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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gesellschaftlich relevanter und sinnvoller Unternehmenszweck.
- Viele engagierte, fachlich starke und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
- Moderne technische Ausstattung in weiten Teilen des Unternehmens.
- Flache Hierarchien ermöglichen grundsätzlich kurze Entscheidungswege.
- Das Unternehmen verfügt über enormes Potenzial, wenn Führung und Unternehmenskultur konsequent weiterentwickelt würden.
- Führungskultur wirkt häufig emotionsgetrieben statt nachvollziehbar.
- Mikromanagement und ausgeprägtes Kontrollverhalten.
- Intransparente Kommunikation und fehlende Fehlerkultur.
- Deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Unternehmenskultur.
- Hohe Fluktuation und geringe langfristige Mitarbeiterbindung.
- Kaum Entwicklungsperspektiven trotz Bildungsauftrag.
- Fehlende neutrale Ansprechpersonen für Mitarbeitende.
- Wirtschaftliche Kennzahlen scheinen häufig Vorrang vor nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung zu haben.
- Führung stärker an Führungs- und Sozialkompetenz ausrichten.
- Transparente Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen etablieren.
- Eine unabhängige HR-Abteilung oder neutrale Vertrauenspersonen schaffen.
- Mikromanagement durch Vertrauen und Eigenverantwortung ersetzen.
- Eine echte Fehler- und Feedbackkultur etablieren.
- Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen.
- Den eigenen Bildungsauftrag konsequent auch intern leben.
- Ursachen der hohen Fluktuation ehrlich analysieren und strukturelle Konsequenzen ziehen.
- Unternehmenskultur konsequent an den Werten ausrichten, die das Unternehmen nach außen vermittelt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Wahrnehmung insbesondere in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Viele Entscheidungen wirken heute weniger nachvollziehbar und häufiger emotionsgetrieben. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das zunehmend von Unsicherheit geprägt ist.
Wer fachlich oder menschlich nicht in das gewünschte Bild passt oder kritische Fragen stellt, gewinnt schnell den Eindruck, dies im weiteren Umgang zu spüren. Offenheit und gegenseitiges Vertrauen werden dadurch erschwert. Statt einer konstruktiven Fehlerkultur entsteht häufig das Gefühl, sich für Kritik oder abweichende Meinungen rechtfertigen zu müssen.
Besonders auffällig ist, dass viele dieser Entwicklungen aus meiner Sicht erst mit Veränderungen innerhalb der Führungsstruktur deutlich an Dynamik gewonnen haben. Das Unternehmen besitzt eigentlich engagierte Mitarbeitende und einen sinnvollen gesellschaftlichen Auftrag – genau deshalb fällt diese Entwicklung besonders negativ auf.
Das Unternehmen genießt als Bildungsanbieter und Dienstleister weiterhin einen guten Ruf. Die Außendarstellung wirkt recht professionell, modern und versucht Werte wie Wertschätzung, Menschlichkeit und persönliche Entwicklung zu vermitteln.
Als Arbeitgeber entsteht aus meiner Wahrnehmung jedoch ein deutlich anderes Bild. Gerade hier scheint das Arbeitgeberimage zunehmend hinter dem eigentlichen Unternehmensimage zurückzubleiben.
Die größte Schwäche liegt aus meiner Sicht nicht im Marketing, sondern in der Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur. Nach außen wird ein modernes und familienorientiertes Unternehmen vermittelt. Intern erleben Mitarbeitende jedoch häufig Kontrolle statt Vertrauen, Intransparenz statt offener Kommunikation und wirtschaftliche Zielsetzungen, die den Eindruck vermitteln, wichtiger zu sein als nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.
Diese Diskrepanz dürfte aus meiner Sicht einer der Hauptgründe sein, weshalb das Unternehmen als Arbeitgeber deutlich kritischer wahrgenommen wird als als Bildungsanbieter.
Auf dem Papier bestehen durchaus Möglichkeiten für Homeoffice oder flexible Urlaubsplanung. In der praktischen Umsetzung entsteht jedoch der Eindruck, dass diese Möglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten.
