16 von 574 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei HOMAG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei HOMAG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Sehr studentenfreundlich! Die Arbeitszeiten können an den Studiumsalltag angepasst werden, Unterstüzung beim Lernen für Klausuren und kein Arbeitszwang wenn mehr Zeit in das Studium investiert werden muss.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Fortschritte werden gelobt und gute Arbeit wird anerkannt.
Zwischen den Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis und die Zusammenarbeit macht Spaß.
Die Büros sind modern ausgestattet und den Mitarbeitern wird gutes und neues Equipment zur Verfügung gestellt.
Es besteht die Möglichkeit an vielen verschiedenen Projekten mitzuarbeiten und gerade als Student viel Neues zu lernen.
Kommunikation und sozialer Umgang im Arbeitsumfeld
Nachhaltigkeit steigern
Einige lokale Anbieter werden unterstützt (Schwarzwaldwerkstatt), aber die Nachhaltigkeit der gesamten Group sollte verbessert werden.
Am Standort Schopfloch sind umfassende Neubauten alter Firmengebäude geplant.
Einwandfrei!
Soweit ich das beurteilen kann, trägt HOMAG ein sehr positives Image.
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsgestaltung.
Es gibt regelmäßig Angebote zur internen Weiterbildung.
Das Gehalt landet stets pünktlich auf meinem Konto.
Super Teamgeist - alle unterstützen sich gegenseitig.
Sehr nett, wertschätzend und lösungsorientiert.
Es ist alles da, was man zum Arbeiten und Wohlfühlen braucht.
Die Geschäftleitung informiert die gesamte Belegschaft regelmäßig über das Intranet.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man erhält Einblicke in diverse Themenfelder.
Die Kollegen und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Standort.
Als Student bekommt man viel Verantwortung übertragen und macht nicht nur den technischen Zeichner.
Andere Firmen werben mit "Made in Germany", bei der HOMAG ist ein hoher Export Anteil dagegen der Grund dafür Stellen in Deutschland abzubauen und die Produktion ins Ausland zu verlagern.
Man reagiert meist nur auf Neuentwicklungen des Wettbewerbs, die dann schnellstmöglich auf der nächsten Messe präsentiert werden müssen damit man "First Follower" bleibt.
Das Arbeitspensum steigt, weil Stellen nicht nachbesetzt werden. Das schlägt spürbar aufs Gemüt und verschlechtert die Arbeitsatmosphäre.
Es sollte den einzelnen Standorten mehr Vertrauen entgegen gebracht werden. Nicht nur in Schopfloch ist qualifiziertes Personal anzutreffen.
Entwicklungsprojekte sollten zum jetzigen Zeitpunkt nicht zurückgestellt sondern aktiv vorangetrieben werden damit die Maschinen für den Kunden wieder attraktiver werden.
Realistische Zeitpläne für Entwicklungsprojekte erstellen und nicht nur zum Teil erprobte Produkte auf den Markt werfen und sich dann über die nachfolgenden Kosten beschweren.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich stetig. Dasselbe Arbeitspensum muss von weniger Angestellten bewerkstelligt werden. Entwickler haben gefühlt nur noch die Funktion eines technischen Zeichners, da Ideen die nicht "von oben" (aus Schopfloch) kommen kaum weiterverfolgt werden.
Image und Einflussnahme der HOMAG (vielleicht auch Dürr) sind scheinbar antiproportional.
Nach meiner Ausbildung wurde ich ohne zu zögern als Werkstudent eingestellt. Erst für das Bachelorstudium und anschließend auch für das Masterstudium.
Allerdings ist danach Schluss. Nach sage und schreibe vier Monaten bekommt man eine Absage auf eine intern ausgeschriebene Stelle die der Haupttätigkeit der fünfjährigen Werkstudententätigkeit entspricht mit der Begründung, dass man nicht in ausreichendem Maße dem Anforderungsprofil entspreche. Die eigene Ausbildung scheint dem Unternehmen nicht gut genug zu sein.
Für eine Werkstudentenstelle eigentlich sehr gut, in Bezug auf die zugeteilten Aufgaben und der damit verbundenen Verantwortung aber zu gering.
Könnte in Lemgo nicht besser sein.
Es werden Methoden wie six sigma und ähnliches gepredigt. Allerdings wird keine Zeit für eine Umsetzung zur Verfügung gestellt.
Die Lade- und Speicherzeiten des CAD Systems sind unterirdisch. Ansonsten ist alles gut.
Im Werk Lemgo sehr gut. Innerhalb der BU schlechter
Eigentlich gibt es durchaus interessante Aufgaben, allerdings sind Innovationen gar nicht gewünscht. Neue Konzepte werden noch vor dem ersten Prototyp ohne aussagekräftige Argumente niedergemacht. Vielmehr sind 30 Jahre alte Konstruktionen, die sich "bewährt" haben, gewünscht.
