5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man an stressigen Tagen (Wochenende, Feiertage) kostenlos Früchte und Spargel mitnehmen kann.
Dass man die Zeiten, an denen man arbeiten kann, online eintragen kann.
Den Rest.
Gesetzliche Pausen einhalten. Jeden Morgen Kleingeld vom Hof mitschicken. Neue Tablets und Ec Geräte. Andere Möglichkeit zum Stundenzählen, damit man auch den Auf- und Abbau bezahlt bekommt. Bessere und freundlichere Kommunikation. Bessere Einarbeitung.
Man hat das Gefühl dauerhaft etwas falsch zu machen. Jede Nachfrage wird abgetan und schlecht beantwortet. Ich fühle mich nicht wohl und würde den Job nicht nochmal machen.
Eigentlich habe ich bisher von allen nur Beschwerden gehört.
Die Arbeitszeiten sind zwar flexibel, aber man wird oft 6x die Woche eingeteilt.
Kann ich nichts zu sagen.
Wenn man als Werkstudent oder Minijob arbeitet, bekommt man Mindestlohn. Bei Vollzeit oder Teilzeit 1€ mehr. Der Lohn wird bis zum 10ten des Monats ausbezahlt, weshalb man am Anfang des Monats immer Minus auf dem Konto hat.
Es gibt zwar Papier-Tragetaschen, die kosten jedoch Geld. Man wird aktiv angehalten nur die kostenlosen Plastiktüten mitzugeben. Für die Früchte gibt es Papiertüten, die auch genutzt werden.
Wenn man mit Kollegen arbeitet, ist es entspannt. Man hat eine Whatsapp Gruppe, worüber Nachfragen gestellt werden können.
Da man oft schwer heben muss, ist es nicht für ältere Personen geeignet.
Man wird behandelt, als wäre man unfähig.
Die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeitenden steht nicht an erster Stelle. An den meisten Ständen muss man alleine aufbauen. Die Theken sind oft sehr schwer, man hat nach einem Arbeitstag eigentlich immer Rückenschmerzen. Auch wenn man zu zweit oder zu dritt arbeitet, gibt es nur einen Stuhl. So kann man sich nicht mal zwei Minuten hinsetzen. Wenn man auf dem Hof nach einem Urlaubstag fragt, wird man nur belächelt oder ignoriert. Manchmal werden Schichten kurz vorher abgesagt (2 Stunden vor der Schicht) und man bekommt das Geld nicht. Wenn man 8 Stunden alleine an einem Stand sitzt, kann man keine Pause machen. Das wird vom Hof nicht nur toleriert, sondern aktiv so geplant. Wenn man sonntags arbeitet, haben die Toilettenpartner häufig nicht auf. Die EC Geräte funktionieren meistens nicht. Man hat nie Kleingeld und bekommt kein neues vom Hof. Man bekommt vom Hof gesagt, dass man eine eigene Powerbank mitbringen soll, weil die Tablets so alt sind. Auf- und Abbau der Stände wird nicht bezahlt. Einige der aufgezählten Punkte verstoßen gegen das Arbeitsrecht, was dem Hof auch bewusst ist.
Die Kommunikation erfolgt erst in einem freundlichen Ton. Sobald man jedoch eine Nachfrage stellt, beispielsweise nach einem Urlaubstag, wird direkt genervt geantwortet.
Das kann ich nicht genau bewerten. Bisher habe ich nur männliche Fahrer gesehen. An den Ständen ist es gemischt.
Flexiblen Arbeitszeiten
Rücksicht auf kleinere/schwächere Menschen beim Auf- und Abbauen der Hütten
Alle Wünsche werden berücksichtigt
Eher eine Nebenverdienst
Entsprechend der geleisteten Arbeit
Bei Notfällen kann fast immer jemand einspringen
Auf- und Abbau evtl. zu schwer, aber es wird immer geholfen wenn man nachfragt
freundlich und immer erreichbar. Bei Änderungen bekommt jeder rechtzeitig bescheid
Bei Ständen die draußen sind kann es oft mal kälter werden
immer schnell erreichbar
Aufgaben sind gut ausführbar
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsklima, Regionalität
Lohn
Sehr freundlicher Umgang der Kollegen untereinander. Auch die Mitarbeiter auf dem Hof sind bei Fragen immer sehr nett und hilfsbereit!
Regionaler Erzeuger mit jedoch etwas höheren Preisen.
Sehr gut, durch flexible Arbeitszeiten. Tage, an den vormittags und/oder nachmittags gearbeitet werden kann, können selbst bestimmt werden, inklusive der Anzahl der Arbeitstage pro einzelner Woche.
Möglichkeit, nächste Saison erneut hier zu arbeiten, wird angeboten.