Gerade bei Mitarbeitenden, die kritisch wahrgenommen werden oder sich für Veränderungen einsetzen, scheinen Urlaub oder Homeoffice häufiger mit zusätzlichem Rechtfertigungsaufwand verbunden zu sein. Entscheidungen wirken dabei nicht immer nachvollziehbar und erscheinen teilweise personenabhängig.
Hinzu kommt, dass Belastungen im Arbeitsalltag nicht ausschließlich durch die Arbeitsmenge entstehen. Vielmehr tragen die Unternehmenskultur, Unsicherheit im Umgang miteinander und fehlende Planbarkeit erheblich dazu bei, dass die eigentliche Work-Life-Balance leidet.
Das Unternehmen lebt von Bildung und persönlicher Entwicklung. Intern entstehen jedoch kaum erkennbare Entwicklungswege oder strukturierte Fördermöglichkeiten für Mitarbeitende. Weiterbildung scheint eher von einzelnen Führungskräften oder persönlichen Konstellationen abhängig zu sein als Teil einer langfristigen Personalentwicklung.
Die Hierarchie ist sehr flach und bietet nur begrenzte Entwicklungsperspektiven. Gleichzeitig ist über Jahre hinweg eine hohe Fluktuation zu beobachten. Viele engagierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit. Besonders in einigen Bereichen, insbesondere im Vertrieb, scheint dies regelmäßig der Fall zu sein.
Aus Mitarbeitendensicht entsteht dadurch der Eindruck, dass die eigentlichen Ursachen dieser Entwicklung zu selten kritisch hinterfragt werden.
Die Vergütung wird aus Mitarbeitendensicht häufig als nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung wahrgenommen. Im Vergleich zu ähnlichen Positionen erscheint sie größtenteils unter dem Marktniveau.
Auch Gehaltsverhandlungen wirken wenig transparent. Statt klarer Kriterien oder nachvollziehbarer Entwicklungsmöglichkeiten entstehen häufig vage Zielbilder oder persönliche Einschätzungen, wodurch Gehaltsentwicklung nur schwer planbar erscheint.
Die angebotenen Sozialleistungen beschränken sich weitgehend auf übliche Mindeststandards wie betriebliche Altersvorsorge oder Corporate Benefits. Im Vergleich zu modernen Arbeitgebern entsteht insgesamt kein Bild besonderer Wertschätzung.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein verantwortungsbewusstes und werteorientiertes Bild. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass ökologische und soziale Verantwortung gegenüber wirtschaftlichen Interessen nachrangig behandelt werden.
Maßnahmen wie konsequente Mülltrennung oder nachhaltige Beschaffung sind nur eingeschränkt erkennbar. Auch intern entsteht teilweise der Eindruck, dass Wirtschaftlichkeit und Außenwirkung einen höheren Stellenwert besitzen als eine nachhaltige Unternehmenskultur.
Gerade für ein Unternehmen, das Bildung vermittelt und gesellschaftliche Verantwortung betont, bleibt hier aus meiner Sicht Entwicklungspotenzial.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie einen durchaus guten Zusammenhalt. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen gemeinsam Lösungen zu finden.
Unternehmensweit zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Teilweise haben sich feste Gruppen und informelle Strukturen entwickelt, wodurch neue oder kritisch wahrgenommene Mitarbeitende nur schwer Anschluss finden. Wer als "unbequem" gilt oder bestehende Abläufe hinterfragt, gewinnt teilweise den Eindruck, zunehmend ausgegrenzt zu werden.
Der informelle Austausch ("Flurfunk") nimmt dadurch einen hohen Stellenwert ein und ersetzt häufig die eigentlich notwendige transparente Kommunikation.
Alter oder Betriebszugehörigkeit spielen im täglichen Umgang aus meiner Wahrnehmung nur eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich scheint vielmehr zu sein, wie eine Person innerhalb der Organisation wahrgenommen wird.
Langjährige Mitarbeitende genießen häufig einen gewissen Vertrauensvorschuss. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass neue oder kritisch denkende Mitarbeitende deutlich schneller bewertet werden. Entscheidend scheint weniger die fachliche Leistung als vielmehr die persönliche Einordnung innerhalb der bestehenden Strukturen zu sein.
