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Holmberg 
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11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Das wunder Holmberg

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spontan würde ich die Hilfsbereitschaft der Kollegen sagen. Der Zusammenhalt unterhalb der Abteilung ist auch gegeben. (Naja...zum größten Teil)
Die Gleitzeit, da man nicht Punkt genau um eine Uhrzeit anfangen muss & man ggf. bei Terminen früher gehen kann. Es keine Kernzeit gibt.
Die Möglichkeit, wenn man sich einen Tag nicht fühlt, sich einen KO-Tag nehmen zu können ohne sich gleich beim Arzt eine Krankschreibung zu holen.
Ich finde es gut, das die Abrechnung digital stattfindet. (Zu mindestes für die, die es wollen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung und Anerkennung. Ich muss das jetzt aus der Sicht eines Key-Users sagen. In den 2 Jahren einmal ein Danke zu bekommen ist zu wenig. Vor allem das was die Key-User leisten. Prozessmanagement, Datenbereinigung und schulen der Mitarbeiter. Da ist mir ein Danke einfach zu wenig. Wir Key-User räumen jetzt das auf was die Firma Jahrzehnte hat liegen lassen. Da reicht einfach kein Danke mehr.

Die Feedback Wahrnehmung. Was bringt mir der "Kummerkasten" oder gezieltes Feedback, wenn das nur mitgenommen wird und in Sande verläuft.

Verbesserungsvorschläge

Auf Feedback besser reagieren und auch zeigen das es Ernstgenommen wird.
Besser Kommunikation und nicht alles in Unzähligen Meetings oder E-Mails tot diskutieren. Und vor allem sich zu Überlegen wer wirklich was zum Thema beitragen kann oder nicht.
Die Mitarbeiter besser Wertschätzen und Anerkennen.
Vielleicht noch paar Benefits wie z.B. Jobticket, Tankgutschein, Jobrad, Kostenlose Parkplätze, Fitnessstudio Zuschuss etc.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Die Firma fährt auf Grund eines ERP-Projektes (Was über 2 Jahre mittlerweile geht) einen ziemlichen Sparkurs, was zur folge hat das Gehaltsforderungen nicht erfüllt werden, Sonderzahlungen entfallen & jetzt auch der Betriebsausflug ausfällt. Das druckt natürlich allen auf das Gemüt. Dazu bringt Klatsch & Tratsch weiter unnötige Unruhe rein. Dazu muss ich sagen das für die Key-User des Projektes es nochmal angespannter ist, da die wegen dem Projekt noch Zeitlichen Druck & komplett andere Verantwortungen haben & tragen.

Image

Ich kann nur das Image bewerten was im Betrieb herrscht. Wie Holmberg von außen wirkt, kann ich nicht beurteilen.
Es wird immer davon gesprochen wir seien eine Familie. Was ich ehrlicherweise ziemlich kritisch finde. Veränderungen werden nur spärlich Angenommen und ist schwer umzusetzen. Es herrscht eine Meckerkultur. Ich komme aktuell sehr ungerne zur Firma.

Work-Life-Balance

Wir haben 30 Tage Urlaub. Gleitzeit & die meisten haben eine 35h/Woche. Man hat die Möglichkeit auf Mobiles Arbeiten (sofern es der Job zulässt). Einige Kollegen nutzen auch die Möglichkeit der 4 Tage Woche. Da kann man eigentlich nicht meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben sehr viel Papier. Und auch mit dem Wechsel auf das neue ERP System, wird es noch viel Papier geben. Stellenweise einfach als unnötig erachte.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Man bekommt seine jährlichen Schulungen und das wars. Auch die Karriereleiter aufsteigen kann man nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ich würde sagen unter den Abteilungen halten die Kollegen schon zusammen. Abteilungsübergreifend sieht es aber Stellenweise schon anders aus. Schuld wird auf andere geschoben bzw. schuldige werden gesucht.

