67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein altes Team, Global Supply. Freiheiten in meiner Position. Junge und smarte Mitarbeiter.
Unprofessionelles und fake Verhalten, schlechtes Gehalt und keine Mitarbeiterförderung.
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter, bessere Kommunikation, arrogantes Verhalten des C und Management Levels ablegen.
In meinem Team, war die Atmosphäre immer sehr gut, lag aber daran, dass in diesem Team einfach sehr kompetente Mitarbeiter(innen) waren, die leider nach der Zeit auch alle gegangen sind.
In anderen Teams wie zum Beispiel dem Booking Team redet einer mehr schlecht als der anderer, keiner gönnt einem irgendwas und vor allem männliche Vorgesetzte benehmen sich sehr unprofessionell und inkompetent.
Leider in Köln sehr schlecht. Aus diesem Grund bewerben sich mittlerweile nur noch "Ausländische Mitarbeiter" oder auch Leute, die neu in Köln sind.
In meiner Position konnte ich mich nicht beschweren,
da ich meinen Arbeitsalltag selber strukturieren konnte. In anderen Teams wie zum Beispiel dem Booking Team könnte man die Work-Life-Balance eindeutig verbessern. In diesem Team wird die Arbeitszeit streng kontrolliert und wenn man mal einen Arzttermin hat, und vielleicht auch mal eher gehen muss, wird man blöd angeschaut. Überstunden werden regelmäßig geschoben und nicht in Freizeit oder Gehalt abgegolten.
Leider eine reine Katastrophe. Für Jobeinsteiger und Leute, die in Köln nichts anderes finden, in Ordnung. Es kommt immer ganz darauf an, in welchem Team man anfängt. In meinem Team bzw. in meiner Position war das Gehalt noch in Ordnung. In anderen Teams wie zum Beispiel dem Booking Team leider miserabel. Außerdem sollte man darauf achten, in gewissen Positionen, wie zum Beispiel Vertrieb oder Key Account eine Provision anzubieten. In 99,9 % aller Vertriebsjobs bekommt man im Jahr 2021 eine Provision. Wertschätzt doch bitte einfach mal eure Mitarbeiter und deren Arbeit, Homelike.
Bei mir im Team wirklich sehr gut. Habe es totale geliebt mit den anderen zusammenzuarbeiten.
In meinem Team wirklich sehr gut.
Obwohl wir ein Team Lead hatten, hat das Team Lead viel Wert auf unsere Meinung gelegt und diese auch in Entscheidungen mit einfließen lassen. Von anderen Teams weiß ich aber, dass teilweise Vorgesetzte sich für etwas Besseres halten und dies passt zu dem arroganten Bild, was sich Homelike leider mittlerweile in Köln und in der Start-up-Branche aufgebaut hat. Tut mir leid, ich sage es nur so wie es ist.
In meinem Team immer sehr gut, da unser Team Lead einen top Job gemacht hat. Allerdings lässt die allgemeine Unternehmenskommunikation
zu wünschen übrig. Vor allem die CEOs kommunizieren wichtige Entscheidungen nicht mit allen, sondern nur mit gewissen "wichtigen" Personen im Unternehmen. Mitarbeiter, die nicht auf C oder Management Level waren, wurden oft außen vor gelassen.
Es werden immer diejenigen vorgezogen, die am "lautesten schreien" und somit immer nach Aufmerksamkeit buhlen.
Waren okay, aber sehr eintönig mit der Zeit. Ich hätte mir gewünscht mit anderen Teams näher zusammenzuarbeiten, sodass man auch gewisse
Entscheidungen und Umsetzungen mit beeinflussen konnte.
Homelike bietet ein internationales und diverses Umfeld in dem sich jeder wirklich wohl fühlen kann. Insbesondere für Berufseinsteiger bieten sich hier tolle Möglichkeiten und großartige Lernerfahrungen. Auch in Sachen Arbeitgeber und War for Talents hat Homelike die Dringlichkeit erkannt an sich zu arbeiten und bereits einige Benefits implementiert. Dem Business an sich steht meiner Meinung nach eine vielversprechende Zukunft bevor.