Dadurch entsteht keine Kultur, in der unterschiedliche Erfahrungen oder Perspektiven selbstverständlich zusammenfinden.
Aus meiner Sicht liegt hier die Ursache für einen Großteil der beschriebenen Probleme.
Führung wird häufig als inkonsistent, wenig transparent und stark emotionsgetrieben wahrgenommen. Entscheidungen erscheinen nicht immer nachvollziehbar und wirken teilweise von persönlichen Eindrücken statt von objektiven Kriterien beeinflusst.
Kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge werden nur selten als Chance verstanden. Stattdessen entsteht aus Mitarbeitendensicht teilweise eine Kultur von Mikromanagement, Kontrolle und Misstrauen. Maßnahmen werden häufig mit Qualitätssicherung begründet, vermitteln im Arbeitsalltag jedoch eher den Eindruck mangelnden Vertrauens.
Besonders in den vergangenen Jahren hat sich dieser Eindruck deutlich verstärkt. Veränderungen innerhalb der Führungsstruktur scheinen sich spürbar auf Kommunikation, Unternehmenskultur und Führungsverhalten ausgewirkt zu haben. Viele heute bestehende Probleme wirken aus meiner Sicht weniger operativer Natur, sondern sind Ausdruck einer Führungskultur, die Vertrauen zunehmend durch Kontrolle ersetzt.
Die technische Ausstattung entspricht überwiegend dem heutigen Standard und ermöglicht grundsätzlich effizientes Arbeiten. Dieser positive Eindruck wird jedoch durch organisatorische und infrastrukturelle Defizite deutlich relativiert.
Die Büroräume entsprechen teilweise älteren Standards. Wiederkehrende Probleme wie ausgefallene Heizungen im Winter oder fehlende Klimatisierung im Sommer führen regelmäßig zu unangenehmen Arbeitsbedingungen.
Gravierender erscheinen jedoch die organisatorischen Rahmenbedingungen. Es existiert keine unabhängige Personalabteilung oder neutrale Anlaufstelle für Mitarbeitende. Konflikte werden überwiegend innerhalb bestehender Hierarchien behandelt. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass unterschiedliche Sichtweisen nicht gleichermaßen berücksichtigt werden.
Zusätzlich belasten Mikromanagement, fehlende Transparenz und Unsicherheit den Arbeitsalltag deutlich stärker als die eigentlichen Arbeitsaufgaben.
Kommunikation erfolgt überwiegend hierarchisch und häufig wenig transparent. Entscheidungen werden oftmals getroffen, ohne dass Hintergründe nachvollziehbar erläutert oder unterschiedliche Perspektiven eingeholt werden.
Als Mitarbeitender entsteht häufig der Eindruck, darauf angewiesen zu sein, dass Informationen korrekt über mehrere Führungsebenen weitergegeben werden. Direkte Gespräche mit der Geschäftsführung oder die Möglichkeit, eigene Sichtweisen einzubringen, ergeben sich nur selten. Dadurch entstehen Missverständnisse, Interpretationen und ein ausgeprägter Flurfunk.
Zusätzlich wirkt Kommunikation häufig stark von Emotionen geprägt. Rückmeldungen oder Kritik werden nicht immer als Chance verstanden, sondern oft eher als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das erschwert eine offene Feedbackkultur erheblich.
Gleichberechtigung wird nach außen zwar kommuniziert, im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck.
Dabei geht es weniger um Geschlecht, Alter oder Herkunft, sondern vielmehr um die Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens. Aus Mitarbeitendensicht hängt der Umgang häufig davon ab, wie loyal oder angepasst eine Person wahrgenommen wird. Wer Dinge hinterfragt, Verantwortung übernehmen möchte oder offen Kritik äußert, gewinnt teilweise den Eindruck, anders behandelt zu werden als Mitarbeitende, die sich weniger kritisch positionieren.
