16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Kleine Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen und Aktionstagen
* Firmeninterne Events und Feste, die punktuell für Austausch sorgen
* Grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgabenfelder
* Einzelne engagierte Kolleg:innen, die den Arbeitsalltag positiv beeinflussen
* Aufbau einer konsistenten, offenen Feedback- und Kommunikationskultur
* Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen
* Strukturierte und echte Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende
* Nachhaltigere Personalplanung zur Reduktion von Fluktuation
* Stärkere Berücksichtigung individueller Belastungsgrenzen
* Einführung einer neutralen, unabhängigen Anlaufstelle für Konflikte und sensible Themen
* Abgleich zwischen extern kommunizierten Werten und interner Realität
Die Atmosphäre ist stark leistungs- und zahlengetrieben. Menschliche Aspekte spielen eine untergeordnete Rolle. Mitarbeitende werden primär über Output wahrgenommen. Wer dauerhaft funktioniert, bleibt unauffällig. Wer hinterfragt oder Unterstützung benötigt, gerät schnell unter Druck.
Zudem entsteht zunehmend der Eindruck, dass Effizienz und Automatisierung höher bewertet werden als zwischenmenschliche Zusammenarbeit. Moderne Technologien und KI werden zwar intensiv genutzt, ersetzen jedoch teilweise den persönlichen Austausch, anstatt ihn sinnvoll zu unterstützen. Dies verstärkt das Gefühl, eher als Ressource denn als Mensch wahrgenommen zu werden.
Die Fluktuation ist entsprechend hoch.
Nach außen modern und professionell positioniert, insbesondere im Bereich Führung und Entwicklung. Intern zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und der gelebten Realität im Arbeitsalltag.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist nur eingeschränkt möglich. Hohe Arbeitsbelastung, ständige Veränderungen und die Erwartung, flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren, erschweren eine nachhaltige Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Verständnis für Belastungen überwiegend in eine Richtung erwartet wird. Eigene Grenzen oder persönliche Bedürfnisse werden zwar theoretisch akzeptiert, praktisch jedoch häufig als mangelnde Belastbarkeit interpretiert. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeitende ihre Belastung eher zurückhalten als offen anzusprechen.
Weiterbildung wird nach außen stark beworben, intern jedoch kaum gelebt. Mitarbeitende werden nicht aktiv gefördert, interne Weiterbildungen finden faktisch nicht statt. Entwicklung wirkt eher gebremst als unterstützt, was besonders widersprüchlich und sehr schade ist, da das Unternehmen selbst im Weiterbildungsbereich tätig ist.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung.
Im Bereich Digitalisierung und Prozessmodernisierung werden sichtbar Fortschritte erzielt. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden zudem nach außen aktiv kommuniziert.
Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass soziale Themen unterschiedlich ernst genommen werden. Werte und Initiativen, die extern beworben werden, werden intern nicht immer mit derselben Überzeugung getragen. Dadurch entsteht stellenweise eine Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Unternehmenskultur.
Soziale Verantwortung zeigt sich nicht nur in öffentlichen Kampagnen oder Unternehmenskommunikation, sondern auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt ist uneinheitlich. Es gibt kleinere Gruppen, die gut miteinander arbeiten, insgesamt dominiert jedoch ein Klima von Abgrenzung und internen Dynamiken. Informationen werden selektiv weitergegeben. Unterschiede in Arbeitsweise oder Erfahrung werden eher bewertet als genutzt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt wenig unterstützend. Es werden Erwartungen an Tempo und technische Fähigkeiten gestellt, ohne dass entsprechende Einarbeitung oder Schulungen angeboten werden. Statt gezielter Förderung werden Defizite eher thematisiert als aufgefangen, was zu Frustration führt.
Führung wirkt stark auf Außenwirkung ausgerichtet. Kritische Themen werden selten direkt adressiert, sondern über Umwege oder Dritte kommuniziert. Verantwortung für Konflikte bleibt dabei unklar verteilt. Mitarbeitende werden überwiegend über ihre Leistung definiert; Unterstützung bei Überlastung ist kaum erkennbar.
Unterstützung bei neuen Anforderungen, insbesondere im technischen Bereich, ist nicht ausreichend strukturiert. Mitarbeitende werden mit steigenden Erwartungen konfrontiert, ohne die nötigen Ressourcen oder Schulungen zu erhalten. In letzter Zeit kommt es zudem vermehrt zu Umstrukturierungen und Bereichswechseln, die kurzfristig erfolgen und wenig Planungssicherheit bieten.
Kommunikation ist überwiegend top-down und wenig dialogorientiert. Rückfragen oder Hinweise aus dem Arbeitsalltag werden schnell als Widerstand interpretiert. Statt auf Inhalte einzugehen, wird teilweise der Ton oder die Haltung von Mitarbeitenden bewertet. In Gesprächen wird zudem wiederholt eine emotionale Motivation unterstellt, obwohl sachliche Punkte angesprochen werden.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen durch den hohen Anteil weiblicher Führungskräfte modern und divers aufgestellt. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch nicht durchgängig der Eindruck einer offenen, unterstützenden und entwicklungsorientierten Kultur.
