42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten. Guter zusammen zwischen den Kollegen.
Kaum Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den MA. Kaum Sozialleistungen,(außer VWL von 26,59€ im Monat) schlechte Bezahlung für die erwartete Leistung, Überstunden werden mehr oder weniger erwartet, kann auch sein das diese mal auf über 10 Stunden pro Tag ausgeweitet werden. Überlastung der einzelnen Ma. wird viel zu viel abverlangt.
Einiges, zuerst mal seine noch vorhandenen Mitarbeiter wertschätzen und dementsprechend bezahlen!
Als mittelständisches Unternehmen weiß man, dass auch Misserfolge auf dem Weg zum Erfolg dazugehören.
s.o.
Die Kommunikation weiter ausbauen. Mehr Eigenverantwortung in den Abteilungen.
Ein in 4. Generation, tief in der Region verwurzeltes fränkisches Familienunternehmen. Wer die Franken kennt, weiß, dass ein „Bassd scho! das höchste Lob des Franken ist.
Entwicklungspotential vorhanden
Ein seit über 110 Jahren am Markt bestehendes Unternehmen kann soviel nicht falsch gemacht haben. In der Region bekannt und bei nationalen/internationalen Markenunternehmen als Partner mit hoher Beratungskompetenz geschätzt.
Als Familienbetrieb hat man Verständnis für familiäre Belange. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit war die Toleranz und Rücksichtnahme sehr hoch.
Leistungsbereitschaft wird anerkannt und gefördert.
Fair. Vertragliche Vereinbarungen werden eingehalten.
Das Umweltbewusstein ist hoch mit den hierfür notwendigen Investitionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder ist hilfsbereit, auch wenn das eigene Aufgabenpensum hoch ist. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist weiter ausbaufähig. Man muss sie für sich nur einfordern, um gewachsene Strukturen neu zu justieren.
Auch hier gilt, nicht das Alter zählt, sondern die Ambitionen.
Es ist ein schlank geführtes mittelständisches Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld. Wer keine unternehmerischen Ziele vorgibt, wird von der Vergangenheit eingeholt werden. Deshalb ist der Leistungsanspruch und das Tempo marktbedingt sicherlich hoch, Beamtenmentalität daher fehl am Platz. Wer bereit ist Lösungen zu finden, um Ziele zu erreichen, wird auch entsprechend unterstützt.
Im Zuge des Digitalisierungsprozesses wird sukzessive auch die Technik zukunftsfähig ausgerichtet.
Es gibt immer wieder gute Ansätze, aber Kommunikation (sowohl intern als auch extern) ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Hier ist etwas mehr Durchhaltevermögen erwünscht.
Nicht das Geschlecht zählt, sondern die Leistungsmotivation.
Das auf den Weg gebrachte Digitalisierungsvorhaben bietet viele neue, spannende Aufgaben. Die Führung ist offen dafür neue Wege auszuprobieren, denn viele Wege führen nach Rom. Natürlich muss man auch selbst bereit sein, den Change Prozess mitzugestalten und sich einzubinden und die oftmals bestehende Angst vor Veränderungen überwinden.
Zu viel liegt hier im Argen. Nicht für zu empfehlen. Digitalisierung fehlt. Aktenordner und der Umgang mit physischen Laufzetteln sind der Stand des Fortschritts.
In 20 Jahren Berufserfahrung in der Medienbranche habe ich so einen in der Zeit stehengebliebenen Arbeitgeber noch nicht erlebt. Es war teilweise sehr bedrückend. Vertrauen in Mitarbeiter, vorgelebt von der Geschäftsführung, gleich Null! Die Fluktuation während meiner Zeit lag bei ca. 80% der zuletzt eingestellten 10 Mitarbeitern, sprich 8 von 10 verließen die Firma schnell wieder (eigene Schätzung). Man könnte es auch als Flucht zeigen.
Mitarbeiter Vertrauen schenken und diese auch hören.
