67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen und Innovationsfähig
Eigentlich nichts
Ein bisschen mehr Umweltbewuss sein.
- Flexibel
- Der glaube an die Mitarbeiter
- manche zu kurzfristig getroffenen Entscheidungen in der Vergangenheit die sich auf das gesamte Unternehmen ausgewirkt haben.
Zielorientierung und der Wille weiterzukommen müssten mal wieder etwas entstaubt werden. ;)
Noch herrscht etwas StartUp Feeling und im Verkauf ist immer etwas los. Da muss man sich seine Freizeit selber gut einteilen ;)
Egal ob E-Unterschrift oder Pappkabeln beim brunch. Wir sind grün! :)
Keine Firma in der ich vorher gearbeitet habe hat einen solchen Zusammenhang wie die Piraten. Egal ob "Newbie" oder "Oldie" jeder ist im Team willkommen .
Wir haben eines der schönsten Büros Berlins mit Unfassbar toller Aussicht! - Jeden Donnerstag ist Brunch einmal im Monat werden Teamevents organisiert. Schulungen und Weiterbildungen sind regelmäßig dabei.
Wer nicht mitfeiern will, ist ein Spielverderber. Wer klar seine Meinung äußert, eckt an. Es wird so getan, als wäre man eine große Familie, dabei bin ich noch nie mit so viel Klatsch&Tratsch als auch Intrigen konfrontiert worden.
Das Image ist gut, aber wie bei so vielem: Außen hui, Innen pfui
Homeoffice ist ein Pluspunkt.
Das Gehalt ist lächerlich, aber man bekommt ja tolle Benefits.
Wenn es um Lästereien oder Klatsch geht, wird gern zusammen gehalten. Ansonsten fallen einem Kollegen gern in den Rücken,
Wenn jemand älter ist, dann sitzt er auch in der dementsprechenden Situation.
Ich hatte schon einige schlechte Chefs, aber keinen der so offensichtlich seine Lieblinge hat und leider auch nicht weiß, wann man Grenzen überschreitet. Vom Führungsstil mal abgesehen, denn da gibt es leider keinen.
Hinter dem Rücken wird gern geredet, wer Probleme jedoch offen anspricht, hat im Anschluss ein wirkliches Problem. Mag auch daran liegen, dass dort sehr viel junge Leute arbeiten, die wissen scheinbar noch nicht, wie echte Kommunikation läuft.
Es ist ein Männerverein, zumindest was die oberen Positionen angeht. Sexistische Witze/Anmerkungen sind normal.
Die Aufgaben sind interessant und man hat die Möglichkeit sich auch mit anderen Sachen zu beschäftigen. Langeweile kommt selten auf.
- tolles, menschliches Management
- tolle HR Philosophie
- nette authentische Leute überall
- flexible Arbeitsplätze wären ideal für Holidaypirates!
Kommt drauf an in welcher Etage man sitzt ;-)
Regelmäßig äußerst wackeliges Internet...bis Komplettausfälle
Unternehmensinterne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden.
- Market Leader in seinem Segment
- International und kulturell vielfältig
- Shareholder (nicht abgehoben, idealistisch und Fakten orientiert)
- Zusammenhalt wird gefördert
Effizienter kommunizieren und nicht mehr so den Fokus auf die "jungen" Mitarbeiter legen. Parties und Freigetränke sind nett, aber da sich das Unternehmen auch weiterentwickelt und "professioneller" und "erwachsener" wird, sollte sich das meiner Meinung nach auch in diesen Themen widerspiegeln.
Das Unternehmen hat einen Start-Up-Flair - man ist per Du, es wird auch mal zwischendurch Kicker, Darts oder Tischtennis gespielt und in der Kaffeeküche getratscht. Das Büro ist bunt und schön dekoriert, was das Raumklima auch sehr angenehm macht. Es gibt eine Mischung aus "geschlossenen" Büros und open-spaces - das ist halt Geschmacksache. Jeden Monat gibt es einen Brunch und ein Abendevent - das ist vor allem für Leute, die frisch nach Berlin gezogen sind super, da man so schnell neue Leute kennenlernt.