Hierarchien und traditionelle Denkweisen spielen weiterhin eine große Rolle. Wertschätzung, gegenseitige Förderung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind nicht immer erkennbar. Dadurch bleibt ein Teil des Potenzials ungenutzt, das eine vielfältige Führungsstruktur eigentlich mitbringen könnte. Sehr Schade, da hier wirklich Potential schlummert.
Die Aufgaben selbst bieten grundsätzlich Potenzial und können fachlich durchaus interessant sein. Besonders durch die Vielfalt der Themen und die Größe des Unternehmens ergeben sich immer wieder spannende Einblicke.
Leider wird dieses Potenzial häufig durch organisatorische Rahmenbedingungen, hohe Fluktuation, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und interne Strukturen eingeschränkt. Dadurch geht ein Teil der Motivation verloren, die die eigentlichen Aufgaben mitbringen könnten.
- Gesellschaftlich relevanter und sinnvoller Unternehmenszweck.
- Viele engagierte, fachlich starke und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
- Moderne technische Ausstattung in weiten Teilen des Unternehmens.
- Flache Hierarchien ermöglichen grundsätzlich kurze Entscheidungswege.
- Das Unternehmen verfügt über enormes Potenzial, wenn Führung und Unternehmenskultur konsequent weiterentwickelt würden.
- Führungskultur wirkt häufig emotionsgetrieben statt nachvollziehbar.
- Mikromanagement und ausgeprägtes Kontrollverhalten.
- Intransparente Kommunikation und fehlende Fehlerkultur.
- Deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Unternehmenskultur.
- Hohe Fluktuation und geringe langfristige Mitarbeiterbindung.
- Kaum Entwicklungsperspektiven trotz Bildungsauftrag.
- Fehlende neutrale Ansprechpersonen für Mitarbeitende.
- Wirtschaftliche Kennzahlen scheinen häufig Vorrang vor nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung zu haben.
- Führung stärker an Führungs- und Sozialkompetenz ausrichten.
- Transparente Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen etablieren.
- Eine unabhängige HR-Abteilung oder neutrale Vertrauenspersonen schaffen.
- Mikromanagement durch Vertrauen und Eigenverantwortung ersetzen.
- Eine echte Fehler- und Feedbackkultur etablieren.
- Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen.
- Den eigenen Bildungsauftrag konsequent auch intern leben.
- Ursachen der hohen Fluktuation ehrlich analysieren und strukturelle Konsequenzen ziehen.
- Unternehmenskultur konsequent an den Werten ausrichten, die das Unternehmen nach außen vermittelt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Wahrnehmung insbesondere in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Viele Entscheidungen wirken heute weniger nachvollziehbar und häufiger emotionsgetrieben. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das zunehmend von Unsicherheit geprägt ist.
Wer fachlich oder menschlich nicht in das gewünschte Bild passt oder kritische Fragen stellt, gewinnt schnell den Eindruck, dies im weiteren Umgang zu spüren. Offenheit und gegenseitiges Vertrauen werden dadurch erschwert. Statt einer konstruktiven Fehlerkultur entsteht häufig das Gefühl, sich für Kritik oder abweichende Meinungen rechtfertigen zu müssen.
Besonders auffällig ist, dass viele dieser Entwicklungen aus meiner Sicht erst mit Veränderungen innerhalb der Führungsstruktur deutlich an Dynamik gewonnen haben. Das Unternehmen besitzt eigentlich engagierte Mitarbeitende und einen sinnvollen gesellschaftlichen Auftrag – genau deshalb fällt diese Entwicklung besonders negativ auf.
Das Unternehmen genießt als Bildungsanbieter und Dienstleister weiterhin einen guten Ruf. Die Außendarstellung wirkt recht professionell, modern und versucht Werte wie Wertschätzung, Menschlichkeit und persönliche Entwicklung zu vermitteln.
Als Arbeitgeber entsteht aus meiner Wahrnehmung jedoch ein deutlich anderes Bild. Gerade hier scheint das Arbeitgeberimage zunehmend hinter dem eigentlichen Unternehmensimage zurückzubleiben.
Die größte Schwäche liegt aus meiner Sicht nicht im Marketing, sondern in der Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur. Nach außen wird ein modernes und familienorientiertes Unternehmen vermittelt. Intern erleben Mitarbeitende jedoch häufig Kontrolle statt Vertrauen, Intransparenz statt offener Kommunikation und wirtschaftliche Zielsetzungen, die den Eindruck vermitteln, wichtiger zu sein als nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.
Diese Diskrepanz dürfte aus meiner Sicht einer der Hauptgründe sein, weshalb das Unternehmen als Arbeitgeber deutlich kritischer wahrgenommen wird als als Bildungsanbieter.
Auf dem Papier bestehen durchaus Möglichkeiten für Homeoffice oder flexible Urlaubsplanung. In der praktischen Umsetzung entsteht jedoch der Eindruck, dass diese Möglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten.
Gerade bei Mitarbeitenden, die kritisch wahrgenommen werden oder sich für Veränderungen einsetzen, scheinen Urlaub oder Homeoffice häufiger mit zusätzlichem Rechtfertigungsaufwand verbunden zu sein. Entscheidungen wirken dabei nicht immer nachvollziehbar und erscheinen teilweise personenabhängig.