Vorgesetztenverhalten

Ist mir manchmal ein Rätsel. Stellenweise habe ich das Gefühl es werden Themen bewusst nicht angegangen. Dazu sind einige Entscheidungen echt anzuzweifeln. Trotz Anmerkungen von Bestimmten Mitarbeitern oder auch Key-Usern werden andere Entscheidungen getroffen. Feedback wird zwar mit genommen und vielleicht fällt dann mal einer aus allen Wolken, aber mehr passiert dann auch nicht. Feedback wird liegen gelassen oder verläuft in Sande.
Und bei einigen Abteilungsleitern merkt man dann doch, das die einige Kollegen bevorzugen als andere. Nicht jeder Abteilungsleiter, aber es gibt definitiv einige.
Dazu werden, im Zuge des ERP-Projektes, unrealistische Ziele gesetzt.
Es fehlt auch an Durchsetzungsvermögen. Wenn man mit einem Problem kommt, gibt es vielleicht mal eine Ansage, aber das wars. Spätestens paar Tage später ist es so wie vorher.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist größten Teils auf dem Laufenden.
Die Fahrstühle technisch sehr veraltet und häufig defekt, was zum Problem wird, da die Firma sich auf mehreren Etagen befindet.
Zum Beispiel sitzt das Lager in der 4 Etage (& in einem anderen Flügel) und muss Teile in die Produktion zur ersten Etage bringen, was hinderlich wird, wenn der Fahrstuhl ausfällt.
Räumlichkeiten sind alle ziemlich gleich. Arbeitskleidung & Arbeitsmittel werden bereitgestellt.

Kommunikation

Sehr viel über E-Mails oder stellenweise unnötige Meetings bzw. Meetings wo zu viele Leute eingeladen sind, die Meist zum Thema gar nichts dabei tragen können. Themen werden oft tot Diskutiert meist ohne wirklichen Ergebnis/ Entscheidungen.
Manchmal bekommt man Informationen oder neue Tatsachen früher durch den Klatsch & Tratsch mit, als durch die offiziellen Kanälen.
Dann eine Anmerkung eines Key-Users. Mir wurde die Rolle als Key-User als "Beta-Tester" verkauft. Es stellte sich aber raus das ich Datenerheben und bereinigen muss, die Endanwender schulen muss und neue Prozesse erstellen muss (Prozessmanagement). Dazu habe ich erfahren das die Rolle als Key-User auch nach dem Live gehen des ERP-Projektes, behalten werde. Komischerweise gab es dann über eine Gehaltsanpassung nie ein Gespräch.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung gibt es nicht selbstständig von der Firma. Die einzige Erhöhung die kommt ist, wenn die IG was neues Aushandelt. Kommt man von selbst & will mehr haben, ist das eine ziemliche Torture die zu bekomme.
Benefits hat man das Übliche. Den berühmten Obstkorb, Kaffeeautomat wo man umsonst Kaffee ziehen kann. Einen Chip wo 9€ drauf sind, um sich Snacks beim Snackautomaten zu holen. Und noch paar Sachen mehr. Nichts Weltbewegendes. Selbst für den Parkplatz muss man zahlen. (50/50 mit dem Betrieb)

Gleichberechtigung

Ist die Frage wie man es definiert. Ich würde schon sagen das Holmberg kein Unterschied zwischen dem Geschlecht macht und auch nicht ob man körperlich beeinträchtigt ist oder nicht.
Wenn dann aber andere Sachen gemeint sind (z.B. Gehalt, Aufgabenverteilung etc.) sieht es anders aus.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Man macht das, wofür man Eingestellt wurde. Ich muss fairerweise sagen es die Jobrotation bei uns gibt, da ich das aber bis jetzt nicht genutzt habe, kann ich dies nicht bewerten.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Manufaktur wird zur Kleinserienfertigung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manufaktur ( noch )

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Soziale Verantwortung zum Product

Verbesserungsvorschläge

Gutes Personal nicht vergraulen

Arbeitsatmosphäre

Je nach Raum von Angespannt bis fröhlich alles dabei

Image

Kaum bekannt

Work-Life-Balance

35 Stunden

Karriere/Weiterbildung

Nur nach Nachfrage und Vereinbarungen mit der Production

Gehalt/Benefits

Soziale Leistungen gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Mülleimer getrennt und in der Tonne vereint.

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Traurig leider

Vorgesetztenverhalten

Kein Durchsetzungsvermögen nach dem eine Legende weg ist.

