27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Auch die Geschäftsleitung trägt durch ein wertschätzendes und professionelles Auftreten zu einem positiven Betriebsklima bei. Der offene Umgang auf allen Ebenen fördert Vertrauen, Motivation und eine konstruktive Zusammenarbeit. Man ist nicht nur eine Nummer unter den Mitarbeitenden, sondern findet in der Führungsebene Gehör. Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr, und man kann die Arbeit aktiv mitgestalten.
Das Unternehmen verfügt über ein solides und glaubwürdiges Image. Nach innen und außen wird ein professioneller Eindruck vermittelt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut geregelt. Durch die 38-Stunden-Woche für Vollzeitkräfte sowie die eingeführte Zeiterfassung ergibt sich eine klare und faire Arbeitszeitstruktur. Anfallende Überstunden können flexibel und eigenständig nach Absprache mit der Filialleitung abgebaut werden. Die Urlaubsplanung erfolgt im jeweiligen Filialteam in offener Abstimmung, wobei auf Fairness und Transparenz geachtet wird. Familien haben dabei Vorrang, und individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Weiterbildung wird unterstützt und aktiv gefördert. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wer Einsatz zeigt, dem stehen die Türen offen.
Die Vergütung ist fair und über dem Branchenschnitt.
Neben den gesetzlichen Sozialleistungen bekommt man bei Hörgeräte Langer Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13. Gehalt) und Fahrtkostenzuschüsse.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Mehrere Aktionen wurden von der Geschäftsleitung in der Vergangenheit unterstützt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark ausgeprägt. Teamarbeit wird aktiv gelebt, und gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und sinnvoll in den Arbeitsalltag eingebunden.
Die Führungskräfte agieren fair, ansprechbar und lösungsorientiert. Entscheidungen sind nachvollziehbar und Feedback wird ernst genommen.
Die Arbeitsumgebung ist modern und funktional. Die Ausstattung entspricht den Anforderungen des Arbeitsalltags. Erst vor kurzem wurden EDV-Systeme in den Filialen erneuert und die Digitalisierung ausgebaut.
Die interne Kommunikation ist transparent und klar strukturiert. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und Anliegen können offen angesprochen werden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt.
Der Arbeitsalltag in den Filialen wird maßgeblich durch die Filialleitung und die Mitarbeiter geprägt. Die Aufgaben eines Hörakustikers sind sehr abwechslungsreich und Hörgeräte LANGER lässt einem den Freiraum sich mit dem Team zu entwickeln, begleitet durch die Assisteten der Geschäftsleitung.
- mehr, bessere, klare Kommunikation
- weniger Hin & Her
- mehr Vertrauen, mehr Wertscätzung
- Arbeitsatmosphäre verbessern, Spaß und Zusammenhalt fördern: Wer gerne in die Arbeit geht, arbeitet besser als jemand, der Angst hat, Fehler zu machen.
Die Atmosphäre in der Verwaltung ist von Misstrauen geprägt. Zu viel Reden mit den Kollegen ist nicht gewünscht, daher fühlt man sich schnell beobachtet. Es entsteht schon fast eine Art Angst, dass man in einer "falschen Situation" erwischt wird.
Kleinigkeiten werden unnötig groß aufgebauscht, was zu Unverständnis und Meckerei innerhalb der Abteilungen führt. Den Unmut sollte man aber nicht äußern, da Kritik nicht gerne gesehen ist, sondern persönlich genommen wird.
Fast alle Unternehmen werben auf dem Arbeitsmarkt mit Gemüse und Obstkörben, hier ist Essen verboten oder sehr ungern gesehen. Außerdem herrscht Handyverbot.
Viel Personalwechsel und viel Personalsuche ergeben ein entsprechendes Bild nach außen.
Gleitzeit ist ein großer Pluspunkt. Stressige Phasen gibt es überall, sind aber nicht Dauerphase.
Weiterbildungsmöglichkeiten in der Verwaltung kaum vorhanden, in den Filialen dafür gut.
Eine Frage der Abteilung, oft vereint im Unverständnis. Stimmung zwischen den Abteilungen ist meist gut.
Sehr konservativ, wenig Kommunikation. Wenn, dann oft sehr sprunghaft und viel Hin und Her. Auch auf Vorschläge oder Hinweise wird nur selten bis gar nicht reagiert, auch wenn Fachkräfte vorhanden sind, die etwas von ihrem Beruf verstehen. Aber auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter wird nicht vertraut oder gebaut - das führt zu Demotivation und Unverständnis. Es ist auch vorgekommen, dass hinter dem Rücken schlecht über Mitarbeiter/Ex-Mitarbeiter gesprochen wurde. Man hat das Gefühl, man ist austauschbar und wenig wert, sondern nur eine einfache Arbeitkraft
Da man den Mitarbeitern wenig vertraut, ist auch kein Homeoffice möglich
Gewöhnliche Büroräume.