Hinzu kommt, dass Belastungen im Arbeitsalltag nicht ausschließlich durch die Arbeitsmenge entstehen. Vielmehr tragen die Unternehmenskultur, Unsicherheit im Umgang miteinander und fehlende Planbarkeit erheblich dazu bei, dass die eigentliche Work-Life-Balance leidet.
Das Unternehmen lebt von Bildung und persönlicher Entwicklung. Intern entstehen jedoch kaum erkennbare Entwicklungswege oder strukturierte Fördermöglichkeiten für Mitarbeitende. Weiterbildung scheint eher von einzelnen Führungskräften oder persönlichen Konstellationen abhängig zu sein als Teil einer langfristigen Personalentwicklung.
Die Hierarchie ist sehr flach und bietet nur begrenzte Entwicklungsperspektiven. Gleichzeitig ist über Jahre hinweg eine hohe Fluktuation zu beobachten. Viele engagierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit. Besonders in einigen Bereichen, insbesondere im Vertrieb, scheint dies regelmäßig der Fall zu sein.
Aus Mitarbeitendensicht entsteht dadurch der Eindruck, dass die eigentlichen Ursachen dieser Entwicklung zu selten kritisch hinterfragt werden.
Die Vergütung wird aus Mitarbeitendensicht häufig als nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung wahrgenommen. Im Vergleich zu ähnlichen Positionen erscheint sie größtenteils unter dem Marktniveau.
Auch Gehaltsverhandlungen wirken wenig transparent. Statt klarer Kriterien oder nachvollziehbarer Entwicklungsmöglichkeiten entstehen häufig vage Zielbilder oder persönliche Einschätzungen, wodurch Gehaltsentwicklung nur schwer planbar erscheint.
Die angebotenen Sozialleistungen beschränken sich weitgehend auf übliche Mindeststandards wie betriebliche Altersvorsorge oder Corporate Benefits. Im Vergleich zu modernen Arbeitgebern entsteht insgesamt kein Bild besonderer Wertschätzung.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein verantwortungsbewusstes und werteorientiertes Bild. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass ökologische und soziale Verantwortung gegenüber wirtschaftlichen Interessen nachrangig behandelt werden.
Maßnahmen wie konsequente Mülltrennung oder nachhaltige Beschaffung sind nur eingeschränkt erkennbar. Auch intern entsteht teilweise der Eindruck, dass Wirtschaftlichkeit und Außenwirkung einen höheren Stellenwert besitzen als eine nachhaltige Unternehmenskultur.
Gerade für ein Unternehmen, das Bildung vermittelt und gesellschaftliche Verantwortung betont, bleibt hier aus meiner Sicht Entwicklungspotenzial.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie einen durchaus guten Zusammenhalt. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen gemeinsam Lösungen zu finden.
Unternehmensweit zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Teilweise haben sich feste Gruppen und informelle Strukturen entwickelt, wodurch neue oder kritisch wahrgenommene Mitarbeitende nur schwer Anschluss finden. Wer als "unbequem" gilt oder bestehende Abläufe hinterfragt, gewinnt teilweise den Eindruck, zunehmend ausgegrenzt zu werden.
Der informelle Austausch ("Flurfunk") nimmt dadurch einen hohen Stellenwert ein und ersetzt häufig die eigentlich notwendige transparente Kommunikation.
Alter oder Betriebszugehörigkeit spielen im täglichen Umgang aus meiner Wahrnehmung nur eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich scheint vielmehr zu sein, wie eine Person innerhalb der Organisation wahrgenommen wird.
Langjährige Mitarbeitende genießen häufig einen gewissen Vertrauensvorschuss. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass neue oder kritisch denkende Mitarbeitende deutlich schneller bewertet werden. Entscheidend scheint weniger die fachliche Leistung als vielmehr die persönliche Einordnung innerhalb der bestehenden Strukturen zu sein.
Dadurch entsteht keine Kultur, in der unterschiedliche Erfahrungen oder Perspektiven selbstverständlich zusammenfinden.
Aus meiner Sicht liegt hier die Ursache für einen Großteil der beschriebenen Probleme.
Führung wird häufig als inkonsistent, wenig transparent und stark emotionsgetrieben wahrgenommen. Entscheidungen erscheinen nicht immer nachvollziehbar und wirken teilweise von persönlichen Eindrücken statt von objektiven Kriterien beeinflusst.
Kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge werden nur selten als Chance verstanden. Stattdessen entsteht aus Mitarbeitendensicht teilweise eine Kultur von Mikromanagement, Kontrolle und Misstrauen. Maßnahmen werden häufig mit Qualitätssicherung begründet, vermitteln im Arbeitsalltag jedoch eher den Eindruck mangelnden Vertrauens.
Besonders in den vergangenen Jahren hat sich dieser Eindruck deutlich verstärkt. Veränderungen innerhalb der Führungsstruktur scheinen sich spürbar auf Kommunikation, Unternehmenskultur und Führungsverhalten ausgewirkt zu haben. Viele heute bestehende Probleme wirken aus meiner Sicht weniger operativer Natur, sondern sind Ausdruck einer Führungskultur, die Vertrauen zunehmend durch Kontrolle ersetzt.
