3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hart, das sagen zu müssen, aber ich war froh, dass ich ihn nur selten gesehen hab.
Es ist nicht gut, sich als Arbeitgeber auf seiner "Macht" auszuruhen und die Belegschaft entsprechend zu behandeln.
Das nach außen Gepriesene hat mehr Glaubhaftigkeit, wenn es auch hinter der Tür so gelebt wird. Ganz besonders Wertschätzung gegenüber jedem Einzelnen und das Umdenken von Zahlen und Nummern dazu, was sich dahinter verbirgt (nämlich Menschen) wäre ein erster und sehr wichtiger Schritt zu gegenseitigem Vertrauen.
Auf Produktionsmitarbeitereben ist die Atmosphäre ok. Es gab auch Schichtabgrenzungen. Umgang mit anderen war teils geprägt durch persönliche Gesinnungen.
Ebenenübergreifender Umgang miteinander, glich oft einem Schauspielwettbewerb.
Das Unternehmen versucht mit vielen Öffentlichkeitsauftritten und Internet Publikationen unter anderem in den Social media sich als Das darzustellen, was es einmal war: ein Familienunternehmen. Jedoch sind die Stimmen der Mitarbeiter auch nach außen nicht leise.
"Kannste quatschen, kommste weit". Unverheiratete und kinderlose waren immer im Nachteil.
Persönlich kann ich hier keine positive Antwort geben, denn ich hatte keine Chance auf Weiterbildung oder Karriere. Ich habe wohl nicht die richtigen Worte bei den zahlreichen Anfragen gefunden.
Zum Zeitpunkt meines Ausstieg gab es Tarifgruppen. Einteilung der Mitarbeiter in die Gruppen erfolgte auch hier weniger nach Leistung oder Kenntnisstand/Erfahrung. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, geschweige denn Umsatzbeteiligung gab es nicht. Einzig guter Punkt ist, dass das Geld pünktlich kam.
Es gab Umweltprojekte um das Unternehmen nach außen gut darzustellen, sowie das "Team" nach außen sozial gepriesen wurde. Im Inneren zeigte sich schnell der Schein. Bemühungen des sozialen Zusammenhalt gab es nur auf den unteren beiden Ebenen. Darüber stellte ich immer wieder fest, dass ich nur eine Nummer war.
Starke Grüppchenbildung vorhanden, ebenfalls zum großen Teil an der persönlichen Gesinnung orientiert.
Es gab auch hier keine Unterschiede im Alter. Jeder musste die gleiche Arbeit machen und schaffen.
Es wurden viele Worte gesprochen, denen sehr oft entweder völlig entgegengesetzte oder gar keine Taten folgen (bezogen besonders auf höchster Ebene).
Sparkurs war auch hier groß geschrieben, sodass gerade Belüftung und Klimatisierung sowie auch Maschinenwartung zu wünschen übrig ließ.
Kommunikation von oben nach unten fand in meiner Abteilung nicht wirklich statt. In der anderen Richtung wurde sie eher belächelt und nicht ernst genommen.
Es wurden keine Geschlechterunterschiede im Bereich der Tätigkeiten in der Produktion gemacht. Aufstiegschancen richteten sich meiner Meinung nach nach Aussehen und Wortvielfalt, weniger nach Leistung.
Direkter Vorgesetzter war meist mit zu vielen Aufgaben betraut, die oft nicht in seine Zuständigkeit gehörten, sodass ich zu 90% Erfahrung und Kenntnisse durch Selbststudium erlangt habe.
Es wird pünktlich gezahlt.
Die Tunnelfixierung auf Zahlen und Nummern ohne Betrachtung der Hintergründe, was diese repräsentieren und wie sie zustande kommen.
Die Mitarbeiter "da unten" ernst nehmen, wertschätzen und als "Menschen" betrachten.
Klassisches Pyramidensystem mit Schubladen und Gesichtserkennung
Dadurch, dass der Buschfunk auch nach außen dringt, kann das dem Image nicht gut tun.
Durch das Schichtsystem gibt es wenig Flexibilität.
Ich hab keine Angebote erhalten trotz jahrelanger Nachfragen.
Positiv: Es wird pünktlich gezahlt.
Negativ: Es ist nicht leistungsgerecht, es gibt keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligungen.
Wird seitens der Führung stark angepriesen, ist aber nur auf einen kleinen Teil des Arbeitsmaschinen begrenzt.
Zum Teil auch arbeitsbereichsübergreifende Missgunst, mehrheitlich Zusammenhalt innerhalb der gleichen Mitarbeiterebene, jedoch nicht zwischen den Ebenen.
Es ist halt jeder ersetzbar.
Es gibt keine klaren Aussagen von oben nach unten. Das Unternehmen wird nach außen in den Himmel gehoben. Nach innen wird die Tränendrüse geöffnet.
Keine ausreichende Luftreinigung/Luftaustausch in den Produktionshallen. Heizung dort aufs Minimum begrenzt. Hohe Feinstaubbelastung in den Hallen.
Der Buschfunk bestimmt die Atmosphäre. Die Führung blickt nur auf Zahlen und Nummern, nicht auf Arbeit und Mitarbeiter.
Durch die Nummernbetrachtung gibt es keine Geschlechtertrennung.
...hätte ich gern. Ich bin gut solange ich funktioniere und nicht krank bin.
Man wird gut bezahlt und ist flexibel in der Arbeitszeit
Häufiger Wechsel an Chefs die alles umwerfen und denken, dass man bisher faul war
Besserer und fairer seinen Mitarbeitern werden
Immer mehr Vorgesetze, nur leider kommt nur schlechtes dabei raus. Von oben herab
Kein guten Ruf
Flexibel
Kaum Aufstiegschancen
Zahlen gut Lohn/Gehalt
Wird schon Wert drauf gelegt aber die Umsetzung ist zum Teil nicht ganz so gut
Nicht gut zwischen den Abteilungen. Alle schieben die Fehler von sich
Sie sind von oben herab, stellen alle Arbeiter als faul dar
Alles recht neue Geräte
Schlechte Kommunikation, lange Entscheidungswege
Gibt es so kaum
Eigentlich immer das gleiche