11 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man an stressigen Tagen (Wochenende, Feiertage) kostenlos Früchte und Spargel mitnehmen kann.
Dass man die Zeiten, an denen man arbeiten kann, online eintragen kann.
Den Rest.
Gesetzliche Pausen einhalten. Jeden Morgen Kleingeld vom Hof mitschicken. Neue Tablets und Ec Geräte. Andere Möglichkeit zum Stundenzählen, damit man auch den Auf- und Abbau bezahlt bekommt. Bessere und freundlichere Kommunikation. Bessere Einarbeitung.
Man hat das Gefühl dauerhaft etwas falsch zu machen. Jede Nachfrage wird abgetan und schlecht beantwortet. Ich fühle mich nicht wohl und würde den Job nicht nochmal machen.
Eigentlich habe ich bisher von allen nur Beschwerden gehört.
Die Arbeitszeiten sind zwar flexibel, aber man wird oft 6x die Woche eingeteilt.
Kann ich nichts zu sagen.
Wenn man als Werkstudent oder Minijob arbeitet, bekommt man Mindestlohn. Bei Vollzeit oder Teilzeit 1€ mehr. Der Lohn wird bis zum 10ten des Monats ausbezahlt, weshalb man am Anfang des Monats immer Minus auf dem Konto hat.
Es gibt zwar Papier-Tragetaschen, die kosten jedoch Geld. Man wird aktiv angehalten nur die kostenlosen Plastiktüten mitzugeben. Für die Früchte gibt es Papiertüten, die auch genutzt werden.
Wenn man mit Kollegen arbeitet, ist es entspannt. Man hat eine Whatsapp Gruppe, worüber Nachfragen gestellt werden können.
Da man oft schwer heben muss, ist es nicht für ältere Personen geeignet.
Man wird behandelt, als wäre man unfähig.
Die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeitenden steht nicht an erster Stelle. An den meisten Ständen muss man alleine aufbauen. Die Theken sind oft sehr schwer, man hat nach einem Arbeitstag eigentlich immer Rückenschmerzen. Auch wenn man zu zweit oder zu dritt arbeitet, gibt es nur einen Stuhl. So kann man sich nicht mal zwei Minuten hinsetzen. Wenn man auf dem Hof nach einem Urlaubstag fragt, wird man nur belächelt oder ignoriert. Manchmal werden Schichten kurz vorher abgesagt (2 Stunden vor der Schicht) und man bekommt das Geld nicht. Wenn man 8 Stunden alleine an einem Stand sitzt, kann man keine Pause machen. Das wird vom Hof nicht nur toleriert, sondern aktiv so geplant. Wenn man sonntags arbeitet, haben die Toilettenpartner häufig nicht auf. Die EC Geräte funktionieren meistens nicht. Man hat nie Kleingeld und bekommt kein neues vom Hof. Man bekommt vom Hof gesagt, dass man eine eigene Powerbank mitbringen soll, weil die Tablets so alt sind. Auf- und Abbau der Stände wird nicht bezahlt. Einige der aufgezählten Punkte verstoßen gegen das Arbeitsrecht, was dem Hof auch bewusst ist.
Die Kommunikation erfolgt erst in einem freundlichen Ton. Sobald man jedoch eine Nachfrage stellt, beispielsweise nach einem Urlaubstag, wird direkt genervt geantwortet.
Das kann ich nicht genau bewerten. Bisher habe ich nur männliche Fahrer gesehen. An den Ständen ist es gemischt.
Dienstplan kann mitgestalten werden, wenn auch viel zu kurzfristig
Gute Erreichbarkeit der Arbeitsorte
Hof Wichmann nutzt schamlos aus, dass ein Großteil der Mitarbeitenden (noch) keine Ahnung von ihren Rechten als Arbeitnehmer hat (Schüler*Innen o. junge Studierende) bzw. keine Solidarität, geschweige denn ein Betriebsrat, entstehen kann. Während der Saison sind mehrere Verstöße gegen das Arbeitsrecht aufgefallen.
Wie der Betrieb mit den Erntehelfern umgeht, kann man sich da ja vorstellen.
Hof Wichmann kommt auf keinen Fall erneut als Arbeitgeber in Frage und auch als Kundin verzichte ich in den kommenden Jahren lieber auf Erdbeeren, als dass sie noch einen einzigen Cent von mir bekommen.
Wertschätzung kann man vergessen. Sicherheit der Mitarbeitenden scheint auch keine Priorität zu haben (Überfälle wg Bargeld)
Das Bild vom netten Familienunternehmen, das von den Kunden oft erwartet wird, stimmt überhaupt nicht mit der Realität überein
Offenbar kein Interesse die Mitarbeitenden über mehrere Jahre zu halten
Gehalt kommt pünktlich.
Die Kolleg*Innen, die ich kennenlernen durfte waren nett. Da es Saisonarbeit ist, entsteht aber kein echter Zusammenhalt und Solidarität.
Mitarbeitende werden nicht mit einbezogen. Die Vorgesetzten halten sich für was besseres.