Die technische Ausstattung entspricht überwiegend dem heutigen Standard und ermöglicht grundsätzlich effizientes Arbeiten. Dieser positive Eindruck wird jedoch durch organisatorische und infrastrukturelle Defizite deutlich relativiert.
Die Büroräume entsprechen teilweise älteren Standards. Wiederkehrende Probleme wie ausgefallene Heizungen im Winter oder fehlende Klimatisierung im Sommer führen regelmäßig zu unangenehmen Arbeitsbedingungen.
Gravierender erscheinen jedoch die organisatorischen Rahmenbedingungen. Es existiert keine unabhängige Personalabteilung oder neutrale Anlaufstelle für Mitarbeitende. Konflikte werden überwiegend innerhalb bestehender Hierarchien behandelt. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass unterschiedliche Sichtweisen nicht gleichermaßen berücksichtigt werden.
Zusätzlich belasten Mikromanagement, fehlende Transparenz und Unsicherheit den Arbeitsalltag deutlich stärker als die eigentlichen Arbeitsaufgaben.
Kommunikation erfolgt überwiegend hierarchisch und häufig wenig transparent. Entscheidungen werden oftmals getroffen, ohne dass Hintergründe nachvollziehbar erläutert oder unterschiedliche Perspektiven eingeholt werden.
Als Mitarbeitender entsteht häufig der Eindruck, darauf angewiesen zu sein, dass Informationen korrekt über mehrere Führungsebenen weitergegeben werden. Direkte Gespräche mit der Geschäftsführung oder die Möglichkeit, eigene Sichtweisen einzubringen, ergeben sich nur selten. Dadurch entstehen Missverständnisse, Interpretationen und ein ausgeprägter Flurfunk.
Zusätzlich wirkt Kommunikation häufig stark von Emotionen geprägt. Rückmeldungen oder Kritik werden nicht immer als Chance verstanden, sondern oft eher als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das erschwert eine offene Feedbackkultur erheblich.
Gleichberechtigung wird nach außen zwar kommuniziert, im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck.
Dabei geht es weniger um Geschlecht, Alter oder Herkunft, sondern vielmehr um die Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens. Aus Mitarbeitendensicht hängt der Umgang häufig davon ab, wie loyal oder angepasst eine Person wahrgenommen wird. Wer Dinge hinterfragt, Verantwortung übernehmen möchte oder offen Kritik äußert, gewinnt teilweise den Eindruck, anders behandelt zu werden als Mitarbeitende, die sich weniger kritisch positionieren.
Zusätzlich entstehen vereinzelt Situationen, in denen respektlose Bemerkungen, beispielsweise gegenüber inklusiver Sprache oder Menschen mit Migrationshintergrund, nicht konsequent eingeordnet werden. Das wirkt wenig zeitgemäß und passt aus meiner Sicht nicht zu den Werten, die das Unternehmen nach außen vertritt.
Man sollte überdenken, welchen Mitarbeitern bzw. Vorgesetzten man seitens der Chefetage Vertrauen beimisst und ob nicht gerade deren Aussagen, für eine verzehrte Wahrnehmung zwischen alltäglicher Realität und Wunschdenken liegen.
Als solches wirkt die Arbeitsatmosphäre innerhalb der einzelnen Abteilungen im Unternehmen weitestgehend harmonisch, wobei das auch nur eine subjektive Einschätzung von außen ist. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist der Umgang jedoch geprägt von Neid und Missgunst. Nach außen zeigt sich jeder freundlich und hilfsbereit, ganz dem Motto #höherfamily, sobald die Bürotür zu ist, wird kein gutes Wort am anderen gelassen. Selbst Vorgesetzte sind davon nicht ausgenommen, man merkt sofort, welche Abteilungen favorisiert behandelt werden und welche eben nicht. Ich wüsste niemanden, der am Morgen gerne zur Arbeit kommt und das auch ehrlich so meint, selbst nach dem Urlaub reichen einige Minuten und die Laune ist im Keller.
Sowohl nach außen als auch nach innen, wird das Image einer großen glücklichen Familie stets gepredigt. Ob jemand wirklich noch daran glaubt, ist fraglich. Maximal die Chefetage, die selbst nicht vor Ort ist und sich dementsprechend auf Aussagen einzelner verlassen muss. Dass man hierbei ggf. auch den falschen Leuten Vertrauen beimisst, kommt einem natürlich nicht in den Sinn. Sollten dann doch einmal Unstimmigkeiten auftreten, ist man schockiert, wie mit den Unternehmenswerten, die man mit harter Arbeit aufgebaut hat, umgegangen wird. Anstatt die Thematik zu hinterfragen, werden ach so geschätzte Mitarbeiter bzw. Familienmitglieder schneller entfernt, als man kucken kann.
Sehr abhängig von den einzelnen Vorgesetzten. Zeitweise herrscht Verständnis für private Termine und auch kurzfristige Urlaubsanträge. Andererseits gab es auch schon Situationen, in denen quasi sekundengenau darauf geachtet wurde, dass man auch ja die 5 min nacharbeitet, die man durch einen Termin etc. versäumt hat. Im Urlaub Nachrichtenterror für Belange, die dermaßen irrelevant sind und auch problemlos bis nach dem Urlaub hätten warten können. Raucherregellungen ergeben keinen Sinn und sind für jede Abteilung, wenn nicht sogar jede Person, anders.
