78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchie, keine Kommunikation, keine Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern
Geld investieren um Konkurenzfähig zu bleiben ( Dokumentation, Alte Laptops)
Die schlechten Bewertungen sprechen für sich
Man wird jeden Monat mit Stunden überplant, leistet dann noch zusätzlich Überstunden
Eine Katastropfe
11 Woche kein Arbeutszeugnis, trotz mehrfachen Nachfragen
Es gibt keine Kommunikation
Pünktliche Bezahlung und meistens lief die Kommunikation auf menschlicher Ebene
Ignoranz und fehlende Kommunikation der Mitarbeiteranliegen und die schlechte Laune an den Mitarbeitenden rauszulassen.
Auf die Mitarbeiter eingehen und jeden gleich behandeln. Gibt Leute die dürfen fehlen wie weiß gott was und andere werden direkt rausgeworfen.
Es ist ansich angenehm, jedoch wird gerne gezickt, wenn etwas nicht läuft wie es soll.
Daher, dass ständig spontan etwas hin und her geschoben wurde, konnte man sein Privatleben kaum noch Planen.
Geld war gut, wenn es dann auch mal komplett war.
Man hat quasi nichts miteinander zu tun.
Auf fehlende Löhne, fragen etc. kam teilweise KEINE Antwort.
Teilweise standen aufeinmal Einsätze für den selben Tag drinnen, ohne, dass man bescheid bekam.
Es gibt definitiv Mitarbeiter die vorgezogen werden.
Ehrlichkeit
schnelle änderungen im Systeme
qualitativ gute mitarbeiter mehr in den Vordergrund nehmen
Hervorragend
Sehr gut
unumstritten
alle möglichkeiten offen
Zufriedenstellend
sehr geschätzt
Sehr angenehm
Respektvoll
Freundschaftlich
Akzeptael
Spitze
Angenehm
neue Herrausforderungen
Sehr angenehm
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Der Franchisegeber sollte mehr ein Auge darauf haben, ebenso der MDK!
Unter den Kollegen außerhalb des Büros gut, Vorgesetzte toxisch, unverschämt, fordernd
Kollegen außerhalb des Büros gut
Reines Trauerspiel, O Selbstreflektion, ohne Respekt! Ein Coaching wäre angebracht.
Ich hatte das Gefühl, mit der Ehrlichkeit war es weit her
Am Ende biste dann doch nur ein Mitarbeiter, der im Zweifel einfach ausgetauscht werden kann.
Teambuilding/Zusammenhalt gibt es zwar vorne rum, aber hinter der Fassade wird gelästert, was das Zeug hält.
Macht eure Arbeit vernünftig: Wenn man schon jemanden Kündigt, dann vor Gericht sitzt und die Auflage bekommt, Gehalt/Zeugnis und Arbeitsbescheinigung auszustellen, sollte man das auch zeitnah tun und nicht zwei Mails ignorieren und am Telefon die Schuld bei anderen (ja die Post) suchen!
Zudem ist es nicht "positiv" in vier Jahren zweimal vorm Arbeitsgericht zu sitzen. ;)
Spass hat es gemacht, das lag aber an den Kunden
darauf wird schon geachtet, aber man muss es pro-aktiv ansprechen. Zudem konnte ich in zwei Jahren nie meinen Urlaub nehmen, wenn ich wollte. Es war immer ein Kampf und endete mit einem Kompromiss. Für Kollegen mit Kindern war es schlimmer
Dir wird mehrfach ne Fortbildung angeboten, da du "ein toller Arbeitnehmer bist". Gestimmt hat es nicht.
Am Ende des Tages kann sich niemand an mündliche Absprachen erinnern.
gut gestartet, aber leider werden mündliche Absprachen schnell vergessen
Naja, Pflege, Fahren, Spazieren gehen, Putzen, etc. ist nicht so spannend
Nichts
Alles
Es herrscht absolute Beratungsresistenz.
Vergossene Liebesmüh
drückend
in der Branche schlecht
-
geht besser - geht auch schlechter
Kennt man nicht
besteht eigentlich nicht
Inkompetenz ist hier unfassbar groß
Unerträglich
Katastrophal
Man wird unter falschen Voraussetzungen eingestellt. Unabhängig davon, dass man nicht den Tätigkeiten nachgeht, für die man sich beworben hat, wird man plötzlich zum Hausmeister und Gärtner, man ist sowohl für den Müll als auch für die Blumen zuständig, dafür, dass die Kugelschreiber richtig liegen etc., und on top wird man für alle Fehler verantwortlich gemacht, die nach meinem Erleben von der Geschäftsführung verursacht werden.
Am Anfang habe ich viel über mich ergehen lassen, in der Hoffnung, dass es ja erst der Anfang sei und sich mit der Zeit alles regelt. Aber dem war nicht so. Irgendwann fing ich sogar an, Empathie der Dame aka Führungskraft gegenüber zu empfinden. Aber irgendwann ist auch eine Grenze erreicht, besonders wenn die eigene Gesundheit darunter leidet. Unglückliche und verbitterte Menschen geben ihre Last gerne weiter, sie wollte scheinbar nur ihren Ballast loswerden.
Der Mann/Chef, der als „Makler“ auftritt, sowie die Geschäftsführerin zeigten mir gegenüber wiederholt respektloses Verhalten. Das Zusammenspiel der beiden wirkte angespannt und wenig professionell, was sich deutlich auf das Arbeitsklima auswirkte.
Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, Leute klein zu machen und sich selbst als den größten und schlausten Menschen darzustellen, aber gesund wirkt es nicht.
In einem Moment werden Mitarbeitende (die inzwischen nicht mehr da sind) und Makler in höchsten Tönen gelobt. Im anderen Moment wird über sie gelästert.
