7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mannschaft
Keine Kapazitätenplanung, dauerhafte Überlastung in allen Abteilungen, chaotische Auftragsabwicklung von der Planung bis zur Montage, teilweise peinliche Auftritte mit halb fertigen Teilen beim Kunden
Qualitätsanspruch wieder hochschrauben - mehr Zeit für die Aufträge einplanen und Montageplanung überarbeiten,
Strukturen schaffen - Kommunikation verbessern,
Mitarbeitermotivation sollte kein Fremdwort sein,
mehr Wertschätzung und Anerkennung für diejenigen, die den Laden am Laufen halten
Schwierig. Die Mannschaft versucht's mit Humor zu nehmen, ist aber mittlerweile eher Galgenhumor
Fairness und Vertrauen? Fehlanzeige
Maximale Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitern und dem eigenen Produkt, hier zählt nur der Umsatz, nicht die Qualität
War in internen Kreisen noch nie wirklich gut, ist aber in den letzten Jahren noch schlechter geworden
Nur für die Monteure schwierig, Abteilung A genießt dagegen Gleit- und Teilzeit, Homeoffice etc.
Auch wenn der Freitag eigentlich "kurz" sein sollte werden auch hier regelmäßig Montagen mit weiten An- und Abfahrtswegen eingeplant,
18 / 19 Uhr Feierabend ist hier keine Seltenheit.
Überstunden werden zwar mittlerweile nicht mehr verbindlich für Alle festgesetzt, aber trotzdem vorausgesetzt
Nicht empfehlenswert, wird aber auch kaum ermöglicht
Weihnachts- und Urlaubsgeld (13. Gehalt) ab dem ersten Jahr Betriebszugehörigkeit,
Gehälter teilweise weit unter Tarif, auch hier wieder die bewusste und gewollte Grenze zwischen den Abteilungen, Qualifikation und Arbeitsleistung hin oder her
Das Beste an dem ganzen Unternehmen, nur zur Führungsebene wird's schwierig
Die (gar nicht mal so) heimlichen Herrscher über die Werkstatt, stehen den jüngeren Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite
Streckenweise auf menschlicher Ebene unmöglich
Moderner Maschinenpark, allerdings zu wenig und schlechtes Montagewerkzeug, verbesserungswürdiger Fuhrpark, Software und IT veraltet
Zwischen den Abteilungen so gut wie gar nicht vorhanden, innerhalb schon eher
keine Transparenz bei den Aufträgen in der Werkstatt
Was Männlein / Weiblein angeht gibt's nichts zu meckern (obwohl der gewisse Bonus manchmal zu spüren ist), Gleichberechtigung zwischen den beiden Gebäudeteilen ist ein Fremdwort, mit der Mauer zwischen Planungs-/Führungsebene und Produktionshalle wurde aber auch bewusst eine Grenze gezogen
Hochwertiger Innenaufbau auf oberstem Niveau, allerdings unter absymalen Arbeitsbedingungen
Dauerhaft zu hohe Auslastung, ständig wird die Priorität der Aufträge neu festgelegt, sodass man alles zweimal anfängt. Monteure fahren mit halbfertigen. Möbeln zum Kunden und blamieren sich dort…
Führungskräfte Schulen.
Nicht mehr Monteure auf Montage schicken, als man Werkzeug hat.
Chaos und Druck aus der Führungsetage beherrschen den Alltag. Überstunden in allen Bereichen werden deshalb in guter Regelmäßigkeit vorausgesetzt.
Das hat zur Folge, dass die Belegschaft auf dem Zahnfleisch geht.
Kaum empfehlenswert. Wie auch?
Ist im normalen Alltag eigentlich wirklich nicht vorhanden, Ausnahme: es gibt ein Auftragsloch.
Montagen bis spät Abends sind ebenso wenig eine Seltenheit wie Samstage.
Nichts möglich
Ist nicht das, was man sich vorstellt für die Maloche… Tarif?
ok
Das Beste an der Firma:
Unter den Malochern wird meist zusammen gehalten.
Altverdiente Mitarbeiter halten den Kern zusammen. Wer mitzieht und wie ein bekloppter malocht, bekommt auch Anerkennung der Kollegen.
Respektvoll
Spottet der Beschreibung.
Hier liegt vieles im Argen. Überforderung könnte der Grund sein.