Es herrscht ein allgemein recht rauer Umgangston. Es wird schon mal laut und schnell hitzig.
In der näheren Umgebung ist der Ruf nicht allzu gut, hört man von Partnern und Dienstleistern.
War ok. Keine ausufernden Überstunden. Zeiterfassung. Urlaub zu nehmen war immer möglich.
Keine Aufstiegschancen oder die Unterstützung zur Weiterentwicklung.
Gehalt für die Branche und Firmengröße wohl normal. Grundsätzlich nicht die höchsten Standards, eher niedrige soziale Standards. 30 Tage Urlaub.
Es wird manchmal zu direkt miteinander umgegangen, zu rau. Sonst sind hier aufrichtige Menschen, mit guten und schlechten Eigenschaften am Werk. In Ordnung.
Katastrophal. Das Unternehmen wird streng autoritär geführt. Das ist sehr schade, da Mitarbeiter nicht einbezogen werden. Dies bezieht sich auf das Zuhören, auf Mitgestaltungsmöglichkeiten, das Einbeziehen von MA sowie auf das generelle "Gehört werden". Man hat zu gehorchen und einfach zu machen. Egal wie unlogisch und nicht sinnvoll die Vorgehensweise ist. "Haben wir schon immer so gemacht" vereinfacht dargestellt. Der Mitarbeiter wird definitiv als nicht wertvoll angesehen. Sehr bedauerlich.
Veraltete Systeme, schlechte Branchensoftware. Nicht "state of the art".
Die Branchensoftware könnte jedoch zwischenzeitlich erneuert worden sein.
Es wird dabei allgemein viel produktiv nutzbare Arbeitszeit gebündelt und auch verschwendet. Optimierungen zum Vorgehen stießen jedoch auf taube Ohren. Kennzahlen zur wirtschaftlichen Lage o.ä sind kein Thema.
Keine andere Meinung zählt
Können und Wissen der Mitarbeiter ernst nehmen
Immer Unter Druck
Ohne Kollegen überlebt man nicht
Gehalt ist immer pünktlich auf den konto
es wird versucht unnötigen stress zu vermeiden
hier rennt man offene Türen ein
naja
wird grossen wert darauf gelegt
mann ist bestrebt sich gegenseitig zu unterstützen
es wird immer versucht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind
könnte besser sein
das liebe ich ich hier, ist kein eintöniges arbeiten
Das es fast immer ein offenes Ohr gibt um Änderungen anzusprechen
Ist manchmal schwer einen Termin im Management zu bekommen
Ich kann hier einige "Bewertungen" nicht verstehen. Kann mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren
Es wird gern gesehen, wenn man sich weiterbildet
in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass das Gehalt pünktlich auf den Konto ist. Das trifft hier zu!
Es gibt hier eine eigene Abteilung dafür, was ich gut finde
Der ist wirklich super
Es wird versucht in allen Bereichen den Mitarbeiter zufriedenzustellen
Klappt sehr gut, ist aber bald ein bisschen zuviel
Es wird nicht langweilig
Ein echtes Highlight gibt es nicht
Unternehmen ist wirklich schlecht geführt
Starkes, externes Management einsetzen
Nach Tagesform
In der Branche seit vielen Jahren bekannt. Eigentlich verbrannt!
Geht so, aber 10 Stunden täglich sollten es schon sein
Ein paar Günstlinge vielleicht ... aber groß rauskommen wird dort keiner
Ist halt Schmerzensgeld
Kann man nicht erkennen
Ganz unterschiedlich bzw. eine Krähe hackt der anderen ....
Die werden, da sie zu teuer zum kündigen sind, ganz schön gequält. Darf ja ruhig wehtun.
Ganz unterschiedlich, der Kopf stinkt aber mächtig
Durchschnittlich
One way, schlecht, eher unerwünscht
Alle werden gleich (schlecht) behandelt
Naja, die Branche selbst bietet ja schon wenig Innovation und richtig trauen tut man sich hier auch nichts
Ein sehr beständiges Familien-Unternehmen in einem hart umkämpften Markt, mit der gewissen Portion Mut geführt, durch verantwortliche, proaktive Entscheidungen, innovatives Denken und vorausschauendes Handeln.