Karrieremäßig bringt die Anstellung im Unternehmen einen selbst grob gesagt sehr wenig weiter. Ein sehr nichts-aussagender Punkt im Lebenslauf. Wobei eingeräumt werden muss, dass auch einige Mitarbeiter Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen dürfen und dies auch entsprechend nach Abschluss wertgeschätzt wird.
Gehalt wird zu Beginn des Folgemonats ausgezahlt. Was hierbei schlussendlich auf dem Konto ankommt, ist für die mentale Belastung, mit der man zahlt, schlechthin ein Witz. Das Gehalt liegt knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn und Luft nach oben gibt es quasi keine. Konzepte für eine variable Vergütung, mit wiederkehrenden Personalgesprächen, wurden abgeschafft.
Mülltrennung sucht man hier vergebens, ein Mülleimer für Papier, Plastik und Biomüll ist doch mehr als ausreichend. Stellenweise werden Arbeitsprozesse bereits digitalisiert, hier ist aber noch sehr viel Luft nach oben. Gespart wird definitiv an der falschen Stelle, während täglich diverse Ausdrucke und Kopien im Unternehmen in der Tonne landen, erhalten Kunden ihre Abschlusszertifikate nur noch digital.
Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht prinzipiell ein kollegiales Miteinander, man sitzt schließlich im selben Boot und teilt auch seinen Unmut und die Wut, die der Arbeitsalltag mit sich bringen. Man merkt jedoch sofort, wie sich der gemeinsame Umgang ändert, sobald einzelne Mitarbeiter ins Straucheln mit der sogenannten Unternehmenspolitik geraten. Auf einmal ist jeder nur noch seiner selbst bedacht, schließlich möchte niemand selbst zur Zielscheibe werden. Einem wird die kalte Schulter gezeigt und es scheint für alle normal zu sein.
Ältere Kollegen haben sich augenscheinlich mit den Zuständen im Unternehmen abgefunden. Einfach die eigenen Aufgaben erledigen, den Mund nicht aufmachen und dann wird einem selbst schon nichts passieren. Im Unternehmen sind Mitarbeiter aus den verschiedensten Altersklassen angestellt.
Bei einigen Vorgesetzten fragt man sich, wie sie es überhaupt in diese Position geschafft haben. Weder Führungsqualitäten noch unternehmerisches Denken oder sonstige Qualifikationen sind vorhanden. Es gibt zwar auch positive Beispiele, allerdings lassen sich diese von anderen Abteilungsleitern übergehen und zeigen keine Courage. Man merkt, dass man mit Schleimen deutlicher weiter kommt, als mit wirklichen Kompetenzen.
Ebenfalls hier gibt es starke Unterschiede, während eine Person nur mit dem Finger schnipsen muss, wartet eine andere vergebens auf neue Hardware. Bei technischen Änderungen darf man sich weitestgehend alleine damit auseinandersetzen, was gerade für Mitarbeiter, die technisch weniger versiert sind, zu Problemen führt. Beim Lüften ist es zeitweise durch die angrenzende Straße sehr laut, woran das Unternehmen jedoch selbst wenig ändert kann.
Unternehmensentscheidungen oder Änderungen werden zwar zeitnah gestreut, darauffolgende Fragen oder Anpassungsvorschläge werden jedoch nicht gerne gesehen oder gleich gekonnt ignoriert. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchiestufen ist zeitweise ziemlich herablassend: nach oben buckeln und nach unten treten. Was wirft das schließlich für ein Bild auf einen selbst, wenn untergeordnete Mitarbeiter bessere Vorschläge bringen?
Da im Unternehmen überwiegend Frauen angestellt sind, lässt sich über die Gleichberechtigung in dieser Hinsicht wenig sagen. Generell ist eindeutig erkennbar, dass es im Unternehmen Lieblingsabteilungen gibt und dahingehend auch Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden. Für Person a) wird alles erdenkliche möglich gemacht und für Person b) bleibt dann leider nichts mehr übrig.
Soweit ich es mitbekommen habe, hat jeder Mitarbeiter feste Aufgaben zugeordnet und kann sich diese weitestgehend frei einteilen. Neue Prozesse möchte niemand annehmen und so werden diese immer auf die selbe Handvoll Mitarbeiter abgewälzt. Unterstützung folgt wenig, man kann selber zusehen, wie man schlussendlich damit fertig wird.
Der Arbeitgeber überzeugt durch offene Kommunikation, Wertschätzung und ein positives Teamklima. Ich fühle mich gut aufgehoben und gefördert.
Es gibt nichts, was ich als negativ empfinde; das Unternehmen bietet ein sehr positives Arbeitsumfeld.
Der Verbesserungsbedarf ist insgesamt gering, punktuelle Weiterentwicklungen in den Bereichen Weiterbildung und Arbeitsumgebung runden das positive Gesamtbild ab.
