40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das man als Arbeitnehmer viele Freiheiten hat.
das keiner der Vorgesetzten Verantwortung übernehmen möchte.
Interessante und anspruchsvolle Aufgabe, kompetente Kollegen, klares Ziel
Nie Probleme gehabt
Neue Strukturen schaffen Klarheit und bringen uns vorwärts
Das Gesamtpaket kann durchaus überzeugen: interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, tolle und fähige Kollegen. Events und Veranstaltungen runden da Paket ab.
Nicht immer wird der Zeitplan eingehalten bzw. ein Ziel von anderen Stellen übersteuert
Vergütung gerechter verteilen und dabei die vollbrachten Leistungen des Mitarbeiters beachten
Die gesamte Firmen-Kommunikation verbessern, nicht nur pro Abteilung
Man steht morgens gerne auf, um an die Arbeit zu fahren. u.a. wegen des angenehmen und respektvollen Arbeitsklimas und der vielen kleinen Dinge, die den Arbeitsalltag angenehmer machen (Gebäck, Snacks, Mittagessen, Feierabend-Veranstaltungen).
Ich kann meinen Freunden hier empfehlen zu arbeiten, leider ist die Firma in der Region noch zu unbekannt.
kurzfristiger Urlaub von 1-3 Tagen ist nach Absprache möglich. relativ Flexible Arbeitszeiten, Mittagspausen. Home-Office bis zu 2 Tage pro Woche möglich. Am Wochenende grundsätzlich frei.
duales Studium, Microsoft-Zertifizierungen, Ausbilder-Schein und andere Weiterbildungen möglich, gewünscht und gefördert. Interne Schulungen gibt es und werden weiter ausgebaut.
- Gehalt ok, aber immer pünktlich
Mülltrennung: Elektro, Papier und Restmüll
Kollegen sind immer offen, ehrlich, und unterstützten sich gegenseitig, soweit es die Zeit zulässt. Gemeinsam erreicht man ein Ziel.
Es zählt nicht wie alt ein Mitarbeiter ist, sondern was er für die Firma leistet.
Einige Manager sind echt toll und sollten anderen Managern als Vorbild dienen!
Moderne Gebäude, helle Büros und aktuelle Technik. Die Büros können nach belieben eingerichtet und gestaltet werden.
Auch wenn es monatlich einen Newsletter gibt, der jeden Mitarbeiter über Neuigkeiten, Events und andere Interessante Themen informiert ist die restliche Kommunikation pro Abteilung unterschiedlich gut ausgebaut.
Die Aufgaben sind oft abwechlungsreich. Der Weg und das Vorgehen, wie man eine Aufgabe erledigt ist einem freigestellt. Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Dass Entwicklern gute Entfaltungsmöglichkeiten geboten werden.
Die Arbeitsatmosphäre, die ich kennengelernt habe, ist top.
Urlaub (auch mal 4 Wochen am Stück) in der Regel unproblematisch. Arbeitszeiten sind nach Absprache ziemlich flexibel handhabbar.
Derzeit wird ein neues Karrieremodell eingeführt, das interessante Möglichkeiten beinhaltet.
Bis auf einzelne bei dieser Unternehmensgröße wohl unvermeidliche Ausnahmen ist der Zusammenhalt sehr gut. Hier wird keiner im Regen stehen gelassen.
Das Management ist sehr bemüht um ein gutes und produktives Arbeitsklima. Das Verhalten den Mitarbeitern gegenüber ist fordernd aber fair.
Arbeitsbedingungen sind gut bis sehr gut. Begründete Wünsche werden im Rahmen der Möglichkeiten meist sehr schnell erfüllt.
Kommunikation ist manchmal noch nicht perfekt, aber im großen und ganzen gut. Die jüngsten Entwicklungen in dieser Hinsicht sind sehr positiv.
Im Bereich der Softwareentwicklung bewegt sich Höltl derzeit gewaltig nach vorne. Die Methoden werden immer besser und passen sich der gewachsenen Unternehmensgröße an. Auch der Einzelne kann dabei mitgestalten. Anregungen werden häufig angenommen.
Agiles Methodik in der Softwareentwicklung. Gute Entfaltungsmöglichkeiten und angenehme Kollegen.
Die Basis ist gut und die Firma schön gelegen.