Zusätzlich entstehen vereinzelt Situationen, in denen respektlose Bemerkungen, beispielsweise gegenüber inklusiver Sprache oder Menschen mit Migrationshintergrund, nicht konsequent eingeordnet werden. Das wirkt wenig zeitgemäß und passt aus meiner Sicht nicht zu den Werten, die das Unternehmen nach außen vertritt.
Der Arbeitgeber überzeugt durch offene Kommunikation, Wertschätzung und ein positives Teamklima. Ich fühle mich gut aufgehoben und gefördert.
Es gibt nichts, was ich als negativ empfinde; das Unternehmen bietet ein sehr positives Arbeitsumfeld.
Der Verbesserungsbedarf ist insgesamt gering, punktuelle Weiterentwicklungen in den Bereichen Weiterbildung und Arbeitsumgebung runden das positive Gesamtbild ab.
Man erlebt die Arbeitsatmosphäre als sehr wertschätzend und vertrauensvoll. Der offene Austausch, klare Kommunikation und der respektvolle Umgang schaffen ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und Potenzial entfalten kann.
Man erlebt das Unternehmen als wertschätzenden und transparenten Arbeitgeber. Dieses positive Image stärkt das Vertrauen und fördert die Motivation.
Das Unternehmen bietet eine ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Strukturen und respektvollen Umgang mit privaten Bedürfnissen.
Das Unternehmen fördert kontinuierliches Lernen und Entwicklung, sodass Fähigkeiten ausgebaut werden können.
Das Unternehmen bietet eine faire Vergütung und Sozialleistungen, die Wertschätzung und Sicherheit für die Mitarbeitenden ausdrücken.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltige Praktiken, ein bewusster Umgang mit Ressourcen und soziale Initiativen machen das Arbeitsumfeld verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist sehr angenehm: Alle arbeiten vertrauensvoll zusammen, unterstützen sich proaktiv und schaffen so eine wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern ist respektvoll, wertschätzend und die Erfahrung wird anerkannt.
Vorgesetzte zeichnen sich durch Kompetenz, Wertschätzung und Klarheit aus. Sie schaffen ein unterstützendes und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende sich entfalten können.
Die Arbeitsumgebung ist modern, gut und funktional ausgestattet. Der Arbeitgeber stellt auch Homeoffice-Technik zur Verfügung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, offen und transparent. Informationen werden rechtzeitig geteilt, Anliegen werden ernst genommen und der Austausch ist stets wertschätzend und konstruktiv – so macht Zusammenarbeit Spaß.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung. Alle
Mitarbeiter werden fair behandelt und in verschiedene Prozesse mit einbezogen, wodurch ein harmonisches und lernorientiertes Miteinander entsteht.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich, herausfordernd und spannend. Sie bieten die Möglichkeit, Fähigkeiten einzubringen, weiterzuentwickeln und einen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.
Positiv hervorzuheben ist, dass es in anderen Abteilungen anscheinend deutlich harmonischer und angenehmer zugeht, z. B. in IT, Buchhaltung, Vertrieb, Marketing und Bildung.
Negativ ist, dass die Firma alle Werte, die sie nach außen predigt, intern mit Füßen tritt. Das führt zu einer großen Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Die Geschäftsführung sollte stärker auf die Mitarbeitenden zugehen und ihnen wirklich zuhören – nicht nur den Abteilungsleitern. Außerdem wäre es wünschenswert, die ‚rosa-rote Brille‘ abzunehmen und sich nicht von gebastelten Schildchen oder Luftballons blenden zu lassen. Einige Personen scheinen darauf spezialisiert zu sein, der Chefin alles schönzureden, obwohl vieles nicht funktioniert. Unter dieser Art von Führung leiden die Mitarbeitenden spürbar.
Höher? Nur beim Stresslevel, nicht bei der Wertschätzung.
Das positive Image der Firma bröckelt – intern wie extern wird schnell deutlich, dass viel Schein und wenig Substanz dahintersteckt.
Wer sein Leben auf Arbeit, Essen und Schlafen reduzieren will, ist hier goldrichtig.