Manchmal sickern Infos von Personen, die schon ein paar Mal für Hof Wichmann gearbeitet haben, durch. Von Büro kommt so gut wie nichts
Man wird als Frau allein gelassen mit den ständigen sexistischen Kommentaren, denen man an den Verkaufsständen ausgesetzt ist.
hat pünktlich bezahlt
unfreundlicher Umgang, kein Respekt für Krankheiten und unvernünftige Einordnung
vernünftige, mehrtägige Einarbeitung und nicht direkt am zweiten Tag eine Fahranfängerin mit einem Lieferwagen zum Hauptbahnhof schicken ohne jegliche Erfahrung
habe schon von vielen Leuten gehört, dass sie unzufrieden dort waren
hab keine richtige einarbeitung bekommen und nachfragen wurden meiner meinung nach immer recht passiv aggressiv beantwortet
Ich wurde nur einmal in der Frühschicht eingearbeitet und gezeigt wie der Stand aufgemacht wird. Am Tag danach musste ich alleine die Spätschicht machen. Alleine fahren, alleine Verkaufen, alleine Stand zumachen und das ohne jegliche Erfahrungen oder wirklich Erklärung.
An einem Morgen rief ich meinen Chef an und meldete mich ab, da ich eine starke Migräneattacke hatte und ich nicht arbeiten konnte. Die Reaktion darauf war wortwörtlich „nicht dein Ernst“ und ich mir wurde gesagt, dass das nicht gehen würde und inakzeptabel sei. Ich kann ja aber nunmal nichts dafür dass ich Migräne hab.
Schichtbeginn war 12:30, ich stand um 12:30 vor dem Büro und wurde angerufen, wo ich denn sei. Ich bin im nächsten Moment reingekommen und mein Chef war extrem sauer, da Abfahrt um 12:30 wäre und nicht Ankunft. Mir wurde allerdings gesagt, dass ich einfach um 12:30 da sein soll. Hätte man besser kommunizieren können.
ich hatte das gefühl der chef hat die männlichen mitarbeiter mehr ernst genommen und respektiert
Das Autofahren mit dem Transporter hat tatsächlich etwas spaß gemacht
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsklima, Regionalität
Lohn
Sehr freundlicher Umgang der Kollegen untereinander. Auch die Mitarbeiter auf dem Hof sind bei Fragen immer sehr nett und hilfsbereit!
Regionaler Erzeuger mit jedoch etwas höheren Preisen.
Sehr gut, durch flexible Arbeitszeiten. Tage, an den vormittags und/oder nachmittags gearbeitet werden kann, können selbst bestimmt werden, inklusive der Anzahl der Arbeitstage pro einzelner Woche.
Möglichkeit, nächste Saison erneut hier zu arbeiten, wird angeboten.
Mindestlohn, jedoch auch nicht sehr anspruchsvolle Aufgaben und häufig Leerlauf, wenn keine Kunden kamen. Pünktliche Auszahlung.
Nachhaltige, kompostierbare Tüten wurden angeboten, waren jedoch einige Wochen vor Saisonende leer, sodass gänzlich auf Plastiktüten umgestiegen wurde. Gut jedoch sind kurze Anfahrtswege für die Verkäufer und kurze Lieferwege der Waren.
Die Verkäufer unterstützen und helfen sich untereinander, auch die Kollegen in der Verwaltung sind immer hilfsbereit.
Auch ältere in Rente befindliche Kollegen wurden als Verkäufer eingesetzt.
Die Vorgesetzten haben meist Verständnis für eventuelle Ausfälle durch z.B. Krankheit. Abgesagte Schichten werden jedoch vereinzelt erst spät am Vorabend (ca. 19:00 Uhr) mitgeteilt, als man sich schon auf eine Schicht am nächsten Morgen vorbereitet hatte.
Gut: Nähe zum Wohnort (1-10 min. Fahrtweg mit dem Fahrrad), Arbeit draußen, Toilettenmöglichkeiten an allen Ständen
Schlecht: Tragen sehr schwerer Waren (z.B. Spargelkisten >10kg); Hütten teilweise undicht, sodass man bei Regen nass wurde
Die Schichteneinteilung erfolgt reibungslos über eine interne Software, die sehr übersichtlich und klar formuliert ist. Alle Fragen und Anliegen werden vom Hof immer schnell und freundlich geklärt.
Es wurden etwa 95% ausschließlich weibliche Verkäuferinnen eingestellt, während die Fahrer zu fast 100% Männer waren.
Die Aufgaben sind recht simpel: Auf- und Abbau der Stände, Verkauf, Auffüllen der Ware, Halten von Ordnung. Sie machen jedoch trotzdem viel Spaß.
Kündigung, ohne vorherige Vorwarnung vor dem Saisonende (aus heiterem Himmel)
Eigentlich sehr nett. Aber wehe du machst einen Fehler, dann erhältst du sofort die Kündigung, ohne dich erklären zu können. (Habe mir in dem Fall nichts zu schulden kommen lassen)
Arbeite dort schon viele Jahre und schätze sehr die super familiäre Arbeitsatmosphäre, gute Aufstiegschancen und flache Hierarchien. Alle sind per du. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Eigentlich nichts
Unfairer Umgang, Respektlosigkeit und keine klaren Anweisungen.