Die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Wie in jeder anderen Firma auch, ist die Zufriedenheit eine sehr individuelle Angelegenheit und auch von der Position abhängig. Es gibt große Gehaltsunterschiede und ein paar wenige bekommen sogar Überstunden bezahlt. Meinem Eindruck nach sind dreiviertel der Mitarbeiter hochgradig unzufrieden. Das restliche Viertel ist wohl so zufrieden, dass sie jede negative Bewertung umgehend mit einer positiven beantworten.
- auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter hören
- die notorischen Querschläger rausschmeißen
- die Motivation der Mitarbeiter nicht mehr an der Anzahl der Überstunden, sondern an der Qualität der Arbeit messen
In den einzelnen Teams redet man sich das Klima meist schön. Teamübergreifend liegt ständiges Gewitter in der Luft
Es kommt einem so vor, als ob alles getan wird, den noch vorhandenen guten Ruf systematisch zu zerstören.
Überstunden (unbezahlt und ohne Ausgleich) werden erwartet und sind leider auch in großem Umfang nötig, wenn man seine Arbeit auch nur halbwegs erledigen möchte. Urlaub maximal zwei Wochen am Stück und auch da sollte man erreichbar sein. Das die Mitarbeiter Menschen sind und auch ein Privatleben haben, wird notgedrungen in Kauf genommen. Freizeit ist aber nicht gerne gesehen.
Es mag sein, dass eine kleine Insel der seeligen irgendwelche Zertifizierungen machen darf, die auch für die Außenwirkung der Firma nützlich sind. In anderen Abteilungen gibt es weder Zeit noch Budget für Weiterbildungen.
Der Stress kann durch das kleine Schmerzensgeld nicht ausgeglichen werden.
Ein paar Kollegen sind sehr nett. Die Teams intern arbeiten meist recht gut miteinander, aufgrund des organisatischen Chaos lässt die Hilfsbereitscheit aber oft zu Wünschen übrig. Leider gibt es auch einige Einzelgänger in verschiednen Bereichen, die definitiv nicht Teamfähig sind.
Die älteren Kollegen sind teilweise so festgefahren in ihren Ansichten und Vorstellungen, dass der Umgang mit ihnen häufig sehr anstrengend ist.
Die Vorgesetzten sind der Konflikt. Es gibt keine gesetzten Ziele, es wird nur panisch reagiert statt planvoll agiert. Wenn tatsächlich mal Entscheidungen getroffen werden, sind sie meist nicht nachvollziehbar.
Arbeitsplätze und Werkzeuge sind in Ordnung. Lärmpegel ist aber meist zu hoch.
Welche Kommunikation? Es wird zwar viel gelabert, aber wenig getan.
Es arbeiten die unterschiedlichsten Menschen in der Firma, die aber auch sehr unterschiedlich bezahlt und behandelt werden. Das trifft auch auf Teams zu. Manche werden bevorzugt.
Die Arbeitsbelastung ist für viele viel zu hoch und nur für ein paar wenige angemessen.
- Felxible Arbeitseinteilung
- Nette Kollegen
- Anspruchsvolle Aufgaben
- Eigenständiges Arbeiten
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Agile Software-Entwicklung
- Zufriedenstellender Arbeitsplatz
- Mitarbeiter - Events
- Räume werden langsam zu klein
- Ogranisatorisch muss noch etwas passieren
Klare Strukturen müssen geschaffen werden.
Ich komme gerne her, da die Herausforderungen immer wieder neu gesteckt werden und ich hier viele Erfahrungen sammeln kann. Leider ist die Kommunikation / Organisation zwischen den Abteilungen teilweiße schwierig
Meinen Freunden hab ich die Ausbildung hier Empfohlen, da höltl in der Region hier zu den top Betrieben gehört. Ich komme gerne hier her. Das Image was hier teilweiße sehr negativ ist kann ich so nicht nachvollziehen
Arbeitszeiten sind hier ganz normal, teilweiße bleibe ich auch mal bis nach 5 Uhr da die Arbeit hier eben auch Spass macht. Urlaub bekommt man auf Anfrage und wird auch in aller Regel genehmigt.
Die Anfragen auf Weiterbildungenen werden hier nicht ignoriert. Als Softwareentwichler kann man MCSD-Certifikate machen und wird auch gerne gesehen
Jeden morgen werden kurze Meetings gehalten, in dennen man sich austauscht, an was man selbst bzw die anderen arbeiten. So sind alle auf einem Stand. Die Hilfsbereitschaft der anderen bei Problemen ist sehr hoch & meistens reichen kurze Tipps und man kommt selbst schnell zu Erfolg. Das Klima ist sehr angenehm & ich komme gerne her!