Man erlebt die Arbeitsatmosphäre als sehr wertschätzend und vertrauensvoll. Der offene Austausch, klare Kommunikation und der respektvolle Umgang schaffen ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und Potenzial entfalten kann.
Man erlebt das Unternehmen als wertschätzenden und transparenten Arbeitgeber. Dieses positive Image stärkt das Vertrauen und fördert die Motivation.
Das Unternehmen bietet eine ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Strukturen und respektvollen Umgang mit privaten Bedürfnissen.
Das Unternehmen fördert kontinuierliches Lernen und Entwicklung, sodass Fähigkeiten ausgebaut werden können.
Das Unternehmen bietet eine faire Vergütung und Sozialleistungen, die Wertschätzung und Sicherheit für die Mitarbeitenden ausdrücken.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltige Praktiken, ein bewusster Umgang mit Ressourcen und soziale Initiativen machen das Arbeitsumfeld verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist sehr angenehm: Alle arbeiten vertrauensvoll zusammen, unterstützen sich proaktiv und schaffen so eine wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern ist respektvoll, wertschätzend und die Erfahrung wird anerkannt.
Vorgesetzte zeichnen sich durch Kompetenz, Wertschätzung und Klarheit aus. Sie schaffen ein unterstützendes und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende sich entfalten können.
Die Arbeitsumgebung ist modern, gut und funktional ausgestattet. Der Arbeitgeber stellt auch Homeoffice-Technik zur Verfügung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, offen und transparent. Informationen werden rechtzeitig geteilt, Anliegen werden ernst genommen und der Austausch ist stets wertschätzend und konstruktiv – so macht Zusammenarbeit Spaß.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung. Alle
Mitarbeiter werden fair behandelt und in verschiedene Prozesse mit einbezogen, wodurch ein harmonisches und lernorientiertes Miteinander entsteht.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich, herausfordernd und spannend. Sie bieten die Möglichkeit, Fähigkeiten einzubringen, weiterzuentwickeln und einen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.
Positiv hervorzuheben ist, dass es in anderen Abteilungen anscheinend deutlich harmonischer und angenehmer zugeht, z. B. in IT, Buchhaltung, Vertrieb, Marketing und Bildung.
Negativ ist, dass die Firma alle Werte, die sie nach außen predigt, intern mit Füßen tritt. Das führt zu einer großen Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Die Geschäftsführung sollte stärker auf die Mitarbeitenden zugehen und ihnen wirklich zuhören – nicht nur den Abteilungsleitern. Außerdem wäre es wünschenswert, die ‚rosa-rote Brille‘ abzunehmen und sich nicht von gebastelten Schildchen oder Luftballons blenden zu lassen. Einige Personen scheinen darauf spezialisiert zu sein, der Chefin alles schönzureden, obwohl vieles nicht funktioniert. Unter dieser Art von Führung leiden die Mitarbeitenden spürbar.
Höher? Nur beim Stresslevel, nicht bei der Wertschätzung.
Das positive Image der Firma bröckelt – intern wie extern wird schnell deutlich, dass viel Schein und wenig Substanz dahintersteckt.
Wer sein Leben auf Arbeit, Essen und Schlafen reduzieren will, ist hier goldrichtig.
Karrierechancen sind stark von Gefälligkeiten abhängig. Wer bei bestimmten ‚Abteilungsleitungen‘ Honig ums Maul schmiert, kann aufsteigen – alle anderen haben kaum Chancen.
Mindestlohn.
Auch grundlegende Standards wie Mülltrennung wurden nicht eingehalten – und das im Jahr 2025. Solche fehlenden Maßnahmen spiegeln den mangelnden Wert, der auf Nachhaltigkeit und organisatorische Sorgfalt gelegt wird.
In der eigenen Abteilung war der Kollegenzusammenhalt sehr gut, was vieles erträglicher gemacht hat. Leider wurde dies durch die fehlende Kompetenz seitens der ‚Abteilungsleiterin‘ stark überschattet.
Das Verhalten der ‚Abteilungsleitung‘ war durchweg negativ. Sie zeigte keinerlei Empathie, agierte egoistisch und übernahm kaum Verantwortung. Stattdessen wurden Lorbeeren für die Arbeit anderer eingeheimst, während die eigenen Aufgaben vernachlässigt wurden. Zudem war die Kommunikation geprägt von Unwahrheiten, was das Vertrauen endgültig zerstört hat.
Die Arbeitsbedingungen waren stark von Ungleichbehandlung geprägt. Für die ‚Lieblingsabteilung‘ wurden sogar Wände eingerissen, um ihre Wünsche zu erfüllen. Wenn es dagegen um kleinere, völlig angemessene Anschaffungen für andere Abteilungen ging, wurden diese konsequent abgelehnt. Das führte zu Frustration und dem Gefühl, dass Ressourcen und Unterstützung nicht fair verteilt wurden.
Die Kommunikation war nicht transparent und teilweise von Unwahrheiten einer bestimmten Abteilungsleiterin überschattet. Ehrlichkeit und Offenheit habe ich hier vermisst.
