Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Rabatte
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Essenszulage
Firmenwagen
Coaching
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Spontan würde ich die Hilfsbereitschaft der Kollegen sagen. Der Zusammenhalt unterhalb der Abteilung ist auch gegeben. (Naja...zum größten Teil)
Die Gleitzeit, da man nicht Punkt genau um eine Uhrzeit anfangen muss & man ggf. bei Terminen früher gehen kann. Es keine Kernzeit gibt.
Die Möglichkeit, wenn man sich einen Tag nicht fühlt, sich einen KO-Tag nehmen zu können ohne sich gleich beim Arzt eine Krankschreibung zu holen.
Ich finde es gut, das die Abrechnung digital stattfindet. (Zu mindestes für die, ...
Manufaktur ( noch )
Wenig Stress, man kann sich immer krank melden, Der Geschäftsführer grüßt nahezu jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter jeden Morgen persönlich-:)
Der "Hauptgeschäftsführer“ bemüht sich sichtbar um das Wohl der Mitarbeitenden, das zeigt sich in den vielen Benefits, die in den letzten Jahren eingeführt wurden: kostenlose Obstkörbe, betriebliche Altersvorsorge, Zusatzversicherungen, Fortzahlung bei Kindkrank (für die ersten zwei Tage), Mitarbeiterrabatte, Wasser aus einem Quooker, Kaffee, Dallmayr-Guthaben von 9 €/Monat für Snacks und Getränke sowie Mitarbeiterevents und Festivals.
Das es relativ ein entspanntes Umfeld ist. Ich habe mit keinen Kollegen wirklich ein Problem.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fehlende Wertschätzung und Anerkennung. Ich muss das jetzt aus der Sicht eines Key-Users sagen. In den 2 Jahren einmal ein Danke zu bekommen ist zu wenig. Vor allem das was die Key-User leisten. Prozessmanagement, Datenbereinigung und schulen der Mitarbeiter. Da ist mir ein Danke einfach zu wenig. Wir Key-User räumen jetzt das auf was die Firma Jahrzehnte hat liegen lassen. Da reicht einfach kein Danke mehr.
Die Feedback Wahrnehmung. Was bringt mir der "Kummerkasten" oder gezieltes Feedback, wenn das nur ...
Die Prozesse sind deutlich veraltet, es gibt wenig Flexibilität, und insbesondere ältere Kolleginnen und Kollegen zeigen sich häufig wenig offen für Neuerungen. Durch das strikte Ein‑ und Ausloggen wird eher ein ‚Absitzen‘ gefördert als produktives Arbeiten.
Einige Mitarbeitende leisten Überstunden und bleiben bewusst länger im Büro, um sich bis zu drei Tage Gleitzeit zu erarbeiten. Der Standort selbst ist ebenfalls problematisch, da sich in der Umgebung viele Junkies aufhalten.
Soziale Verantwortung zum Product
Hab ich in den einzel Kategorien schon aufgezählt. Kommunikation, Zusammenhalt. Es wird oft von "Familie" gesprochen. Das stimmt nicht. Außer ich bin das Adoptivkind was man eigentlich nicht wollte. Dann passt das Wort "Familie".
In den letzten zwei Jahren wurden massiv neue Mitarbeitende eingestellt, allerdings oft ohne ausreichende Einarbeitung. Einige Abteilungen haben sich personell verdoppelt, während in den wertschöpfenden Bereichen kaum Verstärkung kam. Entscheidungen über Neueinstellungen trifft oft allein die Abteilungsleitung, selbst wenn das Team andere Vorstellungen hat, mit der Begründung, es gebe keinen Platz.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre sinnvoll, echte Benefits anzubieten, die den Mitarbeitenden tatsächlich Mehrwert bieten. Dazu gehört vor allem eine authentische Flexibilität, statt strikter Kontrolle von Ein‑ und Auslogzeiten. Vertrauensarbeitszeit würde die Leistung stärker fördern als reines Absitzen.
Zudem könnten verschiedene Arbeitszeit‑ und Arbeitsortmodelle angeboten werden, sodass Mitarbeitende einen Arbeitsvertrag wählen können, der zu ihrer Lebenssituation passt. Ein Remote‑ oder Homeoffice‑Modell als Standard könnte nicht nur die Zufriedenheit erhöhen, sondern auch Kosten für das Unternehmen reduzieren. Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Regelungen zum ...
