33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit in Lehre und Forschung
Leitung
Sich mit der Basis und dem Kerngeschäft identifizieren und nicht nur das eigene Schlösschen und die Verwaltung pflegen
Arbeit wird weiter delegiert, kein Dienstleistungsgedanke, Leitung interessiert sich nicht für Lehre und Forschung, reiner Verwaltungsapparat, geprägt von Verboten, Druck und Controlling
Grünes Image, das stinkt. "Bauernhochschule" laut Bevölkerung
Nicht vorhanden, nur auf dem Papier
wenig vorhanden, wird kaum gefördert
Öffentlicher Dienst ist nicht so gut bezahlt, Leistungszulagen sind leider keine echten Leistungszulagen, sondern davon abhängig, ob einen der Vorgesetzte mag oder nicht...oder Gießkannenprinzip
Nach außen wird der grüne Anstrich deutlich kommuniziert, darunter bröckelt es gewaltig. Alte Gebäude, schlecht isoliert, kein Geld für Sanierungen vorhanden. Sanitäreinrichtungen zum Schämen, Räume in desolatem Zustand, aber E-Ladesäulen, damit nach außen alles stimmt.
es ist eher ein Gegeneinander als ein Miteinander, Ausnahmen gibt es natürlich
Alterdiskriminierung an vielen Ecken, Kollginnen und Kollegen bekommen manche Jobs/Aufgaben nicht, weil sie schon so "alt" sind. Erfahrung zählt nicht mehr.
Machtmissbrauch, Gängelei, Hofstaat
Man bekommt kein eigenes Büro mehr, Geld für Ausstattung nicht vorhanden, Zugang zu wichtigen Journals und Datenbanken wird nicht ermöglicht, da zu teuer
hauptsächlich über E-Mail, man kann niemanden persönlich erreichen, viele sind im Homeoffice oder geben nur wenige Stunden in der Woche die Möglichkeit zur Kommunikation
völlig überzogen, Doppelpunkt und Sternchen sind wichtig, echte Problem nicht. Keiner traut sich mehr die ehrliche Meinung zu sagen, weil die Genderdamen sehr aggressiv sind...
Freiheit in Lehre und Forschung
öffentlicher Dienst - große Sicherheit, auch wenn man nicht reich wird davon;)
Super!
sehr respektvoll
großer Einfluss auf die Aufgaben, es wird nie langweilig (außer man will das)
Dass immer wieder mit neuen Inhalten meine Arbeit abwechslungsreich gehalten ist und dadurch die Freude an der Arbeit immer hoch ist. Dazu trägt die große Rücksichtnahme auf private Rahmenbedingungen bei, die eine sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und - orte ermöglicht. Beruf und Familie lässt sich dadurch sehr gut unter einen Hut bringen.
Ich arbeite seit einiger Zeit an der HSWT und bin rundum zufrieden mit meinem Arbeitsplatz. Besonders schätze ich die wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und unterstützend – sowohl innerhalb der Teams als auch bereichsübergreifend. Die Hochschule bietet eine sehr gute Work‑Life‑Balance mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier tatsächlich gelebt und nicht nur kommuniziert. Auch das Arbeitsumfeld ist modern ausgestattet, gut organisiert und ermöglicht produktives Arbeiten. Besonders hervorzuheben ist das nachhaltige Profil der HSWT, das sich auch im Arbeitsalltag widerspiegelt – ein Aspekt, der das Arbeiten hier noch motivierender macht.
Die Entlohnung ist tariflich geregelt und damit zwar transparent und fair, liegt jedoch im Vergleich zur freien Wirtschaft oft etwas niedriger. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Entgeltgruppen bestehen, sind aber teilweise durch die Tarifstruktur begrenzt.
1) Ich arbeite sehr gerne hier, vor allem wegen des tollen Teams. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind super. 2) Es gibt tolle Angebote wie den MHFA-Kurs. 3) Flexibles Arbeiten ist hier gut möglich.