Innerhalb der Verwlatung schlecht. Informationen kommen entweder sehr spät und sorgen für unnötigen Stress. Oder lückenhaft bis gar nicht. Personalwechsel, auch zwischen Abteilungen, werden kurzfristig durchgezogen. Langfristige oder mittelfristige Planung gibt es nicht - zumindest wird nicht mit den Abteilungen gesprochen. Würden die Abteilungen nicht untereinander reden, würden manche Informationen gar nicht ankommen.
Keine Probleme.
Je nach Abteilung schon abwechslungsreich.
Es wäre sinnvoll eine Allgemeine Mitarbeiter Befragung zu machen und nicht nur Abteilungensleiter/Filialleiter.
Um auch Mitarbeiter die Verbesserungsvorschläge gehört werden, die nicht offen sprechen wollen/können.
Manchmal wäre etwas mehr Flexibilität wünschenswert.
Egal welchen Status man hat, wenn man Leistung bringt wird man "gesehen"
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt. Der Kollegen Zusammenhalt meines Teams war einfach fantastisch.
Wenn die Firma eine bisschen modernere Denkweise hätte, wäre sie schon auf einem super Weg.
Zum Zeitpunkt meiner Anstellung Hierarchien. (Gewisse Hierarchien sind ja meinetwegen okay, aber etwas flacher könnten sie schon sein).
Zu geringes Gehalt, vorallem bei Übernahme der eigenen Azubis.
Modernere Unternehmenskultur wäre wünschenswert. Keine Hierarchien mehr. Zumindest nicht auf solch eine extreme Art. Jeder Mensch ist Gleichberechtigt. Und ein Azubi verliert nicht den Respekt nur weil er jemanden duzt und nicht siezt. Oder zumindest die Gesellen/Meister etc. Die Teams duzen sich eh zum großteil untereinander. Also wieso dann vorschreiben das man siezen soll. Hält sich eh kaum einer dran. Also dann einfach erlauben und dadurch viel besseres Vertrauen schaffen.
Ein besseres Gehalt für die Gesellen die auch bei Langer gelernt haben.
Im Team super. Ich habe mein Team absolut geliebt. Auch die Filialen im direkten Umkreis waren toll. Nur bei der Chefebene gibt es meiner Meinung nach gut was zu verbessern.
War nach außen glaube ich ganz gut.
Zu meinem Zeitpunkt 09:00 - 18:00 da hat man nicht viel vom Tag. Mittlerweile wurde es etwas angenehmer wie ich erfahren habe. Aber die Zeiten sind in keinem Geschäft wirklich AN freundlich.
Fa. Langer unterstützt einem beim Meister. Jedoch wird nur ein Teil übernommen. Wäre schöner wenn sie alles übernehmen würden mit einem Vetrag, dass man dann halt eine gewisse Zeit nicht wechseln darf. Es gab immer wieder viele Schulungen. Zu den Herstellern oder auch Mitarbeiter Verhalten etc.! Schön dass hierfür zumindest das Geld da war.
Geldtechnisch kommt man nicht viel weiter wenn man nicht gut gestartet hat. Außer man macht den Meister.
In der Ausbildung war es im Vergleich zu anderen Unternehmen gut. Jedoch als Geselle unter dem Durchschnitt. Obwohl man bei dieser Firma gelernt hat. Hörakustikassistenten haben zum Großteil mehr bekommen als die Gesellen, die bei Fa. Langer gelernt haben. Was definitiv nicht sein darf!
Geldtechnisch kommt man nur mit dem Meister weiter. Oder man muss besser verhandeln.
Es gab Zusatzleistungen, womit das Gehalt auch schmackhaft geredet wurde.
Leider ist diese Branche generell aber viel zu schlecht bezahlt. Aber Firma Langer könnte definitiv besser werden. Hier wird sehr viel Geld für Werbung, Schulungen, Dekoration ausgegeben. Ich kenne aber den aktuellen Stand nicht. Das war der letzte Stand als ich noch dort gearbeitet habe.
Das Image wurde ziemlich auf Umwelt umgepolt. Leider finde ich war dies nicht immer zu erkennen. Aber mein letzter Tag bei der Firma Langer ist auch schon eine Weile her.