Gleichberechtigung gab es hier nicht. Wer bei bestimmten ‚Abteilungsleitungen‘ schleimte, hatte Vorteile – alle anderen blieben auf der Strecke
Wer viel kann, muss auch viel arbeiten – dazu gehören abteilungsübergreifende Aufgaben und Prozesse. Dabei wird die eigene Abteilung oft überlastet, während eine bestimmte andere Abteilung entlastet wird.
Die Geschäftsführung, da diese sich tatsächlich Gedanken macht um ihre Mitarbeiten. Der kollegiale Zusammhalt und die Überzeugung, dass alles besser wird.
Das es Vorgesetzte gibt, die der Geschäftsführung vorgaukeln Dinge so umzusetzen wir vereinbart und es dann aber an den Mitarbeitenden liegt warum das nicht passieren kann.
Benefits sollten eingeführt werden. Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden. Glaubhaftigkeit von Vorgsetzten sollte in Frage gestellt werden und Positionensbesetzung überdacht.
Selbst wenn du dem Täter des weißen Tatorts die Möglichkeit gibst die Dinge, die nie stattgefunden haben, zu lösen, ist nie angedacht, dass es besser werden soll.
Hat die letzten Jahre sehr abgenommen. Theoretisch wird ein gutes Image vorgelegt, aber mit wirklich guten, leicht zu merkenden Zitaten. Gelebt wird es leider nur sehr wenig bis überhaupt nicht und wenn dann auch von wenigen Vorgesetzten.
Wenn alles notwendige geschafft ist, sagt auch niemand was gegen Handynutzung. Kommt es aber zu den künstlichen Problemen, sollte man piekfein und gerade auf seinem Platz sitzen.
Um Zuhause nicht zu versauen ist das eine nette Zwischenstation.
Eher mäßig, aber ausreichend.
Da es hier um Weiterbildungen geht, ist eine Bewertung eher unangebracht. Mülltrennung ist aber auf jeden Fall kein Thema worauf geachtet wird.
In einem gewissen Maße ist wenigstens das gegeben, aber wer möchte schon Probleme mit der Vorgesetzten der alle Mittel recht sind.
Die alten Hasen im Unternehmen werden wenig gewertschätzt, wenn auch nach außen anders gezeigt. Im geschlossenen Raum und bei Kollegen des Vertrauens wird gelästert.
Absolute Katastrophe, bis auf wenige Ausnahmen. Wirtschaftliches Denken ist dann gegeben, wenn der Vorgesetzte die Lorbeeren dafür ernten darf. Abteilungen wie Bildung, Buchhaltung, IT und Vertrieb sind da positive Beispiele.
Die IT ist einwandfrei. Es wird immer nach einer Lösung gesucht und Verbesserungsvorschläge angeschaut. Büroutensilien sind alle verfügbar.
Kommuniziert wird nur hinter verschlossenen Türen und der Wahrheitsgehalt ist dabei eher weniger wichtig.
Ob hier überhaupt jemals irgendwer berechtigt ist aufzusteigen, ist die Frage. Kein Wunsch nach besserem Personal, hörig muss man sein.
Die Aufgaben sind wirklich gut. Gut durchdachtes System, wenn auch etwas veraltet. Es könnte in der Teilnehmer- und Kundebetreuung mehr Engagement an den Tag gelegt werden.
Eigentlich alles. Sind ein tolles Team, jeder hilft wo er kann, man ist nie auf sich allein gestellt. man hat immer ein offenes Ohr für einen.
Bis jetzt keine.
Hätte ich aktuell keine.
bestens
Top!
35 Std Woche - perfekte Arbeitszeiten.
Intern wird viel Schulungsmaterial zur Verfügung gestellt.
Liegt an einem selber wie fleißig er ist. Potential für was ganz großes
Top!
1+ mit *
Wenn es ginge, würde ich 6 Sterne geben.
Hier würde ich auch gern 6 Sterne geben.
Optimal, super Team, super Betriebsmaterial.
Top! Man ist nie auf sich allein gestellt, es ist immer jemand für einen da.
Kein Fall mitbekommen, wo man benachteiligt wurde.
Die Bereitschaft sich aller Probleme anzunehmen.
Ein anonymisierter Kummerkasten.
Innerhalb der Abteilung ist nichts zu beanstanden. Außerhalb der Abteilung gibt es gelegentlich Kommunikationsprobleme.
Es gibt Unstimmigkeiten, durch mangelnde Kommunikationsbereitschaft. Seitens der Mitarbeiter. Meine Auffassung der Firma ist das einige es nicht Versuchen konstruktiv etwas anzusprechen.
Gleitzeit wäre noch toll. Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden. Da Homeoffice und Absprachen bezüglich Privat-Terminen eigentlich nie ein Problem darstellen.
Weiterbildungen in egal welcher Art werden angeboten. Außerdem ist die Firma bereit auch berufsbegleitend eine Weiterbildung zu übernehmen.
Gehälter werden überpünktlich gezahlt. Eine variable Vergütung wurde eingeführt.
Nie ein Problem hierbei gehabt.
Ich bin der festen Überzeugung das, dass Alter in der Höher Management keine Rolle spielt.
Ich habe ein gutes Bild über meinen Vorgesetzten. Es ist immer ein offenes Ohr da und Probleme jeglicher Art können angesprochen werden.
Wie oben beschrieben.
