16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Muss der Vorrednerin recht geben (Bewertung März 2020) . Die Atmosphäre ist mehr als nur berauschend. Jeder MA lästert über den anderen !
Absolut nicht vorhanden, Überstunden ohne Ende , Ruhezeiten werden unterschritten.
Besteht gar nicht
Keinerlei Rücksicht
Jeder gegen jeden
Teilweise fehlen Verordnungen , siehe MDK Bericht
Mangelnde Kommunikation auf allen Ebenen. Man wird tatsächlich zum Einspringen unter Druck gesetzt „ Sonst muss die Versorgung ins KH eingewiesen werden“
Starkes Macht und Ohnmacht Spiel
Es werden Sachen versprochen die nicht eingehalten werden .
Die Atmosphäre in der Versorgung, in der die Kollegin gearbeitet hat, ist fantastisch. Die Familie ist sehr nett und zuvorkommend. Alle helfen, wo sie können. Ich fühle mich dort wie zu Hause. Ansonsten natürlich abhängig vom jeweiligen Patientenumfeld. Wenn man aber in einer Versorgung nicht zurechtkommt, kümmern sich die Vorgesetzten auch um einen Wechsel.
Diese Aussage der Kollegin ist wieder gelogen. Sie war 4 mal mehrere Tage in 4 Monaten krank. Mehrmals am Sonntag. Wenn sich jemand kurzfristig krank meldet, muss der Diensthabende natürlich bleiben bis Ablösung kommt. Man kann schließlich die Patienten nicht alleine lassen. Bereitschaftsdienste gibt es in der Pflege niergendwo. 195 Stunden im Monat kommen durchaus vor, aber was sind denn mal 20 Überstunden? 7 Tagdienste hintereinander können vorkommen und sind auch gesetzlich in Ordnung. Allerdings stimmt es wieder nicht, dass nach 2 freien Tagen wieder 8 Nachtdienste kommen. In der Regel hat man so viele Tage frei, wie man gearbeitet hat (durchschnittlich).
Die Kollegin sollte eine große und teure FB bekommen. (Atmungstherapeutin) Wenn man sich aber von Anfang an nicht einordnet, permanent krank ist und mit Kündigung droht, ist es nur logisch, dass die Vorgesetzten vorsichtig werden. Einen Quertreiber kann man nicht gebrauchen.
Weiterbildung ist verpflichtend.Es gibt Onlineschulungen zu aktuellen Themen. Notfallschulungen sogar über die gesetzliche Pflicht hinaus. Anregungen werden aufgenommen, Vallidation und Supervision werden angeboten sowie Einzelstunden bei einer Psychiaterin um über Ängste und unverarbeitete Erlebnisse zu sprechen.(Traumabewältigung)
In der 1:1 Versorgung gibt es keinen sogenannten Zusammenhalt da man sich kaum sieht. Man arbeitet abwechselnd und kennt sich halt privat nicht. Es gibt immer Quertreiber, wie die Kollegin mit der schlechten Bewertung. Ihre Unzufriedenheit war deutlich zu spüren. Kollegialität gab es bei dieser Kollegin nicht. Entsprechend war die Stimmung ihr gegenüber.
Es werden nicht alle Kollegen durchgezogen, allerdings muss man heute froh sein um jede Pflegekraft, die man bekommt. Es wurden aber auch schon einige Kollegen gekündigt. Warum einfach etwas behauptet wird, von dem man keine Ahnung und keinen Einblick hat, ist mir ein Rätsel.
Die Kollegin spricht von emotionaler Bedrohung, wenn man nicht einspringt. Dieser Kollegin wurde schon recht deutlich gemacht, dass sie einzuspringen hat, da sie bis dahin, wie erwähnt, mehrfach krank war, mehrfach tauschen wollte, nur Forderungen gestellt hat, selbst aber nichts zurückgegeben hat und nicht ein einziges Mal eingesprungen ist. Absolut unkollegial, unflexibel, nicht belastbar, nicht teamfähig und mit gut 20 Jahren ein Verhalten an den Tag gelegt, als hätte sie 30 Jahre Berufserfahrung. Des Weiteren geht es um Pflaster wechseln. Es ist einer Kollegin passiert, dass ein Pflaster geklebt und das vorherige nicht entfernt wurde. Es war nicht die Teamleitung (denn diese hat es korrigiert) und es war kein Morphiumpräparat. Teamleitung ist absolut qualifiziert, das steht völlig außer Frage. (28jährige Berufserfahrung, 12 Jahre in Leitungsfunktion mit hervorragenden Zeugnissen vorheriger Arbeitgeber) Eine 5 bei der MDK-Begutachtung hat es nie gegeben. Ist Online überprüfbar. (Weitere Lüge)
Patientenabhängig. Es wird aber von Leitungskräften alles versucht um Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Das es keine Übergabezeit gibt ist gelogen. Man bekommt jeden Monat 1 Stunde extra bezahlt. Das sind 4 min. pro Übergabe. Reicht in der Regel für die wichtigen Dinge. Alles Weitere ist dokumentiert. Außerdem gehöre ich zu den Menschen für die es normal ist ein paar Minuten vor Dienstbeginn vor Ort zu sein. Viele Dinge werden über WhattsApp geregelt. Häufig auch, wenn man frei hat. Deshalb kleiner Abzug. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten im Büro läuft vorbildlich.