Um als Arbeitgeber wirklich positiv herauszustechen muss insbesondere in der obersten Führungsebene die Bereitschaft verstärkt werden dafür etwas zu leisten. Zudem sollte "ganz oben" lernen Verantwortung abzugeben und den People Managern sowie den Kollegen/innen mehr Vertrauen zu schenken.
Homelike pflegt eine absolut offene und familiäre Arbeitskultur, bei ca. 90 Mitarbeitern/innen hat man das Privileg fast jeden persönlich kennenlernen zu können. Auch wenn es Klischee behaftet sein mag für ein Start-up, kann man hier ehrlicherweise von einer Homelike Family sprechen.
Leider ist das externe Image von Homelike immernoch nicht ideal, was meines Erachtens nach allerdings ungerechtfertigt ist. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich einiges getan und das Unternehmen hat wirklich eine gute Chance ein großartiger Arbeitgeber zu werden, wenn sich von ganz oben aus auch endlich die Bereitschaft einstellt dafür etwas zu tun. Das Business Modell konnte sich insbesondere während Covid behaupten und ich bin davon überzeugt, dass dem Unternehmen eine vielversprechende Zukunft bevorsteht.
Das ehemalige Urteil man würde 12 Stunden Tage leisten und jede Woche zwingendermaßen Überstunden machen trifft meines Erachtens überhaupt nicht mehr zu. Die flexible Arbeitszeit erlaubt es auch private Termine entspannt in den Alltag zu integrieren und aus eigener Erfahrung ist es mehr als in Ordnung auch mal früher Schluss zu machen (man wird dann auch nicht komisch angeschaut wie es in früheren Kommentaren lautet). Insbesondere HR arbeitet stetig an Maßnahmen und Benefits zur Verbesserung der Vereinigung von Beruf und Privatleben.
Die Aufstiegschancen sind immernoch relativ beschränkt, dies ist aber logischerweise der Größe des Unternehmens geschuldet. Bei knapp 100 Mitarbeitern/innen kann man nicht erwarten, dass jeder/jede regelmäßig befördert wird. Die Möglichkeiten sehen natürlich in einem größeren Unternehmen besser aus. Was man allerdings zu Gute halten muss ist, dass einige Führungspositionen intern besetzt werden und interne Bewerbungen generell für jede Stelle möglich und willkommen sind. Es gibt das ein oder andere Training für Mitarbeiter, es braucht allerdings noch mehr Zeit und Kapazitäten, um dem Standard auf dem Arbeitgebermarkt gerecht zu werden.
Nun am Gehalt kann man leider nichts schön reden, es ist ehrlicherweise etwas unterdurchschnittlich und man muss definitiv Abstriche machen. Dennoch wird aktuell stark an den generellen Benefits des Unternehmens gearbeitet und diese können sich auch sehen lassen. Es gibt einige nennenswerte Rabatte und auch die neu geschaffene Flexibilität des Arbeitsortes ist wirklich einzigartig. Sollte noch etwas Zeit verstreichen bin ich davon überzeugt, dass in der Zukunft noch weitere Benefits hinzukommen werden, die letztendlich auch das Gehalt sehr gut ausgleichen können.
Bezogen auf mein eigenes Team kann ich von einem extrem starken Zusammenhalt sprechen, es fühlt sich eher an als würde man sich mit Freunden bei der Arbeit treffen. Innerhalb der Firma sind einige der Kollegen/innen auch außerhalb Homelikes gut befreundet. Zusammenhalt innerhalb der Teams wird, soweit man es außerhalb des eigenen Teams beurteilen kann, groß geschrieben.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass es nicht besonders viele "ältere" Kollegen/innen innerhalb des Unternehmens gibt, wobei "älter" zu definieren ist. Dies ist meiner Meinung nach der Tatsache geschuldet, dass Homelike insbesondere jungen Menschen einen Einsteig ins Arbeitsleben bietet (Erfahrung, Gehaltsstrukturen, etc.), wobei niemals aufgrund des Alters gegen jemanden entschieden wird.