Durch die fehlenden personellen Ressourcen ist der Workload oftmals sehr hoch. Zusätzliche Unterstützung wäre also hilfreich.
Wellpass-Angebote fände ich super und waren auch mal angedacht.
Der schönste Arbeitsplatz, den ich bisher hatte. Modern und vor allem grün! Es wurde eine Kinderbetreuung angeboten in den Sommerferien (eine oder zwei Wochen glaube ich) - das sollte es wieder geben! :)
Das Essen in Cafeteria/Mensa - das geht besser.
E-Diensträder/E-Roller, die mit dem Dienstausweis spontan ausgeliehen werden können - für den Ortswechsel am Campus. Damit man für den Weg vor/nach Besprechungen weniger Zeit einplanen muss.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich wirklich sehr angenehm.
Familie und Arbeit lassen sich hier gut unter einen Hut bringen. Gleitzeit, flexible Teilzeitmodelle und Home-Office zu 50% machen es möglich.
Nichts geht über tolle Kolleg:innen, die ich hier zum Glück habe!
Manchmal wäre es schön, wenn die Distanz zur Vorgesetztenebene noch kleiner wäre. Andererseits ist immer ein offenes Ohr da, wenn benötigt und unsere Vorgesetzten stehen immer hinter uns. Außerdem regelmäßige effiziente Meetings, die nicht künstlich in die Länge gezogen werden. Top!
Chancengleichheit und Gleichberechtigung wird aktiv gefördert und ich habe den Eindruck, dass sie auch schon in den meisten Aspekten gelebt wird.
Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben & äußerst hohe Gestaltungsfreiheit
Ich hatte viele sehr liebe und hilfsbereite Kollegen in meiner Zeit an der HSWT
Mit Beendigung des Arbeitsverhältnis werden direkt alle Benutzerkonten gelöscht. Man fühlt sich behandelt als sei man nicht mehr erwünscht. Als Konsequenz heißt dass, das man z.b. austehende Reisekostenabrechnungen nicht mehr einsehen kann.
Insgesamt haben mich die Personalabteilung und Reisekostenabteilung bei bisher keinem Arbeitgeber dermaßen enttäuscht. Hier wird mit Daten schlecht umgegangen (Ich habe hier teilweise Stundenzettel von Personen erhalten die an einem komplett anderen Standort gearbeitet haben), es werden Anfragen und Mails über Monate ignoriert. Reisekostenabrechnungen werden ewig lange liegen gelassen und man wird über fehlende Unterlagen teilweise nicht informiert.
Je nach Fakultät kann man seine Arbeitsbedingungen gut mitgestalten
Könnte besser sein
Auch hier kommt es auf die jeweiligen Vorgesetzen an. Ich hatte hier nur gute Erfahrung an der Wald und Forst-Fakultät
Besonders die Reisekostenabteilung reagiert oftmals einfach gar nicht.
Abhängig vom Arbeitsberich
Bin noch zu kurz dabei
Konnte mir meine Arbeitstage aussuchen
Gut
Bin noch in der Einarbeitung
Noch zu kurz dabei
Sind noch dabei uns kennen zu lernen
Direkten Vorgesetzten, schöne Arbeitsumgebung und einige nette Kollegen.
Mangelnde Gehaltsanpassungen, fehlende Angebote für Fort- und Weiterbildungen, ineffiziente Personalabteilung und Hochschulleitung, schleppende Digitalisierung.
Es ist wirklich herausfordernd, da die negativen Aspekte stark überwiegen. Möglicherweise könnte ein Wechsel in der Hochschulleitung in einigen Jahren frischen Wind bringen oder man wartet, bis eine Fusion mit der TUM stattfindet.
