10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Meine Erfahrung bei Hoff Interieur war schlicht katastrophal. Das Team schließt neue Mitarbeitende nicht ein, behandelt einen herablassend. Alle Aufgaben, die dem Team unbequem sind, landen automatisch bei einem selbst. Krankmeldungen muss man ständig rechtfertigen. Die Kommunikation ist chaotisch, widersprüchlich und respektlos, die Führung vollkommen unprofessionell. Wer hier anfängt, wird kontrolliert, bewertet und weder unterstützt noch geschätzt. Absolut toxisches Umfeld – ich würde niemandem empfehlen, hier zu arbeiten.“
Gehalt
Alles sorry
Mehr Empathie mit den Kunden und Mitarbeiter, sonst verliert man die.
Eine traurige Stimmung schon am Morgen, man sagte sich kaum guten Morgen. Wenn man neu ist, fühlt man sich sofort ausgegrenzt. Ich glaube nicht, dass ich jemals ein Lächeln von meinen Kollegen bekommen habe oder auch nur ein einfaches "Wie geht es dir?"
Dieses Wort kennt man nicht bei Hoff.
Ich hätte eher einen Stern gegeben, aber gebe mal zwei für die Leute, die im Lager und einige im Büro arbeiten.
Die anderen Leute waren immer passiv-aggressiv, unhöflich und immer sauer, als ob sie Louis Vuitton gegründet hätten.
Siehe oben.
Hätte gar keinen Stern gegeben.
Einfach für die Messe ausgenutzt.
Nur während der Pause mit den Kollegen im Lager.
Gehalt war ok.
Die Messen waren für mich großartig, für die Firma eher weniger.
Die Möglichkeit mehrere orte in kurzer zeit zu sehen und Gehalt
Essenzielle sachen muss man selber kaufen und mitnehmen (Wasser,zucker,Milch) , keine Komunikation zwischen kollegen gewünscht während der Arbeitsszeit, zumindest so wird man angeschaut , überstunden werden nicht angerechnet und man hat nicht wircklich ein Überblick darauf, ist nicht übel, dass man sich die Überstunden auch nimmt.
ziemlich alles. innovativer und moderner sein, Papier nicht verschwenden, digitale Ablage für alles. Atmosphäre in den Büros verbessern, Sauberkeit verbessern, Kollegen nicht immer kontrollieren( wie Ankunft und Gehzeit).
Man wird in allem zu sehr kontrolliert
jeder redet schlecht über die Firma doch niemand sagt was.
existiert nicht, jedoch gute uhrzeiten im büro.
nicht so wircklich existierend oder möglich was bei einer kleine firma verständlich ist
gehalt war gut, jedoch für das messe stress und was die Mitarbeiter mitmachen sollte man mehr bezahlen.
es wird alles gedruckt wie vor 50 Jahren und in Ordner abgelegt . keine Müll Trennung und sehr viel Papier Verschwendung
könnte besser sein
werden nicht ernst genommen, jedoch will niemand denen ihr job machen
erklärt nur kurz und Fehler auch wenn kleine werden gleich als tragisch dargestellt
sehr alt alles und sehr dreckig
Es werden schnelle Entscheidungen getroffen, aber oft darf man nichts dazu sagen oder den vorgesetzten fragen, weil es gleich abgestrichen wird.
ich habe mich gleichberechtigt gefühlt
das reisen und messen war sehr toll auch wenn sehr anstrengend aber so ist es auf den Messen eben
Ehrlich, Leistung zählt, großzügig
Homeoffice intensivieren
dass es kurze Entscheidungswege gibt, man gleich viel Verantwortung übertragen bekommt und ein ehrliches Feedback
spannend, weil man viel herumgereist ist. Aber der Mensch zählte nicht viel. Schlecht.
Im Außendienst gab es wenig Kontrolle und Reportingvorschriften, freie Zeiteinteilung in sehr großen Gebieten. Die Kollektion hat immer wieder neue marktgerechte Artikel zu bieten, 800 Neuheiten pro Saison. Die Messen sind mit viel Knowhow gestaltet.
Man darf auf dem Messestand 10 Stunden lang nichts essen, der Druck durch Rankings ist enorm. Im Außendienst gibt es keine Provision für das Gebiet, so hat man immer Druck den Kunden zur Bestellung im Kundentermin zu bewegen. Bestellt der Kunde direkt in der Firma, geht der Betreuer leer aus,. Was nicht marktüblich ist, schon gar nicht für so einen großen Lieferanten mit 50 Mitarbeitern im Büro. An Reklamationsbearbeitung hat die Firma nur begrenzt Interesse, oft werden nur 20% Abschlag gewährt, obwohl defekt gelieferte Ware oft unverkäuflich ist. Man war zudem bereits einmal im TV wegen Erwerbs von Artikeln aus indischer Kinderarbeit.
Sozialkompetenz verbessern. Bitte lest und kommentiert meinen Blog alias Neo Whistleblower - Im Vertrieb erlebt man so manches Unternehmen hinter den Kulissen, das förmlich danach schreit gewhistleblown zu werden. Mein Name ist hier Leo Whistleblower, da ich oft Geheimhaltungsvereinbarungen mit hohen Konventionalstrafen unterschreiben musste – klar wenn die Firmen der Öffentlichkeit Sprengstoff-Informationen vorenthalten möchten. Meine beruflichen Memoiren unter wordpress.Wie es anders gehen könnte, hat schon Albert Schweitzer auf den Punkt gebracht: „Das Heil der Welt liegt nicht in neuen Maßnahmen, sondern in einer anderen Gesinnung.“
An Anlehnung an Schweitzers Worte lautet unsere Antwort : Um einen Gesinnungswandel zu ermöglichen, bedarf es eines Wandels der bisher in Unternehmen und Organisationen entstandene Denk,- Organisations- und Beziehungskulturen. Menschen müssen die Gelegenheit haben, neue Erfahrungen zu machen, die positiver und bereichernder sind als die fest im Hirn verankerten, althergebrachten Handlungsmuster.
Mehr Schatten als Licht
So verdient kununu Geld.