In der letzten Konstellation des Teams war es super. Von anderen Filialen weiß ich teilweise anderes.
Kann ich nicht beurteilen, da das Team in dem ich war recht jung war. Aber da es auch einige alte Hasen gab, schätze ich mal es war gut.
Zu dem Zeitpunkt als ich dort angestellt war, war es sehr hierarchisch. Siez- Kultur. Es wurde eindeutig von oben nach unten gestuft. Hörakustikmeister/Filialleiter dann Geselle, dann Hörakustikassisteninnen, dann Azubis. Ich hoffe das dies inzwischen nicht mehr so ist.
Im Endeffekt hatte ich nichts gegen die Geschäftsleitung. Aber hier war zu diesem Zeitpunkt definitiv Platz nach oben. Wünschenswert wäre ein modernerer Führungsstil gewesen. Eigentlich wollte die Geschäftsleitung das beste nur hat man dies leider nicht immer so gemerkt.
Die Filialen hatten alles an Ausstattung die gebraucht wird. Man konnte also direkt loslegen, wenn man natürlich alles bestellt was leer geht.
Innerhalb des Teams gut. Nach oben hin schlechter (anfangs bzw teilweise) Leider haben auch in anderen Filialen wenige sich getraut "ihr Maul aufzumachen" und es wurde viel schlecht geredet anstatt die Dinge offen mit der oberen Etage an zu sprechen. Die Chefebene beißt nicht und nimmt auch, wenn man etwas anspricht, die Dinge ernst. Aber dafür muss man einfach sein Mund aufmachen, liebe Kollegen.
Absolut keine Gleichberechtigung zum Zeitpunkt meiner Anstellung. (Siehe Vorgesetztenverhalten). Hierarchien sind veraltet. Ich hoffe es gibt inzwischen nicht mehr solche enormen Abstufungen.
Die Hörakustik ist generell eine sehr interessante Branche.
Betriebsklima und Arbeitsbedingungen. Freie Entfaltung bei den Kundenberatungen.
-Sehr beschränkter Internetzugang. Selbst Webseiten mancher Hörgerätehersteller oder arbeitsrelevante Informationsseiten sind gesperrt, die man dann nach Rücksprache mit der EDV freischalten lassen kann.
-Es wird an allen Ecken und Enden gespart, was von Arbeitgeberseite aus zu verstehen ist, jedoch bin ich der Meinung, dass man manchmal auch investieten muss. Beispielsweise wird defektes Filialinventar gerne durch gebrauchte Ware aus anderen Filialen ersetzt, statt einer Neuanschaffung.
Automatische Gehaltserhöhung (Gehaltsstufen) im Verhältnis der Betriebszugehörigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Filialen sehr gut. Es herrscht ein kollegialer Zusammenhalt. Auch von "Oben" wird man fair behandelt.
Hörgeräte Langer ist ein Traditionsbetrieb, das wird bei vielen Mitarbeitern geschätzt. Durch die sehr guten Arbeitsbedinungen nicht mit Kind, Geers und Co. zu vergleichen. Kunden schätzen das Inhabergeführte Unternehmen.
Durch feste Filial-Öffnungszeiten ist man leider sehr gebunden. Das muss einem bei der Berufswahl aber bewusst sein. Allerdings ist die Firma Vorreiter bzgl. Der Öffnungzeiten. In den meisten Filialen ist Freitag Nachmittag geschlossen.
Branchenübliche Möglichkeiten der Aufstiegschancen zum Meister/Filialleiter und oder Pädakustiker. Wird leider finanziell nur teilweise gefördert.
Gehalt ist leicht überdurchschnittlich in der Branche, dennoch ein unterbezahlter Job. Leider gibt es keinen Tarifvertrag, sodass man stets "betteln" muss. Sozialleistungen gibt es zwar, werden aber nur mit dem Mindestmaß gefördert (Betriebsrente oder Bausparvertrag)
Hat einen hohen Stellenwert. Viele Abläufe in den Filialen sind digital. Papier und auch Werbeartikel sind nachhaltig. Der Umgang mit Rohstoffen wird immerwieder überdacht und optimiert.
Auch für ältere Quereinsteiger gibt es Optionen eine Karriere zu beginnen. Langjährige Kollegen werden geschätzt. Nach Babypause werden Mitarbeiterinnen i.d.R. gerne wieder aufgenommen. Wunsch-Arbeitszeiten werden respektiert.
Die Filialleiter fungieren als Vorgesetzte. In regelmäßigen Einzelgesprächen werden Probleme und Konflike angesprochen und zielorientiert gelöst. Ich wurde bisher immer Fair und Ehrlich behandelt.