Karrierechancen sind stark von Gefälligkeiten abhängig. Wer bei bestimmten ‚Abteilungsleitungen‘ Honig ums Maul schmiert, kann aufsteigen – alle anderen haben kaum Chancen.
Mindestlohn.
Auch grundlegende Standards wie Mülltrennung wurden nicht eingehalten – und das im Jahr 2025. Solche fehlenden Maßnahmen spiegeln den mangelnden Wert, der auf Nachhaltigkeit und organisatorische Sorgfalt gelegt wird.
In der eigenen Abteilung war der Kollegenzusammenhalt sehr gut, was vieles erträglicher gemacht hat. Leider wurde dies durch die fehlende Kompetenz seitens der ‚Abteilungsleiterin‘ stark überschattet.
Das Verhalten der ‚Abteilungsleitung‘ war durchweg negativ. Sie zeigte keinerlei Empathie, agierte egoistisch und übernahm kaum Verantwortung. Stattdessen wurden Lorbeeren für die Arbeit anderer eingeheimst, während die eigenen Aufgaben vernachlässigt wurden. Zudem war die Kommunikation geprägt von Unwahrheiten, was das Vertrauen endgültig zerstört hat.
Die Arbeitsbedingungen waren stark von Ungleichbehandlung geprägt. Für die ‚Lieblingsabteilung‘ wurden sogar Wände eingerissen, um ihre Wünsche zu erfüllen. Wenn es dagegen um kleinere, völlig angemessene Anschaffungen für andere Abteilungen ging, wurden diese konsequent abgelehnt. Das führte zu Frustration und dem Gefühl, dass Ressourcen und Unterstützung nicht fair verteilt wurden.
Die Kommunikation war nicht transparent und teilweise von Unwahrheiten einer bestimmten Abteilungsleiterin überschattet. Ehrlichkeit und Offenheit habe ich hier vermisst.
Gleichberechtigung gab es hier nicht. Wer bei bestimmten ‚Abteilungsleitungen‘ schleimte, hatte Vorteile – alle anderen blieben auf der Strecke
Wer viel kann, muss auch viel arbeiten – dazu gehören abteilungsübergreifende Aufgaben und Prozesse. Dabei wird die eigene Abteilung oft überlastet, während eine bestimmte andere Abteilung entlastet wird.
Die Geschäftsführung, da diese sich tatsächlich Gedanken macht um ihre Mitarbeiten. Der kollegiale Zusammhalt und die Überzeugung, dass alles besser wird.
Das es Vorgesetzte gibt, die der Geschäftsführung vorgaukeln Dinge so umzusetzen wir vereinbart und es dann aber an den Mitarbeitenden liegt warum das nicht passieren kann.
Benefits sollten eingeführt werden. Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden. Glaubhaftigkeit von Vorgsetzten sollte in Frage gestellt werden und Positionensbesetzung überdacht.
Selbst wenn du dem Täter des weißen Tatorts die Möglichkeit gibst die Dinge, die nie stattgefunden haben, zu lösen, ist nie angedacht, dass es besser werden soll.
Hat die letzten Jahre sehr abgenommen. Theoretisch wird ein gutes Image vorgelegt, aber mit wirklich guten, leicht zu merkenden Zitaten. Gelebt wird es leider nur sehr wenig bis überhaupt nicht und wenn dann auch von wenigen Vorgesetzten.
Wenn alles notwendige geschafft ist, sagt auch niemand was gegen Handynutzung. Kommt es aber zu den künstlichen Problemen, sollte man piekfein und gerade auf seinem Platz sitzen.
Um Zuhause nicht zu versauen ist das eine nette Zwischenstation.
Eher mäßig, aber ausreichend.
Da es hier um Weiterbildungen geht, ist eine Bewertung eher unangebracht. Mülltrennung ist aber auf jeden Fall kein Thema worauf geachtet wird.
In einem gewissen Maße ist wenigstens das gegeben, aber wer möchte schon Probleme mit der Vorgesetzten der alle Mittel recht sind.
Die alten Hasen im Unternehmen werden wenig gewertschätzt, wenn auch nach außen anders gezeigt. Im geschlossenen Raum und bei Kollegen des Vertrauens wird gelästert.