Aus Erfahrung mit der eigenen Führungskraft als auch durch die enge Zusammenarbeit mit diversen People Managern in der Company kann ich durchweg nur positives sagen. Homelike hat mittlerweile ein extrem starkes Team aus begabten und sozial kompetenten People Managern, die sowohl ihren Job großartig machen als auch mit ihren Teams vorbildlich umgehen. Den einzigen Abzug muss man ehrlicherweise der obersten Führungsebene zugestehen, die Kommunikation und das Verhalten ist teilweise fragwürdig und stressig, dort gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Die meisten Mitarbeiter/innen arbeiten jedoch nicht mit jenen zusammen, sodass man sich davon nicht abschrecken lassen sollte.
Das Office ist direkt am Hansaring gelegen was eine ideale Verbindung auch für Pendler darstellt. Insgesamt sind die Büroräume sehr Start-up like, man kann hier nicht die teuerste Ausstattung erwarten, allerdings peppeln bequeme Sitzsäcke und die unglaubliche Aussicht auf den Dom das Ganze wieder auf. Mittlerweile gibt es sogar eine Klimaanlage was das arbeiten im Sommer wieder erträglich macht. Sehr positiv hervorheben muss man die neue Work Policy, die jedem/r Mitarbeiter/in die Möglichkeit bietet aus dem Office heraus oder von zu Hause zu arbeiten. Flexibilität wird ab nun wirklich groß geschrieben und ist nicht selbstverständlich bei anderen Unternehmen.
Die Kommunikation ist wie in vielen Unternehmen auch bei Homelike eine gewisse Herausforderung, dennoch bemühen sich die People Manager sehr eine transparente Kommunikation mit ihren Teams zu pflegen. Im wöchentlichen "Demo Day" kommt das Unternehmen zusammen und Veränderungen sowie wichtige Infos werden in die Company kommuniziert. Zudem gibt es reguläre Company Updates in denen den Mitarbeitern/innen wichtige Insights gegeben werden. Nichtsdestotrotz könnte die Kommunikation an manchen Stellen noch sauberer und transparenter ablaufen, zudem sollte die oberste Führungsebene an der direkten Kommunikation arbeiten.
Gleichberechtigung wird bei Homelike groß geschrieben, egal ob Geschlecht, Nationalität o.ä., jedem kommen die gleichen Chancen zu. Homelike bietet ein sehr diverses Arbeitsumfeld indem durchweg jedem mit Respekt und Toleranz begegnet wird. Das schöne daran ist, dass dies mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit gelebt wird ohne dass man viel Aufwand betreiben muss.
Aufgrund der Größe des Unternehmens als auch den relativ kleinen Teams hat man diverse Aufgabenbereiche, die man verantwortet und somit viele verschiedene Einblicke. Verglichen mit einem großen Unternehmen mit Konzernstruktur ist man bei Homelike definitiv nicht einfach zu ersetzen und spürt daher den eigenen Einfluss auf das Business relativ stark. Aus eigener Erfahrung ist die Führungskraft zudem sehr offen für gewünschte Veränderungen und man kann seinen Arbeitsalltag dementsprechend spannend gestalten.
Im Finance Team herrscht durch das tolle Team eine super Arbeitsatmosphäre.
Gute Lernmöglichkeiten. Trotz schwieriger Situation durch Corona in der Reisebranche ein zuverlässiger Arbeitgeber der sich um seine Mitarbeiter kümmert.
Generell ein junges Team und eine agile Start Up Atmosphäre.
Die Vorgesetzten waren immer ansprechbar und hatten ein offenes Ohr für neue Ideen.
Trotz Home Office durch Corona war die Kommunikation gut.