Selber zum Macher werden und die eigenen Aufgaben verantwortlich übernehmen, lässt in vielerlei Hinsicht genügend Freiraum, um aktiv mit zu gestalten. Mit der Lösung von anspruchsvollen Aufgaben täglich neu, vor allem aber auch sich selbst überzeugen.
In der übergreifenden Kommunikation ist noch Luft nach oben.
Das Gehalt ist fair.
Miteinander kommunizieren, der Geschäftsführer sollte auf die Meinung seiner langjährigen Mitarbeiter hören.
Neue Kollegen werden nicht gut ins Team integriert, zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es kaum Kommunikation.
Wenn der Boss schlecht gelaunt ist, lässt er das alle spüren
Das Motto „Wir vereinfachen Ihre Kommunikation“ wird intern nicht umgesetzt. Der Boss kommuniziert kaum mit seinen Angestellten.
Über die Jahre immer schlimmeres und schlechteres Betriebsklima verursacht von der Führungsebene. Gute Mitarbeiter mit nachweislich guter Leistung werden nicht geschätzt....
... Warum? Weil es Spaß macht Macht zu demonstrieren und auf die Untergebenen auszuüben.
Zielvorgaben werden willkürlich erhöht, es gibt die Anweisung, dass diese nicht erreicht werden dürfen, damit man die Mitarbeiter nicht loben oder dafür entlohnen muss. Über Prämien und Bonuszahlungen muss man monatelang diskutieren und dafür kämpfen. Daher läuft man der vorgehaltenen Karotte hinterher, solange bis man gemerkt hat, dass es keinen Sinn hat immer schneller zu laufen. Die Geschäftsleitung findet immer einen Grund, warum man sein Ziel nicht erreicht hat, egal wie grotesk die Argumente dafür sind.
Gesagtes der Führungsebene gilt. Keine andere Meinung zählt.
Die Frustration zieht sich immer weiter durch das Unternehmen und daher findet die hohe Fluktuation statt. Fähige Leute verlassen das Unternehmen. Mit diesen geht viel Wissen, das aufgrund von Fachkräftemangel nicht einmal weitergegeben werden kann. Die noch Verbliebenen sind eingeschüchtert und wenig motiviert. Ein Teil davon arbeitet auf den Renteneintritt hin und schließt daher Augen und Ohren. Jeder hätte am liebsten einen anderen Job, wenn er eine Chance auf dem Markt hätte.
Verbesserungsvorschläge werden und wollen nicht gehört werden.
geprägt von Angst und Resignation
wird immer schlechter
Work Balance überwiegt und zieht sich bis in das Privatleben hinein. Wenn die Vorgaben erfüllt werden, wird das Ziel willkürlich erhöht, so dass man es nicht erreichen kann.
hier wird nichts investiert, sehr viele Mitarbeiter, die keine Kompetenz in ihrem Bereich haben. Selbst die Reinigungskraft muss Umsatz machen
Für diese Gehälter ist kein Fachpersonal zu finden
hier wird die Mindestanforderung erfüllt
Es bleiben nur die Fähnchen im Wind, denen man nur bedingt vertrauen kann.
Die Vorgesetzten, die tragen lediglich den Titel, haben aber keine Entscheidungsgewalt. Als Interner weiß man, dass es nur einen Vorgesetzten für das gesamte Unternehmen gibt. Diesem müssen sich alle unterordnen.
Auf dem Stand von vor 25 Jahren
Top down. Die berechtigten Einwände der Mitarbeiter wollen nicht gehört werden.
Alle werden gleich schlecht behandelt
Durch die hohe und immer schneller fortschreitende Fluktuation stagniert das Unternehmen und ist eher rückschrittlich, als fortschrittlich
So verdient kununu Geld.