Der technische Standard bei Hörgeräte Langer ist sehr hoch. Die Computer sind aktuell und sehr flott. Arbeitsmittel und Messanlagen immer auf neustem Stand. Bei Defekten gibt es rasch adequaten Ersatz. Klimageräte sind in sehr vielen Filialen vorhanden.
Das Hörgeräteprogramm (Auswahl der Hersteller) wird stets optimiert.
Die Kommunikation ist hervorragend. Die Filialen sind untereinander sowohl schriftlich, als auch telefonisch zu erreichen. Manchen Filialen sind auch EDV-technisch untereinander vernetzt. Verwaltungsmitarbeiter sind ebenfalls per email oder telefonisch zu erreichen, Fragen und Probleme sind somit schnell vom Tisch. Selbst den Geschäftsführer kann man persönlich sprechen.
Per Rundschreiben wird man über Neuigkeiten informiert und erhält Arbeitsanweisungen. Bei Fragen gibt es jederzeit ein offenes Ohr. Regelmäßige Erfahrungsaustausche der Filialleiter erhalten die Kommunikation auch zur Geschäftsleitung.
Als Mitarbeiter hat man gelegentlich die Möglichkeit als "Tesfiliale" neue Produkte oder Arbeitsabläufe mitzugestalten und Feedback zu geben. Meinungen werden gehört und auch respektiert.
Kollegen, kostenloser Kaffee
Bezahlung, Hierachiedenken, Umgangston
mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Wie bereits erwähnt war das Verhältnis zu den meisten Kollegen sehr positiv und man konnte sich auch mal über persönliche Dinge unterhalten. Allerdings musste man hierbei vorsichtig sein, da manche Kollegen das am Ende gegen einen verwendet haben. Mit der Zeit wusste man aber, wem man vertrauen kann und bei wem man lieber oberflächlich bleibt. Es war generell nicht gerne gesehen, dass man während der Arbeit (bspw. in der Kaffeeküche) einen kurzen Plausch untereinander geführt hat. Auch allgemein, war die Atmosphäre oft angespannt. Die Geschäftsführung untersagt die Nutzung von Handys während der Arbeitszeit - selbst bei (familiären) Notfällen, musste man sich hierfür rechtfertigen. Auch das Essen am Arbeitsplatz und während der Arbeitszeit ist nicht gestattet. Kaffee durfte nur in Verwendung von Untertassen am Arbeitsplatz getrunken werden, sonst gab es mahnende Worte.
Karriere- und Aufstiegschancen sind kaum gegeben. Fortbildungen im verwaltungstechnischen Bereich werden nicht unterstützt und sind auf eigene Kosten und Freizeit durchzuführen. Die Filialmitarbeiter wiederrum werden von der Geschäftsführung gefördert.
Im Großen und Ganzen sind die Arbeitszeiten gut. Es gibt eine Gleit- und Kernzeit. Freitags darf man nur bis Mittag arbeiten. Auch als Azubi ist man dazu aufgefordert Überstunden aufzubauen, welcher allerdings nur während der Kernzeit abgebaut werden können.
Die Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich zum Ende des Monats. Mittlerweile ist auch die Ausbildungsvergütung etwas erhöht worden, wie sich auf der Homepage zeigt. Im Gespräch mit Mitschülern in der Berufsschule, waren die Azubis von Hörgeräte LANGER immer diejenigen mit der geringsten Ausbildungsvergütung, aber jene mit den besten Leistungen/Noten und den höchsten Anforderungen am Arbeitsplatz. Die Auszubildenden bei Hörgeräte LANGER sind definitiv unterbezahlt, vor allem in Anbetracht dessen, was geleistet werden muss (s.h. Respekt).
Die Azubis sind i.d.R. älter, da bevorzugt Abiturienten, Studienabbrecher etc. eingestellt werden. Da zudem der Altersdurchschnitt in der Verwaltung nicht sehr hoch ist, sind die Ausbilder:innen bzw. Verantwortlichen oft nicht viel älter als die Auszubildenden. Dadurch war das Verhältnis mit den meisten persönlich sehr gut, auch fachlich hatte ich keine Probleme. Es könnte den Azubis teilweise allerdings etwas mehr vertraut und zugetraut werden - im dritten Ausbildungsjahr ist es m.M.n. nicht mehr nötig, dass jede E-Mail Korrektur gelesen wird bzw. in Kopie an den Abteilungsleiter:in geht.
Spaß hatte ich bei der Arbeit nicht immer, einige Kollegen haben den Arbeitsalltag aber auf jeden Fall erträglicher gemacht.