Arbeitsbedingungen

Ständiger Umbau kam Verbesserung

Kommunikation

Leider von oben nach unten mangelhaft

Gleichberechtigung

Männer haben es schwerer rein zu kommen

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich für die die wollen

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Rundum zufrieden

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Alle Kolleg:innen sind nett und hilfsbereit. Auch vom Management erfährt man Unterstützung. Natürlich gibt es viel zu tun, aber es wird aktiv versucht, durch neue Kolleg:innen Entlastung zu schaffen.

Image

Traditionsreiches familienunternehmen was lange am Markt agiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird großer Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Besonders das Umweltbewusstsein steht stark im Fokus, während das soziale Engagement vor allem vom Geschäftsführer aktiv gefördert wird.

Karriere/Weiterbildung

Beides findet statt. Wenn man den Bedarf für eine Schulung sieht, kann man jederzeit auf die Führungskraft zugehen – es wird dann gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Auch Karrieremöglichkeiten sind vorhanden: Einige Führungskräfte wurden aus den eigenen Reihen rekrutiert.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich, wo es nur geht, und feiert auch gelegentlich gemeinsam Feste.

Kommunikation

Es wird erkennbar viel Mühe gegeben, transparent zu kommunizieren – auch wenn natürlich nicht alles perfekt läuft und Fehler passieren. Dennoch habe ich eine derart offene und transparente Kommunikation bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber erlebt.

Gehalt/Benefits

Kann mich nicht beklagen. Mehr geht natürlich immer, aber durch die Anwendung des Tarifvertrags und die damit verbundenen Sonderzahlungen ist das Gehalt wirklich fair.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber mit Potenzial, aber zunehmend schwierigeres Arbeitsklima

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der "Hauptgeschäftsführer“ bemüht sich sichtbar um das Wohl der Mitarbeitenden, das zeigt sich in den vielen Benefits, die in den letzten Jahren eingeführt wurden: kostenlose Obstkörbe, betriebliche Altersvorsorge, Zusatzversicherungen, Fortzahlung bei Kindkrank (für die ersten zwei Tage), Mitarbeiterrabatte, Wasser aus einem Quooker, Kaffee, Dallmayr-Guthaben von 9 €/Monat für Snacks und Getränke sowie Mitarbeiterevents und Festivals.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten zwei Jahren wurden massiv neue Mitarbeitende eingestellt, allerdings oft ohne ausreichende Einarbeitung. Einige Abteilungen haben sich personell verdoppelt, während in den wertschöpfenden Bereichen kaum Verstärkung kam. Entscheidungen über Neueinstellungen trifft oft allein die Abteilungsleitung, selbst wenn das Team andere Vorstellungen hat, mit der Begründung, es gebe keinen Platz.

Verbesserungsvorschläge

- Meetings stark kürzen und besser strukturieren z.B. mit einer vorher abgestimmten Agenda und einer Dauer von ca. 15 Minuten.
- Führungskräfte sollten keine Meeting Überschneidungen haben, um mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter oder eigentlichen Tätigkeiten zu haben.
- Veranstaltungen wie Betriebsfeiern sollten freiwillig sein, alternativ sollte es möglich sein, regulär zu arbeiten.
- Mitarbeitende sollten die Aufgaben und Prozesse anderer Abteilungen kennenlernen, aktuell fehlt das Verständnis füreinander.
- Interne Stellenbeschreibungen aktualisieren, viele sind veraltet.
- Bei größeren Entscheidungen sollten Mitarbeitende durch Umfragen oder Workshops eingebunden werden, viele haben wertvolle Einblicke in die Praxis.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war vor ein paar Jahren noch deutlich angenehmer. Zwar war auch damals nicht alles perfekt, aber es herrschte ein besseres Miteinander. Inzwischen hat sich das Klima, insbesondere durch viele neue Kolleg:innen, verschlechtert.

Image

Im Unternehmen herrscht momentan spürbare Unruhe. Seit rund zwei Jahren wird ein neues Programm eingeführt, in das m.M.n. unverhältnismäßig viele Ressourcen fließen. Viele Mitarbeitende arbeiten fast ausschließlich als Key-User, während ihre eigentlichen Aufgaben liegenbleiben. Das führt zu Unzufriedenheit bei den Kolleg:innen, die den Mehraufwand ausgleichen müssen.

