14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als mittelständisches Unternehmen weiß man, dass auch Misserfolge auf dem Weg zum Erfolg dazugehören.
s.o.
Die Kommunikation weiter ausbauen. Mehr Eigenverantwortung in den Abteilungen.
Ein in 4. Generation, tief in der Region verwurzeltes fränkisches Familienunternehmen. Wer die Franken kennt, weiß, dass ein „Bassd scho! das höchste Lob des Franken ist.
Entwicklungspotential vorhanden
Ein seit über 110 Jahren am Markt bestehendes Unternehmen kann soviel nicht falsch gemacht haben. In der Region bekannt und bei nationalen/internationalen Markenunternehmen als Partner mit hoher Beratungskompetenz geschätzt.
Als Familienbetrieb hat man Verständnis für familiäre Belange. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit war die Toleranz und Rücksichtnahme sehr hoch.
Leistungsbereitschaft wird anerkannt und gefördert.
Fair. Vertragliche Vereinbarungen werden eingehalten.
Das Umweltbewusstein ist hoch mit den hierfür notwendigen Investitionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder ist hilfsbereit, auch wenn das eigene Aufgabenpensum hoch ist. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist weiter ausbaufähig. Man muss sie für sich nur einfordern, um gewachsene Strukturen neu zu justieren.
Auch hier gilt, nicht das Alter zählt, sondern die Ambitionen.
Es ist ein schlank geführtes mittelständisches Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld. Wer keine unternehmerischen Ziele vorgibt, wird von der Vergangenheit eingeholt werden. Deshalb ist der Leistungsanspruch und das Tempo marktbedingt sicherlich hoch, Beamtenmentalität daher fehl am Platz. Wer bereit ist Lösungen zu finden, um Ziele zu erreichen, wird auch entsprechend unterstützt.
Im Zuge des Digitalisierungsprozesses wird sukzessive auch die Technik zukunftsfähig ausgerichtet.
Es gibt immer wieder gute Ansätze, aber Kommunikation (sowohl intern als auch extern) ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Hier ist etwas mehr Durchhaltevermögen erwünscht.
Nicht das Geschlecht zählt, sondern die Leistungsmotivation.
Das auf den Weg gebrachte Digitalisierungsvorhaben bietet viele neue, spannende Aufgaben. Die Führung ist offen dafür neue Wege auszuprobieren, denn viele Wege führen nach Rom. Natürlich muss man auch selbst bereit sein, den Change Prozess mitzugestalten und sich einzubinden und die oftmals bestehende Angst vor Veränderungen überwinden.
Zu viel liegt hier im Argen. Nicht für zu empfehlen. Digitalisierung fehlt. Aktenordner und der Umgang mit physischen Laufzetteln sind der Stand des Fortschritts.
In 20 Jahren Berufserfahrung in der Medienbranche habe ich so einen in der Zeit stehengebliebenen Arbeitgeber noch nicht erlebt. Es war teilweise sehr bedrückend. Vertrauen in Mitarbeiter, vorgelebt von der Geschäftsführung, gleich Null! Die Fluktuation während meiner Zeit lag bei ca. 80% der zuletzt eingestellten 10 Mitarbeitern, sprich 8 von 10 verließen die Firma schnell wieder (eigene Schätzung). Man könnte es auch als Flucht zeigen.
Mitarbeiter Vertrauen schenken und diese auch hören.
Es herrscht ein allgemein recht rauer Umgangston. Es wird schon mal laut und schnell hitzig.
In der näheren Umgebung ist der Ruf nicht allzu gut, hört man von Partnern und Dienstleistern.
War ok. Keine ausufernden Überstunden. Zeiterfassung. Urlaub zu nehmen war immer möglich.
Keine Aufstiegschancen oder die Unterstützung zur Weiterentwicklung.
Gehalt für die Branche und Firmengröße wohl normal. Grundsätzlich nicht die höchsten Standards, eher niedrige soziale Standards. 30 Tage Urlaub.
Es wird manchmal zu direkt miteinander umgegangen, zu rau. Sonst sind hier aufrichtige Menschen, mit guten und schlechten Eigenschaften am Werk. In Ordnung.
Katastrophal. Das Unternehmen wird streng autoritär geführt. Das ist sehr schade, da Mitarbeiter nicht einbezogen werden. Dies bezieht sich auf das Zuhören, auf Mitgestaltungsmöglichkeiten, das Einbeziehen von MA sowie auf das generelle "Gehört werden". Man hat zu gehorchen und einfach zu machen. Egal wie unlogisch und nicht sinnvoll die Vorgehensweise ist. "Haben wir schon immer so gemacht" vereinfacht dargestellt. Der Mitarbeiter wird definitiv als nicht wertvoll angesehen. Sehr bedauerlich.