Als Werkstudent hauptsächlich an den Dailys gearbeitet. Allerdings gibt es ständig Verlängerung wodurch es nicht langweilig wird. Zusätzlich durfte ich ein eigenes Projekt begleiten.
Die Zentrale Lage und das KVB Ticket
Die mangelnden Hygiene und zwar in der Zeit vor Corona. Die Putzfrau kam gefühlt sporadisch und die Toiletten wurde bei dieser riesigen Truppe nur Samstags und Mittwochs gesäubert. Das war oft sehr kritisch. Die fehlende Wertschätzung. Die MA hatten oft das Gefühl nicht ernstgenommen zu werden.
Wenn es ein Geschäftsführung gäbe die Ihr Wissen nicht aus Büchern sondern durch Leistung glänzt, dann wäre das Unternehmen schon weiter.
Zitat "Führungskräfte haben Personalverantwortung und erfüllen eine Vielzahl von Managementaufgaben. Sie nehmen damit eine große Herausforderung an, werden aber oft nicht ausreichend auf ihre Rolle als Führungskraft vorbereitet. Um alle Aufgaben zu bewältigen und diese Rolle auszufüllen, braucht es Führungskompetenzen." das fehlt total.
Leider ist diese nicht vorhanden. Zu einer guten Arbeitsatmosphäre gehört auch die Ausstattung. Große hellhörige Räume mit einer schrecklichen Akustik. Billige Schreibtische mit Bildschirmen die auf Kartons stehen. Hinzu kommen die Kabel des ganzen Equipments. Die Räumlichkeiten sind kahl und haben überhaupt keine Atmosphäre. Zwei Pflanzen und ein staubiger Ikea Teppich, der noch nie gereinigt wurde, schmückten das Büro. Nach meiner Ansicht muss es auch Raum für Vergnügen und das ein oder andere Späßchen geben. Leider habe ich dies vermisst.
Schaue dir die Google Bewertungen an und so ist auch die Kommunikation unter den Kollegen. Viele lästern und bleiben so auch nicht lange oder sind froh wenn sie weg sind. Zu meiner Zeit war es extrem
Die gibt es hier nicht. Das ist hier ein Fremdwort. Arbeite viel und das ohne Ausgleich dafür. Absolut nicht Zeitgemäß. Das Unternehmen steckt hier im den 50igern fest. Homeoffice, obwohl HL eine digitale Company ist, war vor Corona HO nicht möglich. Ich konnte meinen Job von jedem Platz auf dieser Erde erledigen, wenn ich es gedurft hätte.
WAS?????? das gibt es hier nicht . Weiterbildung ist hier kein Thema. Es kommt nur der weiter der auch in der zweiten Etage gut dasteht. Leistung ist gerne gesehen wird aber nicht honoriert.
Ganz ganz schlecht. Hier kommen sie immer mit dem Argument, wir sind ein Start Up,. Urlaub oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Deswegen arbeiten hier auch nur junge Leute. Der erste Job und einstiegt in Berufsleben um dann schnell wo anders arbeiten wo du dann für deine Leistung auch richtig Entlohnt wirst. Überstunden werden auch nicht bezahlt. Gehaltverhandlung sind Grausam. Hinhalte Taktik und die Vorschläge sind nicht akzeptabel. Das Gefühl der Wertschätzung hat sich nie eingestellt.
Keine Ahnung
In meinem Team war es ganz gut. für den Rest kann nicht sprechen. Gefühlt war es aber nicht vorhanden.
Die gibt es hier nicht. LEIDER!! Die würden mal mit ihrer Erfahrung Struktur bringen, wenn sie es dürften.
Leider nicht sehr professionell. Viele der sogenannten Heads und Team Leader brauchen hier dringend mal eine Schulung in Sachen Führung.