Absolute Katastrophe, bis auf wenige Ausnahmen. Wirtschaftliches Denken ist dann gegeben, wenn der Vorgesetzte die Lorbeeren dafür ernten darf. Abteilungen wie Bildung, Buchhaltung, IT und Vertrieb sind da positive Beispiele.
Die IT ist einwandfrei. Es wird immer nach einer Lösung gesucht und Verbesserungsvorschläge angeschaut. Büroutensilien sind alle verfügbar.
Kommuniziert wird nur hinter verschlossenen Türen und der Wahrheitsgehalt ist dabei eher weniger wichtig.
Ob hier überhaupt jemals irgendwer berechtigt ist aufzusteigen, ist die Frage. Kein Wunsch nach besserem Personal, hörig muss man sein.
Die Aufgaben sind wirklich gut. Gut durchdachtes System, wenn auch etwas veraltet. Es könnte in der Teilnehmer- und Kundebetreuung mehr Engagement an den Tag gelegt werden.
Eigentlich alles. Sind ein tolles Team, jeder hilft wo er kann, man ist nie auf sich allein gestellt. man hat immer ein offenes Ohr für einen.
Bis jetzt keine.
Hätte ich aktuell keine.
bestens
Top!
35 Std Woche - perfekte Arbeitszeiten.
Intern wird viel Schulungsmaterial zur Verfügung gestellt.
Liegt an einem selber wie fleißig er ist. Potential für was ganz großes
Top!
1+ mit *
Wenn es ginge, würde ich 6 Sterne geben.
Hier würde ich auch gern 6 Sterne geben.
Optimal, super Team, super Betriebsmaterial.
Top! Man ist nie auf sich allein gestellt, es ist immer jemand für einen da.
Kein Fall mitbekommen, wo man benachteiligt wurde.
die Teambildung und das Leitbild nach dem gearbeitet wird, viele wichtige Werte werden vermittelt
bis jetzt noch nichts :)
dafür bin ich noch nicht lang genug dabei
netter geht es gar nicht :)
super mit Kind zu vereinbaren, Home Office hat seine Vorteile
hat man im Endeffekt selber in der Hand
man unterstützt sich zu jederzeit
sind immer ansprechbar und kümmern sich zeitnah um unsere Anliegen, fairer Umgang :)
Dir wird zum Start ein recht gutes Gefühl vermittelt bei HÖHER Management GmbH & Co. KG
Die Arbeitszeiten sind okay. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Die Betriebsferien sind top. Dir wird ein Gefühl vermittelt von: "Hier wirst du gebraucht als Mitarbeiter!"
Die stellvertretende Geschäftsführung und auch einige Kollegen sind anfangs nett und erkundigen sich häufig nach deinem Wohlbefinden.
Du bist motiviert, willst unterstützen, die Firma groß werden lassen, willst das Chaos in dieser Firma, in den Prozessen und vorallem in der Ware beseitigen, Kunden und Teilnehmer motivieren eine gute Weiterbildung hier zu absolvieren.
Du bist ein Instrument welches gespielt wird von der (stellv.) Geschäftsführung. Da diese sich untereinander nicht grün sind, nutzt man für die Machtspielchen die Mitarbeiter oder auch ganze Teams.
Es gibt keine Ehrlichkeit, kein Vertrauen, keine Menschlichkeit, kein Respekt, keine Wertschätzung, vorallem kein #höherfamily.
Du glaubst vielleicht an #HÖHERfamily, und hast große Hoffnung das Family irgendwann existiert, aber du wirst enttäuscht.
Da ein professionelles Verhalten nicht in der Führungsebene gelebt wird, müssen wir nicht darüber sprechen, welches Verhalten in den anderen Ebenen gelebt wird.
Und das ist genau das was man "da oben" will. Persönlich werden, Stress, Ärger, Fehlverhalten untereinander.
#HÖHERfamily existiert für das gute Image nach Außen, jedoch darf es intern unter keinen Umständen gelebt werden!
Vertrauen, Dankbarkeit, Fairness gibt es maximal innerhalb deiner Abteilung.