Die Arbeitsweise ist m.M.n. in vielen Punkten nicht sehr effektiv, da wirklich jeder kleinste Punkt mit der Geschäftsführung abgesprochen werden muss. Unser Berichtsheft durften wir während der Arbeitszeit schreiben und mussten es immer am Ende des Monats zur Unterschrift einreichen. Ansonsten wurden wir, was die schulische Ausbildung angeht, leider nicht wirklich unterstützt. An Berufsschultagen, welche unter 8 Stunden waren, mussten wir anschließend sogar noch in die Arbeit kommen, um die restlichen Stunden reinzuarbeiten. Für die Abschlussprüfungen erhielten wir auch keinen Lernurlaub o.ä., selbst am Prüfungstag mussten wir vor bzw. nach den Prüfungen noch in die Arbeit kommen.
Auf der Homepage und beim Vorstellungsgespräch wurden mir die unzähligen Möglichkeiten in der Verwaltung vorgestellt. Hierbei wurde vor allem darauf hingewiesen, dass man eine vielseitige Ausbildung durchlaufen wird und alle Abteilungen (Buchhaltung, Fakturierung, Personal, Werbung, Rechnungskontrolle) kennenlernt. Leider war das nicht der Fall. Die meisten Azubis werden am Anfang ihrer Ausbildung in eine Abteilung gesteckt und bleiben dort für die komplette Ausbildungszeit - außer die Abteilungsleitung ist mit den Leistungen nicht zufrieden, dann wird man in eine andere Abteilung abgeschoben. Ich persönlich war allerdings in der Abteilung, welcher ich die meiste Zeit zugeteilt war, zufrieden. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und war abwechslungsreich.
Die meisten Kollegen waren sehr freundlich. Dennoch hat man oft zu spüren bekommen, dass man „nur“ der Azubi ist. Durch zugeteilte Dienste wie ich Küchen- oder Postdienst wurde man teilweise wirklich gedemütigt und haben sich langjährige Kollegen raushängen lassen, dass sie das Sagen haben. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich an einem Tag, an dem es zuhause einen familiären Notfall gab pünktlich am Ende der Kernzeit nachhause gehen musste. Am Tag darauf musste ich mir dann anhören, wieso ich die Küche schon so früh geputzt hätte, weil die Kollegen ja gerne noch einen Kaffee hätten trinken wollen. Dann wiederrum hatte man nebenbei aber noch die Aufgabe neue, festangestellte Kollegen anzulernen oder als Urlaubsvertretung die Verantwortung eine Abteilung zu leiten. Allgemein wurde immer gefordert, dass man täglich 100% gibt – Fehler waren quasi nicht erlaubt. Selbst als Azubi wurde man bei kleinsten Kleinigkeiten von der Geschäftsleitung belangt und selten von den Vorgesetzten in Schutz genommen. Lob kam hingegen nie – hier gilt getreu dem Sprichwort „Nicht geschimpft, ist gelobt genug.“.
Ich sage immer, ich habe meine Ausbildung und die erste Berufserfahrung quasi bei der Bundeswehr gemacht. Man hat alles erlebt und schlimmer kann es kaum kommen. Hat doch auch was für sich oder?..
Ich denke das wurde in den einzelnen Punkte deutlich und muss nicht nochmal wiederholt werden..
Seid doch einfach ein bisschen offener, moderner, freundlicher.. Seht euer Personal als wichtiges Gut an, das nicht ständig wechseln soll. Denn Mitarbeiter machen das Unternehmen erst zu dem was es ist. Mitarbeiter sind im übrigen auch dafür da eine Arbeit eigenständig zu erledigen. Wenn die GL alles selbst macht, dann sind die MAs nicht mehr notwendig. Spart sogar Geld. ;) Eventuell braucht ihr einfach mal ein bisschen frischen Wind von Außen. Brecht doch einfach die alten Regeln und lebt nicht nach der Devise 'das war schon immer so, daher bleibt das auch so'! So seid und werdet ihr kein modernes Unternehmen, dass mit der Konkurrenz mithalten kann. Gott sei Dank seid ihr in einer Branche, die hauptsächlich alte Menschen ansprechen soll, andernfalls würde ich da ganz schwarz sehen.
Ich habe damals bei Langer mit der Ausbildung begonnen und nacheinander die Abteilungsleitung für unterschiedliche Abteilungen übernommen. Bei meinem Probearbeiten für die Ausbildung habe ich mich sehr wohl gefühlt. Die ganze Verwaltung kam mir vor wie eine große Familie. Doch der Schein trügt.