Work-Life-Balance

In der Fertigung ist die Work-Life-Balance dank Gleitzeit und einer tariflichen 35-Stunden-Woche sehr gut. In der Verwaltung und Entwicklung gelten in der Regel 40-Stunden-Wochen. Zwar gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde dieser Anteil gegenüber früher reduziert.

Karriere/Weiterbildung

Interne Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Statt vorhandene Talente zu fördern, werden neue Stellen oft extern besetzt, was nicht nur demotiviert, sondern auch ineffizient ist, da externe Kandidat:innen erst langwierig eingearbeitet werden müssen. Weiterbildungen werden zwar angeboten, führten aber in der Regel nicht zu einem tatsächlichen Aufstieg.

Gehalt/Benefits

Holmberg orientiert sich zwar grundsätzlich an den Tarifen der IG Metall, ist jedoch seit einigen Jahren im Arbeitgeberverband, was zur Folge hat, dass die tatsächlichen Löhne oft unter dem Niveau der IG-Metall-Tarife bei vergleichbarer Arbeit liegen. Die Gehaltsstruktur ist insgesamt recht unausgewogen: In Verwaltung und Entwicklung sind Entgeltgruppen zwischen EG 6 und EG 11 (oder darüber) zu finden, während Mitarbeitende in den produktionsnahen Bereichen häufig mit EG 3 oder 4 vergütet werden, und das meist ohne realistische Aufstiegsmöglichkeiten. Man hat oft das Gefühl, bewusst kleingehalten zu werden. Zwar wird im Arbeitsalltag regelmäßig Lob ausgesprochen, doch beim jährlichen Mitarbeitergespräch werden dann plötzlich kleinere oder konstruiert wirkende Fehler angeführt, um Gehaltserhöhungen abzulehnen. Kolleg:innen mit älteren Verträgen haben in der Regel deutlich bessere Konditionen, während neue Mitarbeitende spürbar benachteiligt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar gibt es ein Umweltmanagementsystem, doch die Umsetzung wirkt wenig konsequent. Täglich werden tausende Blätter für Aufträge ausgedruckt, und viele Produkte mit minimalen optischen Mängeln landen direkt im Müll. Eine Lösung mit einer B-Waren-Produktlinie wäre hier sinnvoll und nachhaltiger.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr durchmischt. Es gibt einige, die hilfsbereit sind und unterstützen, aber auch solche, die versuchen ihre eigenen Aufgaben an andere abzuwälzen, oft aus reiner Bequemlichkeit oder Unwissen über ihre eigentlichen Tätigkeiten. Ein einheitlicher Teamgeist ist leider nicht durchgängig spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist in der Regel gut. Es gibt ein Firmen-internes Programm, in dem Teilnehmer früher in den Ruhestand gehen können. Ältere Kolleg:innen, welche schon lange im Unternehmen sind, haben oft deutlich bessere Verträge als neue Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilungsleitung. Manche sind fair und kompetent, andere weniger. Der Führungswechsel vor knapp zwei Jahren hat keine Verbesserung gebracht, im Gegenteil: Der Umgangston ist rauer geworden, und die Nähe zur Belegschaft hat spürbar nachgelassen.

Arbeitsbedingungen

In den letzten Jahren wurden viele Büros mit neuen Möbeln ausgestattet, insbesondere in der Verwaltung mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Leider fehlt in einigen Räumen immer noch eine Klimaanlage, was die Arbeit im Sommer deutlich erschwert.

Kommunikation

Kommunikation findet überwiegend in großen Meetings statt, häufig mit 10-20 Personen. Diese Sitzungen sind entweder regelmäßig angesetzt oder werden anlassbezogen einberufen. Leider läuft es oft darauf hinaus, dass Aufgaben auf ein bis zwei Personen verteilt werden, während der Rest passiv teilnimmt und seine Zeit absitzt. Viele Themen könnten mit einer kurzen, klaren E-Mail schneller und effizienter geklärt werden.

Gleichberechtigung

Es gibt weibliche Abteilungsleiterinnen, allerdings waren diese auch mal mehr. Elternzeit nehmen hier viele, unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es viele, das ist definitiv ein Pluspunkt. Allerdings sollte man vorsichtig sein: Wer sich überdurchschnittlich engagiert, wird oft mit noch mehr Aufgaben "belohnt", anstatt eine Perspektive für Weiterentwicklung oder Beförderung zu erhalten.

