden nur noch befristet eingestellt.
Die Hochschule München setzt sich vielseitig sozial ein.
Wie in jedem Team gibt es Personen, die ihre Arbeit gewissenhaft erledigen und welche, die nichts tun. Der Zusammenhalt zwischen den motivierten Mitarbeiter*innen und Professor*innen war jedoch groß.
Jung und Alt haben sehr gut harmoniert.
Mein Chef war sehr modern, empathisch, verständnisvoll, vielseitig, tolerant und begegnete einem immer mit Respekt.
Die Ausstattung war modern und fortschrittlich. Im Winter ist nur einmal die Heizung ausgefallen. Dafür gab es als Ersatz schnell für alle Heizlüfter.
Die Kommunikation fand meistens auf Augenhöhe statt.
In unserer Gesellschaft ist die Gleichberechtigung noch lange nicht angekommen, aber in der Hochschule München meines Erachtens schon.
Mit Studierenden zu arbeiten ist vielseitig, interessant und lustig. Es hält einen auch jung.
Gute Stimmung, interessantes Umfeld mit Nähe zur Forschung, sehr sozialer Arbeitgeber
Fällt mir nichts ein.
Gehalt der Angestellten an münchner Verhältnisse anpassen.
Kollegial und familiär
Hervorragend, sowohl bei anderen Hochschulen/Unis, als auch in der Wirtschaft.
Es wird sehr viel Rücksicht auf die Wünsche (und Probleme) der Mitarbeitenden genommen.
Man darf in der Arbeitszeit an allen Lehrveranstaltungen der Hochschule teilnehmen (soweit die/der Prof nichts dagegen hat) und auch externe Fortbildungen und Konferenzen werden gerne ermöglicht.
Gehalt ist im öffentlichen Dienst teils schlechter als in der Wirtschaft, dafür sehr gute Altersversorgung und absolut sicherer Job.
Öffentlicher Dienst, sozialer geht's kaum. Es gibt ein aktives Umweltschutzmanagement, die meisten Gebäude sind mit PV ausgestattet.
Man hilft sich gegenseitig, wo man kann.
Unser Chef setzt sich sehr stark für uns ein, ist fair und gerecht
Nagelneues Gebäude, Arbeitsplatzausstattung kann individuell ausgewählt werden
Es wird offen und ehrlich kommuniziert, nur die Hochschulleitung ist manchmal etwas zurückhaltend mit Informationen.
In der IT sehr gut. In anderen Abteilungen werden Frauen meines Erachtens gerne mal schlechter eingestuft als Männer.
Die IT wurde in den letzten Jahren auf den neuesten Stand gebracht, wodurch es sehr viele spannende Aufgaben gibt.
Moderne Führungskultur
- sinnstiftende Aufgaben
- gute Vereinbarkeit von Beruf und Leben
- tolles Kollegium
eher traditionell
meist flache Hierarchien, aber dennoch traditionell
großer Gestaltungsspielraum
Das Projekt ist wirklich spannend, inhaltlich ausgereift und mit viel Herzblut entwickelt. Ich hoffe, dass es trotz allem gut in die Umsetzung kommt.
Fehlende Einarbeitung: Keine strukturierte Einführung in Prozesse wie die Beschaffung in SAP, aber Zuweisung von Verantwortung und Aufgaben Fehlende Zuständigkeiten: Aufklärungsversuche führten zu wiederholten Verweisen auf andere Stellen, ohne verbindliche Klärung.
Silodenken: Abteilungen konzentrieren sich stark auf ihre eigenen Themen und Interessen und verlieren dadurch den Blick für andere Bereiche und die Zusammenarbeit.
A: Der Einarbeitungsprozess sollte wirklich als Prozess gestaltet werden. Das bedeutet:
1. Nicht nur eine Aneinanderreihung von Terminen
2. Echte Prozessbeschreibungen anstatt wahlloser Zusammenstellung von Links, Kontakten, Zuständigkeiten und Themenfeldern
3. Klare Definition von Entscheidungsträgern
4. Respekt vor der Rolle und dem Aufgabenfeld der ausgeschriebenen Stelle (nicht noch beiläufig weitere Aufgaben ohne Absprache zuweisen, vor allem nicht im Einarbeitungsprozess, während dessen der/die Neuankömmling noch gar nicht weiß, was genau alles zum Tätigkeitsfeld gehört)
B: Die Kultur in einer Organisation ist oft über Jahrzehnte gewachsen, deshalb erscheint sie uns oft träge und veränderungsresistent. ABER: eine Kultur wird von Menschen gestaltet: Ich kann mich jeden Morgen neu entscheiden, wie ich meinen Kollegen und Kolleginnen/den Studierenden begegne. Das bedeutet nicht, dass ich nicht mal einen schlechten Tag haben kann. Aber wenn die Antwort auf individuelle Überforderung Unhöflichkeit ist, dann gibt es ganz konkret Möglichkeiten, sofort zu handeln und erste Schritte in Richtung einer besseren Kultur zu gehen.
Zum Teil habe ich respektlosen Umgang in Gesprächen erlebt.
Anstatt sich im Spannungsfeld zwischen Bürokratie und freier Leere gemeinsam den sich ergebenden Herausforderungen zu stellen, beharrt jede Abteilung darauf, dass ihre Herangehensweise die Richtige ist. Es gibt falsche Anleitungen in offiziellen Dokumenten und wenn man sich daran nicht hält, weil die Anleitung den allgemeinen Richtlinien widerspricht, wird der Umgangston respektlos.