Konflikte können sie stehts lösen, die Ziele streben Sie stehts an mit Erfolg zu erriechen. Stehen eng zu den Mitarbeitern
Technische Ausstattung ist sehr gut! Neuste Rechner sowie aktuelle Software. Räume sind durch die vielen neuen Mitarbeiter teilweiße zu klein geworden, trotz des 2. Gebäudes.
Jeden Morgen finden kurze Stand-Up´s statt in dennen man sich im Team austauscht. Bei neuen Aufgaben werden Anforderungen besprochen und mögliche Probleme diskutiert. Eine Lösung wird meistens schnell gefunden und kann dann umgesetzt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut ok, abwechslungsreiche Aufgaben sind keine Seltenheit. Die Arbeit kann man sich selbst einteilen, ein eigenständiges Arbeiten ist gewünscht. Als Softwareentwickler kann ich mich hier voll und ganz auslassen und aufgehen in meiner Tätigkeit
Unternehmen mit internationalen Kunden, interessante Aufgaben
Gehalt und Organisation
Wir müssen an unseren Image arbeiten, wenn man andere Bewertungen von der Firma liest, meint man es ist alles schlecht -;). Gehe gerne zur Arbeit
Manchmal stressig, aber es liegt an der vielen Arbeit. Viele beschweren sich, weil zu viel Arbeit da ist, ist aber doch ein Luxusproblem oder?
Ich wünschte mir mehr, aber Gehalt steigt stetig.
90% - 10%. Es gibt immer wieder Schwarzmaler, aber man kann es nicht jedem recht machen.
Im ganzen gut. Es ist nicht so einfach alles unter einen Hut zu bringen. Organisation ist noch in Arbeit.
Jetzt schöne neue renovierte Räume
Viele bekannte Hersteller und Filialisten zählen zu unseren Kunden, man gewinnt den Einblick in Retailkonzerne (darf hier die Namen nicht nennen). Die Kunden sind international tätig, ich war bereits mehrfach in Ausland und bin froh darum, dass die Firma nicht nur regional tätig ist. So kommt man raus.
Ein (hoffentlich) gutes Sprungbrett.
Das Gefühl, ständig um alles mögliche kämpfen zu müssen.
Den wohlmeinenden Worten auch mal spürbare Taten folgen zu lassen.
Es wird viel gelacht. Leider oft nur Galgenhumor. Es liegt eine permanente Spannung in der Luft.
Die Fassade ist auf Hochglanz poliert. Ich bin vorerst damit zufrieden, durchzuhalten. Stolz auf mich bin ich dann, wenn ich den Absprung geschafft habe.
Es gibt eine hervorragende "Work-Work-Balance". Das knappe "Life" reicht gerade so, um sich zwischen den "Works" wieder zu erholen.
Die spannenden Posten sind vergeben. Und werden wohl in absehbarer Zeit weder freiwillig noch unfreiwillig geräumt. Weiterbildung ist erwünscht. Gerne auf eigene Kosten in der knappen Freizeit oder am Wochenende.
Das Gehalt ist für die Region ganz OK. Hier überhaupt arbeiten zu dürfen ist schon ein riesen Benefit. Daneben gibt es für neue Mitarbeiter am ersten Arbeitstag einen Blumenstrauß und wenn Gäste mal nicht alles aufessen, dürfen wir die (durchaus leckeren) Reste essen.
Die Firma steht im Grünen. Die Schafherde in der Nachbarschaft hat etwas meditatives und regt zum Nachdenken über die eigene Situation an.
Es gab mal einen recht guten Zusammenhalt. Einige Kollegen sind auch hilfsbereit. Im tagtäglichen Stress wird er Umgang untereinander leider immer schwieriger.
Langjährige Mitarbeiter sind entweder Vorgesetzte oder Fachexperten. Leider stehen Tradition und Innovation in krassem Widerspruch zueinander. Und darunter leidet dann die Motivation der jüngeren Mitarbeiter.
Sie versuchen es, sich wie Vorgesetzte zu verhalten, verhalten sich aber oft nur wie "vorgesetzt". Leider ist keine klare Strategie erkennbar.
Gebäude sind top. Räume sind klein und voll, aber OK.
Meetings gibt es am laufenden Band. Es wird viel geredet und geredet und geredet...