Im Sommer wird es schnell Heiß. Dann werden die mobilen Klimageräte aus den Keller geholt Kleine Dinger die dann in diesen riesigen Büro mit ihren Abluftschläuchen an den Fenster hängen. Im Winter ist es kalt., aber wenn die Heizung funktioniert ist es OK,. Das Büro hat eher eine unwohl Atmosphäre. Jeder Call Center ist gemütlicher gestaltet.
Diese war sehr einseitig. Konstruktive Kritik wurde gehört aber nicht angenommen. Teilweise war sie auch unerwünscht und dies bekam die Person dann zu spüren
Das denke ich, läuft gut hier. Alle Geschlechter/Religionen und Herkünfte werden hier gleichbehandelt.
Nun ja, wenn du gut da stehts und kriechen kannst dann hast du mal das Glück und bekommst eine andere Aufgabe. Ansonst grüßt dich hier jeden Tag das Murmeltier
Zentrale Lage und gut zu erreichen.
Es hat von Anfang an keinen Spaß dort gemacht und ich habe mich oft sehr unwohl gefühlt. Es gab aber nicht den einen ausschlaggebenden Faktor, den ich jetzt hier benennen kann.
Anwesenheit scheint sehr wichtig zu sein. Wer früh kommt und früh geht, kassiert einen Spruch. Muss man ab können.
Es gibt 25 Urlaubstage, am 24.12. bist Du einen halben Tag und am 31.12. den ganzen Tag da.
Gibt zwar Schlimmeres und innerhalb des eigenen Teams läuft es ganz gut, aber außerhalb des Teams scheint sich jeder selbst doch am nächsten zu sein.
Meine erste Führungskraft stand unter Druck, verschob jeden Termin mehrfach, wirkte zeitweise gereizt, war in Terminen oft unstrukturiert und es gab keine Ergebnisse.
Großraumbüro, altes Gebäude, veraltete Sanitäranlagen, Industriehallenatmosphäre und im Winter sehr kalt und schlechte Heizungsluft.
Es gibt wöchentliche all Hands, in denen die Erfolge der einzelnen Teams gefeiert und Visionen verkündet werden. Es wird schon viel erzählt, aber für mein Empfinden wird nicht zugehört.
Gehalt war grundsätzlich ok.
Ich hatte allerdings einen variablen Bonus verhandelt, der an Ziele geknüpft werden sollte. Zur Zielvereinbarung ist es aber nie gekommen, was nicht an mir lag. Bei meine Austritt habe ich das Thema noch mal angesprochen und mir wurde signalisiert, das man das besprechen, es aber aktuell schwierig ist. Ein paar Wochen später fragte ich erneut nach dem Stand der Dinge und da hieß es, dass alle Bonuszahlungen auf Grund der Corona Pandemie eingefroren seien. Mittlerweile erhalte ich gar keine Antworten mehr.
Ich denke, ich habe da einen guten Job und ich habe mir auch einen guten Abgang verschafft, was aber am Ende egal ist, wenn Du die verlässt.
Damals waren mehr Männer als Frauen in Führungspositionen. Aber insgesamt spielt es keine Rolle, wo du herkommst, welche Sprache Du sprichst oder welcher Religion Du angehörst.
Die Mitarbeiter waren alle sehr nett, es hat spaß gemacht was mit denen zu unternehmen.
Da die Mitarbeiter aber alle paar Monate durchwechseln ist es schwer das im Nachgang noch positiv zu bewerten.
Hauptgespräche in der Pause waren i.d.R auch immer Bewerbungsgespräche bei anderen Firmen wo man hin will.
Siehe Kritik, ich würde den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen bzw. nur bedingt.
Wer schnell einen Job sucht und Erfahrung möchte ist hier richtig, nach 2 Monaten hat man dann aber auch alles gesehen.
Wer Erfahrung besitzt sollte einen Bogen ums Unternehmen machen.