Direkte Vorgesetzte sind freundlich und interessiert, haben aber zu wenig Einfluss, um an der Lösung der Probleme mitzuarbeiten.
Eine unzählige Flut von e-Mails und wenig Bereitschaft auf andere Kanäle umzusteigen in Kombination mit einem Intranet, das jede Abteilung/jede Fakultät nach seinen Bedürfnissen füllt, so dass es ohne Struktur und System aufgestellt ist, macht die Kommunikation aufgebläht und intransparent.
Sehr spannende Themen und Aufgaben, sehr viel selbstbestimmtes Arbeiten und die Weiterentwicklung wird aktiv gefördert. Gutes Image und eine Aufgabe mit gesellschaftlicher Relevanz.
Die Nähe zur Forschung ist ein großes Plus, man bekommt wahnsinnig viel mit, was in der Welt passiert.
Auch das Bildungsangebot der Hochschule, das man nutzen kann, ist ein großer Pluspunkt. Genau wie die Bibliothek :)
Den Personalrat, der auf die eigenen Leute einprügelt, statt an konstruktiv an Verbesserungen mitzuwirken. Aber da kann die Leitung der HM nichts dafür ...
Tarifvertrag noch besser ausreizen, Zulagen ermöglichen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet, Stimmung und Umgang miteinander sind in der gesamten Hochschule sehr gut. Man merkt, dass man gemeinsam an einem Ziel arbeitet.
Die IT der HM hat in der Hochschulwelt inzwischen einen hervorragenden Ruf. Eine Reihe von erfolgreichen Open Source Projekten werden von der HM (mit-)betreut, was auch dem internationalen Ruf sehr gut tut.
Home Office ist problemlos möglich, natürlich in Absprache mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Sogar die Arbeit im europäischen Ausland ist für eine begrenzte Zeit möglich, das gibt es beim Freistaat so wohl nirgends sonst.
Es wird viel für Umweltschutz und Energiesparen getan. Der Auftrag der Hochschule ist die diskriminierungsfreie Ausbildung von Menschen, damit geht ein hohes Sozialbewusstsein einher.
Wirklich gut. Man hilft sich gegenseitig und auch der Umgang ist stets freundlich. Habe ich schon ganz anders erlebt!
Öffentlicher Dienst, da gibt es keine Altersdiskriminierung oder Kündigungen.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich in meiner Entwicklung, hat immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Probleme und tut alles, damit seine Mitarbeitenden bestmöglich behandelt (und bezahlt) werden.
Freie Zeiteinteilung, Home Office ist problemlos möglich, Arbeitsplatzausstattung erfolgt nach persönlichen Präferenzen (Mac oder PC, besondere Tastaturen und Mäuse etc.)
Kommt sicher auf die Abteilung an, in der IT ist die Kommunikation gut, die Chefs sind immer ansprechbar bei Fragen und auch für Kritik.
Was das Ministerium (und damit die Politik) will, ist vermutlich ein Mysterium, daher halte ich auch die Kommunikation von der Hochschulleitung für gut, auch wenn ich mir da mehr Informationen über den Ausblick und die strategische Entwicklung wünchen würde.
Gezahlt wird nach Tarifvertrag. In der Wirtschaft kann man mehr verdienen, das ist klar. Dafür ist der Job krisensicher und die Altersversorgung ist top.
In der IT gut, innerhalb der HM werden Frauen oft schlechter eingestuft als Männer. Das ändert sich aber gerade.
Die IT wurde in den letzten 3 Jahren komplett überarbeitet und entspricht jetzt weitgehend dem Stand der Technik. In den dazugehörigen Projekten gibt jede Menge interessante und spannende Aufgaben.
Als Mitarbeiter hat man auch zahlreiche Möglichkeiten, auf die eigenen Aufgaben Einfluss zu nehmen und diese zu gestalten.
Arbeitskollegen sind freundlich, betreuende Professoren sind freundlich und zuvorkommend.
Unfassbar kompliziert jemanden zu erreichen, der sich auskennt oder angesprochen fühlt. Personalabteilung entweder nicht besetzt oder stellt sich quer. Am besten man regelt alles direkt mit dem Landesamt für Finanzen.
Ich weiß, die HM kann dies nicht direkt steuern.
Aber man muss seine Miete schon bezahlen können.
Bitte hebt die Gehälter für SHK an.
Und bietet evtl. auch Fahrtkostenzuschüsse (39€-Ticket), Wellpass, etc. an
Die Kollegen, die ich hatte waren bis auf ein oder zwei Ausnahmen alle sehr korrekt und es gab eine gute Atmosphäre auch bezüglich des betreuenden Professors.
Man arbeitet halt an einer Hochschule. Klingt für die meisten eher uninteressant.
Als SHK natürlich keine Verantwortung, würde es mir aber anders wünschen.
Man arbeitet für den bayerischen Staat, kann sich aber in München als Student sein Leben nicht leisten.
Keinerlei Benefits bezüglich Fahrtkosten, Wellpass oder sonstigem.
Wer hier arbeitet muss von seinem Ersparten leben.
Manchmal schwierige Kommunikation, aber immer freundlich und hilfsbereit.
Könnte noch etwas besser sein, aber man kann auf jeden Fall arbeiten.
Öffentlicher Dienst, was will man erwarten...
Alles läuft durch gefühlt 5 Instanzen und am Ende war die Information trotzdem falsch und war einen Monat auf dem Weg.
Klingt leider interessanter als es war.
So verdient kununu Geld.