16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man an stressigen Tagen (Wochenende, Feiertage) kostenlos Früchte und Spargel mitnehmen kann.
Dass man die Zeiten, an denen man arbeiten kann, online eintragen kann.
Den Rest.
Gesetzliche Pausen einhalten. Jeden Morgen Kleingeld vom Hof mitschicken. Neue Tablets und Ec Geräte. Andere Möglichkeit zum Stundenzählen, damit man auch den Auf- und Abbau bezahlt bekommt. Bessere und freundlichere Kommunikation. Bessere Einarbeitung.
Man hat das Gefühl dauerhaft etwas falsch zu machen. Jede Nachfrage wird abgetan und schlecht beantwortet. Ich fühle mich nicht wohl und würde den Job nicht nochmal machen.
Eigentlich habe ich bisher von allen nur Beschwerden gehört.
Die Arbeitszeiten sind zwar flexibel, aber man wird oft 6x die Woche eingeteilt.
Kann ich nichts zu sagen.
Wenn man als Werkstudent oder Minijob arbeitet, bekommt man Mindestlohn. Bei Vollzeit oder Teilzeit 1€ mehr. Der Lohn wird bis zum 10ten des Monats ausbezahlt, weshalb man am Anfang des Monats immer Minus auf dem Konto hat.
Es gibt zwar Papier-Tragetaschen, die kosten jedoch Geld. Man wird aktiv angehalten nur die kostenlosen Plastiktüten mitzugeben. Für die Früchte gibt es Papiertüten, die auch genutzt werden.
Wenn man mit Kollegen arbeitet, ist es entspannt. Man hat eine Whatsapp Gruppe, worüber Nachfragen gestellt werden können.
Da man oft schwer heben muss, ist es nicht für ältere Personen geeignet.
Man wird behandelt, als wäre man unfähig.
Die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeitenden steht nicht an erster Stelle. An den meisten Ständen muss man alleine aufbauen. Die Theken sind oft sehr schwer, man hat nach einem Arbeitstag eigentlich immer Rückenschmerzen. Auch wenn man zu zweit oder zu dritt arbeitet, gibt es nur einen Stuhl. So kann man sich nicht mal zwei Minuten hinsetzen. Wenn man auf dem Hof nach einem Urlaubstag fragt, wird man nur belächelt oder ignoriert. Manchmal werden Schichten kurz vorher abgesagt (2 Stunden vor der Schicht) und man bekommt das Geld nicht. Wenn man 8 Stunden alleine an einem Stand sitzt, kann man keine Pause machen. Das wird vom Hof nicht nur toleriert, sondern aktiv so geplant. Wenn man sonntags arbeitet, haben die Toilettenpartner häufig nicht auf. Die EC Geräte funktionieren meistens nicht. Man hat nie Kleingeld und bekommt kein neues vom Hof. Man bekommt vom Hof gesagt, dass man eine eigene Powerbank mitbringen soll, weil die Tablets so alt sind. Auf- und Abbau der Stände wird nicht bezahlt. Einige der aufgezählten Punkte verstoßen gegen das Arbeitsrecht, was dem Hof auch bewusst ist.
Die Kommunikation erfolgt erst in einem freundlichen Ton. Sobald man jedoch eine Nachfrage stellt, beispielsweise nach einem Urlaubstag, wird direkt genervt geantwortet.
Das kann ich nicht genau bewerten. Bisher habe ich nur männliche Fahrer gesehen. An den Ständen ist es gemischt.
Bessere Kommunikation und vor allem mehr mit Respekt!