Die ist wirklich gut. In meinem Vorstellungsgespräch wurde gesagt, dass es so gut wie keine Überstunden gibt und ich dachte schon, dass sie das einfach so sagen. Doch ich muss sagen, dass es in der Regel keine Überstunden gibt - klar wenn ein Projekt fertig werden muss, dann schon, aber da jeder für seine Zeit selbst verantwortlich ist (es gibt keine Zeiterfassung), muss das jeder für sich entscheiden.
Wer mal zwischendurch verschnaufen will, kann auch Kicker etc. spielen gehen, da wird man auch nicht komisch angeschaut - das finde ich auch sehr positiv.
Es gibt jedes halbe Jahr ein Feedback-Gespräch mit dem Vorgesetzten, in dem die Leistung beurteilt wird sowie Entwicklungsschritte besprochen werden. Es wird dann ein Entwicklungsplan festgelegt, in dem auch der Mitarbeiter seine Wünsche einbringen kann. Der Karriereweg ist dadurch sehr transparent gestaltet. Es gibt auch die Möglichkeit Trainings zu besuchen.
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen und in der fühle ich mich sehr wohl. Feedback ist gewünscht und durch wöchentliche meetings wird man auch zu Projekten von Kollegen abgeholt. Was mir gut gefällt, ist dass es eine E-Mail-Adresse gibt, zu der man Ideen schicken kann - egal ob es die eigene, eine fremde Abteilung oder das Unternehmen selbst betrifft. Ob die Ideen dann umgesetzt werden ist eine andere Sache, aber ich finde es schön, dass man die Möglichkeit bekommt sich aktiv einzubringen.
Mein Vorgesetzter ist super und daher kann ich nichts Negatives sagen. Generell gibt es auch alle 6 Monate ein offizielles Team-Feedback an den Vorgesetzten mit einem anschließenden Gespräch, was man in Zukunft anders machen kann.
Einmal im Monat gibt es ein Company Meeting in dem über die aktuellen Entwicklungen gesprochen wird. Dazu gibt es ein Intranet sowie einen monatlichen Newsletter, in dem man auch immer Aktuelles über andere Departments erfährt. Nur 4 Sterne, da ich finde, dass man die Kommunikation bezüglich Effizienz verbessern könnte. Ich habe das Gefühl, dass manchmal sogar zu viel Kommuniziert wird.
Das Gehalt ist nicht überragend - hier muss jeder selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Dafür bekommt man hier andere coole Goodies wie z.B. Kopfhörer, Urlaubs-Gadgets (Badehandtuch, Reiseset, FlipFlops..), ein Mac-Book was man auch privat nutzen kann etc.
Grundsätzlich sollte "frischgebackene" Führungskräfte aus den eigenen Reihen ein Coaching bekommen, bevor sie auf die Teams losgelassen werden.
Freundliche Atmosphäre in einem liebevoll gestaltetem Büro. Tolle Social Area! Einige Büros sind durch das Wachstum in letzter Zeit allerdings doch schon recht gut belegt. Tischtennis, Kicker, Freigetränk, Obstkörbe, Knabbersachen - eigentlich alles da, was man braucht.
Das HolidayPirates wandeln sich immer mehr vom Startup zu einem mittelständischen Unternehmen. Das bedingt
Grundsätzlich hat die Firma ein sehr gutes Image in der Öffentlichkeit. Ich wurde schon mehrmals daraufhin angesprochen, wenn ich in Hoodie oder T-Shirt mit dem HolidayPirates-Logo unterwegs bin.
Flexible Arbeitszeiten waren mir als Familienvater sehr wichtig, als ich den Job angenommen habe. Ich wurde bislang nie enttäuscht, und so kann ich auch regelmäßig früher gehen, mein Kind sehen und Abends weiterarbeiten.
Jeder hilft einem hier, wenn man Fragen hat. Neue Kollegen werden freundlich empfangen. Längst nicht selbstverständlich!
Das kann man sicherlich nicht über die ganze Firma verallgemeinern. Mit meinem jetzigen Vorgesetzten bin ich vollauf zufrieden, man hört aber natürlich auch Beschwerden von anderen. Ich denke, das bewegt sich im völlig normalen Rahmen.