Nach Außen wirkt das ganz nett für den Kunden. Intern sieht es da jedoch ganz anders aus.
Man sagt, es würde diese geben. Jedoch gibt es keine gesunde Work-Life-Balance.
Weiterbildung ist möglich. Darf jedoch am besten nichts kosten und muss natürlich nach der Arbeit erfolgen.
Der Lohn wird pünktlich gezahlt aber es ist viel zu wenig.
Kollegenzusammenhalt gibt es innerhalb des Teams (vielleicht). Zu anderen Abteilungen kann es dann aber schon schwierig werden.
Es gibt keine realistischen Ziele, Fehler werden nicht eingesehen sondern bei den Mitarbeitern gesucht, Entscheidungen sind oft nicht klar und oder werden nach wenigen Stunden über Board geworfen.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Die Büros im Sommer gern über 35 Grad und im Winter sehr kalt. Es gibt keine Ergonomie am Arbeitsplatz. Büros sind mit einer Supermarktbeleuchtung ausgestattet.
Kommuniziert wird kaum und wenn dann sehr langsam und inhaltlich nicht wahrheitsgemäß.
Du hast Stress. Egal ob deine Aufgaben interessant sind oder nicht. Du wirst dich im Kreis drehen. Unterstützung wirst du kaum erhalten.
Ich finde gut, dass ich ein meist nützliches Skript (Lehrbrief) zur Verfügung gestellt bekomme. Auch kann ich mir den Seminartag mit den Teilnehmern recht frei einteilen.
Höher ist penibel, wenn es um die Einhaltung der Abmachungen geht und rechnet auf den Cent ab. Im Seminar ist jede Tasse Kaffee berechnet. (1,5/ TN / Tag)
Wenn die Verwaltung Fehler macht, ist sie nicht so penibel. Ich habe noch nie den Satz gehört: Es tut mir leid, wir haben einen Fehler gemacht.
Viele Beschwerden der Teilnehmer laufen in's Leere.
Das Beschwerdemanagement ist miserabel
Reisekosten und Unterkunft werden nicht vergütet. Aber man kann in einem gewissen Rahmen verhandeln.
An Absprachen wird sich zum Teil nicht gehalten.
Die Aufgabe ist interessant. Der Kontakt mit den Teilnehmern ist schön.
Ich finde es in der heutigen Zeit echt schwer, einen Job zu finden, der Spaß macht, der persönliches berücksichtigt und wo der Umgang untereinander passt. Hier passt einfach alles. Wenn man etwas auf dem Herzen hat, versucht der Arbeitgeber das unmögliche möglich zu machen, es wird auf persönliches Rücksicht genommen. Wenn man offen über alles spricht, wird auch versucht einem zu helfen.
Ich kann nichts negatives über den Arbeitgeber sagen.
Ich finde, so wie es läuft - ist es super!
Ich finde das Arbeiten hier sehr angenehm.
Macht man seine Arbeit gut, bekommt man natürlich auch Lob.
Und läuft mal was schief, wird sachlich darüber gesprochen und nach Lösungen gesucht, wie es besser besser werden kann.
Würden andere Bewertungen hier nicht auf persönliche Empfindlichkeiten beruhen, hätte das Unternehmen wohl ein deutlich besseres Image. Ich finde, man sollte nicht zu hart bewerten, wenn einem was nicht passt, sondern lieber einmal öfter das Gespräch suchen um etwas zu klären. Eine Bewertung ist für immer und kann man nicht ändern, das sollten sich viele bewusst werden.
Wenn man etwas auf dem Herzen hat, dann wird versucht es auch zu ermöglichen. Die Arbeitszeiten sind Top - Urlaub wird versucht nach Wünschen zu gewähren.
Wer möchte kann sich auch weiterbilden, das ist klar. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es besteht sicherlich auch die Möglichkeit, sich im Unternehmen versetzen zu lassen, wo man neue Aufgaben bekommt. Man muss nur wollen - und vorallem mit dem Arbeitgeber sprechen, dann ist das auch möglich.