Angenehmes Arbeitsklima und lockere Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Kombination zwischen der Universität und der Arbeitswelt.
Die Möglichkeit im Anschluss an die Werkstudententätigkeit meine Masterarbeit bei Homag zu schreiben, bietet mir gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Tätigkeit als Werkstudenten bietet eine gute Möglichkeit um neben dem Studium Geld zu verdienen und gleichzeitig Praxiserfahrung zu sammeln. Außerdem besteht ein Urlaubsanspruch entsprechend der Arbeitsstunden.
Bei Fragen oder Problemen stehen einem immer Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Gerade wenn man neu in dem Unternehmen ist nimmt es einem keiner übel, wenn man immer wieder Fragen stellt.
Bei Schwierigkeiten wird einem weitergeholfen.
Passende Kombination zwischen Vorgaben durch den Vorgesetzten und der Möglichkeit seine eigenen Ideen einzubringen
Die Platzsituation ist aktuell nicht optimal,
durch die Fertigstellung des Neubaus sollte sich das aber auf Dauer verbessern.
große und stabile Firma. Im Bereich Maschinenbau kann man viel von Ihnen lernen.
Jede einzelne Sonderleistung wird hoch angepriesen, ist aber eigentlich verglichen mit anderen Unternehmen oftmals unter dem Durchschnitt.
Die Lage und Größe des Unternehmens und die Mitarbeiter.
Eig. nichts, es hat sehr viel Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Ein freundliches und hilfsbereites Arbeitsumfeld! Tolles Team! Hier macht arbeiten Spaß.
In der Region sehr bekannt und ein TOP-Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten. Es besteht die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen. Seit kurzem gibt es auch ein Sportangebot.
Es werden vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. (Online Weiterbildungen als auch Workshops)
Freundlicher, ehrlicher und offener Umgang miteinander.
Wertschätzender Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit ist top. Immer ein offenes Ohr für Rücksprachen und Fragen.
Gute und moderne Ausstattung der Arbeitsplätze. Im Großraumbüro allerdings meist ein höherer Lärmpegel.
Offene und direkte Kommunikation. In manchen Bereichen aber noch verbesserungswürdig.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Eine tolle Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln und viel zu lernen.
Die Studenten konkurrieren untereinander nicht der Beste zu sein. Stattdessen hilft man sich und zieht an einem Strang. Der Arbeitgeber schafft eine gute Basis für seine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Mehr Veranstaltungen für die Azubis/Studenten veranstalten. Mehr freiwillige Ausflüge bspw.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kommt gerne ins Unternehmen und man kann seinen Arbeits- und Azubikollegen bei jeglichen Fragen kontaktieren.
Das Image der HOMAG GmbH ist gut. Die meisten Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und kommunizieren das auch nach außen.
Urlaub kann nach Absprache mit der jeweiligen Fachabteilung problemlos genommen werden. Auch gemachte Überstunden können flexibel abgebaut werden. Die flexible Arbeitszeit möchte ich nicht mehr missen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut und ihnen sind fast keine Grenzen gesetzt. Man kann sowohl an Online Weiterbildungen als auch an Workshops teilnehmen. Jeder Mitarbeiter hat eine gewisse Pauschale zur Verfügung, die er frei für die gewünschten Weiterbildungsmaßnahmen einsetzen kann.
Das Gehalt ist sehr gut. Man befindet sich meiner Erfahrung nach im oberen Bereich der umliegenden Unternehmen. Man erhält vermögenswirksame Leistungen. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Es herrscht ein wirklich toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, insbesondere den Auszubildenden und DH-Studenten. Ausreißer gibt es immer, aber wenn man selber kooperativ ist, steht einem guten Zusammenhalt nichts im Wege.
Die Vorgesetzten sind alles in allem sehr gut. Es wird auf Kritik reagiert und kann sich immer an sie wenden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man verfügt über einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Lediglich die Freigabe von Berechtigungen dauert mitunter einige Zeit. Dies hat sich jedoch stark verbessert.
Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen sehr gut, Kennzahlen etc. werden von den Führungskräften auch in die Ausbildungsebene getragen. Nur wenige Kollegen scheinen sich bei der Beantwortung von Azubianfragen unnötig viel Zeit zu lassen.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung unterschiedlich interessant. Als DH-Student bekommt man jedoch sehr Abwechslungsreiche und oft auch fordernde Aufgaben.
Flexible Arbeitszeit, Innovative Lösungsansätze im Maschinen- und Anlagenbau
In vielen Bereichen zähe eingefahrene Strukturen Das Investitionsklima der letzten Jahre, dies bessert sich seit geraumer Zeit
Mehr Investieren in das Thema Mitarbeiterführung und Teambuilding
Der Großteil der Vorgesetzen
So verdient kununu Geld.