Auf der zwischenmenschlichen kollegialen Ebene ist tatsächlich eine Gleichberechtigung zu erkennen. Sobald es aber um die Arbeit geht leider nicht mehr.
Die Branche und die Aufgaben sind prinzipiell sehr spannend. Und ich kann (fast immer) machen was ich will. So hier und da würde aber eine klar definierte und kommunizierte Aufteilung der Aufgaben und Zuständigkeiten durchaus von Vorteil sein.
Positiv
Ein gutes und wird arbeiten alle daran, dass es noch besser wird.
Das ist schwer zu sagen, im Allgemeinen gibt es auch Mitarbeiter die wirklich nur von 8 bis 17 da sind. Die Überstunden werden jedoch erwartet, dies ist durch a) schlechte Organisation und b) die Natur der Projektarbeit bestimmt. Nach Wunsch wird jedoch Freizeitausgleich/Geld (allerdings nur in einigen Fällen) angeboten.
Das muss bei der Geschäftsleitung verhandelt werden, von alleine wird da nichts passieren. Allerdings unterstützt die Geschäftsleitung die Investition in die Weiterbildung, sofern dies wirklich der Sache dienlich ist.
95%: sehr gut. Die Kollegen haben einen sehr guten und hilfsbereiten Umgang miteinander.
5%: zu bemängeln ist aber dass durch die oben beschriebe fehlende Leitung es einzelne gibt, die „ungestraft“ einen desolaten Umgang mit Kollegen pflegen, in dem sie z.B. Informationen verweigern und sich mit der „ich-habe-keine-Zeit“ tarnen und seelenruhig ihre internen Konflikte austragen.
es gibt welche
Positiv: Vorgesetztenverhalten ist durchweg positiv, die Beiden verstehen sich als ein Teil der Truppe, sind umgänglich und offen.
Negativ: die Strukturen sind geschichtlich gewachsen, so verstehen sich die beiden Gesellschafter als die Kämpfer an der vordersten Front. Höltl ist allerdings mit bereits 100 Mitarbeitern nicht wirklich ein Kleinunternehmen und es bleiben die tatsächlichen Leitungsaufgaben: Strategie, Organisation und Leitung unbesetzt. Mittlere Managementschicht kann sich nicht entwickeln, weil alles völlig ungeplant und ad-Hoc erledigt wird. Diese Problematik wird in der Zukunft an Brisanz gewinnen und sich auf dem so hoffe ich biologischen Wege lösen.
Abschließend ist wirklich wichtig zu erwähnen, dass weder ich noch meine Kollegen auch bei einer harten und direkten Auseinandersetzung mit der Leitung niemals eine unfaire oder in irgendeiner anderen Weise unpassende Behandlung erfuhren. Insbesondere in den Krisensituationen (Projektabschluss, Konflikte mit dem Kunden) haben die Gesellschafter immer zu einem gehalten.
Die Räume sind sehr schön, es gibt für jeden einen Parkplatz neben dem Gebäude und das ganze auch noch im Grünen. Was fehlt ist die Klimaanlage, aber man soll ja bei den Wünschen realistisch bleiben, rückblickend auf meine früheren Arbeitgeber ist Höltl mit Sicherheit ganz oben in der Bewertung
Probleme gibt es viele und nun ja Organisation hat Höltl nicht erfunden. Die einfachsten Prozesse haben bei Höltl den Schwergrad eines Panzer, so wird nach dem Motto „der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“: die Telefonliste per Mail gesendet, es existiert keine gemeinsame Dokumentenablagen, die Testsysteme befinden sich auf den lokalen Rechnern der einzelnen Mitarbeitern usw. Hier ist noch viel zu tun.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstufen oder Wahrnehmungen (je nach dem wen man fragt). Ich bin zufrieden.
ist vorhanden
Hier ist ein FREIES Feld, auf dem zu gehen geübt sein will. In dem technologisch schnell wachsenden Bereich bietet Höltl anspruchsvolle Aufgaben auf diversen Bereichen. Hier ist gleich zu sagen, dass wer „Dienst nach Fahrplan“ erwartet sich unwohl fühlen wird, wer aber mit Elan und Forschungsdrang das eigene Umfeld gestalten will, wird hier eine Umgebung finden, dies seines gleichen sucht. Entwicklung wird durch die Leitung unterstützt (auch wenn das Überzeugungskraft kostet), notwendigen Werkzeugen (Hard- oder Software) werden beschafft.
So verdient kununu Geld.