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Mehrfachbewertung

Es könnte viel schöner sein

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es relativ ein entspanntes Umfeld ist. Ich habe mit keinen Kollegen wirklich ein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hab ich in den einzel Kategorien schon aufgezählt. Kommunikation, Zusammenhalt. Es wird oft von "Familie" gesprochen. Das stimmt nicht. Außer ich bin das Adoptivkind was man eigentlich nicht wollte. Dann passt das Wort "Familie".

Verbesserungsvorschläge

-klare Ziele Aufzeigen
-Kommunikation muss(!) deutlich besser werden
-Aufgaben deutlicher zuteilen
-Prozesse überdenken und verbessern

Arbeitsatmosphäre

Es ist okay. Es gibt die Situation das die Arbeit von einer Abteilung zur anderen geschoben bzw eine Aufgabe von einem Mitarbeiter zu anderen wandert weil sich niemand für die Aufgabe oder auch Probleme zuständig fühlt.

Image

Jaein. Bei den Kollegen herrscht oft Weltuntergang. Wenn man auf die Aussagen vertrauen würde, würde es Holmberg gar nicht mehr geben.
Das Image ist okay, denke ich. Aber ich denke schon das es unterscheide gibt zwischen den Arbeitern und der Leitung.

Work-Life-Balance

Kann man nicht meckern. Gleitzeit und genug Urlaubstage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bei Holmberg darauf geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Ist nicht wirklich klar. Also hätte ich mich nicht selbst drum gekümmert, wüsste ich nicht ob Holmberg das von sich aus auch Angeboten hätte.

Kollegenzusammenhalt

War mal besser. Einige Kollegen klären ihre Sachen schon vorher mit der Abteilungsleiter ab, wozu dann noch unsere Abteilungsrunden machen. Dazu wird relativ oft mit den Vorgesetzten gedroht wenn man mal Kontra gibt. Aufgaben sind nicht gleichmäßig aufgeteilt. Einige Kollegen machen mehr als andere, da die sich nicht zuständig fühlen (obwohl die es sind) oder Schauen lieber Videos auf YouTube.

Vorgesetztenverhalten

Es wird ja viel gemacht für die Mitarbeiter, da kann man sich nicht beschweren. Allerdings sind mir die Ziele von Holmberg nicht klar. Was hat das Unternehmen vor, wo will Holmberg hin. Dazu wurden einige Entscheidungen getroffen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, von daher wäre eine bessere Kommunikation wünschenswert.

Arbeitsbedingungen

Umständlich neue Sachen zu bekommen. Alleine neue Rechner zu bekommen ist ein Krampf. Man muss ein Ticket eröffnen und bekommt ab da keine Rückmeldung mehr. Stellenweise dauert es ziemlich lang bis man was neues bekommt. Wenn es überhaupt neu ist.
Meine Abteilung hat eigentlich so ziemlich gebrauchte Sachen von anderen Abteilungen bekommen, anstatt neue. Andere Abteilung bekamen komischerweise gleich neue Sachen (z.b. Tische, Stühle etc.)

Kommunikation

Schlecht. So ziemlich alles wird in Mails geklärt. Zu mindestens versucht man es. Es wird viel gesprochen, aber gefühlt wird nie gehandelt oder man bekommt es nicht mit. Ich erfahre viele Sachen eher durch den "Buschfunk" . Zum Teil bekomme ich auch für mich arbeitsrelevante Sachen erst viel zu spät mitgeteilt weil es in irgendeinem Meeting beschlossen/geklärt wurde, was eine Woche vorher stattfand und vergessen hat es mir mitzuteilen.

Gehalt/Benefits

Naja. Gehalt könnte besser sein, für die ganzen Aufgaben die ich habe und mache. Ansonsten kann gut. Gibt Urlaubsgeld, Sonderzahlungen und sogar ne Krankenversicherung.

Gleichberechtigung

Da wird im Unternehmen großen Wert gelegt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich nicht. Nach einer gewissen Zeit macht man Tag täglich das selbe. Was perse ja nicht schlimm ist, aber interessant ist es eben auch nicht.