Ich persönlich hatte immer eine gute Beziehung zur Geschäftsleitung. Doch schon in der Ausbildung und auch danach gab es das ein oder andere Mal Unstimmigkeiten zwischen der GL und Azubis. Hier war es nicht selten, dass Azubis zum Gespräch gebeten wurden und meiner Meinung nach nicht unbedingt konstruktiv auf ihre Fehler hingewiesen wurden.
Entweder war die Reaktion 'Was du arbeitest bei Langer?' oder 'Noch nie gehört!'.
Man wird darauf angesprochen, weshalb eigentlich dauerhaft Stellen ausgeschrieben sind. Wächst das Unternehmen so rapide, dass permanent neue Stellen entstehen? Fraglich...
Als Azubi von Langer war man in der Berufsschule immer gleich bekannt als derjenige, der am wenigstens verdient, meist aber die beste Schulbildung hatte und am ältesten war. Außerdem haben die Lehrer regelrecht die Augen verdreht wenn bekannt wurde, wo man die Ausbildung macht.
Work-Life-Balance.. Naja es gibt eine Gleitzeit. Eine Gleitzeit die für mich eigentlich keine richtige ist. Man hat die Möglichkeit in der Zeit zwischen 7 und 18 Uhr bzw. freitags von 7 bis 13 Uhr zu arbeiten. Anwesenheitspflicht besteht in der Kernzeit von damals 9 bis 15 Uhr bzw. freitags von 9 bis 12 Uhr. So weit ich weiß wurde die Kernzeit aber von Mo bis Do um eine Stunde also bis 16 Uhr erweitert. Sonderlich flexibel ist man dadurch nicht.
Bei einer normalen 40 Stunden Woche ist es nicht sonderlich leicht Überstunden aufzubauen, wenn man freitags sowieso nur bis Mittag arbeiten kann. Dennoch wurden hier die Überstunden, die man ansammeln durfte, auf max. 6 Stunden begrenzt. Somit ist es nicht mal möglich/nicht erlaubt einen freien Tag zu nehmen. Die Stunden müssen während der Gleitzeit ausgeglichen werden.
Da es während der Arbeitszeit verboten ist sein Handy zu benutzen (sonst drohende Abmahnung) ist es schwierig seine Termine zu koordinieren. Jeder muss mal zum Arzt/Friseur o. Ä. nur ist es schwierig wenn man einen Termin nur außerhalb der Arbeitszeit oder in der Mittagspause vereinbaren kann. Denn auch Ärzte etc. haben nur bestimmte Zeiten, wann sie zu erreichen sind.
Was versteht man unter Karriere? Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Aber wenn ein Azubi noch während der Ausbildung als Abteilungsleiter benannt wird, kann der Posten wohl nicht so toll sein. Außerdem hat es einem persönlich nichts gebracht. Man hatte weder mehr Geld, noch mehr Anerkennung. Man ist schlicht und ergreifend einfach nur verantwortlich wenn etwas schief läuft. Hauptsache man hat einen Sündenbock.
Eine Weiterbildung in Bereichen die ich für die Verwaltung als sinnvoll erachte, konnte man in meiner Zeit bei Hörgeräte LANGER lediglich privat durchführen.
Meine Empfehlung: Einfach gleich in der Freizeit und auf eigene Kosten durchziehen ohne es an die große Glocke zu hängen. Bei mir hat es funktioniert.
In der Verwaltung arbeiten meist Personen mit einer entsprechend passenden Ausbildung. Leider werden diese Mitarbeiter dennoch nicht unbedingt angemessen vergütet.
Die Gehaltspolitik im Unternehmen hängt ganz von einem selbst ab. Ist man ein guter Verhandler, hat man Glück. Denn wenn du dein Gehalt nachverhandeln möchtest, musst du dir deine Argumente sehr genau überlegen. Warum hast du mehr Geld verdient? Für was brauchst du das? (Was ist das denn für eine Frage? Das geht doch niemanden etwas an!) Was leistest du mehr? Am Ende musst du dich nicht wundern, wenn du nur 50 € brutto mehr im Monat ausgehandelt hast.
Bei Langer soll unter den MAs auch keinesfalls über das Gehalt gesprochen werden.
Langer versucht seit einiger Zeit sein Umweltimage immens zu verbessern. Hierbei wird gerade bei Werbematerialien etc. auf Ökopapier zurückgegriffen. Jedoch ist die Technik meines Erachtens noch nicht so gut ausgebaut, dass man Papier in der Verwaltung sparen könnte.
