2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre, viel Spaß an der Arbeit, Motiviertes Team, welches zusammenhält
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und in persönliche Gespräche gehen, um Bedarf festzustellen
Man konnte sich gut auf seine Aufgaben konzentrieren
Bei Problemen wurde immer geholfen
Total abwechslungsreich und spannend
Fairer Umgang mit Überstunden. Entgegenkommen bei diversen Dingen.
Wenig Feedback. Ein wenig festgefahrene Arbeitsmuster. Fehler wiegen lange auf und sind gravierend, das Gute hält nur einen Wimpernschlag.
Kommunikation. Mir wurde vorgeworfen, ich würde nicht genug kommunizieren, vielleicht sollten die Arbeitgeber dort dies auch selbst mehr beherzigen.
War in Ordnung.
Projekte gibt es genug. Wenn man dem Druck dort gewachsen ist - sicher gut.
Völlig in Ordnung. Überstunden ließen sich leicht abbauen.
War eben ein Volontärsgehalt - dementsprechend nicht gerade viel. Bei späteren Stellen, bei denen ich als "vollwertiger" Redakteur gearbeitet habe, habe ich fast das 3 Fache bekommen und dafür weniger Projekte auf dem Tisch gehabt als in dieser "Ausbildung".
Ich habe ein Volontariat absolviert. Also quasi eine "Ausbildung". Obwohl es am Anfang gut lief und ich einen sehr ambitionierten Ausbildungsplan bekommen habe (der kaum eingehalten wurde), gab es wenig Input und wenig Platz für Fehler von den "Ausbildern". Überhaupt bekam ich nach den 3 Monaten Probezeit und insgesamt sehr wenig Feedback, es sei denn ich habe es selbst eingeholt. Erst wenn etwas richtig schlecht bewertet wurde, kam mal jemand auf einen zu.
Gering. Ein Lachen, dass über die Büros schallt, ist einer der wenigen spaßigen Töne zwischen Telefongesprächen und Tippen von Tastaturen. Den meisten Spaß macht es, bei Feierabend die Tür hinter sich zu schließen.
Für ein Volontariat waren die Aufgaben meiner Meinung nach zu viel und es gab auch keine rechte Richtung in der man dann wirklich etwas lernen konnte. Ich bekam gleich am ersten Tag 3-4 Projekte, die ich quasi im Alleingang bewerkstelligen sollte. Das soll funktionieren und dann soll man sich im Hintergrund noch eigene Projekte ausdenken - unrealistisch für jemanden der kein ausgebildeter Journalist ist.
Die Kollegen haben sich ganz gut verstanden. Zu bemängeln wäre die Tatsache, dass Fehler/Mängel erst untereinander diskutiert werden, bevor sie einem selbst (viel zu spät) mitgeteilt werden.