Ich denke über das Gehalt kann man sich streiten, es gibt immer welche, die was zu meckern haben. Für die Arbeit, die man macht, wird man angemessen entlohnt, wem es nicht passt, sollte das Gespräch suchen
Mülltrennung wird hier sehr groß geschrieben
Das einzige, was mir auf dem Herzen liegt ist, dass sich die Abteilungen untereinander etwas besser verstehen könnten, denn man sitzt im selben Boot und keiner ist was besseres nur weil er in anderen Abteilung sitzt und andere Aufgaben hat. Wir sind zusammen hier angestellt, um die Firma würdevoll zu vertreten, jeder in seiner Art & Arbeit.
Hier arbeiten hauptsächliche jüngere Kollegen, aber auch einige ältere Leute - der Umgang untereinander ist respektvoll.
Ich spreche jetzt mal von meinem Vorgesetzten. Ich habe nichts zu beanstanden. Der Umgang miteinander ist SUPER! Besser geht glaub gar nicht. Man kann lachen, Spaß haben und auch miteinander sprechen. In meiner beruflichen Laufbahn kam es noch nie vor, das ich soviel Spaß hatte, auf Arbeit zu fahren.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Abteilungen sehr gut.
Die Büros sind hell und freundlich, Pflanzen verzaubern den Raum, die Wandgestaltung wird nach Wünschen umgesetzt. Ist etwas defekt, wird sofort geschaut ob man es reparieren kann oder man erhält Ersatz. Das Arbeiten an sich macht Spaß, neue Technik ist auch vorhanden, in die man hineingearbeitet wird.
Es wird miteinander kommuniziert, was auch sehr wichtig ist - denn ohne Kommunikation funktioniert ein Unternehmen nicht.
Im Unternehmen selbst, arbeiten mehr Frauen als Männer - somit ist alles in Ordnung. Keiner muss auf den anderen neidisch sein - und ich spreche von mir, ich bin es nicht. Ich fühl mich so wohl, wie es ist.
Meine Aufgaben bei der Höher Akademie sind abwechslungsreich. Ich habe hier einiges gelernt, was ich vorher noch nicht wusste. Man kann sich weiterbilden und sich so auf dem neusten Stand bringen. Man bekommt neue Aufgaben, in die man sich hineinarbeiten kann - wenn man will, kann man über sich hinauswachsen.
Arbeitszeiten, Team Zusammenhalt, Gehalt
Vorgesetztenverhalten, nicht der Arbeitnehmer als Mensch zählt sondern NUR die Zahlen die er bringt. Danach wird er behandelt.
Netterer Umgang auch mit Arbeitnehmern die mal einen schlechten Monat haben ( auf menschlicher ebene nicht auf geschäftlicher ) .
ständige Kontrollen und Rechtfertigungen für jeden Arbeitsschritt nerven, Kaum lob und viel Druck, effektives Arbeiten durch Entspannung wird sehr erschwert
Sehr gute Arbeitszeiten, Brückentage und guter Verdienst
Licht muss bei manchen Kollegen IMMER an sein, sonst sehr gut.
Kollegen halten zusammen und stehen mit rat und tat zur Seite ( auch da gibt es Ausnahmen aber wenige )
realistische Ziele, wenig nachvollziehbare Entscheidungen, sehr viel Druck( wird gern mit Angst um Arbeitsplatz gespielt ) und Lob nur im Ausnahmefall bzw. für die "Lieblinge" . Klare Tendenzen zu Mobbing / Bossing wenn die Nase nicht passt. Wenn die Zahlen stimmen wird man in ruhe gelassen, nicht ganz so herabwertend behandelt.
Helle Arbeitsplätze, aber oft sehr laut, dafür kann man sich relativ frei bewegen ( muss sich am System nicht abmelden wenn man mal zum WC muss )
einfache Kommunikation untereinander da alle in einem Haus sitzen.
Abwechslungsreich, man kann seinen eigenen Kopf anstrengen. Die Freude wird durch Teamleitung gedämpft, Motivation und Freude an der Arbeit werden durch Druck und Kritik immer wieder nach unten gedrückt.
So verdient kununu Geld.