Sozial ist Langer tatsächlich gut engagiert. Es werden verschiedene Vereine etc. unterstützt. Aber das hat ja auch alles einen Sinn, denn damit kann man super Werbung machen.
Der Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen in denen ich die Abteilungsleitung übernommen habe, war aus meiner Sicht immer sehr stark. Wir haben uns untereinander super verstanden und der eine ist für den anderen eingestanden. Es war alles auf Augenhöhe und außer, dass ich Hauptansprechpartner war, hat man nicht gemerkt, dass ich die Leitung war.
Ich persönlich habe mich auch mit vielen anderen Kollegen gut verstanden und war daher auch (ausschließlich wegen diesen Kollegen!!) traurig, als ich gekündigt habe.
Der Zusammenhalt sonst ist nicht gerade beispielhaft. Wie schon angesprochen muss man meiner Meinung nach vorsichtig sein was man und zu wem man etwas sagt. Um eine ungute Stimmung zu vermeiden, habe ich mir persönlich auch immer lange Gedanken gemacht, z. B. ob ich bei einer Erkrankung auch wirklich zu Hause bleiben soll..
Der Umgang mit älteren Kollegen ist bei Langer super. Jedoch sind in der Verwaltung so weit ich weiß nicht sonderlich viele ältere Mitarbeiter eingesetzt. Die einigen wenigen Alteingesessenen sind vielleicht gerade mal 60 (eine Person in der Verwaltung), der Rest ist bedeutend jünger. Außer natürlich der GF, der mit weit über 70 immer noch selbst fleißig mitarbeitet.
Warum es nicht viele ältere Mitarbeiter gibt, das lasse ich mal offen. Das hat wohl verschiedene Gründe, wobei so etwas meiner Meinung nach nicht unbedingt für ein Unternehmen spricht.
Das Unternehmen wird meines Erachtens nicht sonderlich modern geführt. Ideen werden hauptsächlich von der GL eingebracht. Man kommt sich als Mitarbeiter vor wie in der Schule. Man wird zum einen sehr stark angeleitet, die Meinung wird einem aufgedrückt und man muss bei 'Fehlverhalten' stets mit Standpauken oder gar Strafen rechnen.
Einen Betriebsrat gibt es nicht und ist absolut nicht erwünscht.
Die Verwaltung ist ein Großraumbüro in einem Altbau. Da kann man sich natürlich vorstellen wie der Lärmpegel ist, wenn jeder telefoniert, zwei Radios parallel Laufen (Vielen Dank, dass ein Radio erlaubt war!), Gespräche geführt werden etc.
Die Temperaturregelung war auch immer so ein Thema. In einem Großraumbüro sitzen viele Personen die ein unterschiedliches Wärmeempfinden haben. Der eine dreht die Heizung auf, der nächste reißt das Fenster auf, dem nächsten zieht es usw. Nach langem Hin und Her wurde vor einigen Jahre eine Klimaanlage im Büro eingebaut. Dies war auch dringend notwendig. Denn im ersten Stock im Altbau hatte es im Sommer oft bis zu 30 Grad. Trotz fehlendem Parteiverkehr, sind einige Kleidungsstücke tabu bzw. nicht gern gesehen. Männer dürfen grundsätzlich keine kurzen Hosen tragen. Frauen haben Kleider/Röcke/Hosen bis min. zum Knie zu tragen. Auch die Schultern sollten stets bedeckt sein. Achtung: Schuhe sind stets zu tragen!(Hausordnung.)
Essen am Arbeitsplatz ist strengstens verboten. (Gefahr vor Abmahnung). Also nicht hungrig ins Büro gehen.
Die Kommunikation im Unternehmen generell ist sehr altmodisch. Es wird jede kleinste Kleinigkeit in einer persönlichen Besprechung mit der Geschäftsleitung geklärt. Eigene Entscheidungen sind daher nicht erforderlich und vor allem auch absolut nicht erwünscht.
Bei Besprechungen mit der Geschäftsleitung erscheint es mir schwierig Probleme und Meinungen offenzulegen.
Eine ausschweifende Kommunikation unter den Mitarbeitern ist meinem Empfinden nach eigentlich nicht gewünscht. Absolut verständlich, dass man nicht Stunden damit verbringen soll mit den Kollegen über die Unternehmungen am Wochenende zu sprechen. Dennoch ist ein kurzer Austausch schon für das Arbeitsklima nicht unbedingt schlecht. Außerdem wird nicht unterschieden ob Mitarbeiter sich über private oder geschäftliche Dinge unterhalten. Längere Gespräche sind sowohl von der GL als auch von anderen MAs nicht sonderlich gern gesehen.
