24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und familiär. Ich fühle mich im Unternehmen wohl und gehe gerne zur Arbeit. Besonders die gute Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen trägt dazu bei.
Das Unternehmen ist ein traditionsreiches Unternehmen, das gleichzeitig modern aufgestellt ist. Die Verbindung aus langjähriger Erfahrung, moderner Ausstattung und Weiterentwicklung macht Hommel+Keller aus meiner Sicht zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht gut. Durch flexible Arbeitszeitmöglichkeiten lassen sich berufliche und private Termine gut miteinander vereinbaren.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auch abteilungsübergreifend gut zusammen.
Ich erlebe die Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft als sehr positiv und wertschätzend. Anliegen können offen angesprochen werden und die Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen und bereitet mir persönlich viel Freude.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Besonders positiv hervorzuheben ist die moderne Ausstattung sowohl in den Büroräumen als auch im Produktionsumfeld. Das Unternehmen investiert in moderne Arbeitsplätze und Maschinen.
Die Kommunikation ist aufgrund der Unternehmensgröße überwiegend unkompliziert und direkt. Man kann Themen und Anliegen ansprechen und erhält in der Regel schnell Rückmeldung.
Neben einer angemessenen Vergütung gibt es zusätzliche Benefits für Mitarbeitende. Positiv finde ich, dass durch Hansefit verschiedene Angebote zur Unterstützung der Gesundheit und des Wohlbefindens vorhanden sind.
Ich empfinde den Umgang miteinander als respektvoll und wertschätzend. Unabhängig von Position oder persönlichem Hintergrund wird auf einen fairen Umgang miteinander Wert gelegt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Themen aktiv mitzugestalten.
Man merkt deutlich, dass in die Infrastruktur investiert wurde, denn das moderne Firmengebäude und die erstklassige technische Ausstattung der Arbeitsplätze suchen ihresgleichen. Es ist angenehm, in voll klimatisierten Räumlichkeiten an modernsten Maschinen zu arbeiten. Auch die täglichen kleinen Aufmerksamkeiten wie die kostenlose Verpflegung mit Obst und Getränken sowie die unkomplizierte Parkplatzsituation inklusive E-Lademöglichkeiten steigern den Komfort im Arbeitsalltag. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Eigeninitiative durch das betriebliche Vorschlagswesen wertgeschätzt wird: Wenn man sich einbringt und eine Einigung erzielt wird, werden Ideen nicht nur belohnt, sondern auch konsequent in die Praxis umgesetzt.
Es ist schade zu sehen, wie das Unternehmen durch die aktuelle Ausrichtung an Attraktivität verliert. Die einst geschätzte fachliche Tiefe bei Sonderlösungen weicht einer monotonen Standardisierung, was die tägliche Arbeit leider sehr eintönig macht. Verstärkt wird dieser Motivationsverlust durch eine Führungsebene, die oft unstrukturiert agiert und der es an der nötigen fachlichen Basis fehlt, um das Team wirklich voranzubringen. Zudem ist das Arbeitsverhältnis sehr starr geworden, moderne Ansätze zur Flexibilität werden leider kaum noch gelebt, was die Work-Life-Balance spürbar belastet. Auch die internen Entscheidungswege sind oft zu langwierig und behindern ein flüssiges Arbeiten.
Aktuell wenig motivierend. Seit der Umstrukturierung und aufgrund der stagnierenden Industrie sind Sonderprojekte weggefallen. Der Arbeitsalltag ist sehr eintönig und monoton geworden; wirkliches Interesse kommt nicht auf.
Die Firma genießt in der Branche eigentlich einen guten Ruf als Spezialist für Sonderlösungen. Dieser Ruf leidet jedoch intern unter dem Strategiewechsel hin zu Standardprodukten und der sinkenden Motivation der Belegschaft.
Wenig Flexibilität. Kurzfristige Anträge werden wegen der Wirtschaftslage selten genehmigt. Selbst Homeoffice ist kaum noch möglich, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einschränkt.
Vom Betrieb ausgehende Weiterbildungsangebote sind gering. Wissenstransfer findet meist nur intern statt, indem einzelne Mitarbeiter ihr Wissen nach einer Fortbildung an das Team weitergeben.
Ehrliche Einschätzung: Für die aktuell anfallenden Aufgaben ist das Gehalt fast fair und steht in einem angemessenen Verhältnis zur Arbeit.
n dem relativ neuen und modernen Firmengebäude wird Umweltbewusstsein großgeschrieben. Positiv hervorzuheben ist dabei die Infrastruktur, die unter anderem das Laden von E-Autos ermöglicht.
Stark abteilungsabhängig. Während manche Teams sich vorbildlich unterstützen, herrscht in anderen eher eine Mentalität des Abwartens auf Fehler. Persönlich meist positive Erfahrungen, aber Defizite im abteilungsübergreifenden Teamplay sichtbar.
Man merkt, dass bewährte Expertise durch die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens teilweise in den Hintergrund rückt, was im Arbeitsalltag spürbar ist.
Häufig chaotisch und planlos. Zudem fehlt es spürbar an fachlichem Hintergrundwissen, was eine zielgerichtete Führung und fachliche Unterstützung fast unmöglich macht.
Sehr gut. Die Ausstattung ist modern mit vielen neuen Maschinen. Sowohl die Büros als auch die Produktionshalle sind klimatisiert. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung und die Verpflegung mit kostenlosem Kaffee, Wasser und Obst ist vorbildlich.
Zweigeteilt. Unter Kollegen funktioniert der Austausch gut, aber bei den Vorgesetzten gibt es deutliche Defizite. Rückmeldungen lassen oft sehr lange auf sich warten, was die Abläufe ausbremst.
n puncto Gleichberechtigung herrscht ein faires Umfeld; Benachteiligungen einzelner Personen oder Gruppen sind nicht erkennbar.