Recht modern, Fuhrpark z.B wird aber kaputt gespart
Wenig Zeit um komplexe Innenausbauprojekte mit allen Problematiken ausreichend zu besprechen. Zu wenig Impulse aus der Geschäftsführung.
Nichts zu meckern…
Hochwertigste Ausbauten für Top-Kunden. Sieht man so schnell nicht ein zweites Mal.
Es gibt monatlich 40€ Tankgutschein,
Weihnachtsgeld , Gratis Obst und Getränke.
Es wird kein Auftrag am Stück zu Ende gefertigt. Immer wird etwas dazwischen geschoben was noch wichtiger ist. Die Meinungen der Mitarbeiter haben hier kein Gewicht oder Stellenwert.
Absprachen unter den Projektleitern gibt es nicht
Digitialisierung vorrantreiben. Papier wird nicht günstiger!!!
Mehr auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen!!!
Es herrscht eine angespannte Atmosphäre
Es fallen in allen Bereichen regelmäßig Überstunden an .Es ist selten möglich anfallende Überstunden abzufeiern,ehr werden sie ausbezahlt.
Umwelt: Der Müll wird getrennt,und richtig Entsorgt. Auf dem kompletten Dach der Fa. befindet sich eine Solaranlage.
Soziales: Schlimmer geht immer.
Auf Veränderung zu hoffen ohne selbst dafür was zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.
Der Zusammenhalt unter den meisten Mitarbeitern ist sehr gut.
Das wissen der älteren Kollegen ist immer gern gefragt.
Dinge die angesprochen wurden ,werden gekonnt ignoriert Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt.
Moderner Maschinenpark, Freier Zugang zu Material und Werkzeug.
Meist zu wenig Werkzeug für Monteure vorhanden .
Es gibt nicht genügend Transparenz, weder bei den Aufträgen ,noch in der Firmenstruktur.
Tariflohn? Gehälter kommen relativ spät. Überstunden werden bezahlt oder abgefeiert.
Wenn 2 das gleiche tun ist es noch lange nicht das selbe .
Meist komplexe hochwertige Möbel die in kürzester Zeit gefertigt werden müssen.
Naja, dass überhaupt der Lohn gezahlt wird. Das war es auch schon.
Ja.
Mal versuchen menschlich zu denken und auf die Bedürfnisse hören, statt immer nur nachzutragen und zu erwarten, dass man 10 Baustellen mit 8 Monteuren gefühlt schaffen könnte.
Genügend Werkzeug für die Baustellen anbieten, sonst kann man nicht arbeiten.
Jeder Kollege, der noch bei der Firma arbeitet, ist entweder zu faul sich zu bewerben, hat noch keinen neuen Arbeitgeber seit der Bewerbung, oder hat ähnliche Gründe.
Mehr Aufträge als Monteure. >10std Arbeit 1-2mal die Woche.
Gehaltsverhandlungen kann man haben, wird aber zu keinem Ergebnis kommen.
Wir wissen alle woran es liegt. Viele fühlen sich ausgebrannt.
Viele haben wir nicht, dafür viele jüngere, die schnell verbraucht werden.
Über 10 Std arbeiten, Feiertags oder Sonntags kann man auch gerne tun, wenn man kein Leben hat. Muss man sich auch keine Sorge machen, dass es nicht angemeldet ist.
Es wird nicht mal im Ansatz der Auftrag besprochen, da jeden Tag etwas Neues auf dem Plan steht und man sich nicht daran halten kann.
Zwei Tage vorher spontan auf Fernmontage? Gar kein Problem.
Der Maschinenpark, die Größe der Firma und den Zugang zu Arbeitsmaterialien.
Überstunden werden plötzlich ohne Absprache auf unbefristete Zeit für alle Mitarbeiter gesetzt und schränken das Leben des Kollegiums merkbar ein.
Die Bezahlung ist für den Aufwand und die überwiegend gute Arbeitsmoral, die anfangs mitgebracht wird sehr schlecht und orientiert sich auch bei Gesellen mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung nicht annähernd am Tariflohn.
Faire und bessere Löhne.
Mehr Kommunikation und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber.
Den Ruf der letzten Jahre wieder erarbeiten und mehr in Marketing und Social Media investieren, bevor man gänzlich in Vergessenheit versinkt.