Veraltete Systeme, schlechte Branchensoftware. Nicht "state of the art".
Die Branchensoftware könnte jedoch zwischenzeitlich erneuert worden sein.
Es wird dabei allgemein viel produktiv nutzbare Arbeitszeit gebündelt und auch verschwendet. Optimierungen zum Vorgehen stießen jedoch auf taube Ohren. Kennzahlen zur wirtschaftlichen Lage o.ä sind kein Thema.
Keine andere Meinung zählt
Können und Wissen der Mitarbeiter ernst nehmen
Immer Unter Druck
Ohne Kollegen überlebt man nicht
Gehalt ist immer pünktlich auf den konto
es wird versucht unnötigen stress zu vermeiden
hier rennt man offene Türen ein
naja
wird grossen wert darauf gelegt
mann ist bestrebt sich gegenseitig zu unterstützen
es wird immer versucht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind
könnte besser sein
das liebe ich ich hier, ist kein eintöniges arbeiten
Das es fast immer ein offenes Ohr gibt um Änderungen anzusprechen
Ist manchmal schwer einen Termin im Management zu bekommen
Ich kann hier einige "Bewertungen" nicht verstehen. Kann mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren
Es wird gern gesehen, wenn man sich weiterbildet
in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass das Gehalt pünktlich auf den Konto ist. Das trifft hier zu!
Es gibt hier eine eigene Abteilung dafür, was ich gut finde
Der ist wirklich super
Es wird versucht in allen Bereichen den Mitarbeiter zufriedenzustellen
Klappt sehr gut, ist aber bald ein bisschen zuviel
Es wird nicht langweilig
Ein echtes Highlight gibt es nicht
Unternehmen ist wirklich schlecht geführt
Starkes, externes Management einsetzen
Nach Tagesform
In der Branche seit vielen Jahren bekannt. Eigentlich verbrannt!
Geht so, aber 10 Stunden täglich sollten es schon sein
Ein paar Günstlinge vielleicht ... aber groß rauskommen wird dort keiner
Ist halt Schmerzensgeld
Kann man nicht erkennen
Ganz unterschiedlich bzw. eine Krähe hackt der anderen ....
Die werden, da sie zu teuer zum kündigen sind, ganz schön gequält. Darf ja ruhig wehtun.
Ganz unterschiedlich, der Kopf stinkt aber mächtig
Durchschnittlich
One way, schlecht, eher unerwünscht
Alle werden gleich (schlecht) behandelt
Naja, die Branche selbst bietet ja schon wenig Innovation und richtig trauen tut man sich hier auch nichts
Das Gehalt ist fair.
Miteinander kommunizieren, der Geschäftsführer sollte auf die Meinung seiner langjährigen Mitarbeiter hören.
Neue Kollegen werden nicht gut ins Team integriert, zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es kaum Kommunikation.
Wenn der Boss schlecht gelaunt ist, lässt er das alle spüren
Das Motto „Wir vereinfachen Ihre Kommunikation“ wird intern nicht umgesetzt. Der Boss kommuniziert kaum mit seinen Angestellten.
Über die Jahre immer schlimmeres und schlechteres Betriebsklima verursacht von der Führungsebene. Gute Mitarbeiter mit nachweislich guter Leistung werden nicht geschätzt....
... Warum? Weil es Spaß macht Macht zu demonstrieren und auf die Untergebenen auszuüben.
Zielvorgaben werden willkürlich erhöht, es gibt die Anweisung, dass diese nicht erreicht werden dürfen, damit man die Mitarbeiter nicht loben oder dafür entlohnen muss. Über Prämien und Bonuszahlungen muss man monatelang diskutieren und dafür kämpfen. Daher läuft man der vorgehaltenen Karotte hinterher, solange bis man gemerkt hat, dass es keinen Sinn hat immer schneller zu laufen. Die Geschäftsleitung findet immer einen Grund, warum man sein Ziel nicht erreicht hat, egal wie grotesk die Argumente dafür sind.
Gesagtes der Führungsebene gilt. Keine andere Meinung zählt.
Die Frustration zieht sich immer weiter durch das Unternehmen und daher findet die hohe Fluktuation statt. Fähige Leute verlassen das Unternehmen. Mit diesen geht viel Wissen, das aufgrund von Fachkräftemangel nicht einmal weitergegeben werden kann. Die noch Verbliebenen sind eingeschüchtert und wenig motiviert. Ein Teil davon arbeitet auf den Renteneintritt hin und schließt daher Augen und Ohren. Jeder hätte am liebsten einen anderen Job, wenn er eine Chance auf dem Markt hätte.
