Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 15.10.2026
HOMAG erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Die Arbeitsatmosphäre empfinden viele als belastend – Leistungsdruck, mangelnde Wertschätzung und ein spürbarer Negativtrend gegenüber früheren Zeiten prägen die Eindrücke. Auch die Kommunikation fällt negativ auf: Viele Mitarbeiter:innen berichten, dass sie relevante Informationen selbst beschaffen müssen und Führungskräfte bevorzugt informiert werden. Das Verhalten der Vorgesetzten wird gespalten bewertet – während einige als zugänglich und fördernd gelten, kritisieren andere mangelnde Transparenz und Vetternwirtschaft.
Positiv stechen die Aufgabenvielfalt sowie die Work-Life-Balance hervor, wobei Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten gelobt werden. Der Kollegenzusammenhalt gilt als verlässliche Stärke, leidet jedoch in Krisenzeiten. Karriere- und...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei HOMAG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ein kollegiales und unterstützendes Miteinander, während andere auf einen zunehmenden Leistungsdruck und ein gestiegenes Stressniveau hinweisen. Auffällig ist, dass mehrere Bewertungen eine negative Entwicklung im Zeitverlauf beschreiben: Die Atmosphäre sei früher besser gewesen und habe sich seitdem verschlechtert. Einzelne Stimmen bemängeln zudem mangelnde Wertschätzung zwischen Abteilungen sowie ein belastendes Arbeitsklima. Der Einfluss früherer Führungskräfte wird ebenfalls als prägender Faktor genannt. In der Gesamtschau zeichnen die Bewertungen ein ambivalentes Bild, bei dem positive Eindrücke zur Kollegialität mit kritischen Stimmen zur Unternehmenskultur und den Arbeitsbedingungen kontrastieren.
Die Kommunikation bei HOMAG wird von den Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln sie, dass Informationen nicht aktiv weitergegeben werden und sie sich relevante Inhalte selbst beschaffen müssen. Einige Bewertungen heben hervor, dass vor allem Führungskräfte mit Informationen versorgt werden, während das übrige Personal leer ausgeht. Zudem empfinden manche, dass die interne Kommunikation in den letzten Jahren spürbar nachgelassen hat.
Dem stehen einige positive Stimmen gegenüber, die den direkten Zugang zu Kolleg:innen und offene Kommunikationswege loben. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit. Der Gesamteindruck zeigt, dass viele Mitarbeiter:innen sich eine proaktivere und transparentere Informationsweitergabe wünschen.
Das Vorgesetztenverhalten bei HOMAG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben positive Aspekte hervor, etwa einen regelmäßigen Austausch sowie einen zugänglichen und fördernden Führungsstil. Die kritischen Stimmen überwiegen jedoch: Viele Bewertungen bemängeln, dass das Verhalten stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Besonders negativ fällt die wahrgenommene Vetternwirtschaft auf – Sympathie und persönliche Nähe sollen Beförderungen und Gehaltsentscheidungen beeinflussen, während kritische Mitarbeiter:innen ausgegrenzt werden. Zudem empfinden einige Nutzer:innen das Topmanagement als zu wenig entscheidungsfreudig und die interne Kultur als zu stark von politischen Dynamiken geprägt. Einzelne Bewertungen kritisieren außerdem, dass Frauen bei Beförderungen benachteiligt werden. Insbesondere das Thema mangelnde Transparenz zieht sich durch mehrere Rückmeldungen und prägt das eher kritische Gesamtbild dieser Kategorie.
Der Kollegenzusammenhalt bei HOMAG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Einige beschreiben das Teamgefüge als sehr gut und loben den starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen.
Allerdings zeichnen einige Bewertungen ein differenzierteres Bild: Der Zusammenhalt soll früher besser gewesen sein, und besonders neue Mitarbeiter:innen tun sich schwerer, sich zu integrieren. Unter erfahrenen Kolleg:innen scheint die Verbundenheit stärker ausgeprägt zu sein. Kritische Stimmen merken an, dass der Zusammenhalt in Krisenzeiten nachlässt und in einzelnen Abteilungen spürbar gesunken ist. Zudem hänge er stark von den jeweiligen Persönlichkeiten der einzelnen Kolleg:innen ab.
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