Keine Ahnung, es ist ein Strukturproblem. Das Unternehmen will kostendrücken und stellt dadurch fast nur Studenten ein die billig sind. Höhere Positionen werden auch nur ausschließlich an "Reservetruppen" vom Markt vergeben, also junge Menschen aus anderen Startups die 1-2 Jahre Berufserfahrung mit sich bringen, dadurch entsteht nicht wirklich Struktur, das Unternehmen ist sehr volatil und das vor allem mit seinen Mitarbeitern.
Im Schnitt verbringt ein Mitarbeiter hier 12 Monate als Sprungbrett und sucht dann schnell das weite.
Erfahrende Personen die mal ins Unternehmen rutschen sind schnell nach paar Monaten wieder weg, da ihnen die Strukturprobleme natürlich direkt bewusst werden.
Atmosphäre ist typisch Großraumbüro, man sitzt auf 2 Etagen mit allen Mitarbeitern in einem Büro, dazu gibt es eine kleine Küchenzeile. Toiletten sind auch nur 2 Vorhanden (also wirklich 2 Stück für 100 Mitarbeiter, viele gehen deswegen draußen auf Toilette oder im Hotel). Mitarbeiter waren meist freundlich, das Klientel ist jung, ansonsten aber eher auf sich alleine gestellt.
In der Startupszene selber okay, bei den Kunden dann doch eher durchwachsen.
Mieter meiden das Unternehmen mittlerweile, siehe Google Bewertungen.
K A T A S T R O P H E - Man hat keine Stempeluhr, aber es wird prinzipiell immer vorgeworfen zu wenig zu arbeiten. Heißt im Klartext, Mo - Do 8 Uhr bis 18/19 Uhr Arbeiten, Freitagmorgen dann gerne mal um 9 statt um 8. Überstunden jagen Überstunden jagen Überstunden und niemanden Interessiert es. Geht man früher wird man schief angeguckt oder es werden dumme Sprüche abgelassen um druck auszuüben.
Gibt keine Weiterbildung, fängst als Stelle xy an und nach 12 Monaten gehst du freiwillig wieder. Gibt vielleicht eine Handvoll Leuten die Hochbefördert wurden ohne das Wissen überhaupt zu besitzen.
Gehalt unterste Stelle, hier werden nur junge unerfahrende billige Menschen gesucht.
War ok.
Der ist tatsächlich gut, man geht in der Pause zusammen essen, nach der Arbeit gabs Hauspartys bei einigen Mitarbeitern wo man eingeladen wurde, ganz cool.
Gab nur 2-3 ältere Kollegen, sonst nur Junge, durchschnitt bestimmt 23-24 Jahre. Ältere erfahrende Kollegen nehmen schnell die Beine in die Hand und laufen weg.
Schlecht. Gibt kaum Vorgesetzt die das Thema bzw. ihr Fach verstehen, hier wird einfach nur billig aus der letzten Reservebank eingekauft. Teamleiter besitzen i.d.R keine Erfahrungen und sind teilweise blutige Anfänger. Wer hier eine höhere Position hat wird in anderen Unternehmen nicht für vollgenommen auf der Stelle.
Großraumbüro, im Klima hat schlecht funktioniert, im Sommer war es bestialisch heiß im Büro.
Unterirdisch, jede Abteilung für sich selber, es gab Mittwochs immer Präsentationen wo jede Einheit ihren "fortschritt" gezeigt hat, war aber alles mehr schein als sein, in wichtige Prozesse wird man nicht involviert und erst informiert wenn bereits geändert wird.
Kann man nichts zu sagen, nur junge Leute, meistens Studenten die noch keine Lebens bzw. Berufserfahrung haben bleiben hier hängen.
Das war wohl das Schlimmste.
Immer das gleiche, wie ein Roboter, Tag für Tag, keine Abwechslung, man ist nichts weiter als eine Maschine die permanent Bewegungsabläufe wiederholen muss. (und das mit Studium).
Hier stirbt man an boredom Syndrom wenn einen die Überstunden nicht bereits platt gemacht haben.