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ist leider eine sehr unprofessionelle Firma gibt viele gute Versprechungen hält sich aber leider nicht an diese

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

nettere umgangsweise zwischen kollegin


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitsklima im Unternehmen nimmt ab.

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien und freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen. Außerdem das Gleitzeitmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima hat sich seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung merklich verschlechtert

Verbesserungsvorschläge

Umdenken im Bereich der Geschäftsleitung

Arbeitsatmosphäre

Nach Umstrukturierungen verschlechtert

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Eher festgefahrene Strukturen

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt mit Sonderleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man wird angehalten umweltbewusst zu arbeiten und zu leben

Kollegenzusammenhalt

In den Abteilungen sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Mittlerweile sind nur noch wenig alte Kollegen geblieben. In der Vergangenheit wurde deren Wissen und Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mich betreffend sehr gut, in anderen Bereichen scheint es Probleme zu geben

Kommunikation

Schwankend

Gleichberechtigung

In meinem Umfeld herrscht Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mal mehr, mal weniger


Image

Arbeitsbedingungen

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Plan und Ziellos, aber mit Verbesserungspotenzial

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das neue Bistro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man schaut nicht in die Zukunft und die Geschäftsleitung ist sich uneinig, somit wird viel gemacht ohne einen tatsächlichen Plan, Projekte werden angegangen, die sich nicht rentieren, die auf dem Markt kaum Absatz finden. Man hält an Kunden, die sich nicht auszahlen. Großer Aufwand ohne großen Erfolg, es sollte von der Geschäftsleitung einen strategischen Plan geben, mit Zielvorgaben und klarer Aufgabenverteilung an die Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Neue, innovative Produkte schaffen und den Markt besser analysieren und verstehen. Mit der Zeit gehen, was papierloses Büro angeht. An den Prozessen arbeiten, diese sind einfach veraltet. Arbeit sollte in den Vordergrund gestellt werden, oft fehlt der rote Faden und man schiebt auf.
Die Mitarbeiten, sollten mehr geschätzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Teamgeist und Teamzusammenarbeit ist nicht immer da. Viel Druck in einigen Abteilungen durch Auslieferungstermine.

Image

Durch EG Metall Tarif noch relativ gut.

Work-Life-Balance

Mit 35 Std-Woche lässt sich Arbeit und Familien gut vereinen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gibt es, aber es hängt auch start vom Vorgesetzten ab. Karriere kann man intern nicht machen. Das Unternehmen hat nicht erkannt, wie wichtig es ist, Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und ihnen Aufstiegschancen zu bieten. Es gibt keine klaren Karrierewege und Förderprogramme, die den Mitarbeitern helfen, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse weiterzuentwickeln. Die Personalabteilung beschäftigt sich nicht mit Mitarbeiterentwicklungsstrategien und Förderung, obwohl der Arbeitsmarkt es verlangen würde.

Gehalt/Benefits

Sehr unterschiedlich verteilt und für gleiche Arbeit bekommen die Kollegen nicht das gleiche Geld. Es gibt kaum Stellenbeschreibungen, die tatsächlich den Aufgaben entsprechen und der Einstufung. Wenn man einmal eingestuft worden ist, erfolgt kaum eine Anpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es, aber die Welt dreht sich schneller als Holmberg Maßnahmen ergreifen kann. Obwohl es Ansätze und Bemühungen gibt, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu fördern, besteht noch Raum für Verbesserungen. Es fehlt möglicherweise an konkreten Maßnahmen und Initiativen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist oberflächlich vorhanden, aber braucht man wirklich Hilfe, wird eher viel getratscht und wenig unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen bleiben bis zum Renteneintrittsalter.

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer geht nicht mit der Zeit mit, kommuniziert die Unternehmensziele nicht und hat keine Vision. Unternehmer zu sein ist nicht einfach, aber entweder kann man es, oder nicht. Die meisten Abteilungsleiter versuchen ihr Bestes und fühlen sich verbunden mit dem Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Neue Möbel in den meisten Bereichen, aber viel zu viele Ordner und Papier im ganzen Haus.

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert ohne zu handeln. Fast in jeder E-Mail ist man in Kopie und in Meetings bei den die Themen nicht abgearbeitet werden, sondern aufgeschoben werden bis zum nächsten Meeting.