- Meetings stark kürzen und besser strukturieren z.B. mit einer vorher abgestimmten Agenda und einer Dauer von ca. 15 Minuten.
- Führungskräfte sollten keine Meeting Überschneidungen haben, um mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter oder eigentlichen Tätigkeiten zu haben.
- Veranstaltungen wie Betriebsfeiern sollten freiwillig sein, alternativ sollte es möglich sein, regulär zu arbeiten.
- Mitarbeitende sollten die Aufgaben und Prozesse anderer Abteilungen kennenlernen, aktuell fehlt das Verständnis füreinander.
- Interne Stellenbeschreibungen aktualisieren, viele sind veraltet.
- Bei größeren Entscheidungen sollten ...
Auf Feedback besser reagieren und auch zeigen das es Ernstgenommen wird.
Besser Kommunikation und nicht alles in Unzähligen Meetings oder E-Mails tot diskutieren. Und vor allem sich zu Überlegen wer wirklich was zum Thema beitragen kann oder nicht.
Die Mitarbeiter besser Wertschätzen und Anerkennen.
Vielleicht noch paar Benefits wie z.B. Jobticket, Tankgutschein, Jobrad, Kostenlose Parkplätze, Fitnessstudio Zuschuss etc.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Holmberg ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Wir haben 30 Tage Urlaub. Gleitzeit & die meisten haben eine 35h/Woche. Man hat die Möglichkeit auf Mobiles Arbeiten (sofern es der Job zulässt). Einige Kollegen nutzen auch die Möglichkeit der 4 Tage Woche. Da kann man eigentlich nicht meckern.
Durch den Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie beträgt die Vollzeit 35 Std./ Woche. Außerdem gibt es Gleitzeit und das auch noch OHNE Kernzeit. Dadurch kann man sich seinen Tag wirklich gut selbst gestalten.
Wie in vielen Unternehmen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Es gibt Ausnahmen, allerdings nur für ausgewählte Mitarbeitende. Überstunden im Homeoffice werden nur selten akzeptiert. Eine Arbeitswoche umfasst 35 Stunden, was selbstverständlich nicht schlecht ist.
In der Fertigung ist die Work-Life-Balance dank Gleitzeit und einer tariflichen 35-Stunden-Woche sehr gut. In der Verwaltung und Entwicklung gelten in der Regel 40-Stunden-Wochen. Zwar gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde dieser Anteil gegenüber früher reduziert.
Kann man nicht meckern. Gleitzeit und genug Urlaubstage.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Holmberg ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Weiterbildung findet kaum statt und erfolgt überwiegend auf Ebene der Abteilungsleitungen. In diese Positionen wird gezielt investiert, während für die übrigen Mitarbeitenden nur selten Fortbildungsangebote oder Entwicklungsmaßnahmen bereitgestellt werden.
Beförderungen finden kaum statt. Meistens betrifft es Mitarbeitende, die das Unternehmen sich nicht leisten kann zu verlieren – wie zum Beispiel zwei Key User, die den richtigen Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung bzw. Beförderung erkannt und genutzt haben und und daraufhin zum Team Lead befördert wurden. Kurz vor dem Go‑Live konnte es ...
Nur nach Nachfrage und Vereinbarungen mit der Production
Gibt es nicht. Man bekommt seine jährlichen Schulungen und das wars. Auch die Karriereleiter aufsteigen kann man nicht.
Ist nicht wirklich klar. Also hätte ich mich nicht selbst drum gekümmert, wüsste ich nicht ob Holmberg das von sich aus auch Angeboten hätte.
Interne Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Statt vorhandene Talente zu fördern, werden neue Stellen oft extern besetzt, was nicht nur demotiviert, sondern auch ineffizient ist, da externe Kandidat:innen erst langwierig eingearbeitet werden müssen. Weiterbildungen werden zwar angeboten, führten aber in der Regel nicht zu einem tatsächlichen Aufstieg.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Holmberg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Holmberg besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Holmberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Holmberg als eher modern.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Arbeit ordentlich erledigen und Kundenorientiert handeln.


































