Überall ists besser als hier
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hochschulsport, Dienstwagen für Alle, die diesen nutzen dürfen, kostenloser Parkplatz, Mensa, Weiterbildungsangebote, teilweise unbefristete Verträge, Gleitzeit (flexibles einteilen der Arbeitszeit)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetze sind zu stark auf Machtspiele aus,
Verbesserungsvorschläge
Seminare zur wertschätzenden Kommunikation (wie angeboten) und Andere Themen verpflichtend machen für Vorgesetzte. Leute zu Vorgesetzen befördern, die wissen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Abschaffen der Macht-Spielchen. Einführung von Arbeitszeiten für Dozenten (damit sie nicht die gesamte Vorlesungsfreie Zeit fehlen).
Arbeitsatmosphäre
Wenn man sich gut mit seinen Kollegen versteht, dann ist die Arbeitsatmosphäre gut. Allerdings gibt es nicht viele Kollegen die positiv eingestellt sind. Die meisten lästern, lügen, labern
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Studierende beschweren sich über über die ständige Abwesenheit der Dozenten, über die Fehlende Unterstützung bei Fragen Problemen, über veraltete Themen in Lehrveranstaltungen bzw. über das jahrelange Predigen derselben Themen in den Vorlesungen, über fehlenden technologischen Fortschritt. Das leben am Campus ist gleich Null.
Work-Life-Balance
Während nahezu jede Firma im Umkreis auf homeoffice umsteigt, arbeiten die Leute hier an stationären Rechnern aus dem letzten Jahrhundert und nur diejenigen, die "Glück" hatten mit den Vorgesetzen, können sich über homeoffice freuen. Die anderen werden dazu verdonnert her zu kommen und dann wiederum die E-Mails im Büro zu bearbeiten. Hoch lebe die digitale Transformation
Karriere/Weiterbildung
Gehaltserhöhungen gibt nur in der Verwaltung. Dort steigen Mitarbeiter ohne passende Qualifikation immer höher auf, so weit es nur geht. Alle anderen bleiben für immer in der Entgeldgruppe und während die Infaltion inzwischen bei über 10 Prozent liegt, bleibt das Gehalt in dem Unternehmen gleich (schlecht).
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist so mies, dass die meisten Angestellten kein Bock auf ihre Arbeit haben. Wen wundert es, dass Alle Aufgaben hier von den Angestellten abgelehnt werden und keine Motivation vorhanden ist ? Mich nicht. Außerdem verlassen alle Qualifizierten MItarbeiter den Laden, da sie überall besser verdienen als hier.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
CO2 sparen hier, Co2 sparen dort aber gleichzeitig z. B. homeoffice ablehnen das ist Heuchlerisch und unlogisch
Kollegenzusammenhalt
Wenn man Glück hat und mit Kollegen zusammenarbeitet, die nicht zu Abteilung Neid, Missgunst etc. gehören, dann ist der Zusammenhalt akzeptabel. Jedoch stellen diese Leute inzwischen die Minderheit dar. Jeder versucht seinen eigenen Hintern zu retten, lügt zu seinen Eigenen Gunsten anstatt Fehler zuzugeben, Fehler werden nicht offen zugegeben usw.
Vorgesetztenverhalten
Nur sehr wenige Vorgesetze, die ihren Angestellten postiv gegenüberstehen oder bei denen die Zusammenarbeit reibungsfrei läuft. Der Rest der Vorgesetzen übt ständig Druck auf die Angestellten aus, macht die Angestellten klein usw.
Wiederum andere Professoren und oder Vorgesetze fallen am Campus kaum auf, sie sind nicht zu erreichen und nicht aufzufinden, missbilligen den Angestellten jedoch zeitgleich den eigenen Luxus (homeoffice) den sie selbst haben. Während die Vorgesetzen Professoren in der vorlesungsfreien Zeit komplett abwesend sind, müssen die Angestellten ranklotzen.
Arbeitsbedingungen
Bis auf die uralte Technik sind die Büros gut eingerichtet
Kommunikation
In diesem Unternehmen wird nur übereinander gesprochen, nicht miteinander
Gleichberechtigung
Transgender werden gut behandelt aber normale Menschen mit normalen Interessen werden hier eher als Klotz am Bein gesehen
Interessante Aufgaben
An allen Ecken wird gespart, da gibt es keinen Freiraum für Entfaltung. Werden Verbesserungen eingebracht so wird dies von den Vorgesetzen als persönliches Interesse ausgelegt und sofort mit aller Macht nieder getrampelt oder schlecht gemacht. Interessante Aufgaben gibt es demnach kaum