Der Umgang zu den eigenen Mitarbeiter muss dringend verbessert werden, da eine große Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern besteht.
Toilettenpausen sind nicht immer möglich, da oft gar keine in der Nähe des Standes vorhanden sind oder der Laden, zu dem der Stand gehört, einfach schon geschlossen hat (abends oder am Wochenende). Da muss man schon mal eine 5 Stunden Schicht bei Kälte ohne Toilette und Aufwärmmöglichkeit überstehen.
Arbeitstage sind flexibel einteilbar. Man kriegt nicht die volle Arbeitszeit bezahlt, da Auf- und Abbau der Hütte nicht mit eingerechnet wird. Man muss sein eigenes Wechselgeld mitbringen, was man sich in seiner Freizeit bei der Bank auszahlen bzw. wechseln lassen muss.
Platiktüten ohne Ende
Wenn man als Verkäufer arbeitet, hat man nur Kontakt zu den Fahrern, welche die Ware liefern bzw. abholen. Die meisten Kollegen sind nett, aber es kommt oft zu Missverständnissen, da einem keine klaren Anweisungen vorliegen, wie bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen. Die Fahrer sind immer sehr gestresst und kurz angebunden, was sie oft an den Verkäufern auslassen und sich oft über die Leute am Hof beschweren.
So ein schlimmer Umgang mit seinen Mitarbeitern ist mir noch nie untergekommen. Die Schulung zu Beginn der Saison war total unstrukturiert und nicht besonders hilfreich. Wenn man dann Fragen hat und beim Hof anruft, wird frech und respektlos mit einem geredet. Wenn man krank ist, wird nicht nach einem Attest verlangt, sondern man wird am Telefon angeschrien.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Am Hof ist oft niemand zu erreichen, und wenn doch ist selten jemand hilfsbereit. Auf Fragen wird frech und respektlos geantwortet. Ansonsten läuft die Kommunikation über Whatsapp.
Man kann sich die Schichten flexibel einteilen und selbstständig arbeiten.
Bei der Einstellung wurde mir gesagt, dass ich mindestens drei Schichten pro Woche machen soll. Bekommen habe ich aber fast immer nur eine Schicht.
Die Vorgesetzten waren nett, solange alles glatt lief. Bei der kleinsten Schwierigkeit sah es dann anders aus.
Die Verkaufsstände schließen am Ende der Saison ohne Vorankündigung, d.h. man steht ganz plötzlich ohne Job da. Schöner wäre, wenn man wenigstens 2 Wochen vorher informiert werden würde.
Im April war es sehr kalt in den Buden. Hier sollte Abhilfe geschaffen werden.
an sich eine gute Arbeit mit flexiblen Arbeitszeiten
Kündigungsfrist von 2 Wochen wurde seitens des Arbeitsgebers nicht eingehalten. Ich wurde noch am selben Tag, nachdem ich meine Kündigung eingereicht hatte, aus dem System genommen. Auch auf mehrere Nachfragen bekam ich keine Antwort mehr
Der Umgang mit den Verkäufern sollte unbedingt verbessert und sich an die im Vertrag stehende Kündigungsfrist gehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten, sehr gut einteilbar
Mindestlohn
Plastiktüten umsonst und in Massen
Zwischen Fahrer/Verkäufer sehr gut und alle freundlich und hilfsbereit
Extrem unprofessionell, unfreundlich, respektlos und frech
Bei Kälte sehr schlecht, Wärmflasche/Decke etc muss man an kalten Tagen unbedingt selber mitbringen
Am Hof nicht immer jemand erreichbar, ansonsten über Whatsapp
Alle sind per Du und freundlich, Vorgesetzte per Whatsapp erreichbar und 10% Mitarbeiterrabatt.
Bedürfnisse werden nicht ernst genommen, man muss sich um Vieles selbst kümmern, dafür Mindestlohn ist nicht angemessen.
Aufwärmmöglichkeiten wie kleine Heizer für die kalten Tage, Fahrer sollten morgens bei den betreffenden Hütten da sein, um mit aufzubauen (manche Dächer sind zu schwer für kleinere oder schwächere Personen), Toilettenmöglichkeiten abklären (ist besonders Sonntags schön, wenn nichts auf hat).
Die Mitarbeiter sind wirklich nett, die Chefs hab ich nie kennengelernt, allerdings wird man nicht ernst genommen.
Mindestlohn, für die Arbeit in Ordnung, allerdings nicht bei Kälte.
Plastikverpackungen, Plastiktüten ohne Aufpreis. Seit letztem Jahr haben wir manchmal Papiertüten, die allerdings zu klein und somit unbrauchbar sind. Feedback wird nicht wirklich angenommen.
Es besteht eine klare Hierarchie.
Bei Kälte wird NICHTS gestellt, nicht einmal Aufwärmpausen werden angeboten, obwohl diese per Gesetz sogar zustehen. Auf Nachfrage bekam ich ein "Zieh dich halt wärmer an".
Es ist nun mal eine Verkaufstätigkeit.
So verdient kununu Geld.