Unter „etwas lernen“ versteht sich, Broschüren zu studieren, die einem auf dem Tisch gelegt werden und sich für Newsletter anzumelden. Am Ende wird sich aufgeregt, warum keine Fragen gestellt werden.
Weil der allwissende AK-Makler/Chef prüfen möchte, ob man dem nachgegangen ist.
Besonders anstrengend war die Kommunikation per E-Mail. Aus kryptischen Nachrichten ohne Punkt und Komma, dafür mit reichlich „…..“, „!!!!“ und „????“, musst du die Aufgabenstellung selbst entschlüsseln. Wird sie nicht exakt so ausgeführt, wie vom Absender gedacht, folgt anschließend ein Frage-Ratespiel:
„Was siehst du?“ – „Aha?“ – „Und dann?“ …
Anstatt einfach zu sagen, was man von vornherein wollte.
Der Chef bemängelt ständig, dass man keine Fragen stellt. Hat man jedoch eine Gegenfrage, heißt es: „Ich habe den Termin für uns terminiert. Ich stelle hier die Fragen. Wenn du eine Frage hast, musst du einen Termin für uns legen.“ obwohl es themenbezogen ist. Einfach unglaublich, wie in einem schlechten Film.
In einem Moment heißt es: „Du kannst hier so viel lernen.“
Im anderen Moment: „Ich bin doch kein Ausbilder.“ :D
Mit „etwas lernen“ ist gemeint: nach deiner Arbeitszeit, sprich nach Feierabend und an Wochenenden.
Wie schon von anderen Kommentaren erwähnt, werden Überstunden stillschweigend erwartet, Termine nach Feierabend oder am Wochenende angesetzt und als selbstverständlich angesehen. Muss man zum Arzt, wird mehrfach darauf hingewiesen, die Stunde am selben Tag nachzuholen. Ob man länger bleibt, wurde teilweise über eine Kamera kontrolliert, die vorher nie erwähnt wurde. Nichts mit fair, nichts mit Geben und Nehmen.
Wenn dir deine Gesundheit und Selbstachtung etwas wert sind, bleib dieser Firma fern.
Hier fehlt es sowohl an Respekt als auch an Empathie von der Geschäftsführung. Die Frau AK-Chefin handelt stark aus Emotionen, was fatal ist und super unprofessionell. Auch die Beziehung zwischen Chef und Chefin wirkt nicht gesund.
Aber wie sagt man am Ende? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wie soll man seine Mitarbeiter auch respektvoll behandeln, wenn man sich selbst nicht respektiert?
Langer Rede kurzer Sinn: Am Ende kommt alles zum Absender zurück.
In all den Jahren meines Lebens habe ich noch nie einen so respektlosen und herablassenden Umgang gegenüber Mitarbeitenden erlebt. Der ständige Drang, diese kontrollieren zu müssen, selbst während Krankmeldungen, ist belastend.
Hier werden Mitarbeitende nicht als gleichwertige Menschen angesehen. Der Umgangston ist stark von der Stimmungslage der Geschäftsführung geprägt, die meist herablassend, entwürdigend und passiv-aggressiv ist. Selbst nach Ausscheiden aus dem Unternehmen werden wichtige Unterlagen nicht ausgehändigt, E-Mails ignoriert, selbst nach mehrmaligen Erinnerungen.
Ein bisschen Fortbildung in Sachen Geschäftsführung wäre hier wohl nicht verkehrt.
Kein Kommentar
Nahe zu alles.
Deutlich besser mit angestellten umgehen. Machtgehabe ablegen. Weniger drum rum reden, mehr machen. Ehrlicher sein.
Schauspiel!
Wenn’s Nach den Worten der Arbeitgebers geht , ist das die heiligste und tollste Firma der Welt. Wenn man 2/3 Monate dort gearbeitet hat stellt man die bittere Realität fest. Die kollegen, die ich gesprochen habe sind alle unzufrieden.
Es wird mit Flexibilität geworben, man kann sich seine Arbeitszeiten am Anfang aussuchen. Die Dispo macht mit dir aber was sie will und das obwohl bei Einstellung damit angegeben wird das es genügend Springerkräfte gibt. Du wirst wie ein Springer behandelt aber nicht danach bezahlt.
Kriegst den Betreuerschein aber sonst nichts.
Der Stundenlohn ist in der Branche gut, aber nützt dir auch nichts wenn dir kurzfristig Stunden gestrichen werden. Du läufst hinter deinem zustehenden Geld hinterher.
Das ist ihm egal, Hauptsache alles günstig und in seiner Tasche bleibt viel über.
Du hast nichts mit den Kollegen zu tun.
Neutral
Komplett toxisch und Machtgehabe
Klingt eigentlich gut nur leider macht der Arbeitgeber nicht das was er in seinem eigenen Vertrag schreibt. Viel Gerede nichts dahinter.
Es wird gesagt: Kommunikation ist das wichtigste. Wenn man aber spricht werden Worte gedreht und leere Versprechungen gegeben. Wenn ein Kunde absagt wird es der Betreuungskraft oft nicht mitgeteilt! Sie fährt umsonst zum Einsatz
Gibt es nicht. Der Arbeitgeber sagt häufig ziemlich heftige Aussagen, so dass die Angestellten sich wertlos fühlen.
Der Arbeitsbereich ist interessant und abwechslungsreich, bringt einen nur leider nicht viel , weil der Vorgesetzte durch sein Verhalten alles kaputt macht.
Einfache und gute Kommunikation, sowie tolle Bezahlung
Viel pendeln und es wird kein Deutschlandticket gestellt
So verdient kununu Geld.