61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit macht Spaß und man lernt viele Mechanismen sowie neue Studenten kennen.
Zu wenig bezahlte Stunden. Keine Möglichkeit der Aufstockung, da Versammlung 0 Geld klar macht. Undurchsichtig für wen man letztendlich zuständig ist. Viel Stress am Ende des Semesters.
Macht klar, für wen der Tutor zuständig ist. Nicht nur dem Tutor selbst, sondern auch den anderen Professoren, die dann unwissend an den Tutor herantreten und zusätzliche Arbeit fordern. Transparente Stundenzettel, die über die den echten Zeitraum abdecken, auch wenn man durch Verspätung der Professoren erst später unterschreiben kann. Aufstocken der Kontingente.
Die Arbeit in dem Umfeld macht Spaß und die Ausstattung ist gut.
Kaum vorhanden.
Man lernt trotzdem was fürs Leben und hat den ein oder anderen Vorteil. Die Hochschule ist nicht schlechter deswegen. Als Tutor sollte man aber vorher wissen, worauf man sich einlässt.
Man hat ein Stundenkontingent, was weder überschritten noch unterschritten werden darf. Man muss einen Stundenzettel führen, der aber letztendlich vollkommen irrelevant ist. Dieser wird eigentlich nur zu den Akten gelegt und vergessen. Gibt man zu wenig Stunden an, wird einem auf die Finger geklopft. Gibt man zu viele Stunden an, wird man gezwungen den Stundenzettel so zu frisieren, dass es am Ende hinhaut. Wofür führe ich Ihn dann??? Auch muss man sich um alle Vertragsdokumente selbst kümmern und kommt manchmal erst ein paar Wochen nach Beginn der Tutorstelle dazu. Die bereits gearbeiteten Stunden können nicht nachgetragen werden und müssen, nicht der Wahrheit entsprechend, irgendwo eingetragen werden. Das Sekretariat und die Professoren tun zwar so, als würden sie den Stundenzettel einführen, um uns Studenten zu schützen, aber wie man sieht ist dieses Dokument ohne Bedeutung.
Tut zwar so, als würde er sich um einen kümmern wollen, aber sobald es akut wird und man die Probleme anspricht kommt nur ein: „Das hättet ihr mir früher sagen müssen. Jetzt kann ich nichts mehr machen."
Nur der Kontakt zu den wissenschaftlichen Arbeiten ist aufgeschlossen und gut. Zu den wirklichen Verantwortlichen ist der Kontakt anstrengend und undurchsichtig.
Man lernt etwas fürs leben und muss im Stress die Qualität trotzdem beibehalten. Jedoch lernt man das meiste nur durch Eigenregie. Wenn etwas schief läuft, muss man es zumindest nicht selbst zahlen.
organisatorische Abläufe könnten zeitlich besser ablaufen.
das auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet wird, und man zum Beispiel an den hier angebotenen Sportkursen günstig teilnehmen kann.
dass es Probleme in der Internen Kommunikation gibt.
Kommunikation ist das A und O, und das wird hier leider noch nicht so gelebt, wie es wünschenswert wäre.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind sehr nett, aber die Kommunikation intern und von oben nach unten ist noch ausbaufähig.
Zu großen Teilen stimmt das Image mit der Realität überein, allerdings, laufen intern, wie in allen menschlichen Gruppen, leider auch die dementsprechnenden menschlichen Dramen ab.
Das meiner Erfahrung nach bisher fairste Arbeitzeit-Privatezeit-system, das ich erlebt habe.
Im Bereich Weiterbildung und -entwicklung wird hier viel getan.
Entsprechend der Tatsache, das es sich um eine "Landes" Einrichtung handelt sind die Löhne dementsprechend angepasst.
Hier sind gute Schritte unternommen worden, und werden auch in Zukunft hoffentlich noch ausgebaut.
Durch die fehlende Kommunikation, innerhalb und von oben nach unten, ist hier eine ungute Atmosphäre entstanden. Der Kollegenzusammenhalt ist, durch die notwendige Umstrukturierung ausgelöst, gestört worden. Aber durch die fehlende Kommunikation hat sich das Problem verstärkt.
Auch hier vorbildlich.
Die Vorgesetzten sind soweit in Ordnung, aber wie schon bereits erwähnt, happert es bei der Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig in Ordnung.
In den Besprechnungen erhält man wichtige Informationen, allerdings ist auch hier noch eine Verbesserung möglich.
Erstklassige Geleichberechtigung, soweit ich es erlebt habe.
In meinem Bereich bin ich mit den Aufgaben und deren Arbeitsbelastung sehr zufrieden, allerdings sehe ich da auch noch Verbesserungspotential.
nichts
schlechte Atmosphäre, Sozialneid, Mißgunst , hohe Flukturation
kann nichts dazu sagen, kenne ihn nicht
kann nichts dazu sagen, kenne ihn nicht
Der kollegiale Umgang untereinander, interessantes Aufgabengebiet in vielen vielfältigen Bereichen, das Essen in der Mensa, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
anspruchsvolle Aufgaben, eigene Gestaltungsmöglichkeiten, konstruktives Arbeitsklima
flache Hierarchien, immer ansprechbar
Die freundliche Atmosphäre
Mehr Aufenthaltsmöglichkeiten für Studierende, z.B. Tischgruppen mit Strom
...dass ich in einem offenen toleranten Umfeld arbeiten kann.
...dass mir bei meiner Arbeit großer Handlungsspielraum gelassen und Eigenverantwortung zugetraut wird.
...dass der öffentliche Dienst nicht leistungsorientiert entlohnt sondern nach starren Vorgaben handeln muss.
das gute Arbeitsklima und die netten Kolleginnen und Kollegen
das passende Arbeitsfeld im Bildungsbereich
das die Hochschule auch über den Bildungsbereich hinaus, gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und fördert, dass sich ihre Beschäftigten in der Gesellschaft engagiert
die familienfreundliche Gestaltung von Arbeitsverträgen und -zeiten
manchmal noch zu sehr Behörde statt Dienstleistungsunternehmen
So verdient kununu Geld.