Theoretisch bietet das Feld viel Potenzial, doch die Ausrichtung hat sich stark gewandelt. Während früher viele individuelle Sonderlösungen entwickelt und verkauft wurden, liegt der Fokus heute fast nur noch auf Standardprodukten. Dadurch ist der Anspruch gesunken und der Arbeitsalltag im Vergleich zu früher sehr eintönig geworden.
Das der Kaffee umsonst ist!
alles andere.
Selbstreflektion betreiben
Untereinander ist der Zusammenhalt super
Unterirdisch
Hier wird über alles mehrfach Diskutiert
Alle Samt ein Mega Team
5 Sterne, besser gehts nicht
Super Stimmung, die sich durch die gesamte Firma zieht
Wie schon oben geschrieben, alles wird kommuniziert und es entsteht ein gr0ßer Zusammenhalt.
Wird hoch geschrieben und als sehr wichtig angesehen
Kaffee ist umsonst.
Das herablassende Verhalten der Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber sowie deren Mangel an Kommunikation und Menschlichkeit. Das Leitbild "Vertrauen, Offenheit und Ehrlichkeit" ist nur für das Image. Im Gegenteil diese drei Dinge werden nicht gern gesehen.
Vielleicht sich mal dessen bewusst werden, wer man ist und als Vorgesetzter lernen, dass man nichts Besseres als die Mitarbeiter ist nur weil man eine Etage höher sitzt.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert es.
Außen top, innen Flop.
Wenn man seine Seele nicht an das Unternehmen verkauft, ist man unten durch.
Wenn man beliebt ist. Ansonsten sehen sie das als Geldverschwendung.
Wird nicht groß Wert drauf gelegt.
Innerhalb der Abteilungen gut. Das Verhalten der Vorgesetzten zieht die Bewertung runter.
Man erfindet Gründe, um selbst langjährige Mitarbeiter rauszuschmeißen.
Herablassend. Menschlichkeit ist fremd. Kein Gespräch auf Augenhöhe möglich. Sie müssen immer zeigen, dass sie am längeren Hebel sitzen.
Der Arbeitsplatz ist ganz schön.
Es wird nichts kommuniziert. Die einzige Art wie Vorgesetzte kommunizieren ist durch Abmahnungen nach Lust und Laune.
Von den Kollegen definitiv. Die Vorgesetzte haben Vorurteile
Keine Herausforderungen. Immer das Gleiche. Alles was technisch anspruchsvoller und interessant war, wird gestrichen, weil es eben eine Herausforderung ist.
Keiner weiß wohin der Weg führt
Kaffee kostet nix
zu viel!
Man hat keine Entwicklungsmöglichkeiten!
Man muss bei anderen Abteilungen aushelfen und bekommt noch Vorgeworfen, man würde zu wenig machen.
Langjährige Mitarbeiter werden regelmäßig rausgeschmissen.
keine fachliche und keine Sozialkompetenz
Es werden große Entscheidungen mitgeteilt und danach einzelne Mitarbeiter nach ihrer Meinung dazu befragt.
Man dreht Unterlagscheiben aus HSS, dass ist nicht interessant!
erstklassiges Image
Es gibt lieblinge, die alles machen dürfen. Und es gibt die anderen, die meistens nicht lange bleiben. Und es gibt die, denen das Arbeiten schwer gemacht wird.
An dem Verhalten und Umgang mit Mitarbeitern arbeiten, und das beginnend von oben! Weniger vom Mitarbeiter verlangen!
Zwischen den Abteilungen gibt es immer wieder Ärger, das nur geschürt wird. Kein kollegiales Verhalten
tolles Image
Damit wird geworben, allerdings nicht gelebt! Wenn aus Unternehmenssicht etwas besonderes ansteht und viel Arbeit da ist, muss der Samstag herhalten.
Nur wenn man beliebt ist
Mittelfeld
in den jeweiligen Abteilungen untereinander gut.
Gerade die langjährigen Mitarbeiter werden 0 geschätzt!
Es wird durch die Betriebsversammlungen und vielen Zusammenkünfte immer wieder versucht, etwas für die Kommunikation zu machen, allerdings werden nur gezielt Informationen weiter gegeben und leider oft auch extra verheimlicht.
Wenn man ins Bild passt...
sehr abwechslungsreich!
Mehrarbeit gilt als Selbstverständlich "Es gibt auch noch den Samstag". Der Ausgleich der Mehrarbeit kommt aber deutlich zu kurz.
Karrierechancen durch die Unternehmensgröße praktisch nicht gegeben.
Grundsätzlich positiv, allerdings bleibt Zuverlässigkeit und Übernahme von Verantwortung bei abteilungsübergreifenden Dingen öfters auf der Strecke.
Das erledigt sich hoffentlich mit dem Umzug ins neue Firmengebäude.
Es wird ausreichend und offene Kommuniziert
Internationales Unternehmen
Das rausekeln und ausnutzen von Mitarbeitern
Seine Mitarbeiter schätzen! Meinungsfreiheit!
Alle schwimmen leise mit. Hauptsache nicht auffallen. Man darf nicht frei die Meinung äußern.
Wenn jemand nicht mehr erwünscht ist wird man rausgeekelt!! (Das habe ich in 3 Jahren Ausbildungszeit 3 mal mitbekommen)
Gute Chancen zur Übernahme
sind OK
Durchschnitt
Hat sich nicht wirklich jemand darum gekümmert oder interessiert
Man ist eine vollwertige Arbeitskraft. Eigentlich gut jedoch ist man oft sehr auf sich allein gestellt.
So verdient kununu Geld.