Es WIRD nach TVÖD bezahlt. Es wurde nie von einem speziellen Datum gesprochen. Es musste mit den Krankenkassen verhandelt. Die Chefin hat dies geschafft. Als erster privater Pflegedienst in Deutschland ist ihr das gelungen. Größter Respekt.
Da man alleine 12 Stunden gemacht hat, war diese Abhängig von der Versorgung in der man arbeitet.
Habe im Vorfeld schon vieles über Homecare gehört aber wollte mit ein eigenes Bild machen, wurde mit einem Weiterbildungsangebot gelockt, dass sich nachher als Lüge rausstellte.
7 Tage am Stück 12 Stunden Schichten .. dann vielleicht ein paar Tage frei (2) und wieder 8 Tage Nachtschicht mit 12 Stunden Schichten. Oft Überstunden weil man Morgens nicht abgelöst wurde, vom Büro aber kein Bereitschaftsdienst bereitgestellt wird. Man wird dann darauf verwiesen so lange da bleiben zu müssen bis man eine Lösung gefunden hat. Ich habe jeden Monat mehr als 195 Stunden arbeiten müssen obwohl 172 Stunden vereinbart waren.
Werden Versprochen aber nicht eingehalten. Erst wird eine Ausrede für eine Verzögerung ausgesprochen und dann kommt doch nichts nach.
Die Firma wirbt damit nach TVÖD zu zahlen, ist bei mir & meinen Ex-Kollegen bisher nicht passiert & auch völlig unrealistisch.
Da man dort mehr als nur Unterbesetzt war, war das Verhältnis dementsprechend immer angespannt. Bei Teamleitungen wurde eigentlich nur gelästert, das ging dann auch oft von der Teamleitung aus.
Egal ob alt oder jung, dort wird jeder gehalten und durchgezogen solange er immer einspringt und seinen Mund nicht auf macht.
Katastrophal. Springt man nicht ein wird man Emotional bedroht Mit Sätzen wie „wenn sie nicht kommen muss die/der Pat. Ins Krankenhaus“ .
Teamleitung war unqualifiziert für außerklinische Beatmung, MDK Prüfung War schlechter als 5, meiner Meinung nach zurecht.
Pflaster die Wirkstoff enthalten wurden nicht adäquat gewechselt, mal wurden einfach 2 geklebt und das alte nicht abgezogen etc.
Versprechen werden nicht gehalten für Fortbildungen etc., in meiner Zeit bei Homecare entpuppte sich dies fast als Masche der Firma.
Ich habe von mehr als 5 Fällen gehört in denen die gleichen Versprechen getan wurden, die Mitarbeiter dann auch in der Probezeit wieder gegangen sind.
Auch in Notfallsituationen steht man alleine da. Eine Mitarbeiterin wurde eingearbeitet, auf die Nachfrage was sie im Notfall tun sollte wurde nur gesagt „ach sowas passiert hier sowieso nicht“.
Unterschriften auf den Leistungsnachweisen sollen im Vorraus geleistet werden, für Dienste die noch nicht ausgeführt wurden. Wird dies nicht befolgt wird mit Lohnkürzungen gedroht.
Alles in Allem eine Zumutung und meiner Meinung nach unverantwortlich.
Keine Übergabezeit, Es wird erwartet dass du früher kommst, ohne dafür bezahlt zu werden. Deswegen nur kurze Schlagwörter zwischen Tür & Angel.
Unterschiedlich von Versorgung zu Versorgung.
Tolle Kollegen
Immer ein offenes Ohr!