Super guter Zusammenhalt untereinander und starkes Wachstum, groß genug für ein stabiles Umfeld aber spannend und wenig Hierarchie und Bürokratie
Mehr Weiterbildung und bessere IT Ausstattung wären super
they reacted in an early stage of this crisis and implemented a work from home policy. They try to keep us updated about numbers, plans and strategies regularly.
Es gab einen sehr professionellen Umgang mit dem Corona-Virus. Durch die sehr schnelle Veröffentlichung von FAQs und Policies wurde das Erwartungsmanagement geklärt. Auch HR bietet sich für Fragen und Beratung jederzeit an.
Bei Homelike herrscht eine sehr angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre. Teamzusammenhalt wird großgeschrieben und jederzeit kann man Kollegen um Hilfe bitten. Auch als Praktikant wird man behandelt wie ein "normaler" Mitarbeiter und erhält dich gleiche Anerkennung und Wertschätzung.
Leider scheint das Image von Homelike auf Arbeitgeberbewertungsplattformen, wie Kununu, nicht besonders gut zu sein. Dem kann ich aber nur widersprechen! Auch im Freundeskreis höre ich viel positives von Homelike.
Das Praktikumsgehalt würde ich im Durchschnitt einordnen. Dieses wird aber durch viele tolle Angebote und die Erfahrungen, die man hier sammeln kann, ausgeglichen.
Der Zusammenhalt bei Homelike ist ausnahmslos vorhanden. Man kann jederzeit auch auf Kollegen aus anderen Teams zu gehen und bekommt immer Hilfe. Außerdem gibt es viele Freundschaften im Unternehmen, was dafür spricht, dass der Zusammenhalt groß ist.
Da es insgesamt ein junges Team ist, kann ich das nicht so gut beantworten. Da aber das gesamte Team sehr offen ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass es dabei Schwierigkeiten geben könnte.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Durch monatliche Gespräche kann ich mir Feedback einholen und Erwartungen besprechen.
Homelike hat sehr moderne, helle Büroräume. Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch und seinen eigenen Laptop. Es gibt aber auch Möglichkeiten, sich mit Sitzsäcken oder in kleinen Telefonboxen entweder alleine oder in einer Gruppe zu arbeiten. So kann sich jeder ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich sehr gut, besonders in Zeiten von Home-Office, trotzdem wird zwischenzeitlich aneinander vorbei geredet, wodurch Missverständnisse entstehen und das Arbeiten etwas ineffizient ist.
Daran wird aber zurzeit gearbeitet, sodass in Zukunft die Kommunikation noch einfacher und klarer funktioniert.
Besonders gut finde ich das wöchentliche Update, bei dem jede Abteilung seinen Fortschritt vorstellt. So bekommt jeder einen Eindruck, woran die Teams arbeiten.
Bei Homelike wird keine Geschlechterunterscheidung gemacht. Es gibt sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte. Beide werden gleichermaßen anerkannt und gewertschätzt. Generell ist die Verteilung von Männern und Frauen sehr ausgewogen.
Keine Woche war bis jetzt wie die andere. Ich habe schon viele interessanten Aufgaben gehabt. Außerdem gibt es die Möglichkeit in andere Teams Einblicke zu bekommen, was ich ein tolles Angebot finde, wenn man auch andere Themenbereiche kennen lernen möchte.
Homelike ermöglichte es allen Mitarbeitern sehr frühzeitig von zu Hause aus zu arbeiten und zeigte uns dadurch, dass unsere Gesundheit an erster Stelle steht. Das Arbeiten im Home-Office wird gut umgesetzt, die interne Kommunikation geht durch tägliche Video-Calls nicht verloren und wir halten alle zusammen! Obwohl ich "nur" als Werkstudent angestellt bin, bekomme ich ein Gefühl von Arbeitsplatz Sicherheit von Homelike vermittelt und kann weiterhin meinem Job nachgehen. Darüber bin ich sehr froh und dankbar :-)
So verdient kununu Geld.