Das Arbeitsklima an der Hochschule ist sehr nüchtern. In der Hochschulzeitung wird ständig betont, dass man eine Familie sei, doch die distanzierte Haltung der Redaktion gegenüber den normalen Angestellten spricht eine andere Sprache. Professoren hingegen werden wie Bürger erster Klasse behandelt und viele scheinen aus Angst, sie zu verlieren, jeden Unsinn zuzustimmen. Die Fluktuation innerhalb der Hochschule ist alarmierend, und langjährige Mitarbeiter, die gebliebenen sind, zeigen oft eine gewisse Resignation. Sie setzen sich kaum noch für Veränderungen ein und können nur noch über die Hochschule und deren Leitung schmunzeln und den Kopf schütteln.
Es besteht die Möglichkeit, Überstunden zu leisten und diese in Form von Gleittagen abzubauen. Die 50:50-Regelung für Homeoffice ist ebenfalls gut umgesetzt. Allerdings nutzen einige Mitarbeiter diese Regelung aus, um im Homeoffice unterzutauchen und weniger produktiv zu sein. Wenn man von zu Hause aus telefonieren möchte, ist man gezwungen, sein privates Smartphone mit der persönlichen Rufnummer zu verwenden, was irgendwie veraltet wirkt.
Dieser Punkt muss man wirklich hervorheben. Man arbeitet an einer Hochschule bzw. Bildungseinrichtung und die eigenen Mitarbeiter bekommen kaum Schulungen oder Weiterbildungen angeboten. Wer nicht selbst aktiv wird, hat es schwer und bleibt auf der Strecke. Zudem gibt es keine verpflichtenden Awareness-Programme für die Angestellten, was ich so von keinem anderen Unternehmen kenne. Es ist bedauerlich, aber leider die Realität. Die Personalabteilung versagt in diesem Bereich vollständig.
Die Kollegen halten sich zurück und konzentrieren sich auf das Wesentliche. Man erhält kaum Feedback, und proaktive Informationen werden ebenfalls selten geteilt. Es scheint, als wären alle voneinander genervt. In anderen Abteilungen ist die Situation jedoch nicht ganz so ausgeprägt.
Die Beziehung zu meinem Vorgesetzten ist durchweg positiv und er unterstützt mich in vielen Angelegenheiten. Das ist eine der wenigen positiven Aspekte an der Hochschule. Allerdings hängt dies stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Es wird viel zu viel unnötige Kommunikation über E-Mail geführt, obwohl es heutzutage auch alternative Kommunikationswege gibt. Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation noch recht gut, jedoch gestaltet sich der Austausch mit anderen Abteilungen oder Fakultäten als äußerst problematisch.
Wenn man eine Anfrage an eine andere Abteilung stellt, kann es manchmal mehrere Wochen oder sogar Monate dauern, bis eine Antwort erfolgt. Häufig hört man die gleichen Ausreden wie Arbeitsüberlastung oder andere Prioritäten. Es wäre hilfreich, wenn dies offen kommuniziert werden könnte, damit man besser informiert ist.
Das Gehalt ist natürlich nicht gut und einmal in einem Tarif drinnen, hat man kaum Möglichkeiten irgendwie vom Gehalt her aufzusteigen.
Aufgaben sind in Ordnung und auch interessant.
Lage
Gehalt, Betriebsklima, Umgang mit dem Personal
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und sich nicht nur nach außen profilieren
unterirdisch, je nach Abteilung
nach außen versucht man gut dazustehen, im Innern viel Beschwerden, die ignoriert werden
40 Std, wo andere bereits 35 Std. haben....
Nur schwer realisierbar
zu niedrig, aber das ist bekannt
Nach außen wird das immer positiv dargestellt, aber in Wirklichkeit nicht: Worte und Taten....
Oftmals vorne hui, hinten pfui
teilweise sehr respektlos
ohne Worte
ist ok, könnte besser sein
fast nicht existent
passt
Das Themengebiet ist umfangreich
So verdient kununu Geld.