Es gibt keine Ungleichbehandlung bei den Geschlechtern o. Ä. Dennoch habe ich empfunden, dass unterschiedliche Bereiche im Unternehmen als unterschiedlich wichtig betrachtet wurden. Somit habe ich auch unterschiedliche Wertschätzung erfahren.
So wie es beim Vorstellungsgespräch für die Ausbildung beschrieben wird, dass man während der Ausbildungszeit alle Abteilungen durchläuft, ist es leider nicht. Ich habe in meiner Ausbildung insgesamt drei Abteilungen kennen gelernt. Davon war ich jedoch die meiste Zeit in der gleichen Abteilung. Abwechslung und Kennenlernen der verschiedenen Facetten des erlernten Berufs sind daher nicht unbedingt gegeben. Leider nicht die beste Voraussetzung für den späteren Berufsalltag, wenn man nicht bei Langer bleibt bzw. bleiben darf.
Wenn man sich mit seinem Aufgabenbereich identifizieren kann, dann machen einem die Aufgaben auch Spaß. Ich konnte dies immer. Das liegt aber vielleicht an meiner Person.
Ich hätte mich damals gerne mehr selbst eingebracht und Ideen verwirklicht. Da das aber ja leider nicht gewünscht ist, muss man darauf leider verzichten.
Im letzten Frühjahr hat sich gezeigt, dass man sich auch in schwierigen Zeiten auf Hörgeräte Langer als Arbeitgeber verlassen kann: Als es plötzlich mit der Kinderbetreuung schwierig wurde, bekam man eine tolle Unterstützung und diverse Möglichkeiten, diese Situation zu meistern!
Es herrscht ein freundliches, höfliches Klima. Sowohl in der Filiale, unter den Filialen (helfen sich gegenseitig) und auch im Umgang der Verwaltung mit den Filialmitarbeitern.
Das Image stimmt mit der Realität überein.
Unterschiedliche Filialen haben unterschiedliche Öffnungszeiten. Mit einem kurzen Mittwoch und Freitag ist meine Filiale natürlich super!
Auf Grund der Kinder arbeite ich Teilzeit, kann meine Arbeitstage bei Bedarf auch unkompliziert nach Absprache im Team tauschen.
Die Weiterbildung zum Meister oder Pädakustiker ist gewünscht und wird gefördert.
Könnte in der gesamten Branche besser sein.
Es wird viel digital bearbeitet/ gespeichert.
Recyceltes Papier, Kugelschreiber mit tauschbarer Miene, geförderte Umweltprojekte…
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Auch wenn sich die Konstellation im Team immer mal wieder ändert, ist es ein freundschaftlicher Umgang miteinander. Man trifft sich auch gern privat und steht im Geschäft füreinander ein.
Kenne Hörgeräte Langer seit bald 20 Jahren als Mitarbeiter. Man wird geschätzt und nimmt immer wieder an Fortbildungen Teil.
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr und ist bestrebt Lösungen zu finden, die alle Seiten zufrieden stellen. Alle Filialleiter, mit denen ich gearbeitet habe, kommunizierten offen und verhielten sich fair.
Große, helle, top ausgestattete Geschäfte. Technik auf dem neuesten Stand.
Über das firmeneigene System erhält man immer die neuesten Informationen. Sowohl über die Hersteller, Krankenkassen als auch über Änderungen in der Firma selbst. Es gibt Treffen der Filialleiter, die wiederum ihre Teams informieren.
Ich habe nicht erlebt, dass Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht werden. Mein Wiedereinstieg nach der Elternzeit, war überhaupt kein Problem. Die neue Arbeitszeit wurde individuell besprochen und es gab Fortbildungen, um wieder auf dem neuesten Stand zu sein.
Natürlich ähneln sich Abläufe, interessant wird die Tätigkeit durch die Kunden die man hat. Aufgaben werden gerecht im Team verteilt, hat man Präferenzen, kann man dies besprechen.
Man wird fair behandelt und man hat den Eindruck das die einzelnen Mitarbeiter der Geschäftsführung wichtig sind
Das Betriebsklima in vielen Standorten ist sehr gut
Die Weiterbildung zum Meister wurde finanziell unterstützt
Die Geschäftsleitung ist immer bemüht auf die Anliegen der Mitarbeiter einzugehen. Man kann über alles reden und wird ernstgenommen
Er ist sehr fair
Absprache zwischen den Einzelnen Standorten könnte etwas besser sein
Weiterbildungen werden stets befürwortet und unterstützt
So verdient kununu Geld.