Die Büros sind schon teilweise ziemlich überfüllt. Kopfhörer mit Noise Cancelling sind daher für mich zum Arbeiten unersetzlich, ich bin da aber auch sehr empfindlich. Die technische Ausstattung ist ansonsten absolut in Ordnung. Tische mit Stehvorrichtung gibt es aber leider nicht.
Es wird versucht, alles zu kommunizieren. Das klappt oft, aber natürlich nicht immer. Trotzdem habe ich noch keine Firma erlebt, die so viel Wert auf Kommunikation legt, es gibt z.B. ein "First Mate Committee", wo Angestellten Mitspracherechte eingeräumt werden, und monatliche Company-Meetings, Newsletter, Intranet... viel mehr kann man eigentlich nicht machen.
Company trip nach gran canaria, freigetränke.
schöner wäre aber ein faires gehalt, von dem man gut leben kann, und gute arbeitsbedingungen
Das offene Ohr für die Mitarbeiter ist Fake. Die Stimmung hier ist bei Weitem nicht so gut, wie es die Bewertungen weismachen wollen.
mal wirklich auf die mitarbeiter hören anstatt alles kleinzureden
"Wir sind eine Familie" heisst es dann, wenn man was von den Angestellten will. Funktioniert aber nicht andersrum
Im Bewerbungsgespräch Zusagen, die nicht eingehalten wurden
Urlaubspiraten- das klang für mich einfach nach Spaß. Die Idee, für eine Firma zu arbeiten, die sich mit Reisen / Reiseschnäppchen befasst, die aus einem jungen Team besteht und in der viel gemeinsam unternommen wird, hat mich lange begeistert und ich habe bei den Urlaubspiraten viele gute Freunde und Kollegen gefunden und mein ganzes Herz und viel viel Freizeit in meine Arbeit gesteckt. Trotz der niedrigen Bezahlung hätte ich wahrscheinlich noch ewig dort verbracht, doch haben sich die Umstände vom Beginn meines Eintritts bis zu meiner Kündigung so krass verändert, dass es einfach nicht mehr ging.
(...mehr weiter unten...)
Woher die vielen guten Bewertungen?, fragt man sich vielleicht. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass die Personalabteilung mich und weitere relativ neue Kollegen im Raum, die (noch) mit der Situation zufrieden waren, bat, doch gleich eine Bewertung abzugeben.
Fazit: Gelernt habe ich vieles und viele nette Menschen getroffen.. Aber kann ich den Arbeitgeber mittlerweile noch empfehlen? Leider nein. Wer noch andere Möglichkeiten in Aussicht hat – lieber zweimal überlegen.
In den verschiedenen länderspezifischen Redaktionsteams war die Stimmung unter den Blogger-Kollegen eigentlich meistens gut (bis auf das deutsche, hier herrscht der höchste Druck). Problematisch war es mit den Vorgesetzten, die - ohne eine echte Vorstellung vom Arbeitsalltag der Blogger und selber unter enormem Druck stehend – wenig Verständnis für ihre „Untergebenen“ hatten , es wurde mehr und mehr und mehr verlangt, und trotz großen Einsatzes und etlichen (unbezahlten) Überstunden gab es kaum Wertschätzung. Auf Zusagen und Abmachungen kann man sich nicht verlassen, immer wieder passierten Dinge, bei denen sich die Mitarbeiter ausgetrickst fühlten. Die Firma wuchs und wächst rasant. Es gibt immer mehr Abteilungen und Ebenen, die sich gegenseitig ins Handwerk pfuschen oder austricksen, jeder will nur dass die eigenen Zahlen gut aussehen. Ich kenne mehrere Kollegen, bei denen sich die Überbelastung gesundheitlich ausgewirkt hat, von den alten Kollegen, die von früh an dabei waren, sind mittlerweile fast alle weg – und das nicht ohne Grund. Emotionale Krisensitzungen mit den Vorgesetzten gab es jede Menge, und auch nach meinem Austritt höre ich immer neue Schauergeschichten.
So verdient kununu Geld.