Hierbei ist mir noch kein Manko aufgefallen das etwas anderes bestätigt.
Aufgabenbereiche und Prozesse sind immer möglich geändert und angepasst zu werden.
Dir wird zum Start ein recht gutes Gefühl vermittelt bei HÖHER Management GmbH & Co. KG
Die Arbeitszeiten sind okay. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Die Betriebsferien sind top. Dir wird ein Gefühl vermittelt von: "Hier wirst du gebraucht als Mitarbeiter!"
Die stellvertretende Geschäftsführung und auch einige Kollegen sind anfangs nett und erkundigen sich häufig nach deinem Wohlbefinden.
Du bist motiviert, willst unterstützen, die Firma groß werden lassen, willst das Chaos in dieser Firma, in den Prozessen und vorallem in der Ware beseitigen, Kunden und Teilnehmer motivieren eine gute Weiterbildung hier zu absolvieren.
Du bist ein Instrument welches gespielt wird von der (stellv.) Geschäftsführung. Da diese sich untereinander nicht grün sind, nutzt man für die Machtspielchen die Mitarbeiter oder auch ganze Teams.
Es gibt keine Ehrlichkeit, kein Vertrauen, keine Menschlichkeit, kein Respekt, keine Wertschätzung, vorallem kein #höherfamily.
Du glaubst vielleicht an #HÖHERfamily, und hast große Hoffnung das Family irgendwann existiert, aber du wirst enttäuscht.
Da ein professionelles Verhalten nicht in der Führungsebene gelebt wird, müssen wir nicht darüber sprechen, welches Verhalten in den anderen Ebenen gelebt wird.
Und das ist genau das was man "da oben" will. Persönlich werden, Stress, Ärger, Fehlverhalten untereinander.
#HÖHERfamily existiert für das gute Image nach Außen, jedoch darf es intern unter keinen Umständen gelebt werden!
Vertrauen, Dankbarkeit, Fairness gibt es maximal innerhalb deiner Abteilung.
Nach Außen wirkt das ganz nett für den Kunden. Intern sieht es da jedoch ganz anders aus.
Man sagt, es würde diese geben. Jedoch gibt es keine gesunde Work-Life-Balance.
Weiterbildung ist möglich. Darf jedoch am besten nichts kosten und muss natürlich nach der Arbeit erfolgen.
Der Lohn wird pünktlich gezahlt aber es ist viel zu wenig.
Kollegenzusammenhalt gibt es innerhalb des Teams (vielleicht). Zu anderen Abteilungen kann es dann aber schon schwierig werden.
Es gibt keine realistischen Ziele, Fehler werden nicht eingesehen sondern bei den Mitarbeitern gesucht, Entscheidungen sind oft nicht klar und oder werden nach wenigen Stunden über Board geworfen.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Die Büros im Sommer gern über 35 Grad und im Winter sehr kalt. Es gibt keine Ergonomie am Arbeitsplatz. Büros sind mit einer Supermarktbeleuchtung ausgestattet.
Kommuniziert wird kaum und wenn dann sehr langsam und inhaltlich nicht wahrheitsgemäß.
Du hast Stress. Egal ob deine Aufgaben interessant sind oder nicht. Du wirst dich im Kreis drehen. Unterstützung wirst du kaum erhalten.
Verdienstmöglichkeit, neue Urlaubsregelung
Die Motivation der Mitarbeiter aus allen Abteilungen ist immer ausbaufähig.
Seit einiger Zeit können wir unsere Wünsche einbringen. Wir können zum Beispiel im Homeoffice arbeiten oder im Büro. Auch ein spontaner Wechsel ist machbar, somit kann man auf jede Situation, besonders im privaten Bereich gut reagieren ( z.B. Kindkrank).
Gerede gibt es immer, man sollte sich sein eigenes Bild machen. Für einen ist das Glas halb leer, für den nächsten Halb voll und im Vertieb füllt man sich sein Glas selbst.
Eine bessere Struktur als im Homeoffice zu arbeiten gibt es für mich nicht. Ich spare viel Zeit durch die nicht gebrauchten Arbeitswege und kann diese Zeit effektiv mit meinem Kind verbringen.
Wenn Wünsche bestehen, wird man gefördert.
Im Vertreib top.
Der Umwelt zu liebe versenden wir 99% der Angebote per e-Mail.
Unser Motto ist "Gemeinsam statt Einsam". Jeder unterstützt jeden, gibt gute Ratschläge oder hat ein offenes Ohr.
Da gibt es keine Unterschiede...
Die Entwicklung eines jeden bleibt nicht stehen, Kritik kann genauso wie neue Ideen eingebracht werden.
Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Es gibt unterschiedliche Bereiche in denen man eingesetzt werden kann.
Ist kurz und klar, wenn dies einmal nicht reicht gibt es immer Zeit für ein Meeting um den Austausch im Team zu fördern.
Langeweile gibt es nicht, da wir mit vielen Kunden im Kontakt stehen und unser Aufgabenbereich viele facetten hat. Den Tagesablauf können wir nach vorgegebenen Strukturen oder auch frei gestalten, je nachdem, was der einzelne Mitarbeiter braucht um effektiv an sein Ziell zu kommen.
So verdient kununu Geld.