Mindestlohn, jedoch auch nicht sehr anspruchsvolle Aufgaben und häufig Leerlauf, wenn keine Kunden kamen. Pünktliche Auszahlung.
Nachhaltige, kompostierbare Tüten wurden angeboten, waren jedoch einige Wochen vor Saisonende leer, sodass gänzlich auf Plastiktüten umgestiegen wurde. Gut jedoch sind kurze Anfahrtswege für die Verkäufer und kurze Lieferwege der Waren.
Die Verkäufer unterstützen und helfen sich untereinander, auch die Kollegen in der Verwaltung sind immer hilfsbereit.
Auch ältere in Rente befindliche Kollegen wurden als Verkäufer eingesetzt.
Die Vorgesetzten haben meist Verständnis für eventuelle Ausfälle durch z.B. Krankheit. Abgesagte Schichten werden jedoch vereinzelt erst spät am Vorabend (ca. 19:00 Uhr) mitgeteilt, als man sich schon auf eine Schicht am nächsten Morgen vorbereitet hatte.
Gut: Nähe zum Wohnort (1-10 min. Fahrtweg mit dem Fahrrad), Arbeit draußen, Toilettenmöglichkeiten an allen Ständen
Schlecht: Tragen sehr schwerer Waren (z.B. Spargelkisten >10kg); Hütten teilweise undicht, sodass man bei Regen nass wurde
Die Schichteneinteilung erfolgt reibungslos über eine interne Software, die sehr übersichtlich und klar formuliert ist. Alle Fragen und Anliegen werden vom Hof immer schnell und freundlich geklärt.
Es wurden etwa 95% ausschließlich weibliche Verkäuferinnen eingestellt, während die Fahrer zu fast 100% Männer waren.
Die Aufgaben sind recht simpel: Auf- und Abbau der Stände, Verkauf, Auffüllen der Ware, Halten von Ordnung. Sie machen jedoch trotzdem viel Spaß.
Unfairer Umgang, Respektlosigkeit und keine klaren Anweisungen.
Der Umgang zu den eigenen Mitarbeiter muss dringend verbessert werden, da eine große Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern besteht.
Toilettenpausen sind nicht immer möglich, da oft gar keine in der Nähe des Standes vorhanden sind oder der Laden, zu dem der Stand gehört, einfach schon geschlossen hat (abends oder am Wochenende). Da muss man schon mal eine 5 Stunden Schicht bei Kälte ohne Toilette und Aufwärmmöglichkeit überstehen.
Arbeitstage sind flexibel einteilbar. Man kriegt nicht die volle Arbeitszeit bezahlt, da Auf- und Abbau der Hütte nicht mit eingerechnet wird. Man muss sein eigenes Wechselgeld mitbringen, was man sich in seiner Freizeit bei der Bank auszahlen bzw. wechseln lassen muss.
Platiktüten ohne Ende
Wenn man als Verkäufer arbeitet, hat man nur Kontakt zu den Fahrern, welche die Ware liefern bzw. abholen. Die meisten Kollegen sind nett, aber es kommt oft zu Missverständnissen, da einem keine klaren Anweisungen vorliegen, wie bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen. Die Fahrer sind immer sehr gestresst und kurz angebunden, was sie oft an den Verkäufern auslassen und sich oft über die Leute am Hof beschweren.
So ein schlimmer Umgang mit seinen Mitarbeitern ist mir noch nie untergekommen. Die Schulung zu Beginn der Saison war total unstrukturiert und nicht besonders hilfreich. Wenn man dann Fragen hat und beim Hof anruft, wird frech und respektlos mit einem geredet. Wenn man krank ist, wird nicht nach einem Attest verlangt, sondern man wird am Telefon angeschrien.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Am Hof ist oft niemand zu erreichen, und wenn doch ist selten jemand hilfsbereit. Auf Fragen wird frech und respektlos geantwortet. Ansonsten läuft die Kommunikation über Whatsapp.
an sich eine gute Arbeit mit flexiblen Arbeitszeiten
Kündigungsfrist von 2 Wochen wurde seitens des Arbeitsgebers nicht eingehalten. Ich wurde noch am selben Tag, nachdem ich meine Kündigung eingereicht hatte, aus dem System genommen. Auch auf mehrere Nachfragen bekam ich keine Antwort mehr
Der Umgang mit den Verkäufern sollte unbedingt verbessert und sich an die im Vertrag stehende Kündigungsfrist gehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten, sehr gut einteilbar
Mindestlohn
Plastiktüten umsonst und in Massen
Zwischen Fahrer/Verkäufer sehr gut und alle freundlich und hilfsbereit
Extrem unprofessionell, unfreundlich, respektlos und frech
Bei Kälte sehr schlecht, Wärmflasche/Decke etc muss man an kalten Tagen unbedingt selber mitbringen
Am Hof nicht immer jemand erreichbar, ansonsten über Whatsapp