Von vielen Mitarbeitern wird das schlechte Arbeitsklima erwähnt
Sehr schlecht, viele Mitarbeiter kommen nicht wieder
Für den Job okay
Wird keine Rücksicht drauf genommen
Abwertend
Katastrophal, da man nicht wirklich ernst genommen wird
Teilweise sehr aggressiv, besonders die Disopnenten
Spaß macht es
Dienstplan kann mitgestalten werden, wenn auch viel zu kurzfristig
Gute Erreichbarkeit der Arbeitsorte
Hof Wichmann nutzt schamlos aus, dass ein Großteil der Mitarbeitenden (noch) keine Ahnung von ihren Rechten als Arbeitnehmer hat (Schüler*Innen o. junge Studierende) bzw. keine Solidarität, geschweige denn ein Betriebsrat, entstehen kann. Während der Saison sind mehrere Verstöße gegen das Arbeitsrecht aufgefallen.
Wie der Betrieb mit den Erntehelfern umgeht, kann man sich da ja vorstellen.
Hof Wichmann kommt auf keinen Fall erneut als Arbeitgeber in Frage und auch als Kundin verzichte ich in den kommenden Jahren lieber auf Erdbeeren, als dass sie noch einen einzigen Cent von mir bekommen.
Wertschätzung kann man vergessen. Sicherheit der Mitarbeitenden scheint auch keine Priorität zu haben (Überfälle wg Bargeld)
Das Bild vom netten Familienunternehmen, das von den Kunden oft erwartet wird, stimmt überhaupt nicht mit der Realität überein
Offenbar kein Interesse die Mitarbeitenden über mehrere Jahre zu halten
Gehalt kommt pünktlich.
Die Kolleg*Innen, die ich kennenlernen durfte waren nett. Da es Saisonarbeit ist, entsteht aber kein echter Zusammenhalt und Solidarität.
Mitarbeitende werden nicht mit einbezogen. Die Vorgesetzten halten sich für was besseres.
Manchmal sickern Infos von Personen, die schon ein paar Mal für Hof Wichmann gearbeitet haben, durch. Von Büro kommt so gut wie nichts
Man wird als Frau allein gelassen mit den ständigen sexistischen Kommentaren, denen man an den Verkaufsständen ausgesetzt ist.
Alle sehr freundlich
Nichts auszusetzen
Super, ich bin selbst über 70
Sehr gut
Top
Jederzeit ansprechbar
Sehr zufrieden
Ja immer neue Kundenkontakte
hat pünktlich bezahlt
unfreundlicher Umgang, kein Respekt für Krankheiten und unvernünftige Einordnung
vernünftige, mehrtägige Einarbeitung und nicht direkt am zweiten Tag eine Fahranfängerin mit einem Lieferwagen zum Hauptbahnhof schicken ohne jegliche Erfahrung
habe schon von vielen Leuten gehört, dass sie unzufrieden dort waren
hab keine richtige einarbeitung bekommen und nachfragen wurden meiner meinung nach immer recht passiv aggressiv beantwortet
Ich wurde nur einmal in der Frühschicht eingearbeitet und gezeigt wie der Stand aufgemacht wird. Am Tag danach musste ich alleine die Spätschicht machen. Alleine fahren, alleine Verkaufen, alleine Stand zumachen und das ohne jegliche Erfahrungen oder wirklich Erklärung.
An einem Morgen rief ich meinen Chef an und meldete mich ab, da ich eine starke Migräneattacke hatte und ich nicht arbeiten konnte. Die Reaktion darauf war wortwörtlich „nicht dein Ernst“ und ich mir wurde gesagt, dass das nicht gehen würde und inakzeptabel sei. Ich kann ja aber nunmal nichts dafür dass ich Migräne hab.
Schichtbeginn war 12:30, ich stand um 12:30 vor dem Büro und wurde angerufen, wo ich denn sei. Ich bin im nächsten Moment reingekommen und mein Chef war extrem sauer, da Abfahrt um 12:30 wäre und nicht Ankunft. Mir wurde allerdings gesagt, dass ich einfach um 12:30 da sein soll. Hätte man besser kommunizieren können.