Unter den Kollegen herrscht eine geschlossene Stimmung gegen die Firma. Untereinander ist die Stimmung überwiegend gut. Von den leitenden Positionen häufig undankbar.
Hat in den letzten Jahren nach einem Wechsel der Geschäftsführung stark nachgelassen.
Ist gleich Null. Überstunden sind vorausgesetzt. Mit Dankbarkeit nicht zu rechnen.
Arbeitszeiten werden regelmäßig für alle verpflichtend auf einen erstmal unbeschränkten Zeitraum um ein bis zwei Stunden pro Tag verlängert.
Karriere möglich, aber nicht empfehlenswert. Die zugeschriebene Verantwortung ist den daraus resultierenden Stress nicht wert.
Tariflohn ist hier ein Fremdwort, ebenso wie faire Bezahlung und Inflationsausgleich.
Angefragte Lohnerhöhungen werden von der Geschäftsführung mit „pünktlich kommendem Lohn“ abgetan oder mit „Überstunden = mehr Geld“ beantwortet.
Es fällt eine große Menge Müll an. Die Devise ist hier Wirtschaftlichkeit vor Nachhaltigkeit. Nach uns die Sintflut.
Eine Solar- Anlage ist dennoch installiert.
Überwiegend gut.
Einige ältere Kollegen werden in ihrer Erfahrung sehr gewertschätzt und deren Meinung ist stets gefragt. Andere wiederum werden unterirdisch bezahlt und trotz des Alters permanent für Montagen verplant.
Von der Geschäftsführung überwiegend in Ordnung, von den Inhabern häufig unverständlich bis respektlos.
Den anderen Bewertungskriterien zu entnehmen.
Nicht zufriedenstellend!
Beschränkt sich auf ein Minimum
Es wird ein Klientel der oberen Klasse bedient. Entsprechend hochwertig und abwechslungsreich sind die Möbel und Aufträge in der Firma, wie auch der Maschinenpark.
Die Montagen sind in der Regel sehr katastrophal aufgrund des mehr als schlechten Werkzeugs, eines ausgelutschten Fuhrparks und einer teilweise wirklich desaströsen Arbeitsvorbereitung mit einer Menge Nachbereitung beim Kunden.
Innovative Aufgaben
Keine flache Hierarchien . Vorgesetzte spielen ihre Position gnadenlos aus
Bei entsprechender Beschäftigung einen Betriebsrat gründen
Zusammenhalt, Abwechslung, Herausforderung
Nur eine Weihnachtsfeier im Jahr
Lasst euch nicht von Nörglern beeinflussen ihr macht das schon!
wer gute Arbeit leistet wird dafür auch belohnt.
Einige wenige stören das Betriebsklima enorm und einige lassen sich mitreißen, die meißten sind aber sehr zufrieden und freuen sich auf eine sehr langes Mitwirken bei vielen spannenden Projekten.
Großteil des Jahresurlaubs muss für die Planung frühzeitig abgegeben werden um die Teams nicht zu sehr zu schwächen (z.B. Ferien)
trotzdem sind spontane Änderungen nach Absprache möglich.
gute Aufstiegschancen
man wird vor große Herausforderungen gestellt
Hab früher das volle Gesellen Gehalt bekommen als üblich.
Kostenloses warmes Mittagessen.
Gehalt immer pünktlich
Ich hab euch alle lieb ;)
Bis aus wenige Ausnahmen steht jeder für den anderen ein.
Jeder hilft dem anderen wenn es eng wird.
Ohne Erfahrung geht es eben doch nicht.
Die besten Tischler sind bei uns weiterhin die alten Haudegen.
Sie werden geschätzt von Angestellten und der Geschäftsführung.
Die Ziele sind klar gesetzt. Ambitioniert aber nicht zu hoch gegriffen.
Sehr produktionsnahes Verhältnis wenn man es denn zulässt.
Alles auf dem neusten Stand.
Sehr ergonomisches Arbeiten.
Bis jetzt eher rar gesähte Informationen über die Ergebnisse der Firma. Zukünftig werden die Zahlen aber bei regelmäßigen Betriebsversammlungen vorgetragen.
Habe noch nie eine Handwerksbetrieb gesehen der so viele Frauen ausbildet und Aufstiegschancen sind völlig unabhängig des Geschlechts.
Sehr abwechslungsreich!
Sehr viel individuelle Projekte