Gleichberechtigung

Ist vorhanden.

Interessante Aufgaben

Ja, da es immer Zeitdruck und unzählige Aufgaben gibt.

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Mehrfachbewertung

Faire Firma mit Mängeln.

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die doch noch vorhandenen gute Atmosphäre der Kollegen. Natürlich nicht mit allen, aber mit denen die man am Meisten um sich hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation, komische Abläufe zu lange Prozesse und stellenweise nicht nachvollziehbare Planung/Organisationen.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse, Abläufe verbessern. Evtl. den einen oder anderen Mitarbeiter doch fairer bezahlen in dem man Kompetenzen, Qualifikation und Know How mit in die Bezahlung einbezieht.

Image

Wenn man sich umhört, hört man oft das Kollegen gewisse Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen können. Zu dem ist die Firma ziemlich aus der Zeit geflogen und ist in Sachen Prozesse, Abläufe und Organisatorisch nicht auf der höhe.

Karriere/Weiterbildung

Man hat die Chancen sich weiterzubilden und an Seminare und Schulungen teilzunehmen.

Gehalt/Benefits

Bin ich nicht zufrieden. Ich habe mich Fortgebildet und verdiene dennoch das selbe wie meine Kollegen. Ich bin zwar auch nicht in dem Beruf eingestellt den ich jetzt theoretisch machen könnte, aber dennoch besitze ich jetzt mehr Kompetenzen und Qualifikationen als meine Kollegen. Es ist ja nicht so das wenn es ein Problem gibt ich es liegen lasse weil ich mir sage " Ich hätte die Fähigkeiten und Kompetenzen dazu, aber ich werde dafür nicht bezahlt also lass ich die Probleme bestehen." Ich löse die Probleme ja trotzdem. Mal davon abgesehen das ich eh schon mehr aufgaben habe als meine Kollegen finde ich das ich mehr verdienen müsste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ist verbesserungswürdig aber man arbeitet dran. Sozial müssen sowohl einige Kollegen als auch einige Abteilungsleiter noch üben besser zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Eher mau. Man ist relativ auf sich alleine gestellt. Klar, wenn man fragen hat sind die Kollegen da, aber angepackt wird eher selten. Auch wenn die Kollegen mit ihren Aufgaben fertig sind, wird lieber auf YT Videos geschaut als andere Kollegen zu unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Also der Geschäftsführer ist in Ordnung nur der eine oder andere Abteilungsleiter/in lässt zu wünschen übrig. Etwa wird nicht fair bewertet und gehandelt oder es werden Bereiche mehr bevorzugt als andere.

Arbeitsbedingungen

Im Lager zum Beispiel wird es im Sommer gerne zu Warm und im Winter gerne zu kalt. Klimaanlage ist angeblich zu teuer. Komisch das man sich aber ein Bistro leisten kann und man darüber nachdenkt ein komplett neues Gebäude hochzuziehen. Büros sind zum größten teil alle Ergonomisch eingerichtet.

Kommunikation

Ich bekomme sehr viel leider eher durch den "Buschfunk" mit als durch meinen Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Im Grunde herrscht Gleichberechtigung.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Unternehmen das auf das Mitarbeiterwohl bedacht ist

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hinterfragt seine Methoden und ist auf stetige Verbesserung bedacht

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gleichbehandlung zwischen neuen und bestehenden Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Fairer Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern

Image

Unter Kunden und Lieferanten genießt die Firma einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Gleitzeitreglungen möglich. Urlaubswünsche werden flexibel eingeplant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist den den letzten Jahren entstanden und nimmt inzwischen eine sehr wichtige Rolle im Unternehmen ein.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern meist sehr gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen müssen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Es wird ein vertrauensvoller Umgang gelebt

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr auf angenehme Arbeitsbedingungen geachtet. In den vergangenen Jahren wurden die Büros mit neuen Möbeln und Tageslichtlampen ausgestattet. Viele Büros verfügen über Klimaanlagen, die jährlich gewartet werden. Benötigte Arbeitsutensilien werden i.d.R umgehend beschafft.

Kommunikation

Man wird regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Übernehmen von neuen Aufgaben wird gefördert. Dafür nötige Schulungen werden angeboten


Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.