Verbesserungsvorschläge werden und wollen nicht gehört werden.
geprägt von Angst und Resignation
wird immer schlechter
Work Balance überwiegt und zieht sich bis in das Privatleben hinein. Wenn die Vorgaben erfüllt werden, wird das Ziel willkürlich erhöht, so dass man es nicht erreichen kann.
hier wird nichts investiert, sehr viele Mitarbeiter, die keine Kompetenz in ihrem Bereich haben. Selbst die Reinigungskraft muss Umsatz machen
Für diese Gehälter ist kein Fachpersonal zu finden
hier wird die Mindestanforderung erfüllt
Es bleiben nur die Fähnchen im Wind, denen man nur bedingt vertrauen kann.
Die Vorgesetzten, die tragen lediglich den Titel, haben aber keine Entscheidungsgewalt. Als Interner weiß man, dass es nur einen Vorgesetzten für das gesamte Unternehmen gibt. Diesem müssen sich alle unterordnen.
Auf dem Stand von vor 25 Jahren
Top down. Die berechtigten Einwände der Mitarbeiter wollen nicht gehört werden.
Alle werden gleich schlecht behandelt
Durch die hohe und immer schneller fortschreitende Fluktuation stagniert das Unternehmen und ist eher rückschrittlich, als fortschrittlich
Fällt mir nichts zu ein.
Alles.
Potential der Mitarbeiter nutzen, diese respektieren, wertschätzen und fördern. Dann kommt der Erfolg von allein. Dafür benötigt man aber Weitsicht, Empathie und Intelligenz.
Die Atmosphäre dort ist geprägt von Angst, Eingeschüchtertheit, Desinteresse und Demotivation. Man "versucht" durch den Tag zu kommen und macht Dienst nach Vorschrift.
Aufgrund der desolaten Personalführung schlecht. Hohe Fluktuation.
Die Begrifflichkeit is sicher nicht bekannt.....
Weder / noch!
Man verdient laut GF immer zu viel und leistet dafür zu wenig. Das ehemalige Niveau zu verbessern ist nicht möglich, Sozialleistungen - keine.
Soweit gesetzlich gefordert - darüber hinaus weder Bewußtsein noch Interesse der GF vorhanden.
Nur ansatzweise vorhanden. Viele wollen einfach nur nicht auffallen und haben auch keine eigene Meinung mehr.
Die jungen Mitarbeiter gehen schnell wieder. Ältere haben einen schlechten Stand und werden ebenso respektlos behandelt. Wertschätzung - was ist das?
Unterirdisch. GF regiert und lässt keine Meinung neben sich gelten. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe sind weder gewollt noch akzeptiert. Zielvorgaben sind unrealistisch, der Umgangston nicht akzeptabel.
Noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen erlebt. Unabhängig von der Führung ist alles im Unternehmen veraltet, kaputt und entspricht nicht den heutigen Anforderungen.
Geht immer nur in eine Richtung und auf Kosten der Belegschaft.
Männer wie Frauen werden gleich schlecht behandelt. Ist das schon eine Form von Gleichberechtigung?
Sind sicherlich vorhanden und es gebe Potential. Wenn aber keine eigenen Ideen, Verbesserungsvorschläge und positive Veränderungen gewünscht sind, hält man sich schnell zurück. So kann sich ein Unternehmen nicht weiter entwickeln.
Offener, fairer und freundlicher Umgang miteinander. Die beste Idee zählt, nicht der höchste Rang
leistungsorientiert, offen, fair, direkt
Das Image ist sehr gut, der Bekanntheitsgard ist noch etwas gering. Empfehlen würde ich hofmann infocom auf jeden Fall und ich bin Stolz in so einer Firma arbeiten zu dürfen.
Normale Arbeitszeit. Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Wenn Potential da ist, wird dieses auch gefördert
Ich für mich kann sagen, dass ich mit dem mir gezahlten Gehalt zufrieden bin.
Für die Umwelt kann nie genug getan werden.
Hilfsbereites Team
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten.
Dem Aufgabenbereich sehr gut angepasste Räume mit dem gewissen Freiraum
Auf jeder Ebene regelmäßige Teambesprechungen (täglich, wöchentlich, monatlich), zweimal pro Jahr Verkaufstreffen. Zusätzlich Besprechungen nach Bedarf.
Hier sind alle gleich
Sehr gute Ausstattung, alles, was benötigt wird, wird zur Verfügung gestellt
So verdient kununu Geld.