ich hatte das gefühl der chef hat die männlichen mitarbeiter mehr ernst genommen und respektiert
Das Autofahren mit dem Transporter hat tatsächlich etwas spaß gemacht
Flexiblen Arbeitszeiten
Rücksicht auf kleinere/schwächere Menschen beim Auf- und Abbauen der Hütten
Alle Wünsche werden berücksichtigt
Eher eine Nebenverdienst
Entsprechend der geleisteten Arbeit
Bei Notfällen kann fast immer jemand einspringen
Auf- und Abbau evtl. zu schwer, aber es wird immer geholfen wenn man nachfragt
freundlich und immer erreichbar. Bei Änderungen bekommt jeder rechtzeitig bescheid
Bei Ständen die draußen sind kann es oft mal kälter werden
immer schnell erreichbar
Aufgaben sind gut ausführbar
Die Fahrer sind super! Der Hof najaaa
Dürften keine Vorgesetzten sein
Trotz misslungener Einarbeitung wird Profi Wissen verlangt. Beim Nachfragen wird man am Telefon angebrüllt
Welche?
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsklima, Regionalität
Lohn
Sehr freundlicher Umgang der Kollegen untereinander. Auch die Mitarbeiter auf dem Hof sind bei Fragen immer sehr nett und hilfsbereit!
Regionaler Erzeuger mit jedoch etwas höheren Preisen.
Sehr gut, durch flexible Arbeitszeiten. Tage, an den vormittags und/oder nachmittags gearbeitet werden kann, können selbst bestimmt werden, inklusive der Anzahl der Arbeitstage pro einzelner Woche.
Möglichkeit, nächste Saison erneut hier zu arbeiten, wird angeboten.
Mindestlohn, jedoch auch nicht sehr anspruchsvolle Aufgaben und häufig Leerlauf, wenn keine Kunden kamen. Pünktliche Auszahlung.
Nachhaltige, kompostierbare Tüten wurden angeboten, waren jedoch einige Wochen vor Saisonende leer, sodass gänzlich auf Plastiktüten umgestiegen wurde. Gut jedoch sind kurze Anfahrtswege für die Verkäufer und kurze Lieferwege der Waren.
Die Verkäufer unterstützen und helfen sich untereinander, auch die Kollegen in der Verwaltung sind immer hilfsbereit.
Auch ältere in Rente befindliche Kollegen wurden als Verkäufer eingesetzt.
Die Vorgesetzten haben meist Verständnis für eventuelle Ausfälle durch z.B. Krankheit. Abgesagte Schichten werden jedoch vereinzelt erst spät am Vorabend (ca. 19:00 Uhr) mitgeteilt, als man sich schon auf eine Schicht am nächsten Morgen vorbereitet hatte.
Gut: Nähe zum Wohnort (1-10 min. Fahrtweg mit dem Fahrrad), Arbeit draußen, Toilettenmöglichkeiten an allen Ständen
Schlecht: Tragen sehr schwerer Waren (z.B. Spargelkisten >10kg); Hütten teilweise undicht, sodass man bei Regen nass wurde
Die Schichteneinteilung erfolgt reibungslos über eine interne Software, die sehr übersichtlich und klar formuliert ist. Alle Fragen und Anliegen werden vom Hof immer schnell und freundlich geklärt.
Es wurden etwa 95% ausschließlich weibliche Verkäuferinnen eingestellt, während die Fahrer zu fast 100% Männer waren.
Die Aufgaben sind recht simpel: Auf- und Abbau der Stände, Verkauf, Auffüllen der Ware, Halten von Ordnung. Sie machen jedoch trotzdem viel Spaß.
Kündigung, ohne vorherige Vorwarnung vor dem Saisonende (aus heiterem Himmel)
Eigentlich sehr nett. Aber wehe du machst einen Fehler, dann erhältst du sofort die Kündigung, ohne dich erklären zu können. (Habe mir in dem Fall nichts zu schulden kommen lassen)
Arbeite dort schon viele Jahre und schätze sehr die super familiäre Arbeitsatmosphäre, gute Aufstiegschancen und flache Hierarchien. Alle sind per du. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Eigentlich nichts
So verdient kununu Geld.